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Römer & Germanen

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Römer & Germanen

 RÖMER & GERManen
Römisches Selbstbild
- ,,Das eigene Volk ist immer das beste"
-> Selbstwahrnehmung
-> auf der Grundlage ihrer unbestreitba

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Selbstbildnis und Fremdwahrnehmung

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RÖMER & GERManen Römisches Selbstbild - ,,Das eigene Volk ist immer das beste" -> Selbstwahrnehmung -> auf der Grundlage ihrer unbestreitbaren Erfolge - übernommene Sitten und Bräuche - ,,virtus" = Werte wie Tapferkeit, Ehrlichkeit, Standhaftigkeit & Mut -> meist selbst zu Schreibung, aber auch anderer Völker - Dienst für „restpublica" = gemeinsame Sache -> für den Staat -> brachten Römern ansehen und Ehre - ,,gerechter krieg" (Bellum iustum) -> keine „Eroberungskriege“ sondern Verteidigung -> Rechtfertigung - moralisch berechtigt „gerechte Kriege" führten zu Frieden und Wohlstand = Bestätigung ,,Caput Mundi" -> sie sehen sich selber als Hauptstadt der Welt Fremdwahrnehmung: Der Blick der Römer auf die Germanen - Angst, Schrecken und Faszination militärische Tüchtigkeit der Germanen - ,,furor teutonicus" = ungezügelte Raserei -> durch zwei bekannte Bücher geprägt - ,, De bello Gallico" & ,,Germania" - andere Sichtweise zwischen Gallier und Germanen -> Germanen : eigenständiges Volk & Wilder und gefährlicher als Gallier -> Gallier: sollen in den Bereich des Imperiums eingegliedert werden - Germanenbild hatte politisch-propagandistische Gründe -> dienten für Rechtfertigung der Eroberungspolitik in Gallien - ,,Germania" war Kernquelle für das Bild der Germanen, ihren Vorstellungen und Wesenszügen

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P

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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11/10/5

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