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Wirtschaftspolitik

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WIRTSCHAFTSPOLITIK (BEGRIFFSBESTIMMUNG):
→ alle Maßnahmen + Aktivitäten des Staates, die das Ziel haben, das Wirtschaftsleben zu
steuern/ord
WIRTSCHAFTSPOLITIK (BEGRIFFSBESTIMMUNG):
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→ alle Maßnahmen + Aktivitäten des Staates, die das Ziel haben, das Wirtschaftsleben zu
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WIRTSCHAFTSPOLITIK (BEGRIFFSBESTIMMUNG): → alle Maßnahmen + Aktivitäten des Staates, die das Ziel haben, das Wirtschaftsleben zu steuern/ordnen/beeinflussen. → Grundlage ist Wirtschaftsordnung des Staates soziale Marktwirtschaft in DE → Ziel: angebotene Güter können gekauft werden → dafür sorgen, dass es keine Konflikte mit anderen Ländern/deren Volkswirtschaft gibt WIRTSCHAFTSPOLITIK ELEMENTE VON WIRTSCHAFTSSYSTEMEN Koordinationsmechanismus Planwirtschaft Menschenbild Lenkung Preisbildung Eigentums- verteilung/ erfassung Rolle Staat Vorteile Wohlstand wächst → Menschen sollen arbeiten, Löhne ausreichend hoch Nachteile (zentrale Planung) Marktwirtschaft (dezentrale Planung) freie Marktwirtschaft → Mensch individuell und frei/selbstverantwortlich Unternehmen, Banken... Angebot und Nachfrage → Jeder selbstverantwortlich → freie Verteilung wenig beteiligt sorgt für rechtliche Sicherheit - Gewinnanreiz - Innovation - Individualität - freie Berufswahl - vielfältiges Angebot - Monopole - zu geringe Bereitstellung von Gütern - hohe Einkommensunterschiede - fehlende soziale Absicherung Eigentumsordnung für Produktionsmittel ,,Kapital" Privateigentum Gemeineigentum (Gesellschafts-/Staatseigentum) Kapitalistisches Wirtschaftssystem Produktionsmittel gehören Privaten Sozialistisches Wirtschaftssystem Produktionsmittel: Gemeineigentum Planwirtschaft →nicht selbstverantwortlich Staat Staat Staat regelt alles - Gleichbehandlung - gerechte Ressourcenverteilung - geringe Arbeitslosigkeit - Sicherheit - keine Klassenkonflikte - Bereicherung des Staates - fehlende Leistungsanreize - Bürokratie/Korruption - wenig Innovation WIRTSCHAFTSPOLITIK SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT ZIELE - gesicherte Freiheit - soziale Sicherheit/Gerechtigkeit - starker demokratischer Staat Wettbewerbsprinzip • in allen Branchen Konkurrenz • keine Monopole • Bundeskartellamt Eigennutz der einzelnen Marktteilnehmer ,,Wohlstand für alle" →nicht alle Prinzipien voll erfüllt PRINZIPIEN Marktkonformitätsprinzip • kein Eingriff des Staates darf Preisbildung stören • zB: Vermieter keine festen m² Preise SO VIEL STAAT WIE NÖTIG Freiheit und Wettbewerb Koordination durch freies Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage Eigennutz Leistung Freiheit Wettbewerb MARKT Verhinderung Monopole/Kartelle soziale Markwirtschaft Begründer: Ludwig Erhard, Alfred Müller- Amarck Wettbewerbsprinzip SO WENIG WIE MÖGLICH Gemeinnutz soz. Ausgleich soz. Sicherung Ordnung STAAT Grundgedanke Antrieb Aufgabe Staat Sozialprinzip • unterstützen → Teilnahme am Markt • Spannungsverhältnis mit Marktkonformitätsprinzip sozialer Ausgleich durch zB Arbeitnehmerschutz, soz. Absicherung Gemeinnutz soz. Politik zB Einkommensverteilung Sozialprinzip HGO - nachfrageorientiert - Markt als Problem WIRTSCHAFTSPOLITIK - staatl. Eingriffe sollen Nachfrage ankurbeln - Verschuldung möglich → Inkaufnahme KEYNESIANISMUS Inflation - Ziele: Vollbeschäftigung, Wirtschaftswachstum, Einkommensverteilung - DAS MAGISCHE SECHSECK Angemessenes Wirtschaftswachstum Stabiles Preisniveau Umweltschutz EL NEOLIBERALISMUS angebotsorientiert - staatliche Eingriffe als...

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Alternativer Bildtext:

Problem - Staat schafft Rahmenbedingungen - Grundlage für soziale Marktwirtschaft - Ziele: freies Wirtschaften. Lohn-/ Steuersenkungen lösen Problem Vollbeschäftigung 50 WARUM,,MAGISCH"? - mehrere Ziele in einem Spannungsverhältnis zueinander oder schließen sich aus - nicht alle Ziele gleichzeitig verwirklichbar Ergänzung von Zielen möglich Außerwirt- schaftliches Gleichgewicht Gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung ZUSAMMENHANG ZWISCHEN DEN EINZELNEN KOMPONENTEN - Konflikte → zB Preisstabilität → hoher Beschäftigungsgrad - Spannungsverhältnis - man wägt zwischen den einzelnen Zielstellungen ab WIRTSCHAFTSPOLITIK GLOBALISIERUNG Definition → zunehmende Internationalisierung des Wettbewerbs → weltweite Verflechtung in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur... POLITIK UMWELT WIRTSCHAFT TRIADE DER WELTWIRTSCHAFT → Bezeichung für die 3 Großregionen Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik, die mit 75%igen Anteil den Welthandel dominieren KULTUR weitgehende Abkopplung von zB Afrika im Welthandel bedenklich, weil Überseeexport afrikanischer Güter 90% des Handels dieser Region ausmacht politische/wirtschaftliche Entwicklung stark eingeschränkt, wenn Handlungsniveau so niedrig bleibt FOLGEN DER GLOBALISIERUNG - Ausbeutung - Umweltbelastung durch Transporte etc - Monopole... GESELLSCHAFT Europa Nord- amerika Asien