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NS—Ideologie und Aussenpolitik 1933—39

NS—Ideologie und Aussenpolitik 1933—39

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NS—Ideologie und Aussenpolitik 1933—39

 Hitlers Kriegspläne / Programm
- formale Analyse: - Kanzler Adolf Hitler, Mitschrift durch Gen. Lt. Liebmaum
- 03.02. 1933 entstanden; verö

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Hitlers Kriegspläne / Programm - formale Analyse: - Kanzler Adolf Hitler, Mitschrift durch Gen. Lt. Liebmaum - 03.02. 1933 entstanden; veröffentlicht 1954 - in Berlin - an die Kommandeure der Reichwehr - Protokoll einer Rede - Programm: - Militarymny ↳ Umkehrung der politischen Zustände (zale 4/8) ↳ Aufbau der Wehrmacht (z.23.f.) - Gewaltbereitschaft - autoritärer Staat → Abschaffung der Demoleratie (Risiko) -Augrottung Marxismuy / Bolychewisming - neuer Lebengraum im Osten (coth. Polen?) Wesentliche NS-Ideologie - Nationalsozialisten teilten Menschen in Rassen auf - deutsche "ariyche" Ragge sei überlegen (Dorewing "Evolutions theorie auf Menschen über tragen) - minderwertige "Ranen" vernichtet, um deutschez volk aufzuwerten grenzte Menschen wie Juden, Sinti und Roma, Asoziale, Homosexuelle und Behinderte any Antisemitismus Juden von Nazis als Schuldige für politische und wirtschaftliche Krise -Schuld an Niederlage an 1. WK, am Versailler Vertrag und der gesellschaftlichen Spaltung - In Nümberger Gesetzen 1935 wurde Juden staatsangehörigkeit entzogen - deutsche Gesellschaft sollte zu Volksgemeinschaft zsingeschmolzen werden - "Minderwertige" Rasen, politische Gegner und Kranke ausgeschlossen Säuberung von Schädlingen" - 10 Volk тизу sich Führer unterordnen - Hitler verstand sich als schicksal shafter Messiay, für Rettung der "arischen Rasse" - ersetzte demokratische Mitbestinumung, wandelte Deutschland in Führerstaat - keine Gewaltenteilung Gesellschaft aus →ermordet Lebensraum politik un Osten" → Außenpolitische Ziel der NS-Diktatur - Will größeres Staatsgebiet über Mittel- und Osteuropa - Dort die Menschen wollten Hitler vernichten - Vor allem Sowjetunion galt als Feind, da dort seit der russischen Revolution, jüdischer...

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Bolschewis mung" regiert zeigte sich an gewaltsamen Verbrechen der deutschen Wehrmacht im 2. WK Die nationalsozialistische Außenpolitik 1933-1939 17.05.33 Friedengrede" (antikommunistisch) 20.07.33 Konkordat mit katholischer Kirche : : 11 14. 10. 33: Austritt aus dem Völkerbund / Verlassen der Abrüstungskonferenz ↳steht für Frieden, jedoch ist Krieg: Ziel ↳ Aufrüstung : Friedeng hetorik Hitler bricht das Ableommen 26.01.34: Nicht angriff spakt mit Polen → Friedeng rhetorik 13.01.35: Saarabstimmung → Selbstbestinumungsrecht (ob zu Deutschland oder Frankreich gehören wollen) 16.03.35: Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht (Verytoß gegen Versailler Vertrag) → Aufrüstung 18.06.35 Englisch-Deutschef Flottenabkommen → 35% der britischen Flotte GB will Wettriston auf Meerem verhindern > Absicherung der Vertragsbrüche de Versailler Vertrags 07.03.36 beim so Militarisierung des Rheinlands →→Schutz der Rüstungsindrytrie (Bruch vv) sichern, da bei einem Konflikt mit fromkreach es ein → durch die Appeasement-Politik gewährleistet → Hitler will Grenze zu Frankreich Leichtes für sie wäre, einzumarschieren 1936: 4-Jahresplan → deutsche Wirtschaft + Armee kriegsbereit sein 11.03.38 Anschlugg Österreichs 29.09.38: Münchner Abkonumen / Anschlugg des Sudetenlandes Is deutsche Besetzung ohne Zustimmung / Halien, Frankreich larsen Hitler Tschechoslowakei einnehmen un Krieg zu verhindern 16.03.39: Erledigung der Rest="Tschechei" → Münchner Abkommen wird gebrochen (1 22.05.39: Stahlpakt (Bündnig mit Italien) 23.08.39 : Hitler-Stalin-Pakt (Nichtangriffespakt/geheiny Zuyatzprotokoll) Aufteilung Polens 01.09. 39: Angriff auf Polen → Beginn 2. WK Appeagement-Politik - 1, Beschwichtigungspolitik" von UK gegenüber Deutschlands ↳als ungerecht empfundene Regeln des VV aushebeln und Deutschland somit entgegente comumen → künftige konflikte vermeiden - Hitler nutzt diese Politik des Zsmarbeitens später brutal zu seinem Vorted by 1. Analyse der formalen und inhaltlichen Merkmale (überwiegend AFB I) 2. Erläuterung der Analyse- ergebnisse im historischen Kontext (überwiegend AFB II) 3. Beurteilung (Sachurteil) und Bewertung (Werturteil) des Aussage- gehaltes der Quelle (AFB III) formal: ● inhaltlich: ● Interpretation von Quellen 1. Autor: Name, ggf. Titel; Amt/Stellung/Funktion; biografische Informationen Kannte der Autor die Ereignisse, über die er berichtet (= Zeitzeuge) oder nur aus Erzählungen? Lebte er gar später als die beschriebenen Ereignisse? 2. Ort und Zeit der Entstehung bzw. Veröffentlichung 3. Textsorte (Gesetzestexte, Briefe, Berichte, Rede, Tagebuch, Vertrag, Inschrift, wissenschaftliche Untersuchung ...) und ihre Funktion; Über welches Medium (Papier, Pergament, Stein...) wird der Text verbreitet? 4. Adressat . 4. Textsprache: sachlich, emotional, appellativ, informativ, argumentativ, reflektierend, zielgerichtet, manipulierend, überzeugend → auch Herausarbeitung von Widersprüchen, Übertreibungen, Einseitigkeiten; ggf. rhetorische Mittel 5. Kernaussage(n) Einordnung in den historischen Zusammenhang 1. Gliederung des Textes: Stichpunkte, Überschriften für Abschnitte, erste Gliederung (anhand des gedanklichen Aufbaus bzw. einzelner Abschnitte können wesentliche Textaussagen herausgearbeitet werden) ● 2. Erläuterung von Schlüsselbegriffen 3. wesentliche Textaussagen: Personen, Zeitpunkt oder -raum, Ort(e), Ereignis (se), Handlungen, Abläufe (und Gründe für die Ereignisse etc.?) und diese zusammenfassen (Aufgabenstellung beachten!) → Achtung: der AFB II wird meistens durch Fragestellungen eingegrenzt 1. Autor: ● mithilfe zusätzlicher historischer Informationen und Beispiele (Ereignisse, Personen, Prozesse, Begriffe), um den in der Quelle thematisierten Sachverhalt verständlich zu machen 2. Quelle: Beurteilung der politischen und gesellschaftlichen Position Beurteilung der Intention (Ziele, Motive) unter Berücksichtigung der Zeitgebundenheit Überprüfen von Ereignissen und Sachverhalten, Deutungen und Widersprüchen Problematisierung der historischen Aussage Vergleich mit anderen Quellen, Darstellungen und Sichtweisen 3. Adressat: Beurteilung der politisch-ideologischen Position des Empfängers Beurteilung der Aussageabsicht(erhoffte Reaktion und tatsächliches Verhalten) wichtig: Fällen eines Sachurteils (aus der damaligen Sicht, z. B. Frau, König, Bauer etc.) Fällen eines Werturteils (aus heutiger Perspektive - nach heutigen Maßstäben) → Achtung: auch der AFB III kann durch eine Leitfrage eingegrenzt werden nicht alle Punkte können für alle Quellen (sinnvoll) bearbeitet werden

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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