Der Verlauf des Vietnamkriegs
Der Vietnamkrieg Verlauf war geprägt von einer Eskalation der militärischen Aktivitäten und einer zunehmenden Beteiligung der USA. Am 5. August 1964 begannen die USA mit der Bombardierung Nordvietnams, was den Beginn des direkten US-Eingreifens markierte. Die Befürchtung einer kommunistischen Machtübernahme in ganz Südostasien trieb die amerikanische Intervention voran.
Highlight: Die "Operation Rolling Thunder", die am 2. März 1965 begann, war eine massive Luftkampagne der USA gegen Nordvietnam.
Diese Operation dauerte bis zum 30. Oktober 1968 und umfasste 304.000 Lufteinsätze. Dabei kam auch das berüchtigte Entlaubungsmittel "Agent Orange" zum Einsatz, ein gefährliches Pflanzenvernichtungsmittel, das nicht nur Reisfelder zerstörte, sondern auch Wasserreservoirs vergiftete.
Example: Der Einsatz von "Agent Orange" hatte langfristige Folgen für die Umwelt und die Gesundheit der Bevölkerung, die bis heute spürbar sind.
Am 8. März 1965 betraten die ersten US-Kampftruppen südvietnamesischen Boden, was von Hanoi als "offene Kriegserklärung" interpretiert wurde. Dies markierte eine weitere Eskalation des Konflikts und den Beginn eines langwierigen und verlustreichen Bodenkriegs.
Quote: "Wer hat den Vietnamkrieg begonnen?" Diese Frage ist komplex, aber der direkte militärische Eingriff der USA 1965 wird oft als Beginn des eigentlichen Krieges betrachtet.




































