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Klausur Industrialisierung/Modernisierung

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 Name:
Zoe
1.
Klausur Nr. 1
Geschichte LK J1
"Industrialisierung"
11.11.2021
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Klausur zum Schwerpunktthema 1 in der 11 Klasse (Leistungskurs) Thema: Industrialisierung/Modernisierung 15 Punkte

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Name: Zoe 1. Klausur Nr. 1 Geschichte LK J1 "Industrialisierung" 11.11.2021 Bitte beantworten Sie alle Fragen ausführlich und in ganzen Sätzen. Belegen Sie Ihre Aussagen, sofern sie sich auf die Quelle beziehen, mit Zeilanangaben. Punkte: /24 Note: Erläutern Sie die Ausgangsbedingungen des Industrialisierungsprozesses in England im Vergleich mit denen in Deutschland. (10 VP) 15 NP AV 2.1 Arbeiten Sie aus dem Text (M 1) heraus, welchen Standpunkt der Autor zum Prozess der Industrialisierung einnimmt und wie er diesen begründet. (6 VP) Alleinherrschaft des Augustus Herrschaft Alexanders 2.2 Stellen Sie dar, von welchen Aufgaben" der Autor wohl spricht, die seiner Meinung nach ,ungelöst dem zwanzigsten Jahrhundert überliefert" (Z. 26f.) werden. (8 VP) Viel Erfolg! Zusatzaufgabe Merkdaten Kaiserkrönung Ottos I. Ergänzen Sie zu den historischen Ereignissen die korrekten Daten. Toleranzedikt Konstantins Ablassthesen Martin Luthers Kaiserkrönung Karls d. Großen 962- 800 31 v.-- 14 n.Chr der USA 336Magna Charta 323 v.Chr Unabhängigkeitserklärung (2 VP) 2V 313 1517 1215 1776 Geschichte/am Material 1: Deutschlands Entwicklung zur Industrienation Im Leitartikel der Frankfurter Zeitung" vom 31.12.1899 nimmt der (namentlich nicht bekannte) Verfasser den Wechsel vom 19. zum 20. Jahrhundert zum Anlass, um sich hierüber zu äußern. gegenwärtige Geschlecht genießt den Vorzug, die Menschheitsgeschichte von der Zinne einer Jahrhundertwende herab zu betrachten. Da richtet sich der Blick naturgemäß auf das abgelaufene Jahrhundert, um den Wert seiner Leistungen abzuschätzen. (...) 5 Jetzt erst wird der Mensch seiner selbst, seiner Stellung und seiner Kraft bewusst; jetzt erst erkennt er seine großen Aufgaben und nimmt deren Verwirklichung in die Hand. Unendlich groß sind die...

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Errungenschaften der Wissenschaft und der Technik im neunzehnten Jahrhundert! Dampfschiffe, Eisenbahnen, Telegraph, Telephon, Elektrizität als Licht 10 und Kraftquelle, Spektral-Analyse, Übertragung der Kraft, Entdeckung des Äthers, Röntgen-Strahlen, die erstaunlichen Fortschritte der Chemie, des Maschinenwesens, Phonograph, Kinematograph, drahtlose Telegraphie und wie die Erfindungen und Entdeckungen alle heißen mögen - es sind für ein Jahrhundert so viele, um mehrere Jahrhunderte 15 damit versehen zu können! Es ist nicht auffallend, dass diese riesige Ent- wicklung der Wissenschaft, die den Weltraum verkleinert, die Zeit verkürzt und die Völker miteinander in die engste Berührung bringt, dem Weltverkehr nicht bloß, sondern auch der Weltpolitik den nachhaltigsten Vorschub leistet, sodass im allgemeinen Wettbewerb kein Volk 20 zurückbleiben kann, wenn es nicht Gefahr laufen will, für immer übergangen und aus der Reihe der maßgebenden Kulturmächte gestrichen zu werden. So hat die Wissenschaft des neunzehnten Jahrhunderts das Gesetz des Fortschritts in wunderbarer Weise befruchtet. (...) 25 Manche Aufgaben hat das neunzehnte Jahrhundert gelöst, aber noch mehr überliefert es ungelöst dem zwanzigsten Jahrhundert, das sie wohl auch nicht alle lösen wird (...) (Zit nach: Geschichte lernen, Heft 72/1999, S. 59) Das Geschichte Klausur or 1. Industrialisierung Um die Ausgangsbedingungen etef des Industrialisierungsprocesses Industrialisterang von England mit denen von Deutschland vergleichen zu können, muss die Geschichte zu zwei verschiedenen Zeitpunkten. betrachtet werden. In England setzte Industrialisierung bereits im späten 18. Jahrhundert ein, in Deutschland erst circa ein halbes Jahrhunder. Später. Die gegebenen Ausgangsbedingungen spielten C gute für diese Verzögerung eine immens große Rolle Einleihing! Im Vergleich zum geteilten Deutschland (Partikularismus), was eigentlich um es genau zu Sagen als Flickenteppich zu betiteln war, war England en geeinigtes Land ohne innerstaatliche Grenzen. Das Handeln war aufgrund dieser a nicht vorhandenen Grenzen, der einheitlichen ✓ Währung sowie auf Grund der niedrigen bis gar keinen Zöllen in England um einiges leichter und günstiger als in Deutschland. Auch die Durchlässigkeit der sozialen Schichten in England mit Sicherheit ein Erfolgsfaktor für die so 1. t die früh einsetzende Industrialisierung. War man in England der drittgeborene Sonn eines Adelsgeschlechts, so arbeitete man trotzdem, denn das Erbe der Familie der war allein dem Erstgeborenen zugeschrieben. Zu dieser Zeit herrschte in Deutschland immer noch die Mittelalterliche Ständegesellschaft, in der es so gut wie keine Chance gas Möglichkeit gab, sich aus seinem Stand zu erheben und aufzusteigen oder eine Durchlässigkeit zu erlangen. Ebenfalls aufgegriffen 11.11.21 werden, können die vielen Kolonien Englands, welche für das Land immense Vorteile einbrachten. Das Einkommen von Rohstoffen aus den Kolonien war für England über diese leicht, während Deutschland nicht vereinfachten Mittel verfügte. Ein Grund hierfür ist natürlich auch die günstige Bedingung. die England als insel mit unendlich vielen Möglichkeiten Güter übers Meer zu transportieren, besitet. Ein weiterer Erfolgsfaktor, der vor Allem England und nur Teile von Deutschland war die Calvinistische Erwerbstätigkelt. betraf hauptsächlich Protestanten, welche glaubten, dass der Erwanite Gottes sein. Einkommen stets vermehren und sich nie darauf. , um nach dem Tod in das Himmerreich Sie gaitto. zu gelangen. Da in England fast ausschließlich Protestanten. lebten traf das Streben nach der Vermehrung seines Kapitais große Mehrheit der Bevölkerung zu. gab es zu dieser Zeit zwar auch schon viele reformierte Protestanten, einige große Gebiete, welche großen Einfluss hatten, blieben jedoch größtenteils katholisch. Katholiken und die katholische Kirche im Allgemeinen versuchten zu dieser Zeit eher an Altem festzuhalten und ihre honen Stände im. Feudalismus nicht zu verlieren. Begritt Fast alle genannten Punkte trafen. also ausschließlich auf England zu und erklären die Verzögerung des Einsetzen der deut des deutschen Industrialisierungs- prozess. Wichtig hierbei ist aber zusätzlich noch ausruhen sollte betrat A • Begritt • auf eine In Deutschland auf die Entwicklungen zu schauen, die die Industrialisierung in Deutschland einsetzen ließen und Ende des 19. Jahrhundert auf die gleich entwickelte Ebene wie England Land das annob. in Deutschland spielten vor allem die preußischen. Reformen eine tragende Rolle. Preußen wollte seinen Rückstand aufhalen und sorgle für die Entstehung eines Zollvereins, die Abschaffung der Ständegesellschaft, Befreiung der Bauern, einer Wehrpflicht, Fokus auf Bildung und vieles mehr. Als zusätzlich # noch der Eisenbahnbau beginnt und thendlich viet Unmengen an Arbeitsstellen mit sich brachte, begann die industrialisierung in Deutschland. seinen Lauf zu nehmen. Auch von großer Bedeutung war auf jeden sicherlich autom die Marktspionage der Deutschen in England, um sich das bereits vorhandene Wissen einzuholen. und weiterzuentwickeln. Die Weiterverarbeitung" von Bewänstem half den Deutschen ungemein ihren spöten, aber dann schnell einsetzenden. Beginn in die Industrialisierung zu erleichtern. Nr. 2.1 Autor des Artikels, welcher in der Frankfurter Zeitung" am 31.12. 1899 veröffentlicht wurde, steht dem Prozess der Industrialisierung zu erst einmal & recht positiv gesinnt gegenüber. Er greift auf, dass die Menschen sich erst jetzt der Stellung ihrer Kraft (vgl. 2.5) und seiner großen Aufgaben. Aufgaben (vgl. 2.6) bewusst zoe Der unbekannte Gr Локр G werden fet. Er definiert die Industrialisierung hier wie Erkenntnis und Zeitaller der Errungenschaften. Auch die unendlichen Fortschritte der Technik und Wissenschaft get nennt er in diesem Zusammenhang. So zönit er zanireion neue Erfindungen der Industrialisierung auf, als könne er selbst noch nicht vollständig mit cler Fulle dieser neuen Emdrücke umgehen. Ebenfalls durchscheinend ist seine Begeisterung für das neu entstandene' wissen der Menschen. durch clie Industrialisierung. Er spricht von einer Verkleinerung des Weltraums (ught 2. 16), der Verkürzung der Zeit (ugi. z. 16.f.) und einer Verbindung der Berührung der Volker der Erde (vgl. 2.17). Auch sagt er, dass kein zurückbleiben kann, d.n. Kein Volk hat überhaupt die Möglichkeit die Industrialisierung zu umgenen, wenn es nicht für alle Zeit außen vor bleiben. (1 möchte (vgl. z. 19-22). Vorallem im ein Volk Stark positive. von Vorletzen Satz wird seine Gesinnung gegenüber der Industrialisierung erneut deutlich. In Zeile 22-24 spricht der Autor einer auf wunderbar befruchtete Weise des Gesetres des Fortschrits durch die wissenschaft. Besonders. hervorzuneben ist hier das Wort, wunderbar", was seinen Standpunkt offen bekundigt. Einzig der letze Sate seines Artikels en Zweifel an der weist Positivität der Industrialisierung auf. Der Autor äußert sein. Bedenken an einer ungelösten. Aufgabe bew, Frage, die das R 19. Jahrhundert R

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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So hat die Wissenschaft des neunzehnten Jahrhunderts das Gesetz des Fortschritts in wunderbarer Weise befruchtet. (...) 25 Manche Aufgaben hat das neunzehnte Jahrhundert gelöst, aber noch mehr überliefert es ungelöst dem zwanzigsten Jahrhundert, das sie wohl auch nicht alle lösen wird (...) (Zit nach: Geschichte lernen, Heft 72/1999, S. 59) Das Geschichte Klausur or 1. Industrialisierung Um die Ausgangsbedingungen etef des Industrialisierungsprocesses Industrialisterang von England mit denen von Deutschland vergleichen zu können, muss die Geschichte zu zwei verschiedenen Zeitpunkten. betrachtet werden. In England setzte Industrialisierung bereits im späten 18. Jahrhundert ein, in Deutschland erst circa ein halbes Jahrhunder. Später. Die gegebenen Ausgangsbedingungen spielten C gute für diese Verzögerung eine immens große Rolle Einleihing! Im Vergleich zum geteilten Deutschland (Partikularismus), was eigentlich um es genau zu Sagen als Flickenteppich zu betiteln war, war England en geeinigtes Land ohne innerstaatliche Grenzen. Das Handeln war aufgrund dieser a nicht vorhandenen Grenzen, der einheitlichen ✓ Währung sowie auf Grund der niedrigen bis gar keinen Zöllen in England um einiges leichter und günstiger als in Deutschland. Auch die Durchlässigkeit der sozialen Schichten in England mit Sicherheit ein Erfolgsfaktor für die so 1. t die früh einsetzende Industrialisierung. War man in England der drittgeborene Sonn eines Adelsgeschlechts, so arbeitete man trotzdem, denn das Erbe der Familie der war allein dem Erstgeborenen zugeschrieben. Zu dieser Zeit herrschte in Deutschland immer noch die Mittelalterliche Ständegesellschaft, in der es so gut wie keine Chance gas Möglichkeit gab, sich aus seinem Stand zu erheben und aufzusteigen oder eine Durchlässigkeit zu erlangen. Ebenfalls aufgegriffen 11.11.21 werden, können die vielen Kolonien Englands, welche für das Land immense Vorteile einbrachten. Das Einkommen von Rohstoffen aus den Kolonien war für England über diese leicht, während Deutschland nicht vereinfachten Mittel verfügte. Ein Grund hierfür ist natürlich auch die günstige Bedingung. die England als insel mit unendlich vielen Möglichkeiten Güter übers Meer zu transportieren, besitet. Ein weiterer Erfolgsfaktor, der vor Allem England und nur Teile von Deutschland war die Calvinistische Erwerbstätigkelt. betraf hauptsächlich Protestanten, welche glaubten, dass der Erwanite Gottes sein. Einkommen stets vermehren und sich nie darauf. , um nach dem Tod in das Himmerreich Sie gaitto. zu gelangen. Da in England fast ausschließlich Protestanten. lebten traf das Streben nach der Vermehrung seines Kapitais große Mehrheit der Bevölkerung zu. gab es zu dieser Zeit zwar auch schon viele reformierte Protestanten, einige große Gebiete, welche großen Einfluss hatten, blieben jedoch größtenteils katholisch. Katholiken und die katholische Kirche im Allgemeinen versuchten zu dieser Zeit eher an Altem festzuhalten und ihre honen Stände im. Feudalismus nicht zu verlieren. Begritt Fast alle genannten Punkte trafen. also ausschließlich auf England zu und erklären die Verzögerung des Einsetzen der deut des deutschen Industrialisierungs- prozess. Wichtig hierbei ist aber zusätzlich noch ausruhen sollte betrat A • Begritt • auf eine In Deutschland auf die Entwicklungen zu schauen, die die Industrialisierung in Deutschland einsetzen ließen und Ende des 19. Jahrhundert auf die gleich entwickelte Ebene wie England Land das annob. in Deutschland spielten vor allem die preußischen. Reformen eine tragende Rolle. Preußen wollte seinen Rückstand aufhalen und sorgle für die Entstehung eines Zollvereins, die Abschaffung der Ständegesellschaft, Befreiung der Bauern, einer Wehrpflicht, Fokus auf Bildung und vieles mehr. Als zusätzlich # noch der Eisenbahnbau beginnt und thendlich viet Unmengen an Arbeitsstellen mit sich brachte, begann die industrialisierung in Deutschland. seinen Lauf zu nehmen. Auch von großer Bedeutung war auf jeden sicherlich autom die Marktspionage der Deutschen in England, um sich das bereits vorhandene Wissen einzuholen. und weiterzuentwickeln. Die Weiterverarbeitung" von Bewänstem half den Deutschen ungemein ihren spöten, aber dann schnell einsetzenden. Beginn in die Industrialisierung zu erleichtern. Nr. 2.1 Autor des Artikels, welcher in der Frankfurter Zeitung" am 31.12. 1899 veröffentlicht wurde, steht dem Prozess der Industrialisierung zu erst einmal & recht positiv gesinnt gegenüber. Er greift auf, dass die Menschen sich erst jetzt der Stellung ihrer Kraft (vgl. 2.5) und seiner großen Aufgaben. Aufgaben (vgl. 2.6) bewusst zoe Der unbekannte Gr Локр G werden fet. Er definiert die Industrialisierung hier wie Erkenntnis und Zeitaller der Errungenschaften. Auch die unendlichen Fortschritte der Technik und Wissenschaft get nennt er in diesem Zusammenhang. So zönit er zanireion neue Erfindungen der Industrialisierung auf, als könne er selbst noch nicht vollständig mit cler Fulle dieser neuen Emdrücke umgehen. Ebenfalls durchscheinend ist seine Begeisterung für das neu entstandene' wissen der Menschen. durch clie Industrialisierung. Er spricht von einer Verkleinerung des Weltraums (ught 2. 16), der Verkürzung der Zeit (ugi. z. 16.f.) und einer Verbindung der Berührung der Volker der Erde (vgl. 2.17). Auch sagt er, dass kein zurückbleiben kann, d.n. Kein Volk hat überhaupt die Möglichkeit die Industrialisierung zu umgenen, wenn es nicht für alle Zeit außen vor bleiben. (1 möchte (vgl. z. 19-22). Vorallem im ein Volk Stark positive. von Vorletzen Satz wird seine Gesinnung gegenüber der Industrialisierung erneut deutlich. In Zeile 22-24 spricht der Autor einer auf wunderbar befruchtete Weise des Gesetres des Fortschrits durch die wissenschaft. Besonders. hervorzuneben ist hier das Wort, wunderbar", was seinen Standpunkt offen bekundigt. Einzig der letze Sate seines Artikels en Zweifel an der weist Positivität der Industrialisierung auf. Der Autor äußert sein. Bedenken an einer ungelösten. Aufgabe bew, Frage, die das R 19. Jahrhundert R