Die NS-Wirtschaftspolitik im Überblick: Eine kritische Analyse
Die NS-Wirtschaftspolitik stellt einen komplexen und folgenreichen Abschnitt der deutschen Geschichte dar. Die wirtschaftliche Situation zu Beginn der NS-Zeit war von extremer Arbeitslosigkeit und den Nachwirkungen der Weltwirtschaftskrise geprägt.
Definition: Wirtschaftspolitik umfasst alle staatlichen Maßnahmen zur Steuerung und Beeinflussung des Wirtschaftslebens mit dem Ziel der Wohlstandssteigerung und Vollbeschäftigung.
Die NS-Wirtschaftspolitik Ziele waren vordergründig auf die Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit ausgerichtet. Mit rund sechs Millionen Arbeitslosen befand sich Deutschland in einer dramatischen sozialen Krise. Der Mittelstand hatte durch die Inflation seine Ersparnisse verloren, während weite Teile der Bevölkerung in Armut lebten.
Die NS-Wirtschaftspolitik Maßnahmen lassen sich in drei Phasen einteilen. Diese zielten zunächst auf Arbeitsbeschaffung und später verstärkt auf Aufrüstung ab. Die Nationalsozialisten nutzten die wirtschaftliche Notlage geschickt für ihre Propaganda.











