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Völkerwanderung Zusammenfassung der Völker

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Völkerwanderung Zusammenfassung der Völker

 1.1. Ursachen der Völkerwanderung
1.2. Verlauf der Völkerwanderung
Geschichte Leistungskurs Pflichtmodul 2:
Die Völkerwanderung
2.1. Einwan

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Geschichte und Verlauf des Westgoten-, Ostgoten- und Frankenreich. Ursache und Verlauf der Völkerwanderung.

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1.1. Ursachen der Völkerwanderung 1.2. Verlauf der Völkerwanderung Geschichte Leistungskurs Pflichtmodul 2: Die Völkerwanderung 2.1. Einwanderung der Westgoten ins römische Reich 2.2. Integration der Westgoten 2.3. Beziehung zwischen den Römern und den Westgoten 2.4. Untergang des Westgotenreich Themenabschnitt 1: 3.1. Einwanderung der Ostgoten ins römische Reich 3.2. Integration der Ostgoten 3.3. Beziehung zwischen den Römern und den Ostgoten 3.4. Untergang des Ostgotenreich 3.5. Herrschaft: König der Ostgoten: Theoderich der Große Themenabschnitt 1: Ursachen der Völkerwanderung ● Klimaschwankungen Themenabschnitt 2 (Westgoten): ● 4.1.Errichtung des Frankenreiches 4.2. Integration der Franken 4.3. Beziehung zwischen den Römern und den Franken 4.4. „Untergang" des Frankenreich 4.5. Herrschaft: König Childerich der Erste und König Chlodwig Landnot ● Themenabschnitt 3 (Ostgoten): ● Themenabschnitt 4 (Merowingerreich): Ernährungsprobleme gewaltsame Verdrängung durch kriegerische Nachbarvölker → Durch die Kriegszüge der Hunnen in 375 n. Chr. wurde das Reich der Ostgoten zerstört, wodurch das Volk sich im Osten des Römischen Reiches ansiedelte. Hoffnung auf günstigere Lebensbedingungen im römischen Reich Durch die Kriegszüge der Hunnen in 375 n. Chr. wurde das Reich der Ostgoten zerstört, wodurch das Volk sich im Osten des Römischen Reiches ansiedelte. Untergang des römischen Reiches → 200 n. Chr. Finanzkrise → ab 2.Jahr n. Chr. Keine Expansion des römischen Reiches Größe des Reiches führte zur schweren Kontrolle Verlauf der Völkerwanderung (3. bis 6. Jhr.) Die Hunnen sind ein mongolisches Reitervolk, diese trafen um 375 n. Chr. Auf die Goten Die Ostgoten (nördlich des schwarzen Meers) wurden geschlagen Die Westgoten schlossen sich mit...

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dem römischen Kaiser Theodosius I. Zusammen Ab 375 fingen die Germanen an ins Reich einzudringen 410 plünderten und eroberten die Westgoten unter Alarich Rom, zogen anschließend nach hohe militärische Ausgaben → Teilung des Reiches in Ost und West führte zur Entfremdung ● ● ● ● ● Themenabschnitt 2 (Westgoten): Einwanderung der Westgoten ins römische Reich ● ● ● ● Spanien ab, wo sie das Westgotische Reich gründeten 451 wehrten die Römer und Westgoten zusammen ein Vordringen der Hunnen ab (unter der Herrschaft von König Attila) 455 eroberten und plünderten die Wandalen (König Geiserich) Rom 476 wurde Romulus Augustus (letzter weströmischer Kaiser) von Odoaker (germanischer Truppenführer) abgesetzt Integration der Westgoten 378: Schlacht in Adrianopel; Römer erlitten schwere Verluste und Kaiser fiel Es folgten weitere Niederlagen der Römer 382 Vertrag ,,Gotenfoedus" mit neuen Kaiser Theodosius Westgoten erkannten den neuen Kaiser an, durften als geschlossener Verband mit eigenen Anführern auf römischen Boden ansiedeln ● Odoaker wurde König von Italien 493 besiegte Theoderich (ostgotischer König) Odoaker und erlangte die Herrschaft in Italien 568 drangen die germanischen Langobarden über die Alpen vor und erobern Norditalien ● Als die Hunnen angriffen und Richtung Westen vorrückten, erbaten 376 manche Westnotenstämme bei den Römern um Zuflucht Kaiser Valens regierte damals über das Ostreich und gewährte den Goten Asyl Seine Intention: neue Soldaten und Siedler gewinnen, durch friedliche Integration Problem: Mehr Goten über die Donau als vereinbart; Entwaffnung der Migranten scheiterte; röm. Verwaltung war überfordert → Folge: Angriff auf den Balkan durch die Goten; Valens rückte mit Feldarmee an, um die Ordnung wiederherzustellen Beziehung zwischen den Römern und den Westgoten Römer waren auf die Militärdienste der Westgoten angewiesen (Abhängigkeit) Sie durften nach eigenen Gesetzten steuerfrei dort leben Die Westgoten übernahmen Militärdienste, wofür sie Getreidelieferungen und Geldzahlungen erhielten → Durch die vielen Schlachten (378-382) verloren Römer Großteil ihrer Feldarmee → Das Reich besaß also nicht mehr genug reguläre Soldaten König Alarich I. Erhielt das Amt eines römischen Heermeisters → als erster Germane kombinierte er seine Stammherrschaft mit einem römischen Amt Westgoten wurden benachteiligt und bekamen nicht die gewollte Forderung Daraufhin Plünderte sie Italien Westgoten unter Alarich I. Die Kaiser gaben keine günstigere Siedlungsgebiete und eine bessere Nahrungsmittelversorgung Große Teile der Römer lehnten die Westgoten ab und eine Kooperation mit ihnen → So auch die Kirche und Großgrundbesitzer Enttäuscht vom Vertragsbruch stürmte Alarich mit Raubzügen den Balkan und Griechenland → Intention Alarichs: Versorgung seines Stammes zu sichern ● ● ● ● ● ● ● ● Westgoten unter Athaulf Nachfolger von Alarich, zog mit den Westgoten nach Südfrankreich und Spanien 414 König Athaulf heiratete Galla Placidia → Sie war die Schwester von Kaiser Honorius Nach der Hochzeit ließ Athaulf seinen Sohn taufen Hochzeit+Taufe waren die Anzeichen einer friedlichen Kooperation, da nun die Kirche mit dem westgotischen König kooperierte Sein Sohn erhielt den römischen Kaisernamen Theodosius ● ● ● Anfang des 5.Jahrhunderts gelang es Kaiser Arcadius die aufsässigen Westgoten nach Italien zu leiten ● Auch in Westrom kam es nicht zu einer Kooperation mit den Westgoten Um seine Forderungen durchzubringen plünderte Alarich auch in Italien → ernannte zeitweise einen Gegenkaiser 410 eroberte er Rom, Italien Der weströmische Kaiser Honorius zog sich in Ravenna (eine Küstenstadt) zurück und weigerte die weitere Integration und Kooperation mit den Westgoten Als Italien nichts mehr einbrachte, wollten die Westgoten weiter nach Nordafrika ziehen → Die Provinz war vor Angriffen relativ sicher → bot eine verlässliche Getreideversorgung Durch schlechtes Wetter scheiterte der Plan Kurz darauf starb Alarich → Er ließ die Westgoten ohne stabile und sichere Lage zurück Athlauf und Theodosius starben gleich darauf, Galla Placidia ging zurück nach Italien 418 siedelten die Westgoten in Südfrankreich auf sicheren und ertragreichen Ländereien → Dafür verpflichteten sie sich erneut in ein Vertrag Militärdienste zu übernehmen Die Westgoten bildeten den Kern der römischen Feldarmee in Gallien Sie wurden gegen Räuberbanden, Vandalen und Sueben in Spanien eingesetzt Die Westgoten stabilisierten zwar das römische Reich durch den Militärdienst, aber sie kamen oft in Konflikt mit dem römischen Kaisernamen Sie schwankten zwischen einer Mitarbeit im römischen Herrschaftssystem und die Emanzipation und Eigenständigkeit vom römischen Reich → Es ging um Anerkennung und Integration in der römischen Gesellschaft ohne die politischen, rechtlichen und sozialen Eigenheiten (gotische Identität) aufzugeben Die Goten verbreiteten ihr Siedlungs- und Herrschaftsgebiet bis nach Spanien aus → Die römischen Großgrundbesitzer arrangierten sich immer mehr mit den Goten Die römischen Herren zogen sich immer mehr aus Spanien zurück, während die Westgoten begannen das Land zu regieren auch die römische Bevölkerung in Spanien folgte den Regeln der Westgoten Themenabschnitt 3 (Ostgoten): Einwanderung der Ostgoten ins römische Reich Seit 375 in Koexistenz mit den Hunnen → beteiligten sich auch an Kriegszüge Nach Attilas Tod 453 befreiten sie sich aus der Zwangsintegration siedelten als Föderaten in die römische Provinz Pannonien an (heute: Ungarn und Serbien entlang der Donau) übernahmen gegen Zahlung von Jahrgeldern den Schutz der römischen Reichsgrenze So lernten die Ostgoten die römischen Militär- und Verwaltungsstrukturen kennen Sie nahmen spätestens jetzt das arianische Christentum an Siedlungsgebiet wurde ihnen zu unsicher, außerdem war die Versorgungslage schlecht → Sie verließen Pannonien und zogen plündernd durch römische Balkanprovinzen 471 Machtwechsel an Theoderich ● ● ● ● ● ● Theoderich schloss ein Stammesverband mit gotischen und germanischen Gruppen, welche ebenfalls als Föderaten im Balkan lebten ● Diese Ethnogenese sorgte dafür, dass die Ostgoten zur stärksten Militärmacht im oströmischen Reich wurden mit ca. 20.000 Kriegern Oströmische Kaiser ernannten Theoderich wiederholt zum Heermeister → Intention: sich die ostgotischen Militärdienste gegen innere und äußere Gegner zu sichern Oströmische Kaiser verhinderten dass sich die Ostgoten dauerhaft auf sicheren Gebiete niederließen Integration der Ostgoten 488 gab der oströmische Kaiser Zonen den Auftrag gegen Odoaker, Machthaber in Italien, zu ziehen → außerdem: vermieden sie eine nachhaltige Integration → Verhinderten die Übersiedlung der Ostgoten vom Balkan in die reichen Provinzen Kleinasiens Theoderich war in der selben Situation wie Alarich damals: ➜ keine Integration der Goten ins römische Reich → keine nachhaltige Lösung des Ernährungs- und Sicherheitsproblem Intention von Zenon: die Ostgoten aus der nähe der Hauptstadt Konstantinopel entfernen und politischen Einfluss vergrößern → Theoderich nahm an Nach einem fünfjährigen Kampf in Italien besiegten de Ostgoten mit Hilfe der Westgoten Odoaker 493 Ostgoten warne die ersten germanische Gruppe die in Italien, angrenzen Gebieten im Alpenraum und auf dem Balkan ein Reich gründeten ehemalige Kaiserresidenz Ravenna wurde zur Hauptstadt des neuen Ostgotenreich Theoderich Stellung als Herrscher war kompliziert er musste auf die Ostgoten, die römische Bevölkerung und den Kaiser in Konstantinopel Rücksicht nehmen → er wurde von den Ostgoten als König von Italien betrachtet, war aber noch immer ,,nur" ein Heermeister Erst Kaiser Anastasius I. erkannte Theoderich 497 als König von Italien an → dafür respektierte Theoderich die Vorrangstellung des Kaisers Die Anerkennung von Anastasius war sehr wichtig, damit Theoderich von der römischen Bevölkerung als legitimer Herrscher angesehen wurde Theoderich verfasste ein eigens Gesetzbuch wo die Gesetzte der Römer vereinfacht und auf sein Volk angepasst wurden → Die Völker lebten getrennt aber nach einem einheitlichen Recht Aufgaben- und Lastenteilung: Goten kümmerten sich um die Militärdienste und die Römer zahlten Steuern ● ● ● ● Beziehung zwischen den Römern und den Ostgoten ● ● → Eheschließungen waren dennoch untersagt Ostgotische Krieger ließen sich gemeinsam mit ihren Familien in Norditalien nieder um das Reich besser zu schützen ➜ Die Großgrundbesitzer kooperierten und die Ostgoten erhielten langfristig ein sicheren Siedlungsgebiet somit wurde aus den Nomaden eine sesshafte Bevölkerung Der König entsandte in jeder Stadt, wo Goten lebten, einen gotischen Beamten der als Richter und militärischer Befehlshaber fungierte (auch genannt comes) ● Die Ostgoten waren Arianer und die Römer Katholiken → Theoderich heilt sich aus der Kirchenpolitik der Katholiken heraus → Goten besaßen eigene Kirchenorganisation und Bischöfe Es herrschte religiöse Toleranz: beide Religionen hatten den selben Stellenwert ● eine nachhaltige Integration gab es trotzdem nicht → Hindernis: die barbarische Herkunft der Goten, sowie deren militärische Lebensweise → gotische Identität zeigte sich durch: Bildung, Sprache, arianischer Glauben, Kleidung, Haartracht und Begräbnissitten Theoderich übte herrschaftliche Vorrechte aus und emanzipierte sich vom oströmischen Kaiser Übernahme von Symbole und Verhaltensweisen die dem Kaiser vorbehalten waren: purpurfarbene Gewände tragen wollte mit der kaiserlichen Anrede „dominus“ angesprochen werden stellte Bildnisse und Statuen von sich auf Untergang des Ostgotenreich - - ließ ein goldenes Medaillon mit seinem Bildnis prägen Königspalast, Grabmal und mehrere Kirchen wurden errichtet Es gab nach 30 Jahren zusammenleben noch immer keine Integration → große Unterscheide in Sprache, Religion und Lebensstil weiteres Problem: Theoderich hatte keinen Nachfolger → Er hatte kein eigenen Sohn → Manche Senatoren und Großgrundbesitzer hofften darauf das der Kaiser die direkte Macht in Italien übernahm Die katholische Kirche und der Papst hofften ebenfalls darauf Theoderich warf einigen deswegen Hochverrat vor Durch den immer wachsenden Unmut im Ostgotenreich eroberte der oströmische Kaiser Justinian Italien nach einem 20-jährigen Krieg zurück (526-552) danach war Italien größtenteils verwüstet und verarmt → Ostrom hatte sich mit dem Krieg überfordert Rom, Ravenna und teile Süditaliens blieben unter oströmischer Herrschaft → Norditalien wurde 568 von den germanischen Langobarden übernommen ihre Reichsgründung gilt als Schlusspunkt der germanischen Völkerwanderung Die übrigen Ostgoten in Italien lebten als Untertanen des Kaiser bzw. der Langobarden sie assimilierten sich mit der Zeit vollständig und spielten keine Rolle mehr Themenabschnitt 4 (Merowingerreich): Errichtung des Frankenreiches Der Begriff ,,Franken“ kam im 3.Jhr. Auf und war ein Sammelbegriff für germanische

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Geschichte und Verlauf des Westgoten-, Ostgoten- und Frankenreich. Ursache und Verlauf der Völkerwanderung.

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1.1. Ursachen der Völkerwanderung 1.2. Verlauf der Völkerwanderung Geschichte Leistungskurs Pflichtmodul 2: Die Völkerwanderung 2.1. Einwanderung der Westgoten ins römische Reich 2.2. Integration der Westgoten 2.3. Beziehung zwischen den Römern und den Westgoten 2.4. Untergang des Westgotenreich Themenabschnitt 1: 3.1. Einwanderung der Ostgoten ins römische Reich 3.2. Integration der Ostgoten 3.3. Beziehung zwischen den Römern und den Ostgoten 3.4. Untergang des Ostgotenreich 3.5. Herrschaft: König der Ostgoten: Theoderich der Große Themenabschnitt 1: Ursachen der Völkerwanderung ● Klimaschwankungen Themenabschnitt 2 (Westgoten): ● 4.1.Errichtung des Frankenreiches 4.2. Integration der Franken 4.3. Beziehung zwischen den Römern und den Franken 4.4. „Untergang" des Frankenreich 4.5. Herrschaft: König Childerich der Erste und König Chlodwig Landnot ● Themenabschnitt 3 (Ostgoten): ● Themenabschnitt 4 (Merowingerreich): Ernährungsprobleme gewaltsame Verdrängung durch kriegerische Nachbarvölker → Durch die Kriegszüge der Hunnen in 375 n. Chr. wurde das Reich der Ostgoten zerstört, wodurch das Volk sich im Osten des Römischen Reiches ansiedelte. Hoffnung auf günstigere Lebensbedingungen im römischen Reich Durch die Kriegszüge der Hunnen in 375 n. Chr. wurde das Reich der Ostgoten zerstört, wodurch das Volk sich im Osten des Römischen Reiches ansiedelte. Untergang des römischen Reiches → 200 n. Chr. Finanzkrise → ab 2.Jahr n. Chr. Keine Expansion des römischen Reiches Größe des Reiches führte zur schweren Kontrolle Verlauf der Völkerwanderung (3. bis 6. Jhr.) Die Hunnen sind ein mongolisches Reitervolk, diese trafen um 375 n. Chr. Auf die Goten Die Ostgoten (nördlich des schwarzen Meers) wurden geschlagen Die Westgoten schlossen sich mit...

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dem römischen Kaiser Theodosius I. Zusammen Ab 375 fingen die Germanen an ins Reich einzudringen 410 plünderten und eroberten die Westgoten unter Alarich Rom, zogen anschließend nach hohe militärische Ausgaben → Teilung des Reiches in Ost und West führte zur Entfremdung ● ● ● ● ● Themenabschnitt 2 (Westgoten): Einwanderung der Westgoten ins römische Reich ● ● ● ● Spanien ab, wo sie das Westgotische Reich gründeten 451 wehrten die Römer und Westgoten zusammen ein Vordringen der Hunnen ab (unter der Herrschaft von König Attila) 455 eroberten und plünderten die Wandalen (König Geiserich) Rom 476 wurde Romulus Augustus (letzter weströmischer Kaiser) von Odoaker (germanischer Truppenführer) abgesetzt Integration der Westgoten 378: Schlacht in Adrianopel; Römer erlitten schwere Verluste und Kaiser fiel Es folgten weitere Niederlagen der Römer 382 Vertrag ,,Gotenfoedus" mit neuen Kaiser Theodosius Westgoten erkannten den neuen Kaiser an, durften als geschlossener Verband mit eigenen Anführern auf römischen Boden ansiedeln ● Odoaker wurde König von Italien 493 besiegte Theoderich (ostgotischer König) Odoaker und erlangte die Herrschaft in Italien 568 drangen die germanischen Langobarden über die Alpen vor und erobern Norditalien ● Als die Hunnen angriffen und Richtung Westen vorrückten, erbaten 376 manche Westnotenstämme bei den Römern um Zuflucht Kaiser Valens regierte damals über das Ostreich und gewährte den Goten Asyl Seine Intention: neue Soldaten und Siedler gewinnen, durch friedliche Integration Problem: Mehr Goten über die Donau als vereinbart; Entwaffnung der Migranten scheiterte; röm. Verwaltung war überfordert → Folge: Angriff auf den Balkan durch die Goten; Valens rückte mit Feldarmee an, um die Ordnung wiederherzustellen Beziehung zwischen den Römern und den Westgoten Römer waren auf die Militärdienste der Westgoten angewiesen (Abhängigkeit) Sie durften nach eigenen Gesetzten steuerfrei dort leben Die Westgoten übernahmen Militärdienste, wofür sie Getreidelieferungen und Geldzahlungen erhielten → Durch die vielen Schlachten (378-382) verloren Römer Großteil ihrer Feldarmee → Das Reich besaß also nicht mehr genug reguläre Soldaten König Alarich I. Erhielt das Amt eines römischen Heermeisters → als erster Germane kombinierte er seine Stammherrschaft mit einem römischen Amt Westgoten wurden benachteiligt und bekamen nicht die gewollte Forderung Daraufhin Plünderte sie Italien Westgoten unter Alarich I. Die Kaiser gaben keine günstigere Siedlungsgebiete und eine bessere Nahrungsmittelversorgung Große Teile der Römer lehnten die Westgoten ab und eine Kooperation mit ihnen → So auch die Kirche und Großgrundbesitzer Enttäuscht vom Vertragsbruch stürmte Alarich mit Raubzügen den Balkan und Griechenland → Intention Alarichs: Versorgung seines Stammes zu sichern ● ● ● ● ● ● ● ● Westgoten unter Athaulf Nachfolger von Alarich, zog mit den Westgoten nach Südfrankreich und Spanien 414 König Athaulf heiratete Galla Placidia → Sie war die Schwester von Kaiser Honorius Nach der Hochzeit ließ Athaulf seinen Sohn taufen Hochzeit+Taufe waren die Anzeichen einer friedlichen Kooperation, da nun die Kirche mit dem westgotischen König kooperierte Sein Sohn erhielt den römischen Kaisernamen Theodosius ● ● ● Anfang des 5.Jahrhunderts gelang es Kaiser Arcadius die aufsässigen Westgoten nach Italien zu leiten ● Auch in Westrom kam es nicht zu einer Kooperation mit den Westgoten Um seine Forderungen durchzubringen plünderte Alarich auch in Italien → ernannte zeitweise einen Gegenkaiser 410 eroberte er Rom, Italien Der weströmische Kaiser Honorius zog sich in Ravenna (eine Küstenstadt) zurück und weigerte die weitere Integration und Kooperation mit den Westgoten Als Italien nichts mehr einbrachte, wollten die Westgoten weiter nach Nordafrika ziehen → Die Provinz war vor Angriffen relativ sicher → bot eine verlässliche Getreideversorgung Durch schlechtes Wetter scheiterte der Plan Kurz darauf starb Alarich → Er ließ die Westgoten ohne stabile und sichere Lage zurück Athlauf und Theodosius starben gleich darauf, Galla Placidia ging zurück nach Italien 418 siedelten die Westgoten in Südfrankreich auf sicheren und ertragreichen Ländereien → Dafür verpflichteten sie sich erneut in ein Vertrag Militärdienste zu übernehmen Die Westgoten bildeten den Kern der römischen Feldarmee in Gallien Sie wurden gegen Räuberbanden, Vandalen und Sueben in Spanien eingesetzt Die Westgoten stabilisierten zwar das römische Reich durch den Militärdienst, aber sie kamen oft in Konflikt mit dem römischen Kaisernamen Sie schwankten zwischen einer Mitarbeit im römischen Herrschaftssystem und die Emanzipation und Eigenständigkeit vom römischen Reich → Es ging um Anerkennung und Integration in der römischen Gesellschaft ohne die politischen, rechtlichen und sozialen Eigenheiten (gotische Identität) aufzugeben Die Goten verbreiteten ihr Siedlungs- und Herrschaftsgebiet bis nach Spanien aus → Die römischen Großgrundbesitzer arrangierten sich immer mehr mit den Goten Die römischen Herren zogen sich immer mehr aus Spanien zurück, während die Westgoten begannen das Land zu regieren auch die römische Bevölkerung in Spanien folgte den Regeln der Westgoten Themenabschnitt 3 (Ostgoten): Einwanderung der Ostgoten ins römische Reich Seit 375 in Koexistenz mit den Hunnen → beteiligten sich auch an Kriegszüge Nach Attilas Tod 453 befreiten sie sich aus der Zwangsintegration siedelten als Föderaten in die römische Provinz Pannonien an (heute: Ungarn und Serbien entlang der Donau) übernahmen gegen Zahlung von Jahrgeldern den Schutz der römischen Reichsgrenze So lernten die Ostgoten die römischen Militär- und Verwaltungsstrukturen kennen Sie nahmen spätestens jetzt das arianische Christentum an Siedlungsgebiet wurde ihnen zu unsicher, außerdem war die Versorgungslage schlecht → Sie verließen Pannonien und zogen plündernd durch römische Balkanprovinzen 471 Machtwechsel an Theoderich ● ● ● ● ● ● Theoderich schloss ein Stammesverband mit gotischen und germanischen Gruppen, welche ebenfalls als Föderaten im Balkan lebten ● Diese Ethnogenese sorgte dafür, dass die Ostgoten zur stärksten Militärmacht im oströmischen Reich wurden mit ca. 20.000 Kriegern Oströmische Kaiser ernannten Theoderich wiederholt zum Heermeister → Intention: sich die ostgotischen Militärdienste gegen innere und äußere Gegner zu sichern Oströmische Kaiser verhinderten dass sich die Ostgoten dauerhaft auf sicheren Gebiete niederließen Integration der Ostgoten 488 gab der oströmische Kaiser Zonen den Auftrag gegen Odoaker, Machthaber in Italien, zu ziehen → außerdem: vermieden sie eine nachhaltige Integration → Verhinderten die Übersiedlung der Ostgoten vom Balkan in die reichen Provinzen Kleinasiens Theoderich war in der selben Situation wie Alarich damals: ➜ keine Integration der Goten ins römische Reich → keine nachhaltige Lösung des Ernährungs- und Sicherheitsproblem Intention von Zenon: die Ostgoten aus der nähe der Hauptstadt Konstantinopel entfernen und politischen Einfluss vergrößern → Theoderich nahm an Nach einem fünfjährigen Kampf in Italien besiegten de Ostgoten mit Hilfe der Westgoten Odoaker 493 Ostgoten warne die ersten germanische Gruppe die in Italien, angrenzen Gebieten im Alpenraum und auf dem Balkan ein Reich gründeten ehemalige Kaiserresidenz Ravenna wurde zur Hauptstadt des neuen Ostgotenreich Theoderich Stellung als Herrscher war kompliziert er musste auf die Ostgoten, die römische Bevölkerung und den Kaiser in Konstantinopel Rücksicht nehmen → er wurde von den Ostgoten als König von Italien betrachtet, war aber noch immer ,,nur" ein Heermeister Erst Kaiser Anastasius I. erkannte Theoderich 497 als König von Italien an → dafür respektierte Theoderich die Vorrangstellung des Kaisers Die Anerkennung von Anastasius war sehr wichtig, damit Theoderich von der römischen Bevölkerung als legitimer Herrscher angesehen wurde Theoderich verfasste ein eigens Gesetzbuch wo die Gesetzte der Römer vereinfacht und auf sein Volk angepasst wurden → Die Völker lebten getrennt aber nach einem einheitlichen Recht Aufgaben- und Lastenteilung: Goten kümmerten sich um die Militärdienste und die Römer zahlten Steuern ● ● ● ● Beziehung zwischen den Römern und den Ostgoten ● ● → Eheschließungen waren dennoch untersagt Ostgotische Krieger ließen sich gemeinsam mit ihren Familien in Norditalien nieder um das Reich besser zu schützen ➜ Die Großgrundbesitzer kooperierten und die Ostgoten erhielten langfristig ein sicheren Siedlungsgebiet somit wurde aus den Nomaden eine sesshafte Bevölkerung Der König entsandte in jeder Stadt, wo Goten lebten, einen gotischen Beamten der als Richter und militärischer Befehlshaber fungierte (auch genannt comes) ● Die Ostgoten waren Arianer und die Römer Katholiken → Theoderich heilt sich aus der Kirchenpolitik der Katholiken heraus → Goten besaßen eigene Kirchenorganisation und Bischöfe Es herrschte religiöse Toleranz: beide Religionen hatten den selben Stellenwert ● eine nachhaltige Integration gab es trotzdem nicht → Hindernis: die barbarische Herkunft der Goten, sowie deren militärische Lebensweise → gotische Identität zeigte sich durch: Bildung, Sprache, arianischer Glauben, Kleidung, Haartracht und Begräbnissitten Theoderich übte herrschaftliche Vorrechte aus und emanzipierte sich vom oströmischen Kaiser Übernahme von Symbole und Verhaltensweisen die dem Kaiser vorbehalten waren: purpurfarbene Gewände tragen wollte mit der kaiserlichen Anrede „dominus“ angesprochen werden stellte Bildnisse und Statuen von sich auf Untergang des Ostgotenreich - - ließ ein goldenes Medaillon mit seinem Bildnis prägen Königspalast, Grabmal und mehrere Kirchen wurden errichtet Es gab nach 30 Jahren zusammenleben noch immer keine Integration → große Unterscheide in Sprache, Religion und Lebensstil weiteres Problem: Theoderich hatte keinen Nachfolger → Er hatte kein eigenen Sohn → Manche Senatoren und Großgrundbesitzer hofften darauf das der Kaiser die direkte Macht in Italien übernahm Die katholische Kirche und der Papst hofften ebenfalls darauf Theoderich warf einigen deswegen Hochverrat vor Durch den immer wachsenden Unmut im Ostgotenreich eroberte der oströmische Kaiser Justinian Italien nach einem 20-jährigen Krieg zurück (526-552) danach war Italien größtenteils verwüstet und verarmt → Ostrom hatte sich mit dem Krieg überfordert Rom, Ravenna und teile Süditaliens blieben unter oströmischer Herrschaft → Norditalien wurde 568 von den germanischen Langobarden übernommen ihre Reichsgründung gilt als Schlusspunkt der germanischen Völkerwanderung Die übrigen Ostgoten in Italien lebten als Untertanen des Kaiser bzw. der Langobarden sie assimilierten sich mit der Zeit vollständig und spielten keine Rolle mehr Themenabschnitt 4 (Merowingerreich): Errichtung des Frankenreiches Der Begriff ,,Franken“ kam im 3.Jhr. 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