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 ÜBERBLICK ZEITSTRAHL
1918
08. Januar 1918
03. März 1918
29. September 1918
30. September 1918
03. Oktober 1918
29. Oktober 1918
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ÜBERBLICK ZEITSTRAHL 1918 08. Januar 1918 03. März 1918 29. September 1918 30. September 1918 03. Oktober 1918 29. Oktober 1918 29. Oktober 1918 03. November 1918 08. November 1918 09. November 1918 1918 10. November 1918 11. November 1918 16. bis 21. Dezember 1918 20. Dezember 1918 Forderung nach ,,Waffenstillstandsabkommen" OHL will Waffenstillstandsabkommen (Eingeständnis militärischer Niederlage) 14- Punkte-Plan US-Präsident Woodrow Wilson. Legt dem US-Kongress sein ,,14-Punkte-Programm" vor, dass die amerikanischen Friedensbedingungen enthält Deutsche Reich lehnt ab :( Frieden von Brest-Litowsk Deutschland und Russland schließen den von Deutschland direkten Frieden OHL verkündet unmittelbar bevorstehen der Kriegsniederlage an Kaiser und Reichsregierung „Revolution von oben" die Reformen werden nicht von einfachen Bevölkerung durch gesetzt sondern erfolgen notgedrungen durch die herrschenden Max von Baden wird Reichskanzler - Wilson will aber nur mit Regierung verhandeln die die Mehrheit repräsentieren Novemberrevolution - Ziel: Sturz der Monarchie aufgrund des Wunsches nach Kriegsende Himmelfahrtskommando der SKL - Befehl von der Deutschen Seekriegsleitungen, die haushoch überlegen englische Flotte in einer letzten verzweifelten Operation im Ärmelkanal anzugreifen Kieler Matrosenaufstand Kieler Matrosen verweigern einem Angriffsbefehl Widerstand löst landesweite Revolution aus In vielen Städten bilden sich Arbeiter- und Soldatenräte Abdankung des Kaisers Wilhelm II. Ende der Monarchie Doppelte Ausrufung der Republik Kaiserreich wird als Folge der Novemberrevolution gestürzt Kaiser Wilhelm muss abdanken die Republik wird zweimal ausgerufen Phillip Scheidemann (MSPD) und Karl Liebknecht (USPD/Spartakusbund) Entstehung der Weimarer Republik Morgen: Abdankung des Kaisers durch Max von Baden (Übergabe der Regierungsgeschäfte an Friedrich Ebert (MSPD) - 14 Uhr: Ausrufung der Deutschen...

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Republik" durch Philipp Scheidemann (MSPD) 16 Uhr: Ausrufung der ,, Freien sozialistischen Republik" durch Karl Liebknecht (Spartakusbund) Friedrich Ebert (MSPD) wird Reichspräsident Von Baden verkündigt Abdankung des Kaisers Übertragung der Regierungsverantwortung an Friedrich Ebert Bildung der neuen Regierung provisorische Regierung aus MSPD und USPD (Uneinigkeit über zukünftige politisches System) ,,Rat der Volksbeauftragten" Je 3 Vertreter aus USPD und MSPD Bedingung: Arbeiter und Soldatenrät als eigene Träger der politischen Gewalt Entscheidung über eine Verfassung steht einem Reisrätekongress zu Waffenstillstand" bedingungslose Kapitulation Reichsrätekongress Reichsrätekongress in Berlin entscheidet sich mehrheitlich für die Einführung einer parlamentarischen Demokratie MSPD und USPD weiterhin uneinig = Ende der Zusammenarbeit zwischen beiden Parteien kündigt sich an Arbeiter- und Soldatenrätekongress 500 Delegierte aller deutschen Arbeiter- und Soldatenräte tagten an diesem Kongress Entscheidung: Deutsches Reich hat nach Abdankung Kaiser parlamentarische Demokratie 30. Dezember 1918 Januar 1919 05. Januar 1919 15. Januar 1919 18. bis 21. Januar 1919 06. Februar 1919 21. Februar 1919 28. Juni 1919 31. Juli 1919 11. August 1919 13. März 1920 März 1920 März 2021 16. August 1921 1921 16. April 1922 Juni 1922 24. Juni 1922 1922 11. Januar 1923 Gründung KPD aus linken Flügel der USPD (Spartakusbnund) Gründung der parlamentarischen Republik Spartakusaufstand / Januarkämpfe Spartakusaufstand in Berlin Wahlen zur Nationalversammlung Neue Regierung mit SPD, DDP und Zentrum Ermordung Karl Liebknecht und Rosa Luxenburg durch Mitglieder der Freikorps Pariser Friedenskonferenz Beginn der Friedensverhandlung über das Ende des ersten Weltkrieges in Versailles Neuer Reichspräsident - Nationalversammlung wählt Friedrich Ebert (SPD) zum neuen Reichspräsidenten Morde an Politikern - Kurt Eisner (bayrischer Ministerpräsident) Mitglieder der Freikorps Unterzeichnung des Versailler Vertrag deutsche Regierung unterzeichnet den Versailler Vertrag Schwächung der Wirtschaft Unzufriedenheiten im Volk (Dolchstoßlegende") - Deutschland trägt Alleinschuld Misstrauen gegenüber Regierung Verabschiedung der Weimarer Verfassung durch die Nationalversammlung Verfassung der Weimarer Republik tritt in Kraft Rechte des Volkes: Wahlen des Reichspräsidenten und der Abordneten, Wahlrecht für Frauen Chance: Grundgesetz verankert, Frauenwahlrecht, Elemente direkter Demokratie Probleme: Reichspräsident kann Reichstag auflösen, wird für 7 Jahre gewählt und hat die Notordnung inne, Gesetze nicht geschützt, nationalistische Ideen können durch Volksentscheide durchgesetzt werden Kapp-Lüttwitz-Putsch - gescheiteter Putschversuch von General Lüttwitz und Kapp gegen die Regierung Aufstand der roten Ruhrarmee erste Proteste im Ruhrgebiet Rote Ruhrarmee wurde zur Abwehr des Kapitels Putsches gebildet Stellten sich gegen die Regierung Ende März stand das gesamte Ruhrgebiet unter der Kontrolle der roten Ruhrarmee Märzkämpfe - Ablauf: KPD rief zum Generalstreik aus = Terror Anschläge von Anhängern Tod von 180 Menschen Ermordung Matthias Erzberger durch ,,Organisation Consul" Aufstand gegen parlamentarische Republik durch KPD Rapallo-Vertrag zwischen Deutschland und Sowjetunion wird unterzeichnet Verzicht auf Reparationen Zusammenarbeit Verabschiedung des Republikschutzgesetzes Mord an Außenminister Walther Ratheman nicht nur als Politiker sondern auch als Jude Verbot der NSDAP und Feststellung des Rückstandes bei Holz- und Kohlelieferungen Besetzung des Ruhrgebiets durch französische und belgische uppen Wiederstand Inflation Juni 1923 13. August 1923 September 1923 8. November 1923 09. November 1923 16. November 1923 1924 24. April 1925 1925 08. September 1926 07. Mai 1929 25. Oktober 1929 1930 1932 31. Juli 1932 04. Januar 1933 30. Januar 1933 Hyperinflation Ursachen: Besetzung des Ruhrgebiets, die Kriegsfinanzierung, Wieder Aufbau der zerstörten Gebiete, Reparationszahlungen Gewinner: Staat, Menschen mit Schulden, ahnende Käufer Verlierer: Halter von Kriegsanlagen, Rentner und Beamte, Banken und Träger Gustav Stresemann Reichspräsident später Außenminister Beendet passiven Widerstand Ruhrgebiet (26.09.1923) Beendet Inflation Bereiterklärung der Alliierten zu Reparationszahlungen und Ende der Ruhrbesetzung (Deutschland passiven Widerstand) Versuch Machtübernahme in München durch Hitler, Organisationen und Anhänger Hitler-Putsch Putsch scheiterte Hitler wurde verurteilt Zuwachs von Nationalsozialistischen Gedanken Einführung der Rentenmark Dawes-Plan Deutschland erhält Wirtschaftshilfen über den US-amerikanischen Dawes-Plan Neuer Reichspräsident Paul von Hindenburg wird zum neuen Reichspräsidenten gewählt Verträge von Locarno Verträge von Locarno (zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien) werden unterzeichnet Verträge wurden am 1. Dezember 1925 in London unterzeichnet und traten am 10. September 1926 in Kraft Aufnahme in den Völkerbund - Deutschland tritt den Völkerbund bei Unterzeichnung Young-Plan Festlegung Reparationszahlungen „Schwarzer Freitag" und Weltwirtschaftskrise - Folge des Schwarzen Freitags" in den USA bricht die Weltwirtschaftskrise aus Wahlerfolg NSDAP - nach den Reichstagswahlen zieht die NSDAP als zweitstärkste Fraktion ind den Reichstag ein Preussenschlag - in Preußen wird die Landesregierung abgesetzt und auf die Reichsregierung übertragen Reichtagswahl - NSDAP wird stärkste Partei Geheimtreffen von Papens und Hitler - bei einem Geheimtreffen zwischen Von Pappen und Hitler wird über die neue Regierungskoalition mit der NSDAP verhandelt Hitler wird Reichskanzler - Hitler wird von Hindenburg zum neuen Reichskanzler im „Hitler-Kabinett" ernannt ÜBERBLICK WEIMARER REPUBLIK Novemberrevolution 1918 verlorener Erster Weltkrieg für das Deutsche Kaiserreich im Herbst 1918 09. November verkündet Max von Baden die Abdankung von Kaiser Wilhem II. (zweimal die Republik ausgerufen) Machtkampf zwischen dem gemäßigten und radikalen Lager Gründung der parlamentarischen Republik im Januar 1919 Weimarer Verfassung Verabschiedung der Weimarer Verfassung am 31. Juli 1919 durch die Nationalversammlung Festschreibung der Freiheits- und Grundrechte, derer Kernidee auf die Revolution 1848/49 zurückzuführen Vereinigung von Präsidialprinzip mit Elementen der repräsentativen und direkten Demokratie Reichstag kontrolliert Reichsregierung und kann sie mit Misstrauensvotum abwählen Reichspräsident kann mit Artikel 48 die Grundrechte außer Kraft setzen = „Ersatzkaiser" Krisenjahre 1919-1923 Belastung der Weimarer Republik durch die Friedensbedingungen des Versailler Vertrag Links und rechtsextreme Putschversuche gegen die Regierung Blutige Niederschlagung des kommunistischen Spartakusaufstandes im Januar 1919 durch Freikorps Scheitern des von rechtsnationalen Militärs organisiert Kapp-Lüttwitz-Putsches im März 1920 Hyperinflation 1923 durch die mehr zahlbare Reparationen und die Ruhrbesetzung Scheitern des Hitler-Ludendorff-Putsches im November 1923 Phase der relativen Stabilisierung durch die Währungsreform und den Dawes-Plan ab 1924 = Goldene Zwanziger Aussenpolitik Internationale Isolierung durch den Versailler Vertrag 1919 Außenpolitik von Stresemann setzt auf Aussöhnung der Verständigung Einigung über Reparationszahlungen mit europäischen Staatsmännern 1924 Unterstützung der deutschen Wirtschaft durch Dawes-Plan Anerkennung der unverletzlichen Westgrenze in den Locarno-Verträgen 1925 Aufnahme in den Völkerbund 1926 = Aufstieg zum gleichberechtigten Partner in der europäischen Staatengemeinschaft Ende der Weimarer Republik Einleitung der Endphase durch die Weltwirtschaftskrise 1929 Industrie, Banken und Handel brachen zusammen Massenarbeitslosigkeit führte zur politischen Krise Nach Bruch der Großen Koalition 1930 keine regierungsfähigen Mehrheiten mehr Reichspräsident Hindenburg nutzte Notverordnungsrecht und ließ Präsidialkabinette regieren NSDAP hatte große Wahlerfolge und wurde 1932 zur stärksten politischen Kraft Aufgrund fehlender Alternativen wurde Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt Gründe des Scheiterns Dauerhafte Instabilität durch verlorenen Krieg, den Versailler Vertrag und die Wirtschaftskrise Bedrohung durch Putschversuche, Reichswehr, Polizei und Justiz waren antidemokratisch und republikfeindlich eingestellt Aussetzen der Grundrechte durch Notverordnungsrecht; Präsidialkabinette ohne des Reichtags = politische Krise NOVEMBERREVOLUTION Vorgeschichte Weltkrieg war im September 1918 für das Deutsche Reich nicht mehr zu gewinnen Oberste Heeresleitung (OHL) empfahl Kaiser Wilhelm II. einen schnellen Waffenstillstand Regierungsgewalt sollte demokratischen Parteien übergeben werden, um sich der Verantwortung für Kriegsniederlage zu entziehen Kaiser berief Max von Baden zum neuen Reichskanzler Umwandlung in eine parlamentarische Monarchie durch die Oktoberreformen Deutsche Bevölkerung war kriegsmüde, litt unter Versorgungsengpässen ind sehnte sich nach Frieden Verlauf Trotz aussichtsloser Lage rief deutsche Marineleitung am 24. Oktober 1918 zu einem Flottenbefehl gegen England auf Kieler Matrosen widersetzten sich Befehl Kieler Matrosenaufstand Auf diesem Protest entwickelte sich in folgenden Tagen eine landesweite Revolution In vielen Städten bildeten sich Arbeiter- und Soldatenräte Streiks und Demonstranten = Kaiserliches Militär war machtlos Reichskanzler von Baden verkündet am 09. November eigenmächtig die Abdankung des Kaisers Übergab gleichzeitig die Regierungsgeschäfte an MSPD-Chef Friedrich Ebert Ursachen Kriegsmüdigkeit der Gesellschaft (,,sinnloses Sterben") Frieden wird verhindert durch Monarchie Wirtschaftliche Folgen des Kriegs (Mangelernährung) Verlorenes Vertrauen in Regierung (Trotz Versprechen des Sieges hat Deutschland verloren) FOLGEN Doppelte Ausrufung der Republik am 09. November 1918 Machtkampf zwischen gemäßigtem und radikalem Lager (MSPD und USPD) Phillip Scheidemann verkündet um 14 Uhr spontan vom Fenster des Reichstages die parlamentarische Republik Karl Liebknecht verkündet um 16 Uhr vor dem Berliner Stadtschloss die sozialistische Räterepublik Keine große Wirkung, da linksradikale Sozialisten keine Machtbasis hatten Bildung der Volksbeauftragten am 10. November 1918 Provisorische Regierung aus drei MSPD- und drei USPD-Mitglieder Reichsrätekongress der Arbeiter- und Soldatenräte in Berlin im Dezember Mehrheit stimmt für parlamentarische Republik und für die Wahl einer Nationalversammlung Austritt der drei USPD-Mitglieder am 29. Dezember 1918 Schliessung des Ebert-Groener-Pakts am 10. November 1918 Geheime Vereinbarung zwischen dem SPD-Vorsitzenden Ebert und General Grüner, um gemeinsam gegen linksradikalen Gruppierungen vorzugehen Groener gab Loyalitätserklärung gegenüber der neuen Regierung ab und sicherte militärische Unterstützung der OHL zu Ebert garantierte, dass die alleinige Befehlsgewalt über die Truppen weiterhin beim Offizierskorps liegen werde Linksradikale Aktivisten wurden mit radikaler militärischen Gewalt unterdrückt Milde Verurteilung rechtsextremer Straftaten zeigt, dass Polizei und Justiz sich aus ehemaligen Eliten des Kaiserreichs zusammensetzten Ziel: Verhinderung der Revolution nach russischen Vorbild SPD erhielt Machtfaktor, um ihren Anspruch auf politische Führung durchzusetzen (Januaraufstand 1919) SPD verlor Anhängerschaft, da Anhänger sich verraten fühlten = wandten sich USPD oder KPD zu Spartakusaufstand / Januaraufstand 1919 Aufstände richtet sich gegen MSPD-Regierung und das parlamentarische Regierungssystem Niederschließung der Aufständischen durch Freikorps und Ermordung von Liebknecht und Luxemburg entgültige Spaltung der Arbeiterbewegung Wahl zur deutschen Nationalversammlung 1919 Zeit der Weimarer Republik als palamentarische Republik begann Erfahrungen in Russland (Parteidiktatur, Bürgerkrieg, Terror) streckte Mehrheit vor sozialistischer Räterepublik ab Neue Regierung aus SPD, Zentrum, DDP Ebert wurde in Weimar zum neuen Reichspräsidenten gewählt Inkrafttretten der Weimarer Verfassung am 14. August 1919

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Republik" durch Philipp Scheidemann (MSPD) 16 Uhr: Ausrufung der ,, Freien sozialistischen Republik" durch Karl Liebknecht (Spartakusbund) Friedrich Ebert (MSPD) wird Reichspräsident Von Baden verkündigt Abdankung des Kaisers Übertragung der Regierungsverantwortung an Friedrich Ebert Bildung der neuen Regierung provisorische Regierung aus MSPD und USPD (Uneinigkeit über zukünftige politisches System) ,,Rat der Volksbeauftragten" Je 3 Vertreter aus USPD und MSPD Bedingung: Arbeiter und Soldatenrät als eigene Träger der politischen Gewalt Entscheidung über eine Verfassung steht einem Reisrätekongress zu Waffenstillstand" bedingungslose Kapitulation Reichsrätekongress Reichsrätekongress in Berlin entscheidet sich mehrheitlich für die Einführung einer parlamentarischen Demokratie MSPD und USPD weiterhin uneinig = Ende der Zusammenarbeit zwischen beiden Parteien kündigt sich an Arbeiter- und Soldatenrätekongress 500 Delegierte aller deutschen Arbeiter- und Soldatenräte tagten an diesem Kongress Entscheidung: Deutsches Reich hat nach Abdankung Kaiser parlamentarische Demokratie 30. Dezember 1918 Januar 1919 05. Januar 1919 15. Januar 1919 18. bis 21. Januar 1919 06. Februar 1919 21. Februar 1919 28. Juni 1919 31. Juli 1919 11. August 1919 13. März 1920 März 1920 März 2021 16. August 1921 1921 16. April 1922 Juni 1922 24. Juni 1922 1922 11. Januar 1923 Gründung KPD aus linken Flügel der USPD (Spartakusbnund) Gründung der parlamentarischen Republik Spartakusaufstand / Januarkämpfe Spartakusaufstand in Berlin Wahlen zur Nationalversammlung Neue Regierung mit SPD, DDP und Zentrum Ermordung Karl Liebknecht und Rosa Luxenburg durch Mitglieder der Freikorps Pariser Friedenskonferenz Beginn der Friedensverhandlung über das Ende des ersten Weltkrieges in Versailles Neuer Reichspräsident - Nationalversammlung wählt Friedrich Ebert (SPD) zum neuen Reichspräsidenten Morde an Politikern - Kurt Eisner (bayrischer Ministerpräsident) Mitglieder der Freikorps Unterzeichnung des Versailler Vertrag deutsche Regierung unterzeichnet den Versailler Vertrag Schwächung der Wirtschaft Unzufriedenheiten im Volk (Dolchstoßlegende") - Deutschland trägt Alleinschuld Misstrauen gegenüber Regierung Verabschiedung der Weimarer Verfassung durch die Nationalversammlung Verfassung der Weimarer Republik tritt in Kraft Rechte des Volkes: Wahlen des Reichspräsidenten und der Abordneten, Wahlrecht für Frauen Chance: Grundgesetz verankert, Frauenwahlrecht, Elemente direkter Demokratie Probleme: Reichspräsident kann Reichstag auflösen, wird für 7 Jahre gewählt und hat die Notordnung inne, Gesetze nicht geschützt, nationalistische Ideen können durch Volksentscheide durchgesetzt werden Kapp-Lüttwitz-Putsch - gescheiteter Putschversuch von General Lüttwitz und Kapp gegen die Regierung Aufstand der roten Ruhrarmee erste Proteste im Ruhrgebiet Rote Ruhrarmee wurde zur Abwehr des Kapitels Putsches gebildet Stellten sich gegen die Regierung Ende März stand das gesamte Ruhrgebiet unter der Kontrolle der roten Ruhrarmee Märzkämpfe - Ablauf: KPD rief zum Generalstreik aus = Terror Anschläge von Anhängern Tod von 180 Menschen Ermordung Matthias Erzberger durch ,,Organisation Consul" Aufstand gegen parlamentarische Republik durch KPD Rapallo-Vertrag zwischen Deutschland und Sowjetunion wird unterzeichnet Verzicht auf Reparationen Zusammenarbeit Verabschiedung des Republikschutzgesetzes Mord an Außenminister Walther Ratheman nicht nur als Politiker sondern auch als Jude Verbot der NSDAP und Feststellung des Rückstandes bei Holz- und Kohlelieferungen Besetzung des Ruhrgebiets durch französische und belgische uppen Wiederstand Inflation Juni 1923 13. August 1923 September 1923 8. November 1923 09. November 1923 16. November 1923 1924 24. April 1925 1925 08. September 1926 07. Mai 1929 25. Oktober 1929 1930 1932 31. Juli 1932 04. Januar 1933 30. Januar 1933 Hyperinflation Ursachen: Besetzung des Ruhrgebiets, die Kriegsfinanzierung, Wieder Aufbau der zerstörten Gebiete, Reparationszahlungen Gewinner: Staat, Menschen mit Schulden, ahnende Käufer Verlierer: Halter von Kriegsanlagen, Rentner und Beamte, Banken und Träger Gustav Stresemann Reichspräsident später Außenminister Beendet passiven Widerstand Ruhrgebiet (26.09.1923) Beendet Inflation Bereiterklärung der Alliierten zu Reparationszahlungen und Ende der Ruhrbesetzung (Deutschland passiven Widerstand) Versuch Machtübernahme in München durch Hitler, Organisationen und Anhänger Hitler-Putsch Putsch scheiterte Hitler wurde verurteilt Zuwachs von Nationalsozialistischen Gedanken Einführung der Rentenmark Dawes-Plan Deutschland erhält Wirtschaftshilfen über den US-amerikanischen Dawes-Plan Neuer Reichspräsident Paul von Hindenburg wird zum neuen Reichspräsidenten gewählt Verträge von Locarno Verträge von Locarno (zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien) werden unterzeichnet Verträge wurden am 1. Dezember 1925 in London unterzeichnet und traten am 10. September 1926 in Kraft Aufnahme in den Völkerbund - Deutschland tritt den Völkerbund bei Unterzeichnung Young-Plan Festlegung Reparationszahlungen „Schwarzer Freitag" und Weltwirtschaftskrise - Folge des Schwarzen Freitags" in den USA bricht die Weltwirtschaftskrise aus Wahlerfolg NSDAP - nach den Reichstagswahlen zieht die NSDAP als zweitstärkste Fraktion ind den Reichstag ein Preussenschlag - in Preußen wird die Landesregierung abgesetzt und auf die Reichsregierung übertragen Reichtagswahl - NSDAP wird stärkste Partei Geheimtreffen von Papens und Hitler - bei einem Geheimtreffen zwischen Von Pappen und Hitler wird über die neue Regierungskoalition mit der NSDAP verhandelt Hitler wird Reichskanzler - Hitler wird von Hindenburg zum neuen Reichskanzler im „Hitler-Kabinett" ernannt ÜBERBLICK WEIMARER REPUBLIK Novemberrevolution 1918 verlorener Erster Weltkrieg für das Deutsche Kaiserreich im Herbst 1918 09. November verkündet Max von Baden die Abdankung von Kaiser Wilhem II. (zweimal die Republik ausgerufen) Machtkampf zwischen dem gemäßigten und radikalen Lager Gründung der parlamentarischen Republik im Januar 1919 Weimarer Verfassung Verabschiedung der Weimarer Verfassung am 31. Juli 1919 durch die Nationalversammlung Festschreibung der Freiheits- und Grundrechte, derer Kernidee auf die Revolution 1848/49 zurückzuführen Vereinigung von Präsidialprinzip mit Elementen der repräsentativen und direkten Demokratie Reichstag kontrolliert Reichsregierung und kann sie mit Misstrauensvotum abwählen Reichspräsident kann mit Artikel 48 die Grundrechte außer Kraft setzen = „Ersatzkaiser" Krisenjahre 1919-1923 Belastung der Weimarer Republik durch die Friedensbedingungen des Versailler Vertrag Links und rechtsextreme Putschversuche gegen die Regierung Blutige Niederschlagung des kommunistischen Spartakusaufstandes im Januar 1919 durch Freikorps Scheitern des von rechtsnationalen Militärs organisiert Kapp-Lüttwitz-Putsches im März 1920 Hyperinflation 1923 durch die mehr zahlbare Reparationen und die Ruhrbesetzung Scheitern des Hitler-Ludendorff-Putsches im November 1923 Phase der relativen Stabilisierung durch die Währungsreform und den Dawes-Plan ab 1924 = Goldene Zwanziger Aussenpolitik Internationale Isolierung durch den Versailler Vertrag 1919 Außenpolitik von Stresemann setzt auf Aussöhnung der Verständigung Einigung über Reparationszahlungen mit europäischen Staatsmännern 1924 Unterstützung der deutschen Wirtschaft durch Dawes-Plan Anerkennung der unverletzlichen Westgrenze in den Locarno-Verträgen 1925 Aufnahme in den Völkerbund 1926 = Aufstieg zum gleichberechtigten Partner in der europäischen Staatengemeinschaft Ende der Weimarer Republik Einleitung der Endphase durch die Weltwirtschaftskrise 1929 Industrie, Banken und Handel brachen zusammen Massenarbeitslosigkeit führte zur politischen Krise Nach Bruch der Großen Koalition 1930 keine regierungsfähigen Mehrheiten mehr Reichspräsident Hindenburg nutzte Notverordnungsrecht und ließ Präsidialkabinette regieren NSDAP hatte große Wahlerfolge und wurde 1932 zur stärksten politischen Kraft Aufgrund fehlender Alternativen wurde Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt Gründe des Scheiterns Dauerhafte Instabilität durch verlorenen Krieg, den Versailler Vertrag und die Wirtschaftskrise Bedrohung durch Putschversuche, Reichswehr, Polizei und Justiz waren antidemokratisch und republikfeindlich eingestellt Aussetzen der Grundrechte durch Notverordnungsrecht; Präsidialkabinette ohne des Reichtags = politische Krise NOVEMBERREVOLUTION Vorgeschichte Weltkrieg war im September 1918 für das Deutsche Reich nicht mehr zu gewinnen Oberste Heeresleitung (OHL) empfahl Kaiser Wilhelm II. einen schnellen Waffenstillstand Regierungsgewalt sollte demokratischen Parteien übergeben werden, um sich der Verantwortung für Kriegsniederlage zu entziehen Kaiser berief Max von Baden zum neuen Reichskanzler Umwandlung in eine parlamentarische Monarchie durch die Oktoberreformen Deutsche Bevölkerung war kriegsmüde, litt unter Versorgungsengpässen ind sehnte sich nach Frieden Verlauf Trotz aussichtsloser Lage rief deutsche Marineleitung am 24. Oktober 1918 zu einem Flottenbefehl gegen England auf Kieler Matrosen widersetzten sich Befehl Kieler Matrosenaufstand Auf diesem Protest entwickelte sich in folgenden Tagen eine landesweite Revolution In vielen Städten bildeten sich Arbeiter- und Soldatenräte Streiks und Demonstranten = Kaiserliches Militär war machtlos Reichskanzler von Baden verkündet am 09. November eigenmächtig die Abdankung des Kaisers Übergab gleichzeitig die Regierungsgeschäfte an MSPD-Chef Friedrich Ebert Ursachen Kriegsmüdigkeit der Gesellschaft (,,sinnloses Sterben") Frieden wird verhindert durch Monarchie Wirtschaftliche Folgen des Kriegs (Mangelernährung) Verlorenes Vertrauen in Regierung (Trotz Versprechen des Sieges hat Deutschland verloren) FOLGEN Doppelte Ausrufung der Republik am 09. November 1918 Machtkampf zwischen gemäßigtem und radikalem Lager (MSPD und USPD) Phillip Scheidemann verkündet um 14 Uhr spontan vom Fenster des Reichstages die parlamentarische Republik Karl Liebknecht verkündet um 16 Uhr vor dem Berliner Stadtschloss die sozialistische Räterepublik Keine große Wirkung, da linksradikale Sozialisten keine Machtbasis hatten Bildung der Volksbeauftragten am 10. November 1918 Provisorische Regierung aus drei MSPD- und drei USPD-Mitglieder Reichsrätekongress der Arbeiter- und Soldatenräte in Berlin im Dezember Mehrheit stimmt für parlamentarische Republik und für die Wahl einer Nationalversammlung Austritt der drei USPD-Mitglieder am 29. Dezember 1918 Schliessung des Ebert-Groener-Pakts am 10. November 1918 Geheime Vereinbarung zwischen dem SPD-Vorsitzenden Ebert und General Grüner, um gemeinsam gegen linksradikalen Gruppierungen vorzugehen Groener gab Loyalitätserklärung gegenüber der neuen Regierung ab und sicherte militärische Unterstützung der OHL zu Ebert garantierte, dass die alleinige Befehlsgewalt über die Truppen weiterhin beim Offizierskorps liegen werde Linksradikale Aktivisten wurden mit radikaler militärischen Gewalt unterdrückt Milde Verurteilung rechtsextremer Straftaten zeigt, dass Polizei und Justiz sich aus ehemaligen Eliten des Kaiserreichs zusammensetzten Ziel: Verhinderung der Revolution nach russischen Vorbild SPD erhielt Machtfaktor, um ihren Anspruch auf politische Führung durchzusetzen (Januaraufstand 1919) SPD verlor Anhängerschaft, da Anhänger sich verraten fühlten = wandten sich USPD oder KPD zu Spartakusaufstand / Januaraufstand 1919 Aufstände richtet sich gegen MSPD-Regierung und das parlamentarische Regierungssystem Niederschließung der Aufständischen durch Freikorps und Ermordung von Liebknecht und Luxemburg entgültige Spaltung der Arbeiterbewegung Wahl zur deutschen Nationalversammlung 1919 Zeit der Weimarer Republik als palamentarische Republik begann Erfahrungen in Russland (Parteidiktatur, Bürgerkrieg, Terror) streckte Mehrheit vor sozialistischer Räterepublik ab Neue Regierung aus SPD, Zentrum, DDP Ebert wurde in Weimar zum neuen Reichspräsidenten gewählt Inkrafttretten der Weimarer Verfassung am 14. 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