NS Außenpolitk

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 Lernzettel - Geschichte
NS Außenpolitik im Bezug zu internationalen Beziehungen
1. Grundlagen: NS-Rassenideologie
Ziele:
- Groß- und Weltma

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Lernzettel - Geschichte NS Außenpolitik im Bezug zu internationalen Beziehungen 1. Grundlagen: NS-Rassenideologie Ziele: - Groß- und Weltmachtposition - Revision des Versailler Vertrages Gewinnung von Lebensraum im Osten (Allgemeine Expansion) - Herrschaft und Durchsetzung der deutsch arischen Rasse -> Kampf gegen Juden und Kommunismus Instrument: Krieg "Der politisch - ideologischer Wille von Adolf Hitler zur Aufrüstung hat zu der wirtschaftlichen/ militärischen Situation geführt, die nur im Krieg Abrüstungskonferenz in Genf (2.02 - 14.02 1933) - Revision des Versailler Vertrages enden konnte." - Hans Ulrich Thomas -> Doppelstrategie Vorraussetzungen: - Autarkie (Rohstoffe) -> allgemein starke Industrieproduktion - Aufrüstung (mit Schulden verbunden, die durch Einnahmen von besetzten Territorien gedeckt werden sollte) -> wollte wirtschaftlich unabhängig von anderen ausländischen Güter sein um Kriegspolitik durchsetzen zu können - mentale Kriegsbereitschaft des Volkes 2. Wirtschaftlich und militärische Anfänge Ziel: Vorbereitung für Hitlers Kriegspolitik (Schaffung von wirtschaftlicher und militärischer Vorraussetzungen) - ökonomischer Aufschwung durch Rüstungskonjunktur (mehr Arbeitsplätze = weniger Arbeitslosigkeit) - Hohe Ausgaben für Wehrmacht -> Staatsverschuldung sollte durch Einnahmen von besetzten Territorien finanziert werden - Deutschland sollte wirtschaftlich unabhängig von anderen ausländischen Gütern sein - Importe aus Übersee wurden durch "Balkan Einfuhren" ersetzt 1934 ist Deutschland noch nicht kriegsbereit (ideologisch sowie militärisch) -> Hitler zeigt zunächst Friedenswillen und will das Vertrauen der europäischen Staaten gewinnen, um Zeit zu gewinnen. Maßnahmen für Autarke (unabhängige) Wirtschaft: Erzeugungsschlachten (Leistungssteigerung der Bauern mit dem Ziel der Selbstversorgung) -> nicht erreichbar -> Sollte Deutschland dadurch weniger verwundbar machen -> Lebensstandard der Menschen...

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trotzdem schlecht aufgrund der einseitigen Stärkung (Wehrmacht) ==> Leistungsstarke Deutsche Wirtschaft 3. Erste außenpolitische Schritte Ausgleich von deutschem Rohstoffmangel -> Lösung: Abbau von heimischen Bodenschätzen trotz schlechterer Qualität bzw. höherer Kosten Fehlende Rohstoffe wurden durch künstliche (chemische Ersatzstoffe) ersetzt Wiederaufrüstung und Stresa Front Wiederaufrüstung - Hitler „kündigte" Bestimmungen des Versailler Vertrages - Hitler führte Wehrpflicht ein, baute Flotte und Luftwaffe aus -> massive Brüche des Versailler Vertrages -> Hitler forderte Abrüstung der Siegermächte (Erleichterung seiner Expansionspläne/Kriegspläne) -> Frankreich lehnte dies ab woraufhin Deutschland die Abrüstungskonferenz sowie den Völkerbund verließ Nichtangriffspakt mit Polen (1934) - Hitler „Gedanke": Vermeidung eines Zweifrontenkrieg bzw. Präventivkrieg + geheime Abmachungen - Vorschlag Frankreichs: „Ost - Locarno Vertrag" den Hitler ablehnte -> Deutlicher Schritt gegen die „Friedensrichtung" seitens Hitler -> Vertrag von Locarno hat bereits In Vergangenheit zu Frieden geführt Stresa Front (14. April 1935) — Italien, Frankreich und England trafen sich an der Stresa Front und verpflichteten sich gegen weitere Vertragsbrüche gemeinsam gegen Deutschland vorzugehen -> Zwei Monate später: Flottenabkommen mit England -> Erfolg für Hitler, da einer der Siegermächte (England) sich den Bestimmungen des Versailler Vertrages widersetzte -> England hoffte durch das Flottenabkommen, die Wiederaufrüstung begrenzen zu können - Beistandsabkommen zwischen Frankreich, Tschechoslowakei und UdSSR 1 Ache Rom - Berlin und Antikominternpakt Achse Rom-Berlin Abessinienkrise: - entstand unter anderem durch die Abessinienkrise, die Hitler geschickt ausnutzte -> Völkerbund hatte gegen Italien Waffenembargo (Verbot der Belieferung mit Waffen) Eroberungskrieg zwischen Italien und dem und Rohstoffsperren verhängt Kaiserreich Abessinien in Ostafrika -> Hitler nutzte die Chance Beziehung zwischen Deutschland und Italien zu glätten und belieferte Mussolini mit Rohstoffen und Waffen (aber auch gleichzeitig Äthiopien, da er die Krise verlängern wollte - Italien und Deutschland kämpfte im Spanischen Bürgerkrieg gemeinsam an der Seite von Franco und lieferten Truppen sowie Waffen ==> Annäherung führte letztendlich zum Vertrag „Achse Rom-Berlin“ - März 1936 deutsche Truppen besetzten entmilitarisierte Rheinland -> wenig Reaktion der Westmächte lediglich England lehnte gewaltsames Vorgehen ab und stimmte Grundsatz Forderung Hitlers bezüglich des Versailler Vertrages zu Antikominternpakt - Pakt zwischen Deutschland und Japan, der beide Mächte verpflichtete gegen kommunistische Internationale zu kämpfen -> 6. November 1937 Beitritt Italiens -> bildeten gemeinsam das „weltpolitische-Dreieck" -> Zusatzprotokoll (Japan Deutschland) indem beide sich versicherten keine Verträge mit der Sowjetunion abzuschließen, die gegen das antikommunistische Abkommen gehen -> später von Hitler gebrochen durch „Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt" 3. Hitlers Expansionspolitik Der Anschluss" Österreichs - Österreich nach 1. Weltkrieg politisch und wirtschaftlich stark geschwächt -> viele Krisen - bis 1936 angespanntes Verhältnis mit Deutschland (es gab sogar NS Parteiverbot) 1938 forderte Hitler Straferlass für Nationalsozialisten -> Schuschnigg willigte ein mit dem Ziel später eine Volksabstimmung über die Selbstständigkeit Österreich „anzusetzen" (Wollte Österreich vor weiteren Forderung „schützen") - Hitler drohte mit Einmarsch deutscher Truppen wenn das NSDAP Parteiverbot in Österreich nicht aufgehoben werde und die Nationalsozialisten politisch Mitspracherecht erhalten und Seyss-Inquarts nicht als Bundeskanzler eingesetzt werde -> Österreich willigte zu spät ein woraufhin es zu einer militärischen Intervention kam ==> 13. März 1939 ,,Anschluss" Österreich an das Deutsche Reich (Ziel Hitlers vom großdeutschen Reich war erreicht) Die Sudetenkrise Expansion: - „Anschluss" (Österreichs 1938) - Angliederung der sudetendeutschen Gebiete (1938) - Randgebiete Böhmen, Mähren und Schlesien (1939) - Annexion der „Resttschechei" (1939) - Einmarsch der Deutschen Truppen ins Memelgebiet (1939) - Hitler wollte nach seinem großen Erfolg in Österreich das Sudetenland (heutige Tschechei) besetzen Selbstbestimmungsrecht der Völker: Das Volk hat das Recht frei über seinen politischen Status, Staats- und Regierungsform sowie wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen zu entscheiden. -> viele Deutsche lebten dort, die sich kulturell, politisch und wirtschaftlich benachteiligt fühlten -> Hitler berief sich auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker (England und Frankreich konnten sich nicht gegen diese Recht auflehnen) (Konrad Henlein (Führer der Sudetendeutschen Partei) als Hitlers „verlängerte Arm" für die NSDAP) Hitler übte Druck auf tschechische Regierung aus bis diese einwilligten das Sudetenland abzutreten -> Hitler wollte insgeheim gesamte Tschechoslowakei zerschlagen - Englische Regierung forderte Mussolini auf als Vermittler zu fungieren um den europäischen Frieden zu gewährleisten -> Hitler beteuerte das, dass Sudetengebiet seine letzte Revisionsforderung sei woraufhin es zur Konferenz in München kam 20 Konferenz von München (Münchener Abkommen) - Teilnehmer: Italien, Frankreich, England und Deutschland Münchener Abkommen: - Räumung des Sudetenlandes durch die Tschechoslowakei -> Bestehende Einrichtungen (Schulen usw.) sollten erhalten bleiben -> Entlassung aller Sudetendeutscher aus dem Tschechoslowakischen Militär wenn sie es wünschen - Schaffung eines internationalen Ausschuss zur Feststellung der Grenzen - Internationale Garantie der neuen Grenzen des tschechoslowakischen Staates gegen einen nicht provozierten Angriff - Nichtangriffserklärung zwischen Deutschland und England - Nichtangriffserklärung zwischen Deutschland und Frankreich Die Annexion der Resttschechei es gab viele innere Konflikte in der Resttschechoslowakei -> Slowakei und Karpaten- Ukraine erklärten sich für unabhängig - Tschechischer Staatspräsident Hacha wurde gezwungen den Vertrag „Reichsprotektorat Böhmen und Mähren" zu unterzeichnen -> Böhmen und Mähren wurde dadurch an das Deutsche Reich angegliedert -> behielten aber Staatsoberhaupt sowie Kultur Auswirkungen auf das deutsch- Tschechische Verhältnis: - kein Vertrauen mehr - heute allerdings gute bzw bessere Beziehungen durch die EU - Hitler brach damit sein Versprechen keine territorialen Ansprüche mehr zustellen (siehe oben Konferenz in München wodurch er das Internationale Vertrauen verspielte -> Chamberlain beendete daraufhin seine Appeasementpolitik Europa am Vorabend des Krieges: - Einmarsch deutscher Truppen ins Memelgebiet Aufkündigung des deutsch- britischen Flottenabkommens sowie des deutsch-polnischen Nichtangriffspakt Der deutsch- sowjetische Nichtangriffspakt (24.08 1939) - ursprünglich führte UdSSR Verhandlung über den britischen- französischen-sowjetischen Dreibund -> Verhandlung scheiterte, da Polen UdSSR keinen Einmarsch gewähren wollte Annexion: Gewaltsame, widerrechtliche -> geheimes Zusatzprotokoll legte dabei die Teilung von den Interessengebieten in Ost-Europa fest Aneignung/Übernahme eines fremden Gebiets Deutschland: Litauen und West-Polen Sowjetunion: Estland, Ost-Polen, Finnland und Bessarabien Chamberlains Appeasementpolitik: - Versuch der britischen Regierung den europäischen Frieden nach der Machtergreifung Hitlers durch internationale Entspannung zu wahren -> Stimmten Forderungen Hitler zu wenn diese friedlich und gewaltsam erreichbar waren - UdSSR schloss daher mit Hitler den deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt -> Ermöglicht Angriff auf Polen ohne die Gefahr eines Zweifrontenkrieg -> wechselseitige Neutralität im Kriegsfall -> Zugeständnisse für Deutschland - Internationales Gleichgewicht sollte gewahrt werden Gründe: - England war nicht kriegsbereit -> kein Geld durch Wirtschaftskrise -> nicht vorbereitet auf neue Waffen - wollten Weltmacht bleiben und ihre Stellung nicht verlieren -> daher auch Wunsch nach Friedenserhaltung ==> Bündnis war praktisch, da Hitler dadurch Polen leichter zerschlagen konnte ebenso wie insgeheim die UdSSR -> Vertrag widersprach eigentlich seiner antibolschewistischen Haltung ลง Hitlers Außenpolitik: Schein und Wirklichkeit: Engster Kreis - Befehlshaber Heer und Marine - radikale Wandlung in der Innenpolitik -> Ausrottung des Marxismus -> Einstellung auf den Krieg als einzigen Ausweg -> Ertüchtigung der Jugend und de Wehrwillens -> Todesstrafe als Volksverrat -> Harte und Autoritäre Staatsführung -> Beseitigung der Demokratie - Kampf gegen Versailler Vertrag und Gleichberechtigung im Völkerbund - Aufbau der Wehrmacht und politische Macht Chamberlains Fehleinschätzung bezüglich Hitlers - Hitler war nicht Wilhelm der III. - Radikale Vertreter der Weltmachtidee (wie Bismarck) Gleiche Kriegsziele mit höchster Entschlossenheit - unterschätzt Macht des Diktators - Passives Handeln bzw. Zuschauen sorgt dafür, dass Hitler Kriegsvorbereitungen treffen kann Rassenlehre - konservative und autoritäre Führung Öffentlichkeit - Volk Emotionalisieren des Volkes -> Erinnerung an Not, Leid und Jammer - Nationalsozialismus als Weltanschauung -> Liebe und Treue des eigenen Volkes -> Friede und Freundschaft - Will Wunden des 1. Weltkrieges heilen und gegen den Versailler Vertrag nur mit legitimen Wegen kämpfen - friedliche und gerechte (vertragliche) Kommunikation mit anderen Staaten

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1. Grundlagen: NS-Rassenideologie
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- Groß- und Weltma

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Präventivkrieg + geheime Abmachungen - Vorschlag Frankreichs: „Ost - Locarno Vertrag" den Hitler ablehnte -> Deutlicher Schritt gegen die „Friedensrichtung" seitens Hitler -> Vertrag von Locarno hat bereits In Vergangenheit zu Frieden geführt Stresa Front (14. April 1935) — Italien, Frankreich und England trafen sich an der Stresa Front und verpflichteten sich gegen weitere Vertragsbrüche gemeinsam gegen Deutschland vorzugehen -> Zwei Monate später: Flottenabkommen mit England -> Erfolg für Hitler, da einer der Siegermächte (England) sich den Bestimmungen des Versailler Vertrages widersetzte -> England hoffte durch das Flottenabkommen, die Wiederaufrüstung begrenzen zu können - Beistandsabkommen zwischen Frankreich, Tschechoslowakei und UdSSR 1 Ache Rom - Berlin und Antikominternpakt Achse Rom-Berlin Abessinienkrise: - entstand unter anderem durch die Abessinienkrise, die Hitler geschickt ausnutzte -> Völkerbund hatte gegen Italien Waffenembargo (Verbot der Belieferung mit Waffen) Eroberungskrieg zwischen Italien und dem und Rohstoffsperren verhängt Kaiserreich Abessinien in Ostafrika -> Hitler nutzte die Chance Beziehung zwischen Deutschland und Italien zu glätten und belieferte Mussolini mit Rohstoffen und Waffen (aber auch gleichzeitig Äthiopien, da er die Krise verlängern wollte - Italien und Deutschland kämpfte im Spanischen Bürgerkrieg gemeinsam an der Seite von Franco und lieferten Truppen sowie Waffen ==> Annäherung führte letztendlich zum Vertrag „Achse Rom-Berlin“ - März 1936 deutsche Truppen besetzten entmilitarisierte Rheinland -> wenig Reaktion der Westmächte lediglich England lehnte gewaltsames Vorgehen ab und stimmte Grundsatz Forderung Hitlers bezüglich des Versailler Vertrages zu Antikominternpakt - Pakt zwischen Deutschland und Japan, der beide Mächte verpflichtete gegen kommunistische Internationale zu kämpfen -> 6. November 1937 Beitritt Italiens -> bildeten gemeinsam das „weltpolitische-Dreieck" -> Zusatzprotokoll (Japan Deutschland) indem beide sich versicherten keine Verträge mit der Sowjetunion abzuschließen, die gegen das antikommunistische Abkommen gehen -> später von Hitler gebrochen durch „Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt" 3. Hitlers Expansionspolitik Der Anschluss" Österreichs - Österreich nach 1. Weltkrieg politisch und wirtschaftlich stark geschwächt -> viele Krisen - bis 1936 angespanntes Verhältnis mit Deutschland (es gab sogar NS Parteiverbot) 1938 forderte Hitler Straferlass für Nationalsozialisten -> Schuschnigg willigte ein mit dem Ziel später eine Volksabstimmung über die Selbstständigkeit Österreich „anzusetzen" (Wollte Österreich vor weiteren Forderung „schützen") - Hitler drohte mit Einmarsch deutscher Truppen wenn das NSDAP Parteiverbot in Österreich nicht aufgehoben werde und die Nationalsozialisten politisch Mitspracherecht erhalten und Seyss-Inquarts nicht als Bundeskanzler eingesetzt werde -> Österreich willigte zu spät ein woraufhin es zu einer militärischen Intervention kam ==> 13. März 1939 ,,Anschluss" Österreich an das Deutsche Reich (Ziel Hitlers vom großdeutschen Reich war erreicht) Die Sudetenkrise Expansion: - „Anschluss" (Österreichs 1938) - Angliederung der sudetendeutschen Gebiete (1938) - Randgebiete Böhmen, Mähren und Schlesien (1939) - Annexion der „Resttschechei" (1939) - Einmarsch der Deutschen Truppen ins Memelgebiet (1939) - Hitler wollte nach seinem großen Erfolg in Österreich das Sudetenland (heutige Tschechei) besetzen Selbstbestimmungsrecht der Völker: Das Volk hat das Recht frei über seinen politischen Status, Staats- und Regierungsform sowie wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen zu entscheiden. -> viele Deutsche lebten dort, die sich kulturell, politisch und wirtschaftlich benachteiligt fühlten -> Hitler berief sich auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker (England und Frankreich konnten sich nicht gegen diese Recht auflehnen) (Konrad Henlein (Führer der Sudetendeutschen Partei) als Hitlers „verlängerte Arm" für die NSDAP) Hitler übte Druck auf tschechische Regierung aus bis diese einwilligten das Sudetenland abzutreten -> Hitler wollte insgeheim gesamte Tschechoslowakei zerschlagen - Englische Regierung forderte Mussolini auf als Vermittler zu fungieren um den europäischen Frieden zu gewährleisten -> Hitler beteuerte das, dass Sudetengebiet seine letzte Revisionsforderung sei woraufhin es zur Konferenz in München kam 20 Konferenz von München (Münchener Abkommen) - Teilnehmer: Italien, Frankreich, England und Deutschland Münchener Abkommen: - Räumung des Sudetenlandes durch die Tschechoslowakei -> Bestehende Einrichtungen (Schulen usw.) sollten erhalten bleiben -> Entlassung aller Sudetendeutscher aus dem Tschechoslowakischen Militär wenn sie es wünschen - Schaffung eines internationalen Ausschuss zur Feststellung der Grenzen - Internationale Garantie der neuen Grenzen des tschechoslowakischen Staates gegen einen nicht provozierten Angriff - Nichtangriffserklärung zwischen Deutschland und England - Nichtangriffserklärung zwischen Deutschland und Frankreich Die Annexion der Resttschechei es gab viele innere Konflikte in der Resttschechoslowakei -> Slowakei und Karpaten- Ukraine erklärten sich für unabhängig - Tschechischer Staatspräsident Hacha wurde gezwungen den Vertrag „Reichsprotektorat Böhmen und Mähren" zu unterzeichnen -> Böhmen und Mähren wurde dadurch an das Deutsche Reich angegliedert -> behielten aber Staatsoberhaupt sowie Kultur Auswirkungen auf das deutsch- Tschechische Verhältnis: - kein Vertrauen mehr - heute allerdings gute bzw bessere Beziehungen durch die EU - Hitler brach damit sein Versprechen keine territorialen Ansprüche mehr zustellen (siehe oben Konferenz in München wodurch er das Internationale Vertrauen verspielte -> Chamberlain beendete daraufhin seine Appeasementpolitik Europa am Vorabend des Krieges: - Einmarsch deutscher Truppen ins Memelgebiet Aufkündigung des deutsch- britischen Flottenabkommens sowie des deutsch-polnischen Nichtangriffspakt Der deutsch- sowjetische Nichtangriffspakt (24.08 1939) - ursprünglich führte UdSSR Verhandlung über den britischen- französischen-sowjetischen Dreibund -> Verhandlung scheiterte, da Polen UdSSR keinen Einmarsch gewähren wollte Annexion: Gewaltsame, widerrechtliche -> geheimes Zusatzprotokoll legte dabei die Teilung von den Interessengebieten in Ost-Europa fest Aneignung/Übernahme eines fremden Gebiets Deutschland: Litauen und West-Polen Sowjetunion: Estland, Ost-Polen, Finnland und Bessarabien Chamberlains Appeasementpolitik: - Versuch der britischen Regierung den europäischen Frieden nach der Machtergreifung Hitlers durch internationale Entspannung zu wahren -> Stimmten Forderungen Hitler zu wenn diese friedlich und gewaltsam erreichbar waren - UdSSR schloss daher mit Hitler den deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt -> Ermöglicht Angriff auf Polen ohne die Gefahr eines Zweifrontenkrieg -> wechselseitige Neutralität im Kriegsfall -> Zugeständnisse für Deutschland - Internationales Gleichgewicht sollte gewahrt werden Gründe: - England war nicht kriegsbereit -> kein Geld durch Wirtschaftskrise -> nicht vorbereitet auf neue Waffen - wollten Weltmacht bleiben und ihre Stellung nicht verlieren -> daher auch Wunsch nach Friedenserhaltung ==> Bündnis war praktisch, da Hitler dadurch Polen leichter zerschlagen konnte ebenso wie insgeheim die UdSSR -> Vertrag widersprach eigentlich seiner antibolschewistischen Haltung ลง Hitlers Außenpolitik: Schein und Wirklichkeit: Engster Kreis - Befehlshaber Heer und Marine - radikale Wandlung in der Innenpolitik -> Ausrottung des Marxismus -> Einstellung auf den Krieg als einzigen Ausweg -> Ertüchtigung der Jugend und de Wehrwillens -> Todesstrafe als Volksverrat -> Harte und Autoritäre Staatsführung -> Beseitigung der Demokratie - Kampf gegen Versailler Vertrag und Gleichberechtigung im Völkerbund - Aufbau der Wehrmacht und politische Macht Chamberlains Fehleinschätzung bezüglich Hitlers - Hitler war nicht Wilhelm der III. - Radikale Vertreter der Weltmachtidee (wie Bismarck) Gleiche Kriegsziele mit höchster Entschlossenheit - unterschätzt Macht des Diktators - Passives Handeln bzw. Zuschauen sorgt dafür, dass Hitler Kriegsvorbereitungen treffen kann Rassenlehre - konservative und autoritäre Führung Öffentlichkeit - Volk Emotionalisieren des Volkes -> Erinnerung an Not, Leid und Jammer - Nationalsozialismus als Weltanschauung -> Liebe und Treue des eigenen Volkes -> Friede und Freundschaft - Will Wunden des 1. Weltkrieges heilen und gegen den Versailler Vertrag nur mit legitimen Wegen kämpfen - friedliche und gerechte (vertragliche) Kommunikation mit anderen Staaten