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Nationalismus

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Nation:: seit dem 18. Jahrhundert, → eine große Gruppe von Menschen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sp

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Geschichtsklausur 2 Definition: Nation:: seit dem 18. Jahrhundert, → eine große Gruppe von Menschen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sprache, Kultur oder mit gemeinsamer Regierung, Staatsordnung (Verfassung) in einem Staat (komplizierter Prozess). →gedachte Ordnung" → kein natürliches Gebilde, weil 1. Konstruktion.cler Politik, 2. Menschen bekennen sich zu ihr Nationalismus: Weltanschauliches Bekenntnis (Ideologie). zur eigenen Nation und dem Staat dem man angehört.. →alle Völker sollten einen Anspruch auf nationale selbst bestimmung haben → Abwertung gegenüber anderen vationen trug zu einem übersteigerten Nationalbewusstsein (chauvinismus) bei Kennzeichen des Imperialismos & vationalismus Merkmale des modernen Nationalismus: 1.) Die Nation gilt als höchster gesellschaftlicher Wert.. 2.) Es wurde die Selbstbestimmung der Nation in einem Nationalstaat angestrebt 3.) Die Wertschätzung der Nation wurde Säkular (weltuch) (egitimiert. Nationalstaat: Der Begriff bezeichnet seit der französischen Revolution die idealistische Vorstellung einer (weitgehend) (bereinstimmung von ethischer Gemeinschaft (Nation, Volk) und territorialrechtlicher Herrschaft (Staat). Obwohl auf dem Selbst- bestimmungsrecht der Völker benshend, ist der Begriff, Nationalstaat" politisch-historisch durch Absalutheits- anspriche und intoleran? gegenüber Minderheiten stark belastet. → Nationalstaat ist ein Staatsmodel, das auf der Idee und Souverenität cler Nation beruht. → Häufige Voraussetzung, ziel: sprachliche, ethnische & kulturelle Homogenität →Grundlage für den Nationalstaat nach georg yellinek: Gefühl der Identität für Staatsgebiet, Staatsvolk, Staatsgewalt ebenso Kultur. Code Civil. Was war das? → größe Errungenschaft von Napoleon →Bargerliches Gesetzbuch, bis heute Grundlage der französischen Revolution. Einheitliches Gesetzbuch: → zuvor...

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gab es überall im Land andere Gesetze → Dorden=Gewohnheitsrecht, Süden = alte römische Recht →überall Sonderregelungen Napoleon beauftragte ver Juristin an einheitliches Gesetzbuch zu verfassen, das für ganz Fr. gelten sollte → Vor dem Gesetz sollten, alle Bürger gleich sein. Modemes Gesetzbuch für das Zivilrecht. Gingeführt 21.03.1804, 2281 Artikel, fortschrittlichstes gesetzbuch seiner Zeit → Zivilrecht (Privatrecht) (Familie, Besitztum, Schulden, Frbe) Grundsätze: →Gleichheit aller Bürger vor dem gesetz, Freiheit für alle, Schutz des privaten. Eigentums → Forderung der Französischen Revolution wurde in die Rechtsform umgesetzt. → Trennung von Staat und Kirche. → freie Berufswahl, → Aufzeichnung von * & + durch clen Staat Geltungsbereich: → Code Civil galt auch in abhängigen Staaten von FR. Wiederlande, Halien, Königreich westphalen, Linus Rheins → Auch nach Napoleons Niederlage war cler Code Civil in vielen Ländern die Grundlage ihrer Gesetzbücher Loyalitätsgefühle moderner Nationalismus: → Kampfansage gegen Ständegesellschaft → Identifikation mit historischen &kulturellem Erbe mit einer politischen Ausrichtung → Loyalität gegü. Nation und Nationalstaat Der Wiener Kongress: → 18.09. 1814 & 09.06. 1815 versammelten sich Europas führende Staatsmänner auf dem Wiener Kongress. → Ziel : Wiederherstellung der alten Ordnung, die durch die fr. Revolution und die Napoleonischen Kriege erschüttert worden war. →De Verhandlungs partner einigten sich auf das Prinzip der Restauration, Legitimität & Solidarität Vorgeschichte: →1789. fr. Revolution leitet in Fr. historischen Umbruch ein Die Idee der Freiheit, gleichheit & Nation beseitigten die absolutistische Ordnung des Ancien Régime, →Kolalitionskriege, → 1799 ergriff Napoleon die politische Macht in Fr. → Napoleon eroberte große Teile Europas & exportierte die Idee der Revolution, → veränderte politische Landkarte im deutschsprachigen Raum. → Infolge der Befreiungskriege befand sich Napoleon sei 18.13 wieder auf dem Rückzug. 1. Parieser Frieden sorgte. 18.14 für ein vorläufiges Kriegsende. Restauration, Legitimität und Solidan'tät: → der Wiener Kongress wurde von Österreichs Staatskanzler Fürst von Metternich geleitet.. → zwischen den europäischen Großmächten sollte ein Ausgleich geschaffen werden, um ein friedliches Gleich- gewicht herzustellen. → Kriege und Revolutionen sollten verhindert werden politische Entscheidungen, richteten sich nach dem Prinzipien der Restauration, Legitimität und Solidạn tất die alte. Ordnung - Absolutismus & Fürstenherrschaft.- sollte so gut wie möglich wieder. hergestellt werden. "Die Monarchen Preußens, Österreichs, Russlands, verbündeten, sich in der Heiligen Allianz gegen. revolutionäre Ideen aus dem Volk - uie nationale. Einheit und, politische Freiheit: Territoriale Neuordnung: → um eine Epoche des Friedens zu garantieren, legte der Wiener Kongress zahlreiche neue Grenzen fest. ↳ dadurch entstand eine Pentarchie der Großmächte. Preußen, Österreich, Russland, Großbritanien und Frankreich Diese temitoriale Dewordnung sollte die Machtverhältnisse innerhalla Europas ausbalancieren. →Peußen profitierte clavon, weil ihm die Rheinprovinz zugesprochen wurden. Deutscher Bund: →In den Befreiungskriegen entwickelte sich bei vielen ein deutsches Nationalbewusstsein. → die Forderung nach nationaler Ginheit wurde auf dem Wiener Kongress nicht erfüllt → Fürsten.gründeten den Deutschen Bund, bestand als lockerer Staatenbund, aus 34 Fürsten und 4 freien Städten ↳ Souveränität der einzelnen Staaten blieb erhalten → Damit wurde die Gründung eines Nationalstaats. verhindert, da dieser das europäische Gleichgewicht gefährdet hätte Fürst von Metternich: er dekladiert Befürworter einer revolutionären und somit nationalliberalen Bewegung als "gottlos" des Weiteren bezeichnet er es als unsittlich und fanatisch → Legitimation er sient clie Bekämpfung revolution direr Gedankengänge als moralisch notwendig & unumgänglich Legitimitat Rückgabe aller während aller verlorenen Titel, Rechte Gebiele an die Herrscher 1792 Vemeinung der Rückgabe der Besitztümer der ehe- maligen Kirchenfürster oder aller anderen ehemaligen Stände des Deutschen Reichs Herrschaft der Monarchen sei Legitim, da sie auf Gottes Gnade beruht Solidarität gegenseitige Versicherung des militärischen Beistandes der europäischen. Fürsten, falls ein Staat von einer Revolution bedront sei. Restauration Gesichter : Clemens Wenzel Lothar von Metternich Nationalliberale Bewegung: 3 Stützen. → Kampf gegen napoleonische. Fremdherrschaft → Aufstieg des Bürgertums →wachsendes Bewusstsein für eine deutsche Kulturnation Gegnerschaft zu der restaurativen Staatenwelt Ziel:. →Staatliche Einheit der Nation → Abschaffung ständischer Gesellschaftsordnung. ↳ Menschenrechte, Gewattenteilung, politische Partizipation → Wirtschaft ohne Zunftschranken. & Landesgrenzen

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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