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Ostverträge und Westbindung

Ostverträge und Westbindung

 Vertiefung deutsche Teilung 1949-1961
Staatlicher Wandel und politische Konflikte in Ost und West
• Systemkonkurrenz-/ integration: doppelt

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Vertiefung deutsche Teilung 1949-1961 Staatlicher Wandel und politische Konflikte in Ost und West • Systemkonkurrenz-/ integration: doppelte Staatsgründung -> Wechsel des politischen Systems: Westen - Kapitalismus u. parlamentarische Demokratie & Osten: kommunistische Diktatur Angehörigkeit zu unterschiedlichen Machtblöcken • Systemkonkurrenz, BRD zu ihren Gunsten Magnettheorie (Anziehungskraft des westlichen Staats-, Gesellschafts- und Wirtschaftssystems) • Systemintegrationsunterschiede vor allem deutlich auf politisch-militärischem Gebiet => DDR • 1955, Beitritt in militärischen Zusammenschluss des Ostblocks -> Warschauer Pakt •• DDR Bevölkerung skeptisch/ ablehnend gegenüber dem Bündnis mit der Besatzungsmacht UdSSR • SED-Staat - sozialistische Staats-/ Gesellschaftsordnung nach Muster der stalinistischen Sowjetunion. ->Ostintegration der DDR - Kapitalismus - Militarismus - Faschismus Sowjet-/ Stalinisierung der Gesellschaft der DDR (Umwälzung) totalitäre Diktatur mit Geheimpolizei (Stasi unter der Führung der SED) Spionage, Kontrolle, Ausschaltung von Opposition, Bürger Überwachung • Marxismus/ Leninismus - anti totalitärer Grundkonsens -> BRD 1955, Beitritt NATO - Bekennung zum Westen • Einstellungswandel zu den Westmächten (Besatzungs-/ Schutzmächte • Freiheit und Wohlstands Garantie - Westbindung Volksaufstand DDR 17Juni 1953 • Ursache: -> spürbare Verschlechterung der polit./ wirts. und soz. Lage -> Erhöhung der Arbeitsnormen -> Forderungen wie Einheit Deutschlands Verlauf: -> Streiks/ Demos Brandstiftung in Rathäusern und SED-Gebäuden -> Massenkundgebung - befreien von politischen Häftlingen • Sowjetische Besatzungsmacht verhängt Ausnahmezustand -> Einsatz von sowj. Panzereinheiten und der Volkspolizei Aufstand bricht zusammen - zurückhaltende Position des Westens • Folgen: -> Todesurteil gegen Aufstands Beteiligte - Verhaftungswelle -> 17. Juni im Westen gesetzlicher Feiertag →> 1950er, Elysée-Vertrag -...

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deutsch-französische Überwanderung der Erbfeindschaft -> Luftbrüche von Seiten der Briten und Amerikaner während Berlin-Blockade (1948/49) stabile demokratische Ordnung -> Verfassung des Grundgesetzes -> Erster Bundeskanzler Adenauer (1949/63) - Kontakt zu Alliierten übereignen - prägte Außen-/ Innenpolitik 23. Mai 1949 1949 7.Oktober 1949 1949 Deutsche Bundeskanzler seit 1949 Militarismus • Einfluss Militär auf zivilgesels. Leben Februar 1950 1952 1953 Nr. 1955 Élysée Vertrag 1963 •dt-frz. Freundschaftsvertrag • Grundstein dauerhafter Frieden in Europa • möglichst gemeinsame Politik 1956 Bild 1961 Name (Lebensdaten) Konrad Adenauer (1876-1967) Ludwig Erhard (1897-1977) Kurt Georg Kiesinger (1904-1988) Marxismus • klassenlose Gesellschaft Sozial-/ Kommunismus Willy Brandt (1913-1992) Vertiefung der deutschen Teilung 1949-1961 Partei CDU CDU² CDU SPD Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland Ende der Amtszeit¹ Kapitalismus • Grundlage: freier Wettbewerb • Kapitalbestitz des Einzelnen Bau der Berliner Mauer Amtsantritt. 16. Oktober 1963 15. September 1949 21. Oktober 1969 1. Dezember 1966 17. Juni Volksaufstand in der DDR 16. Oktober 1963 1. Dezember 1966 21. Oktober 1969 7. Mai 1974 Länge der Amtszeit Kabinette 14 Jahre, 1 Monat, 1 (5144 Tage) 3 Jahre, 1 Monat, 15 Tage 1, 11 (1142 Tage) 2 Jahre, 10 Monate, 20 Tage (1055 Tage) Tag I, II, III, IVN 4 Jahre, 6 Monate, 16 → Systemkonkurrenz und Magnettheorie in Ost und West Sowjetisierung bzw. Stalinisierung der DDR-Gesellschaft DDR: Beitritt zum Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) des Ostblocks Tage I, II (1659 Tage) Inkrafttreten des GGs und Gründung der Bundesrepublik Deutschland Inkrafttreten der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik, sozialistische Diktatur Bundesrepublik: Beitritt zur OEEC, Unterzeichnung des Petersberger Abkommens Gründung des MfS bzw. der Stasi: Ausschaltung jeglicher Opposition Ablehnung der Stalin-Note durch die Westmächte K. Adenauer - Westbindung L. Erhard soz. Marktwirtschaft W. Brandt - Ostverträge Deutsche Bundestage 1., 2., 3., 4. Kommunismus • gemeinsames Eigentum • zentral gelenkte Wirtschaft und Sozialordnung Beitritt der DDR zum Warschauer Pakt NATO-Beitritt der Bundesrepublik Westdeutsche Wiederbewaffnung und Gründung der Bundeswehr 4., 5. 5. Faschismus • nach dem Führungsprinzip organisierte, nationalistische, antidemokratische, rechtsradikale Bewegung/ Ideologie Leninismus • weiter entwickelter Marxismus • proletarische Revolution 6., 7. Ost- und Westintegration • Festigung der unterschiedlichen politischen Systeme in den 1950ern und Integration der beiden deutschen Teilstaaten in die jeweiligen Machtblöcke Ostintegration • Sowjet-/Stalinisierung der DDR-Gesellschaft (ab 1949) -> Inkrafttreten der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik, sozialistische Diktatur am 7. Oktober 1949 • DDR tritt 1949 Zum Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe des Ostblocks bei • 1950, Gründung der Stasi - Geheimpolizei der SED. 17. Juni 1953 Volksaufstand 1955 Beitritt der DDR zum Warschauer Pakt, Wiederbewaffnung 1961 Bau der Berliner Mauer -> DDR-Maßnahmen zur Erschwerung innerdeutscher Kontakte • UdSSR hatte uneingeschränkte Vorherrschaft über die DDR Westintegration • Inkrafttreten des Grundgesetzes/ Gründung der Bundesrepublik Deutschland 23.Mai 1949 • BRD tritt OEEC (Länderverbündnis (westlich) Verpflichtung zur Demokratie/ Marktwirtschaft) bei und Unterzeichnet Petersberger Abkommen 1949 -> Weitere Verträge mit Alliierten die zur Westbindung beitragen -> koordinierte Marshall Plan . 1951, Europa Ratsmitglied • 1952, Ablehnung Stalin-Note - Misstrauen und Souveränität/Stärkung der BRD als Priorität -> Neutralisierungsgefahr entweichen und erst gleich stark zu werden für Verhandlungen 1955, NATO-Beitritt der BRD, Hallstein-Doktrin - Westeuropäische Union • 1956, Westdeutsche Wiederbewaffnung und Gründung der Bundeswehr -> unter Einschränkungen - volksrechtliche Souveränität - allierten Vorbehaltsrechten • 1950er Politik der Stärke - Adenauer Politik -> Ziel: staatlicher Souveränität durch Westbindung und Konsequenz, Stetigkeit, Berechenbarkeit Mauerbau Fakten • 13. August 1961 • DDR schottet sich von der Bundesrepublik Deutschland ab -> Grund: Flüchtlingsstrom eindämmen, da sich viele dem politisch/wirtschaftlich als unerträglich empfundenen Dasein unter der SED Diktatur entziehen wollten -> vor allem Jugendliche, Akademiker, qualifizierte Facharbeiter und Intellektuelle Ablehnung SED Herrschaft/ Mangelwirtschaft DDR-polit./ wirts. Anziehungskraft der BRD Rechtfertigung: antifaschistischer und antiimperialistischer Schutzwall • Reaktion der Westalliierten - nahmen den Bau der Mauer letztlich hin. => Die innerdeutsche Grenze war bereits seit Mitte der 1950er durch ein Sperrgebiet abgeriegelt Neue Ostpolitik und Ostverträge 1969-1974 Ostpolitik der sozial-Liberalen Koalition - SED und FDP unter Willy Brandt politische/ wirtschaftliche/kulturelle Beziehungen zwischen Ost/West vertiefen => Entfremdung zwischen Menschen aufhalten -> Klima des Vertrauens für Verhandlungen im Ostblock schaffen • soz.-lib. Regierungen & Ostblockstaaten - Aufnahme diplomatischer Beziehungen Grundlage: Verzicht auf Gewalt Warschauer Pakt 1955-1991 • Militärbündnis zwischen kommunistischen Saaten Europas • Polen - Westdeutschland •Kern: BRD keine Gebietsansprüche -> • 1970, Moskauer Vertrag, BRD erkannte Grenzen gegenüber SU und EU faktisch an • Warschauer Vertrag - BRD keine Gebietsansprüche •Spontaner Kniefall W. Brandt - Denkmal Getto Aufstand 1943 - Durchbruch neu Ostpolitik Folgen des zweiten Weltkriegs akzeptieren, beispiellose Brutalität Deutschlands allmähliches Abbauen von Feindbildern und Vorurteilen - Versöhnung - Friedensmacht -> Marshallplan • amerikanisches Hilfsprogramm für . westeuropäische Staaten nach 2. Wk NATO • Nordatlantik Pakt, Internationale Organisation sicherheitspolitisches Bündnis • internationale Kooperation/ Sicherheit Petersberger Abkommen 1949 Abmachungen zwischen Alliierten und BRD • wirts. Erleichterungen, Dt. Partner im Marshallplan Stalin Note 1952 • Angebot Stalin an Westmächte - Wiedervereinigung und Neutralisierung Aushandlung Friedensvertrag ermöglichen • Ablehnung da Wiederbewaffnung verhindert werden würde Hallstein Doktrin 1955 • außenpolitische Maxime • Abbruch Androhung von diplomatischen Beziehungen der DDR • internationale Isolierung der DDR - Alleinvertreteranspruch BRD • Bzh. verbesserte sich - Kurswechsel - KK- Entspannungspolitik 1973 Prager Vertrag mit der ČSSR 1972 Grundlagenvertrag mit der DDR 1971 Transitabkommen mit der DDR 1971 Viermächteabkommen über Berlin mit den USA, der UdSSR, dem Ver. Königreich und Frankreich 1970 Warschauer Vertrag mit Polen 1970 Moskauer Vertrag mit der UdSSR Ostverträge 1963 - 1973 1963 1. Passierscheinabkommen mit der DDR Die Ära Adenauer 1949-1963 Westbindung - Vorrang vor Wiedervereinigung Westpolitik • 1952: Deutschlandvertrag: Aufhebung des Besatzungsstatuts • 1955: NATO-Mitgliedschaft der Bundesrepublik • 1957: Gründung europäischer Wirtschaftsgemeinschafts, Mitglieder: Frankreich, Italien, Deutschland, Beneluxstaaten • 1963: deutsch-französischer Freundschaftsvertrag - Aussöhnung Deutschlands mit Frankreich Ostpolitik • 1952: Angebot Stalin - Friedensvertrag, Wiedervereinigung beider deutscher Staaten -> Stalin- Note -> Reaktion der Westmächte und Adenauers: Misstrauen gegenüber Stalin, Forderung nach freien Wahlen in der DDR • 1955: Besuch Adenauers in UdSSR: Aufnahme diplomatischer Beziehungen, Rückkehr von 10.000 Kriegsgefangenen Innenpolitik • 1956: Wiederbewaffnung, Gründung der Bundeswehr, Einführung der allgemeinen Wehrpflicht Soziale Marktwirtschaft (Ludwig Erhard) -> Verbindung von wirtschaftlicher Freiheit und sozialer Gerechtigkeit -> Wirtschaftswunder: Produktionsanstieg, Vollbeschäftigung, Preisstabilität, zunehmender Wohlstand Politik der "Stärke" • Überzeugt von politisch/ ökonomischen Überlegenheit - demokratische Anziehungskraft der westlichen Gesellschaft ->Bonner Regierung betrieb eine selbstbewusste Deutschlandpolitik -> beruhte auf der Erwartung, ein starker und attraktiver Weststaat könne das von der Sowjetunion gestützte System der DDR destabilisieren -> Entweder das System bricht von alleine zsm oder Sowjets würden unter Druck des Westens ihr Satellitenregime in Dt. aufgeben Demokratisierung BRD Wirtschaftsaufschwung • 1950er-1970er, „Wirtschaftswunder" Anstieg Industrieproduktion, Arbeitslosigkeit sank, Einkommen/ Kaufkraft der neuen DM nahmen zu -> Konsumanstieg und besserer Lebensstandard • Währungsreform, freier Markt, Marshall-Plan, Koreakrieg, hohes Produktionspotenzial und gute Ausgangsbedingungen für den Wiederaufbau • Rentenreform →> Ermöglichung von sozialstaatlichen Leistungen,antikommunistische Abgrenzung, Aufwertung als Handelsmacht und Wirtschaftspartner Vertrauen in politische Verfassungsordnung • durch Wirtschaftsaufschwung • Politische Verfassungsordnung überzeugt mit Funktionstüchtigkeit/ Leistungsfähigkeit -> Politische Neuorientierung durch ein zusammenwachsendes Europa • Mitbestimmung im rheinischen Kapitalismus - System an sich • Ausgleich mit Frankreich • Integration in westliches Bündnissystem Folgen sichert Freiheit durch Verankerung im westlichen Bündnis • vorerst Verzicht auf Wiedervereinigung erstaunlicher Wirtschaft Aufschwung . . Planwirtschaft • Zentralverwaltungswirtschaft (SED -Sowj.) ·Staat bestimmt Güterverteilung/ Preise/ Produktion • Eigentumsverhältnis (Verstaatlichung)/ hieratisch • Produktiongenossenschaften (unfreiwillig) Koreakrieg 1950-1953 milit. Konflikt zwischen Korea, China und USA · Grausamkeit, Wettrüstung, Kalter Krieg Soziale Marktwirtschaft 1966 Währungsreform 1948 - freier Markt • Wirtschaftswunder/ Aufschwung DDR • hohes Produktionspotenzial/ Modernisierung • Arbeiter (Flüchtlinge/Vertriebene) - wenig Lohn - Kapital •L.Erhard/ A. Armack - Freiheit/ soziale Gerechtigkeit - Wohlstand • Produktion richtet sich auf Nachfrage aus - freier Wettbewerb • Recht auf Privateigentum an Produktionsmitteln - freie Preisgestaltung Deutschland Vertrag 1952 • BRD und westl. Besatzungsmächte USA/FR/GB . • Wiederherstellung dt Souveränität • Normalisierung des völkerrechtlichen Status Dt Innerdeutsche Beziehungen Entspannung 1945 1965/ Konfrontation 1985 1935 • Ab 1969: neue Ost-/ Deutschlandpolitik der sozial-liberalen Koalition 1963-1973 Ostverträge • 1971: Viermächteabkommen Garantierten • 1971: Transitabkommen • 1973: Einrichtung ständiger Vertretungen" • 1973: UN-Beitritt der BRD und der DDR • 1979: Abkommen zum kleinen Grenzverkehr" • 1980: Erhöhung des Devisen - Zwangsumtauschs 1983/1984: Milliardenkredite -> garantierten die von der Bundesregierung bestrittenen Bindung Westberlins an BRD 1972: Grundlagenvertrag 1986: Kulturabkommen -> Beziehung UdSSR/ USA beeinflusste Beziehung BRD/ DDR In der BRD fand eine Liberalisierung statt • 1959er: Westbindung der BRD -> Adenauer lehnt Gespräch mit DDR Regime ab - Ablehnung des Regimes => > Diktatur, keine freien Wahlen, Gewalt (erkennt DDR politisch nicht an) -> fordert Alleinvertretungsanspruch für ganz Deutschland => Hallstein Doktrin - außenpolitischer Ausbruch 1960er: BRD hält am Alleinvertretungsanspruch fest -> verstärkte wirts./ verkehrspolitische Zusammenarbeit/ Vereinbarungen => wissens./ kultureller/ technischer Austausch => Voraussetzung für spätere Verhandlungen auf Regierungsebene • 1963: Elysée Vertrag - Aussöhnung Frankreich und Deutschland • 1970er: sozial-liberale Koalition -> Brandt rückt von starrer Abgrenzungspolitik ab => neue Ostpolitik - Wandel durch Annäherung - außp. Entspannungspolitik -> > Entspannung der Beziehung zur UdSSR - Sowjetunion • 1972: Grundlagenvertrag - Akzeptanz DDR als zweiten dt. Staat -> keine völkerrechtliche kennung - Status der echtigung • Politisch prägend war die neue Deutschland- und Ostpolitik im Zeichen der Verständigung - Verträge von Moskau und Warschau ENTSPANNUNG Übergang Adenauer Ära zur neuen Ostpolitik Verlust Ansehen Adenauers späte Reaktion auf den Bau der Berliner Mauer ->Autoritätsverfall • Normen-/ Wertewandel - SPD moderne Volkspartei -> Emanzipation, Liberalisierungsschutz, Individualismus, Mitbestimmung 1945 1950 1955 මම KONFRONTATION Geschlechterverhältnisse Gleichberechtigung Frauenerwerbstätigkeit 1 1948 Wahrungsreform; 2 1948/49 Berlin-Blockade; 3 1949 Doppelte Staatsgründung: 4 Politik der Starke in den 1950er-Jahren: 5 1953, Aufstand vom 17. Juni; 6 1955 Hallstein-Doktrin, Alleinvertretungsanspruch; 7 1961 Bau der erfiner Mauer, 8 DDR-Maßnahmen zur Erschwerung innerdeutscher Kontakte: 9 1964 Devisen-Zwangsumtausch; 10 ab 1969 Neue Ost- und Deutschlandpolitik der sozial-liberalen Koalition: 11 1971 Viermächteabkommen; 12 1971 Transitabkommen; 13 1972 Grundlagenvertrag: 14 1973 Einrich- tung Ständiger Vertretungen"; 15 1973 UN-Beitritt der Bundesrepublik und der DDR; 16 1979 Abkommen zum kleinen Grenzverkehr; 17 1980 Erhöhung des Devisen-Zwangsumtauschs; 18 1983/84 Milliarden- kredite; 19 1986 Kulturabkommen 1961 1960 Interessenorganisation der Frauen 1962 1963 1965/66 1966 1965 1970 1975 O 1968 1969 1980 (18) 1985 1990 Bundesrepublik nach Rückkehr der Männer aus dem Krieg Modell eines männlichen Hauptverdieners, die Frau versorgt Haus und Familie Der Mann als Ernährer, Frau die Hausfrau und eventuell Zuverdienerin, automatisch dmaterielle Abhängigkeit der Frau vom Ehemann Erst seit den 1970er Jahren selbstverständlich Selbstbewusst auftretende Frauenbewegung, erzeugen eines gesells. Problembewusstseins M1 Protest gegen die Durchsuchung der ,,Spiegel"-Redaktion in München, Fotografie, 1962 Zeitleiste zur politischen Geschichte der Bundesrepublik Bau der Berliner Mauer ..Spiegel-Affäre" Nach einem kritischen Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel" über ein NATO-Manöver wurden auf Veranlassung des CSU-Politikers und Verteidigungsministers Franz- Josef Strauß (1915-1988) die Redak- tionsräume der Wochenzeitschrift besetzt und der Herausgeber Rudolf Augstein sowie mehrere Redakteure wegen des Verdachts auf Landesver- rat verhaftet. Der Koalitionspartner FDP, auf den die CDU seit den Bun- destagswahlen von 1961 angewiesen war, sah darin eine Verletzung von Grundrechten und zog seine Minis- ter aus dem Kabinett zurück. Ade- nauer konnte die Regierungskrise nur überwinden, indem er Strauß zum Rücktritt drängte und einen Wechsel im Kanzleramt für den Herbst 1963 ankündigte, was von der FDP akzeptiert wurde. DDR Eine Zensur Findet nicht statt! GRUNDGESETZ Artikel 5/1/3 Zur Ideologie Gesellschaft gehörte Gleichstellung von Mann und Frau, politisch sollten Frauen für das sozialistische System gewonnen werden und okonomisch betrachtet benötigte die DDR dringend Arbeitskrafte Art. 7 Verfassung der DDR: volle Gleichberechtigung von Mann und Frau; wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frau Bereits 1978 war jeder zweite Arbeitsplatz von einer Frau besetzt, Erwerbstätigkeit immer mehr eine staatlich betriebenen Notwendigkeit Deutscher Frauenbund, abhängig von SED-Beschlüssen „Spiegel-Affäre" Ende der „Ära Adenauer" Erste Anzeichen eine Konjunktureinbruchs Große Koalition Innere Reformen: antizyklische Wirtschaftspolitik, Länderfinanzausgleich Verabschiedung der ,,Notstandsgesetze" und Bildung einer ,,Außerparlamentarischen Opposition"; Studentenbewegung, Demonstrationen, Straßenschlachten sozial-liberale Regierung unter Bundeskanzler Brandt

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deutsch-französische Überwanderung der Erbfeindschaft -> Luftbrüche von Seiten der Briten und Amerikaner während Berlin-Blockade (1948/49) stabile demokratische Ordnung -> Verfassung des Grundgesetzes -> Erster Bundeskanzler Adenauer (1949/63) - Kontakt zu Alliierten übereignen - prägte Außen-/ Innenpolitik 23. Mai 1949 1949 7.Oktober 1949 1949 Deutsche Bundeskanzler seit 1949 Militarismus • Einfluss Militär auf zivilgesels. Leben Februar 1950 1952 1953 Nr. 1955 Élysée Vertrag 1963 •dt-frz. Freundschaftsvertrag • Grundstein dauerhafter Frieden in Europa • möglichst gemeinsame Politik 1956 Bild 1961 Name (Lebensdaten) Konrad Adenauer (1876-1967) Ludwig Erhard (1897-1977) Kurt Georg Kiesinger (1904-1988) Marxismus • klassenlose Gesellschaft Sozial-/ Kommunismus Willy Brandt (1913-1992) Vertiefung der deutschen Teilung 1949-1961 Partei CDU CDU² CDU SPD Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland Ende der Amtszeit¹ Kapitalismus • Grundlage: freier Wettbewerb • Kapitalbestitz des Einzelnen Bau der Berliner Mauer Amtsantritt. 16. Oktober 1963 15. September 1949 21. Oktober 1969 1. Dezember 1966 17. Juni Volksaufstand in der DDR 16. Oktober 1963 1. Dezember 1966 21. Oktober 1969 7. Mai 1974 Länge der Amtszeit Kabinette 14 Jahre, 1 Monat, 1 (5144 Tage) 3 Jahre, 1 Monat, 15 Tage 1, 11 (1142 Tage) 2 Jahre, 10 Monate, 20 Tage (1055 Tage) Tag I, II, III, IVN 4 Jahre, 6 Monate, 16 → Systemkonkurrenz und Magnettheorie in Ost und West Sowjetisierung bzw. Stalinisierung der DDR-Gesellschaft DDR: Beitritt zum Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) des Ostblocks Tage I, II (1659 Tage) Inkrafttreten des GGs und Gründung der Bundesrepublik Deutschland Inkrafttreten der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik, sozialistische Diktatur Bundesrepublik: Beitritt zur OEEC, Unterzeichnung des Petersberger Abkommens Gründung des MfS bzw. der Stasi: Ausschaltung jeglicher Opposition Ablehnung der Stalin-Note durch die Westmächte K. Adenauer - Westbindung L. Erhard soz. Marktwirtschaft W. Brandt - Ostverträge Deutsche Bundestage 1., 2., 3., 4. Kommunismus • gemeinsames Eigentum • zentral gelenkte Wirtschaft und Sozialordnung Beitritt der DDR zum Warschauer Pakt NATO-Beitritt der Bundesrepublik Westdeutsche Wiederbewaffnung und Gründung der Bundeswehr 4., 5. 5. Faschismus • nach dem Führungsprinzip organisierte, nationalistische, antidemokratische, rechtsradikale Bewegung/ Ideologie Leninismus • weiter entwickelter Marxismus • proletarische Revolution 6., 7. Ost- und Westintegration • Festigung der unterschiedlichen politischen Systeme in den 1950ern und Integration der beiden deutschen Teilstaaten in die jeweiligen Machtblöcke Ostintegration • Sowjet-/Stalinisierung der DDR-Gesellschaft (ab 1949) -> Inkrafttreten der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik, sozialistische Diktatur am 7. Oktober 1949 • DDR tritt 1949 Zum Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe des Ostblocks bei • 1950, Gründung der Stasi - Geheimpolizei der SED. 17. Juni 1953 Volksaufstand 1955 Beitritt der DDR zum Warschauer Pakt, Wiederbewaffnung 1961 Bau der Berliner Mauer -> DDR-Maßnahmen zur Erschwerung innerdeutscher Kontakte • UdSSR hatte uneingeschränkte Vorherrschaft über die DDR Westintegration • Inkrafttreten des Grundgesetzes/ Gründung der Bundesrepublik Deutschland 23.Mai 1949 • BRD tritt OEEC (Länderverbündnis (westlich) Verpflichtung zur Demokratie/ Marktwirtschaft) bei und Unterzeichnet Petersberger Abkommen 1949 -> Weitere Verträge mit Alliierten die zur Westbindung beitragen -> koordinierte Marshall Plan . 1951, Europa Ratsmitglied • 1952, Ablehnung Stalin-Note - Misstrauen und Souveränität/Stärkung der BRD als Priorität -> Neutralisierungsgefahr entweichen und erst gleich stark zu werden für Verhandlungen 1955, NATO-Beitritt der BRD, Hallstein-Doktrin - Westeuropäische Union • 1956, Westdeutsche Wiederbewaffnung und Gründung der Bundeswehr -> unter Einschränkungen - volksrechtliche Souveränität - allierten Vorbehaltsrechten • 1950er Politik der Stärke - Adenauer Politik -> Ziel: staatlicher Souveränität durch Westbindung und Konsequenz, Stetigkeit, Berechenbarkeit Mauerbau Fakten • 13. August 1961 • DDR schottet sich von der Bundesrepublik Deutschland ab -> Grund: Flüchtlingsstrom eindämmen, da sich viele dem politisch/wirtschaftlich als unerträglich empfundenen Dasein unter der SED Diktatur entziehen wollten -> vor allem Jugendliche, Akademiker, qualifizierte Facharbeiter und Intellektuelle Ablehnung SED Herrschaft/ Mangelwirtschaft DDR-polit./ wirts. Anziehungskraft der BRD Rechtfertigung: antifaschistischer und antiimperialistischer Schutzwall • Reaktion der Westalliierten - nahmen den Bau der Mauer letztlich hin. => Die innerdeutsche Grenze war bereits seit Mitte der 1950er durch ein Sperrgebiet abgeriegelt Neue Ostpolitik und Ostverträge 1969-1974 Ostpolitik der sozial-Liberalen Koalition - SED und FDP unter Willy Brandt politische/ wirtschaftliche/kulturelle Beziehungen zwischen Ost/West vertiefen => Entfremdung zwischen Menschen aufhalten -> Klima des Vertrauens für Verhandlungen im Ostblock schaffen • soz.-lib. Regierungen & Ostblockstaaten - Aufnahme diplomatischer Beziehungen Grundlage: Verzicht auf Gewalt Warschauer Pakt 1955-1991 • Militärbündnis zwischen kommunistischen Saaten Europas • Polen - Westdeutschland •Kern: BRD keine Gebietsansprüche -> • 1970, Moskauer Vertrag, BRD erkannte Grenzen gegenüber SU und EU faktisch an • Warschauer Vertrag - BRD keine Gebietsansprüche •Spontaner Kniefall W. Brandt - Denkmal Getto Aufstand 1943 - Durchbruch neu Ostpolitik Folgen des zweiten Weltkriegs akzeptieren, beispiellose Brutalität Deutschlands allmähliches Abbauen von Feindbildern und Vorurteilen - Versöhnung - Friedensmacht -> Marshallplan • amerikanisches Hilfsprogramm für . westeuropäische Staaten nach 2. Wk NATO • Nordatlantik Pakt, Internationale Organisation sicherheitspolitisches Bündnis • internationale Kooperation/ Sicherheit Petersberger Abkommen 1949 Abmachungen zwischen Alliierten und BRD • wirts. Erleichterungen, Dt. Partner im Marshallplan Stalin Note 1952 • Angebot Stalin an Westmächte - Wiedervereinigung und Neutralisierung Aushandlung Friedensvertrag ermöglichen • Ablehnung da Wiederbewaffnung verhindert werden würde Hallstein Doktrin 1955 • außenpolitische Maxime • Abbruch Androhung von diplomatischen Beziehungen der DDR • internationale Isolierung der DDR - Alleinvertreteranspruch BRD • Bzh. verbesserte sich - Kurswechsel - KK- Entspannungspolitik 1973 Prager Vertrag mit der ČSSR 1972 Grundlagenvertrag mit der DDR 1971 Transitabkommen mit der DDR 1971 Viermächteabkommen über Berlin mit den USA, der UdSSR, dem Ver. Königreich und Frankreich 1970 Warschauer Vertrag mit Polen 1970 Moskauer Vertrag mit der UdSSR Ostverträge 1963 - 1973 1963 1. Passierscheinabkommen mit der DDR Die Ära Adenauer 1949-1963 Westbindung - Vorrang vor Wiedervereinigung Westpolitik • 1952: Deutschlandvertrag: Aufhebung des Besatzungsstatuts • 1955: NATO-Mitgliedschaft der Bundesrepublik • 1957: Gründung europäischer Wirtschaftsgemeinschafts, Mitglieder: Frankreich, Italien, Deutschland, Beneluxstaaten • 1963: deutsch-französischer Freundschaftsvertrag - Aussöhnung Deutschlands mit Frankreich Ostpolitik • 1952: Angebot Stalin - Friedensvertrag, Wiedervereinigung beider deutscher Staaten -> Stalin- Note -> Reaktion der Westmächte und Adenauers: Misstrauen gegenüber Stalin, Forderung nach freien Wahlen in der DDR • 1955: Besuch Adenauers in UdSSR: Aufnahme diplomatischer Beziehungen, Rückkehr von 10.000 Kriegsgefangenen Innenpolitik • 1956: Wiederbewaffnung, Gründung der Bundeswehr, Einführung der allgemeinen Wehrpflicht Soziale Marktwirtschaft (Ludwig Erhard) -> Verbindung von wirtschaftlicher Freiheit und sozialer Gerechtigkeit -> Wirtschaftswunder: Produktionsanstieg, Vollbeschäftigung, Preisstabilität, zunehmender Wohlstand Politik der "Stärke" • Überzeugt von politisch/ ökonomischen Überlegenheit - demokratische Anziehungskraft der westlichen Gesellschaft ->Bonner Regierung betrieb eine selbstbewusste Deutschlandpolitik -> beruhte auf der Erwartung, ein starker und attraktiver Weststaat könne das von der Sowjetunion gestützte System der DDR destabilisieren -> Entweder das System bricht von alleine zsm oder Sowjets würden unter Druck des Westens ihr Satellitenregime in Dt. aufgeben Demokratisierung BRD Wirtschaftsaufschwung • 1950er-1970er, „Wirtschaftswunder" Anstieg Industrieproduktion, Arbeitslosigkeit sank, Einkommen/ Kaufkraft der neuen DM nahmen zu -> Konsumanstieg und besserer Lebensstandard • Währungsreform, freier Markt, Marshall-Plan, Koreakrieg, hohes Produktionspotenzial und gute Ausgangsbedingungen für den Wiederaufbau • Rentenreform →> Ermöglichung von sozialstaatlichen Leistungen,antikommunistische Abgrenzung, Aufwertung als Handelsmacht und Wirtschaftspartner Vertrauen in politische Verfassungsordnung • durch Wirtschaftsaufschwung • Politische Verfassungsordnung überzeugt mit Funktionstüchtigkeit/ Leistungsfähigkeit -> Politische Neuorientierung durch ein zusammenwachsendes Europa • Mitbestimmung im rheinischen Kapitalismus - System an sich • Ausgleich mit Frankreich • Integration in westliches Bündnissystem Folgen sichert Freiheit durch Verankerung im westlichen Bündnis • vorerst Verzicht auf Wiedervereinigung erstaunlicher Wirtschaft Aufschwung . . Planwirtschaft • Zentralverwaltungswirtschaft (SED -Sowj.) ·Staat bestimmt Güterverteilung/ Preise/ Produktion • Eigentumsverhältnis (Verstaatlichung)/ hieratisch • Produktiongenossenschaften (unfreiwillig) Koreakrieg 1950-1953 milit. Konflikt zwischen Korea, China und USA · Grausamkeit, Wettrüstung, Kalter Krieg Soziale Marktwirtschaft 1966 Währungsreform 1948 - freier Markt • Wirtschaftswunder/ Aufschwung DDR • hohes Produktionspotenzial/ Modernisierung • Arbeiter (Flüchtlinge/Vertriebene) - wenig Lohn - Kapital •L.Erhard/ A. Armack - Freiheit/ soziale Gerechtigkeit - Wohlstand • Produktion richtet sich auf Nachfrage aus - freier Wettbewerb • Recht auf Privateigentum an Produktionsmitteln - freie Preisgestaltung Deutschland Vertrag 1952 • BRD und westl. Besatzungsmächte USA/FR/GB . • Wiederherstellung dt Souveränität • Normalisierung des völkerrechtlichen Status Dt Innerdeutsche Beziehungen Entspannung 1945 1965/ Konfrontation 1985 1935 • Ab 1969: neue Ost-/ Deutschlandpolitik der sozial-liberalen Koalition 1963-1973 Ostverträge • 1971: Viermächteabkommen Garantierten • 1971: Transitabkommen • 1973: Einrichtung ständiger Vertretungen" • 1973: UN-Beitritt der BRD und der DDR • 1979: Abkommen zum kleinen Grenzverkehr" • 1980: Erhöhung des Devisen - Zwangsumtauschs 1983/1984: Milliardenkredite -> garantierten die von der Bundesregierung bestrittenen Bindung Westberlins an BRD 1972: Grundlagenvertrag 1986: Kulturabkommen -> Beziehung UdSSR/ USA beeinflusste Beziehung BRD/ DDR In der BRD fand eine Liberalisierung statt • 1959er: Westbindung der BRD -> Adenauer lehnt Gespräch mit DDR Regime ab - Ablehnung des Regimes => > Diktatur, keine freien Wahlen, Gewalt (erkennt DDR politisch nicht an) -> fordert Alleinvertretungsanspruch für ganz Deutschland => Hallstein Doktrin - außenpolitischer Ausbruch 1960er: BRD hält am Alleinvertretungsanspruch fest -> verstärkte wirts./ verkehrspolitische Zusammenarbeit/ Vereinbarungen => wissens./ kultureller/ technischer Austausch => Voraussetzung für spätere Verhandlungen auf Regierungsebene • 1963: Elysée Vertrag - Aussöhnung Frankreich und Deutschland • 1970er: sozial-liberale Koalition -> Brandt rückt von starrer Abgrenzungspolitik ab => neue Ostpolitik - Wandel durch Annäherung - außp. Entspannungspolitik -> > Entspannung der Beziehung zur UdSSR - Sowjetunion • 1972: Grundlagenvertrag - Akzeptanz DDR als zweiten dt. Staat -> keine völkerrechtliche kennung - Status der echtigung • Politisch prägend war die neue Deutschland- und Ostpolitik im Zeichen der Verständigung - Verträge von Moskau und Warschau ENTSPANNUNG Übergang Adenauer Ära zur neuen Ostpolitik Verlust Ansehen Adenauers späte Reaktion auf den Bau der Berliner Mauer ->Autoritätsverfall • Normen-/ Wertewandel - SPD moderne Volkspartei -> Emanzipation, Liberalisierungsschutz, Individualismus, Mitbestimmung 1945 1950 1955 මම KONFRONTATION Geschlechterverhältnisse Gleichberechtigung Frauenerwerbstätigkeit 1 1948 Wahrungsreform; 2 1948/49 Berlin-Blockade; 3 1949 Doppelte Staatsgründung: 4 Politik der Starke in den 1950er-Jahren: 5 1953, Aufstand vom 17. Juni; 6 1955 Hallstein-Doktrin, Alleinvertretungsanspruch; 7 1961 Bau der erfiner Mauer, 8 DDR-Maßnahmen zur Erschwerung innerdeutscher Kontakte: 9 1964 Devisen-Zwangsumtausch; 10 ab 1969 Neue Ost- und Deutschlandpolitik der sozial-liberalen Koalition: 11 1971 Viermächteabkommen; 12 1971 Transitabkommen; 13 1972 Grundlagenvertrag: 14 1973 Einrich- tung Ständiger Vertretungen"; 15 1973 UN-Beitritt der Bundesrepublik und der DDR; 16 1979 Abkommen zum kleinen Grenzverkehr; 17 1980 Erhöhung des Devisen-Zwangsumtauschs; 18 1983/84 Milliarden- kredite; 19 1986 Kulturabkommen 1961 1960 Interessenorganisation der Frauen 1962 1963 1965/66 1966 1965 1970 1975 O 1968 1969 1980 (18) 1985 1990 Bundesrepublik nach Rückkehr der Männer aus dem Krieg Modell eines männlichen Hauptverdieners, die Frau versorgt Haus und Familie Der Mann als Ernährer, Frau die Hausfrau und eventuell Zuverdienerin, automatisch dmaterielle Abhängigkeit der Frau vom Ehemann Erst seit den 1970er Jahren selbstverständlich Selbstbewusst auftretende Frauenbewegung, erzeugen eines gesells. Problembewusstseins M1 Protest gegen die Durchsuchung der ,,Spiegel"-Redaktion in München, Fotografie, 1962 Zeitleiste zur politischen Geschichte der Bundesrepublik Bau der Berliner Mauer ..Spiegel-Affäre" Nach einem kritischen Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel" über ein NATO-Manöver wurden auf Veranlassung des CSU-Politikers und Verteidigungsministers Franz- Josef Strauß (1915-1988) die Redak- tionsräume der Wochenzeitschrift besetzt und der Herausgeber Rudolf Augstein sowie mehrere Redakteure wegen des Verdachts auf Landesver- rat verhaftet. Der Koalitionspartner FDP, auf den die CDU seit den Bun- destagswahlen von 1961 angewiesen war, sah darin eine Verletzung von Grundrechten und zog seine Minis- ter aus dem Kabinett zurück. Ade- nauer konnte die Regierungskrise nur überwinden, indem er Strauß zum Rücktritt drängte und einen Wechsel im Kanzleramt für den Herbst 1963 ankündigte, was von der FDP akzeptiert wurde. DDR Eine Zensur Findet nicht statt! GRUNDGESETZ Artikel 5/1/3 Zur Ideologie Gesellschaft gehörte Gleichstellung von Mann und Frau, politisch sollten Frauen für das sozialistische System gewonnen werden und okonomisch betrachtet benötigte die DDR dringend Arbeitskrafte Art. 7 Verfassung der DDR: volle Gleichberechtigung von Mann und Frau; wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frau Bereits 1978 war jeder zweite Arbeitsplatz von einer Frau besetzt, Erwerbstätigkeit immer mehr eine staatlich betriebenen Notwendigkeit Deutscher Frauenbund, abhängig von SED-Beschlüssen „Spiegel-Affäre" Ende der „Ära Adenauer" Erste Anzeichen eine Konjunktureinbruchs Große Koalition Innere Reformen: antizyklische Wirtschaftspolitik, Länderfinanzausgleich Verabschiedung der ,,Notstandsgesetze" und Bildung einer ,,Außerparlamentarischen Opposition"; Studentenbewegung, Demonstrationen, Straßenschlachten sozial-liberale Regierung unter Bundeskanzler Brandt