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Übungsklausur Hambacher Fest 1832

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Klausur

Übungsklausur Hambacher Fest 1832

 Geschichte Analyse
1.) Die vorliegende Rede wurde von Johann Georg August
Wirth gehalten, der Jurist, Schriftsteller, Politiker und
Mitorga

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Übungsklausur zur Rede von Johann Georg August Wirth auf dem Hambacher Fest 1832 -Analyse, historischer Kontext, Erörterung -Geschichte GK

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Geschichte Analyse 1.) Die vorliegende Rede wurde von Johann Georg August Wirth gehalten, der Jurist, Schriftsteller, Politiker und Mitorganisator des Hambacher Festes war. Es hielt Seine Dede am 27.05. 1832 auf dem Hambacher Schloss in der Pfalz anlässlich des Hambacher Festes. Mit seiner Rede adressierte er sich an Teilnehmer des flambacher Festes. und an die Öffentlichkeit, die seine Liberalen und demokratischen Ansichten teilt.Die Primàrquelle thematisiert die aktuelle Situation sowie die Zukunft Deutschlands. Die Intention des Verfassers ist er, zur demokratischen. Ungestaltung Deutschlands und nationalen Einigung aufzurufen. Zu Beginn berichtet Wirth Von seinem Vaterland Deutschland, welches jedoch durch den Adel Zesplittert wurde. Des Weiteren Schildert er, dass derzeit die Bewohner Deutschlands leiden und mit der aktuellen Lage unzufrieden sind. Der nächste Abschnitt beinhaltet die Unterdrückung des deutschen Vouces und die Einschränkung seiner Freiheit durch den Adel, der den Disch. Bund nicht fortschrittlich regiert. Danach nennt der Verfasser als Ursache der Umstände die Adeligen, da sie ihre Macht gegen das Volk verwenden. und dabei nur sich selbst sehen. Daher herrscht derzeit in Deutschland ein Ungleichgewicht, welches zur Unterdrückung des Volkes beiträgt. " (1) Im nächsten Abschnitt kritisiert Wirth, auf jede national. liberale Bewegung des Volkes würde mit Einschränkungen and Repression von Seiten der Monarchen reagrert. 7 ㅁ Außerdem berichtet er von dem Bündnis zwischen Preußen, Österreich, und Russland, welches ihnen mehr Macht verleiht und die Freiheit des Volkes einschränkt. Obwohl er dieses Bündnis als...

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mächtig bezeichnet, behauptet Wirth, das Ende des Bundles sei noh and die Zeit komme in der das Volk unabhängig von der Monarchie entscheiden darf Er liefert Zukunftsvisionen, in denen die Monarchie überwunden ist. Zuletzt appelliert Wirth an den Patriotismus des deutschen Volkes und spricht indirekt andere europäische Nationen an, um seine forderung der nationalen Einheit Deutschlands in einen republikanischen Europa zu unterstreichen. (1) Das erste Problem, welches überwunden werden muss, ist deswegen die Zersplitterung Deutschlands und die dominierende Macht Preußens und Österreichs. 2) Die Quelle courde 1832 anlässlich des Hambacher Festes Veröffentlicht, als die deutsche Frage eine entscheidende Rolle spielt. Einen großen großen Einfluss auf die Deutschland frage übte Napoleon, der zur Neuordnung Deutschlands beitrug. Dies begann 1803, als Napoleon alle geistlichen Fürstentümer Deutschland auflöste und dabei die Kirche entmachtete. Die territoriale Neuordnung durch Säkularisierung sowie Mecliatisierung hielt er im Reichsdeputationsschluss fest. Im Jahr 1806 traten T einige deutsche Fürsten aus dem Heiligen Römischen Reich aus und gründeten den Rheinbund, welcher eng an Napoleon gebunden war und ihm deswegen im Krieg Behilfe leisten musste. Infolgedessen legte Franz. I. die Kaiser krone nieder, das Heilige Römische Reich existierte somit nicht mehr. im selben Jahr kam es zu einer Schlacht bei Jena und Auerstedt, bei der Preußen gegen Frankreich verlor. 1807 wurde der Frieden von Tilsit geschlossen, welcher voraussetzle, class Preußen. Gebiete an Frankreich abgeben musste. Angesichts der militärischen Niederlage erkannte Friedrich Wilhelm III. dass der Staat reformiert werden muss. Durch Reformen. von Oben" wurde unter anderem das Bildungssystem and die Bauernfreiheit reformiert. 1812 zog Napoleon mit. mehr als 500.000 Mann nach Russland, da dieses Bündnisse mit anderen europäischen Großmüchten schloss. Jedoch erwies sich der Russlandfeldzug dls Niederlage + da Napoleon große Teile seiner Armee verlor.. Der König Preußens nutzte dies aus, um sein Volk Zum Kampf gegen das geschwächte Frankreich aufzurufen. Die Völkerschlacht bei Leipzig 1813 stellt den Beginn. der Befreiungskriege dar, bei der sich die europäischen Großmächte verbündet hatten und siegten. Napoleon floh anschließend ins Exil. gegen Frankreich kehrte jedoch 1815 zurück, wobei er in Waterloo. ein zweites Mal besiegt wurde. Nach den Befreiungskriegen musste eine politische Newordnung Europas her. Hierfür luden die europäischen. Großmächte 1814 alle deutschen Fürsten zum Wiener Kongress ein. 7 Dieser Friedens kongress istand unter der Leitung Fürst von Metternich, der Staatskanzler Österreichs. Das Ziel des Kongresses war, ein Gleichgewicht cher europäischen großmächte herzustellen, um Kriege zu vermeiden. Die Prinzipien des Verhandlung waren. Restauration, Legitimität und Solidarität. Die Errungenschaften der französischen Revolution sollten daher rückgängig gemacht werden. Das Ziel wor die Wiederherstellung der alten Ordnung. In seiner Rede spricht (vgl. z.11f). Um sich im Wirth diese Umstände an Kampf gegenseitig zu schützen, bildeten Preußen. Österreich and Russland 1815 did Heilige Allianz. Dadurch verfeidigten sie das Ancien Régime. Wirth spricht diese Allianz gegen revolutionare Bewegungen in seiner bede an (vgl. Z igff). Statt einem Nationalstaat wurde der deutsche von 7 Bund gegründet, der wie in der Rede erwähnt, ein Cockerer Staatenband aus 34 Fürstentümern war (vgl. z.. Sf). Viele deutsche Bürger fühlten sich betrogen, da sie in der Völkerschlacht bei Leipzig für einen deutschen Nationalstaat gekämpft hatten. Es bildeten sich Burschenschaften, die sich 1817 auf der Wartburg Grafen, um politische Symbole der alten Ordnung za Verbrennen. Die Teilnehmer forderten einen Nationalstaat sowie eine neue Verfassung. Ein radikaler Burschenschaftler ermordete 1819 den Schriftsteller Kotzebue. Metternich darauf zu reagieren. Er erließ die Karlsbader Beschlüsse, welche die Pressezensur, sah sich gezwungen, die Verfolgung und Unterdrückung der Nationalisten und da Verbot cler Burschenschaften beinhalteten. Wirth thematisiert diese strikten Maßnahmen zur Unterdrückung ebenfalls in seiner Recle (vgl. z. S.ff). 1830 kam es zu den Julirevolution in Frankreich, aber auch in anderen Ländern Europas wie folen folgten Freiheits- und National bewegungen. Schließlich kam es in Tolhr 1832 Zum Hambacher Fest, welches eine Protestveranstaltung mit ca. 20.000 Teilnehmern aller Alfersschicht verschiedener Sozialen Schichten war. Die Teilnehmer kamen aus deutschen Bundesstaaten, aber auch aus Polen und Frankreich. Die Forderungen der Teilnehmer waren wie in Wirths Rede genannt die Beseitigung der Fürstenherrschaft, Freiheitsrechte und der deutsche Nationalstaat in einem republikanischen. Europa (vgl. z. 29f, z. yof). 3.) In seiner Rede fordert Wirth die Beseitigung der fürstenherrschaft, eine freiheitliche Verfassung und einen deutschen Nationalstaat in einem republikanischen Europa- Er kritisiert die Monarchen Preußens, Russlands und insbesondere den österreichischen Politiker Metternich für die Unterdrückung des deutschen Volkes, welches sich die Vereinigung Deutschlands wünscht. Wirths Position ist einleuchtend, da wie in seiner Rede genannt, die deutschen Fürsten nicht auf die Wünsche. und Forderungen des Volkes eingehen, sondern an erster Stelle ihre Macht behalten möchten. In der Völkerschlacht bei Leipzig haben sich viele Menschen beteiligt junge in der Hoffnung, Napoleon los zu werden und einen Vereinten Staat zu bilden. 7 9

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Übungsklausur zur Rede von Johann Georg August Wirth auf dem Hambacher Fest 1832 -Analyse, historischer Kontext, Erörterung -Geschichte GK

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Die territoriale Neuordnung durch Säkularisierung sowie Mecliatisierung hielt er im Reichsdeputationsschluss fest. Im Jahr 1806 traten T einige deutsche Fürsten aus dem Heiligen Römischen Reich aus und gründeten den Rheinbund, welcher eng an Napoleon gebunden war und ihm deswegen im Krieg Behilfe leisten musste. Infolgedessen legte Franz. I. die Kaiser krone nieder, das Heilige Römische Reich existierte somit nicht mehr. im selben Jahr kam es zu einer Schlacht bei Jena und Auerstedt, bei der Preußen gegen Frankreich verlor. 1807 wurde der Frieden von Tilsit geschlossen, welcher voraussetzle, class Preußen. Gebiete an Frankreich abgeben musste. Angesichts der militärischen Niederlage erkannte Friedrich Wilhelm III. dass der Staat reformiert werden muss. Durch Reformen. von Oben" wurde unter anderem das Bildungssystem and die Bauernfreiheit reformiert. 1812 zog Napoleon mit. mehr als 500.000 Mann nach Russland, da dieses Bündnisse mit anderen europäischen Großmüchten schloss. Jedoch erwies sich der Russlandfeldzug dls Niederlage + da Napoleon große Teile seiner Armee verlor.. Der König Preußens nutzte dies aus, um sein Volk Zum Kampf gegen das geschwächte Frankreich aufzurufen. Die Völkerschlacht bei Leipzig 1813 stellt den Beginn. der Befreiungskriege dar, bei der sich die europäischen Großmächte verbündet hatten und siegten. Napoleon floh anschließend ins Exil. gegen Frankreich kehrte jedoch 1815 zurück, wobei er in Waterloo. ein zweites Mal besiegt wurde. Nach den Befreiungskriegen musste eine politische Newordnung Europas her. Hierfür luden die europäischen. Großmächte 1814 alle deutschen Fürsten zum Wiener Kongress ein. 7 Dieser Friedens kongress istand unter der Leitung Fürst von Metternich, der Staatskanzler Österreichs. Das Ziel des Kongresses war, ein Gleichgewicht cher europäischen großmächte herzustellen, um Kriege zu vermeiden. Die Prinzipien des Verhandlung waren. Restauration, Legitimität und Solidarität. Die Errungenschaften der französischen Revolution sollten daher rückgängig gemacht werden. Das Ziel wor die Wiederherstellung der alten Ordnung. In seiner Rede spricht (vgl. z.11f). Um sich im Wirth diese Umstände an Kampf gegenseitig zu schützen, bildeten Preußen. Österreich and Russland 1815 did Heilige Allianz. Dadurch verfeidigten sie das Ancien Régime. Wirth spricht diese Allianz gegen revolutionare Bewegungen in seiner bede an (vgl. Z igff). Statt einem Nationalstaat wurde der deutsche von 7 Bund gegründet, der wie in der Rede erwähnt, ein Cockerer Staatenband aus 34 Fürstentümern war (vgl. z.. Sf). Viele deutsche Bürger fühlten sich betrogen, da sie in der Völkerschlacht bei Leipzig für einen deutschen Nationalstaat gekämpft hatten. Es bildeten sich Burschenschaften, die sich 1817 auf der Wartburg Grafen, um politische Symbole der alten Ordnung za Verbrennen. Die Teilnehmer forderten einen Nationalstaat sowie eine neue Verfassung. Ein radikaler Burschenschaftler ermordete 1819 den Schriftsteller Kotzebue. Metternich darauf zu reagieren. Er erließ die Karlsbader Beschlüsse, welche die Pressezensur, sah sich gezwungen, die Verfolgung und Unterdrückung der Nationalisten und da Verbot cler Burschenschaften beinhalteten. Wirth thematisiert diese strikten Maßnahmen zur Unterdrückung ebenfalls in seiner Recle (vgl. z. S.ff). 1830 kam es zu den Julirevolution in Frankreich, aber auch in anderen Ländern Europas wie folen folgten Freiheits- und National bewegungen. Schließlich kam es in Tolhr 1832 Zum Hambacher Fest, welches eine Protestveranstaltung mit ca. 20.000 Teilnehmern aller Alfersschicht verschiedener Sozialen Schichten war. Die Teilnehmer kamen aus deutschen Bundesstaaten, aber auch aus Polen und Frankreich. Die Forderungen der Teilnehmer waren wie in Wirths Rede genannt die Beseitigung der Fürstenherrschaft, Freiheitsrechte und der deutsche Nationalstaat in einem republikanischen. Europa (vgl. z. 29f, z. yof). 3.) In seiner Rede fordert Wirth die Beseitigung der fürstenherrschaft, eine freiheitliche Verfassung und einen deutschen Nationalstaat in einem republikanischen Europa- Er kritisiert die Monarchen Preußens, Russlands und insbesondere den österreichischen Politiker Metternich für die Unterdrückung des deutschen Volkes, welches sich die Vereinigung Deutschlands wünscht. Wirths Position ist einleuchtend, da wie in seiner Rede genannt, die deutschen Fürsten nicht auf die Wünsche. und Forderungen des Volkes eingehen, sondern an erster Stelle ihre Macht behalten möchten. In der Völkerschlacht bei Leipzig haben sich viele Menschen beteiligt junge in der Hoffnung, Napoleon los zu werden und einen Vereinten Staat zu bilden. 7 9