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1 Externe Speicher Heute werden wir euch die ,,Externen Speicher" vorstellen. Zunächst einmal werden wir kurz sagen, was externe Speicher überhaupt sind und inwiefern sie sich von internen Speichern unterscheiden. Danach gehen wir auf die Vorteile, von externen Speicher ein. Anschließend stellen wir euch die wichtigsten Arten von externen Speichern vor, indem wir euch einige Speichermedien von den jeweils 4 Hauptspeicherarten, und zwar den Magnetspeichern, den optischen Speichermedien, den Chipkartenspeichern und den Cloud Speichern vorstellen werden. Definition von ,,externen Speichern" Externe Speicher sind Speichermedien, die zur Aufnahme beziehungsweise Absicherung von Daten sowie Informationen dienen. Man unterscheidet hier zwischen analogen und elektronischen Speichermedien. Ein Beispiel für ein analoges Speichermedium ist zum Beispiel das Papier, das oft in Büros für unterschiedliche Verwaltungsarbeiten zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zu einem solchen Speichermedium stehen elektronische Speichermedien. Zu dieser Art von Speichermedien gehören sowohl externe als auch interne Speicher. Der grundlegende Unterscheid zwischen externen und internen Speichern ist, dass externe Speicher flexibel sind, wo hingegen interne Speicher in einem Gerät verbaut sind und sich somit nur mithilfe dieses Gerätes nutzen lassen. Daher ist der Vorteil von externen Speichern, dass sie nicht in einem Gerät eingebaut sind, wodurch sie unabhängig von einem bestimmten Gerät und somit flexibel und mobil sind. Vor allem unterwegs stellen sie eine gute Möglichkeit dar, um digitale Informationen wie zum...

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Im Jahre 1956 erfand die Firma IBM die ersten Festplatten und 13 Jahre später darauffolgend im Jahre 1969 die ersten Disketten. Zu Beginn hatten alle Magnetspeicher eine, im Vergleich zu heute, sehr niedrige Speicherkapazität. Die Diskette besaß ca. 80 KB, die Magnetbänder 275 KB und die Festplatte um die 5 MB. Heutzutage sieht das aber anders aus. Mittlerweile besitzt die Festplatte eine Speicherkapazität von bis zu 18 Terabyte und die Magnetbänder bis zu 330 Terabyte. Die Diskette hat aber auch in der heutigen Zeit eine Speicherkapazität von maximal 4 MB, weswegen sie durch die anderen Magnetspeicher ersetzt wurde. Funktionsweise Alle Magnetspeicher arbeiten ungefähr mit demselben Prinzip. Mit einem Lese-Schreib-Kopf werden Informationen auf magnetisierbares Material aufgebracht und abgerufen. Die Informationen auf Magnetspeichern können wiederholt beschrieben und gelöscht werden. Nur bei den Magnetbändern muss das gesamte Band gelöscht und wiederbeschrieben werden, da die Daten aufeinanderfolgend kontinuierlich geschrieben oder gelesen werden. Bei den anderen Magnetspeichern, wie der Festplatte oder der Diskette, können jedoch auch einzelne Dateien gelöscht und oder ersetzt werden. Die Festplatte besteht aus mehreren übereinander montierten Aluminiumscheiben, die sich auf einer Drehachse befinden. Auf dieser befindet sich eine magnetisierbare Schicht. Dabei liegt der Schreib- /Lesekopf im Gegensatz zu Diskettenlaufwerken nicht direkt auf den Platten, sondern ,,schweben" auf einem Luftpolster. Bei Disketten schleift dieser nämlich direkt auf der Oberfläche, was mit der Zeit zur Abnutzung der Diskette führt. Einsatzbereiche Heutzutage werden Magnetspeicher ganz unterschiedlich benutzt. Am häufigsten kommen Festplatten zum Einsatz, da sie sehr oft in PCs und Laptops eingebaut sind. Die Magnetbänder werden gegenwertig hauptsächlich in Firmen mit großen Datenständen als Back-Up Speicher genutzt, da man auf sie, als Archivmedium, nur selten zugreifen und etwas verändern muss. Disketten sind nun schon relativ veraltet, doch wurden sie früher in der Regel in PCs eingebaut. Aber die geringe Speicherkapazität und der Fakt, dass sie im Vergleich zum Standard unserer Zeit eine sehr geringe Datenübertragungsrate haben, ist sie inzwischen von anderen Speichermedien überholt worden. 3 Vor- und Nachteile Festplatte Vorteile: gute Datenübertragungsrate unkomplizierte, ausgereifte Technik ✓sehr hohe Speicherkapazität bis hin zu mehreren Terabytes Nachteile • Vorteil Magnetbänder preiswert direkter Zugriff auf einzelne Dateien . . Geräuschentwicklung Lebensdauer und Zuverlässigkeit variieren stark Stoßempfindlich Daten können durch elektrostatische Ladung verloren gehen Zugriffszeiten langsamer als bei Chip-Speichern Nachteile . gute Datenübertragungsrate sehr hohe Speicherkapazität bis hin zu mehreren Terabytes gute Langzeithaltbarkeit stoßunempfindlich empfindlich gegen Hitze, Staub, Feuchtigkeit, Temperatur Daten können durch elektrostatische Ladung verloren gehen sehr lange Zugriffszeiten Handhabung kompliziert 4 Optische Speichermedien Definition Als optische Speichermedien oder auch optische Platten bezeichnet man auswechselbare Massenspeicher, welche durch eine optische Abtastung, wie zum Beispiel von einem Laser, gelesen und oder beschrieben werden. Die bekanntesten optischen Speichermedien sind die CD, was Compact Disc bedeutet, DVD oder Digital Versatile Disc und die Blu-Ray Disk. Erfindungsjahr und Geschichte 1976 wurde das Unternehmen Foto-Mem gegründet. Dieses wurde mit dem Ziel ein Massenspeicher für Computer zu entwickeln, welche nichts mehr mit den damaligen Magnetspeicher zu tun haben sollten, gegründet. 1973 ging das Unternehmen allerdings pleite, ohne jemals ein voll funktionsfähiges Produkt zu entwickeln. In den 1970er und 80er Jahren begann zudem die Erfindung der Laserdisc, welche LD abgekürzt wird der Zeit immer weiterentwickelt wurde. Hauptfunktion und Zweck Die DVD wird für Videos verwendet. Die CD wird für Audios verwendet. Die Blu-Ray wird hauptsächlich für HD- Videos verwendet. Größe, Geschwindigkeit und Preis Die Speicherkapazität einer CD liegt bei 0,7 GB Die Speicherkapazität einer DVD liegt bei 4,7GB Die Speicher Kapazität einer Blu-Ray liegt bei 25GB Technischer Aufbau Die CD wiegt heutzutage, genauso wie zur damaligen Zeit, 18 Gramm und hat weiterhin sowohl einen Durchmesser von 120 mm als auch eine Dicke von 1,2 mm. Das Mittenloch hat einen Durchmesser von 15 mm und der Datenbereich hat ein Durchmesser von 33mm. Die CD besteht aus mehrere Schichten, welche man mit dem bloßen Auge nicht erkennen kann. Sie setzt sich aus insgesamt 4 Schichten zusammen. Als Grundlage wird ein Trägermaterial verwendet, welcher aus einem Kunststoff wie zum Beispiel Polycarbonat sein kann. Wichtig bei dem Trägermaterial ist, dass der verwendete Kunststoff einen Lichtindex von 1,55 aufweist, damit bei der Pressung und bei einem Brennvorgang ohne Schäden erfolgen kann. Die eigentliche Datenspur befindet sich, auf der gerade mal 0,05-0,1 nm dicken Aluminium Schicht mitpils Es wird allerdings des Öfteren auch Messing für diese Schicht verwendet. Die dritte Schicht besteht dann aus einem UV- lichtunempfindlich Lack, welcher in einer 10-30 nm dicken Schicht aufgetragen ist. (Graben) und lands Zuletzt kommt noch das Label als vierte Schicht drauf und fertig ist die CD. (flöchen) www Lesegeräte und Funktionsweise Zum Lesen der Informationen sind spezielle Lesegeräte notwendig, welche den Datenträger mit einem Infrarotlaser auslesen. Dabei benutzt der Laser die Rückseite des Mediums, wobei sich der Laser von innen nach außen vorarbeitet. 4 D Vor- und Nachteile Vorteile: 5 ✓ Geringe Abnutzung beim Lesen, da kein Kontakt mit dem Lesegerät besteht ✓ kostengünstig ✓ Blue-Rays weisen eine hohe Speicherkapazität auf Nachteile: . kratzanfällig bei der Lagerung, daher sind sie sehr empfindlich außerdem sind sie hitzeempfindlich Lebensdauer ist daher je nach Umgang nicht besonders lang CDs haben eine sehr geringe Kapazität. Es entstehen Geräusche während des Betriebes beziehungsweise während des Lesevorgangs

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1 Externe Speicher Heute werden wir euch die ,,Externen Speicher" vorstellen. Zunächst einmal werden wir kurz sagen, was externe Speicher überhaupt sind und inwiefern sie sich von internen Speichern unterscheiden. Danach gehen wir auf die Vorteile, von externen Speicher ein. Anschließend stellen wir euch die wichtigsten Arten von externen Speichern vor, indem wir euch einige Speichermedien von den jeweils 4 Hauptspeicherarten, und zwar den Magnetspeichern, den optischen Speichermedien, den Chipkartenspeichern und den Cloud Speichern vorstellen werden. Definition von ,,externen Speichern" Externe Speicher sind Speichermedien, die zur Aufnahme beziehungsweise Absicherung von Daten sowie Informationen dienen. Man unterscheidet hier zwischen analogen und elektronischen Speichermedien. Ein Beispiel für ein analoges Speichermedium ist zum Beispiel das Papier, das oft in Büros für unterschiedliche Verwaltungsarbeiten zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zu einem solchen Speichermedium stehen elektronische Speichermedien. Zu dieser Art von Speichermedien gehören sowohl externe als auch interne Speicher. Der grundlegende Unterscheid zwischen externen und internen Speichern ist, dass externe Speicher flexibel sind, wo hingegen interne Speicher in einem Gerät verbaut sind und sich somit nur mithilfe dieses Gerätes nutzen lassen. Daher ist der Vorteil von externen Speichern, dass sie nicht in einem Gerät eingebaut sind, wodurch sie unabhängig von einem bestimmten Gerät und somit flexibel und mobil sind. Vor allem unterwegs stellen sie eine gute Möglichkeit dar, um digitale Informationen wie zum...

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Im Jahre 1956 erfand die Firma IBM die ersten Festplatten und 13 Jahre später darauffolgend im Jahre 1969 die ersten Disketten. Zu Beginn hatten alle Magnetspeicher eine, im Vergleich zu heute, sehr niedrige Speicherkapazität. Die Diskette besaß ca. 80 KB, die Magnetbänder 275 KB und die Festplatte um die 5 MB. Heutzutage sieht das aber anders aus. Mittlerweile besitzt die Festplatte eine Speicherkapazität von bis zu 18 Terabyte und die Magnetbänder bis zu 330 Terabyte. Die Diskette hat aber auch in der heutigen Zeit eine Speicherkapazität von maximal 4 MB, weswegen sie durch die anderen Magnetspeicher ersetzt wurde. Funktionsweise Alle Magnetspeicher arbeiten ungefähr mit demselben Prinzip. Mit einem Lese-Schreib-Kopf werden Informationen auf magnetisierbares Material aufgebracht und abgerufen. Die Informationen auf Magnetspeichern können wiederholt beschrieben und gelöscht werden. Nur bei den Magnetbändern muss das gesamte Band gelöscht und wiederbeschrieben werden, da die Daten aufeinanderfolgend kontinuierlich geschrieben oder gelesen werden. Bei den anderen Magnetspeichern, wie der Festplatte oder der Diskette, können jedoch auch einzelne Dateien gelöscht und oder ersetzt werden. Die Festplatte besteht aus mehreren übereinander montierten Aluminiumscheiben, die sich auf einer Drehachse befinden. Auf dieser befindet sich eine magnetisierbare Schicht. Dabei liegt der Schreib- /Lesekopf im Gegensatz zu Diskettenlaufwerken nicht direkt auf den Platten, sondern ,,schweben" auf einem Luftpolster. Bei Disketten schleift dieser nämlich direkt auf der Oberfläche, was mit der Zeit zur Abnutzung der Diskette führt. Einsatzbereiche Heutzutage werden Magnetspeicher ganz unterschiedlich benutzt. Am häufigsten kommen Festplatten zum Einsatz, da sie sehr oft in PCs und Laptops eingebaut sind. Die Magnetbänder werden gegenwertig hauptsächlich in Firmen mit großen Datenständen als Back-Up Speicher genutzt, da man auf sie, als Archivmedium, nur selten zugreifen und etwas verändern muss. Disketten sind nun schon relativ veraltet, doch wurden sie früher in der Regel in PCs eingebaut. Aber die geringe Speicherkapazität und der Fakt, dass sie im Vergleich zum Standard unserer Zeit eine sehr geringe Datenübertragungsrate haben, ist sie inzwischen von anderen Speichermedien überholt worden. 3 Vor- und Nachteile Festplatte Vorteile: gute Datenübertragungsrate unkomplizierte, ausgereifte Technik ✓sehr hohe Speicherkapazität bis hin zu mehreren Terabytes Nachteile • Vorteil Magnetbänder preiswert direkter Zugriff auf einzelne Dateien . . Geräuschentwicklung Lebensdauer und Zuverlässigkeit variieren stark Stoßempfindlich Daten können durch elektrostatische Ladung verloren gehen Zugriffszeiten langsamer als bei Chip-Speichern Nachteile . gute Datenübertragungsrate sehr hohe Speicherkapazität bis hin zu mehreren Terabytes gute Langzeithaltbarkeit stoßunempfindlich empfindlich gegen Hitze, Staub, Feuchtigkeit, Temperatur Daten können durch elektrostatische Ladung verloren gehen sehr lange Zugriffszeiten Handhabung kompliziert 4 Optische Speichermedien Definition Als optische Speichermedien oder auch optische Platten bezeichnet man auswechselbare Massenspeicher, welche durch eine optische Abtastung, wie zum Beispiel von einem Laser, gelesen und oder beschrieben werden. Die bekanntesten optischen Speichermedien sind die CD, was Compact Disc bedeutet, DVD oder Digital Versatile Disc und die Blu-Ray Disk. Erfindungsjahr und Geschichte 1976 wurde das Unternehmen Foto-Mem gegründet. Dieses wurde mit dem Ziel ein Massenspeicher für Computer zu entwickeln, welche nichts mehr mit den damaligen Magnetspeicher zu tun haben sollten, gegründet. 1973 ging das Unternehmen allerdings pleite, ohne jemals ein voll funktionsfähiges Produkt zu entwickeln. In den 1970er und 80er Jahren begann zudem die Erfindung der Laserdisc, welche LD abgekürzt wird der Zeit immer weiterentwickelt wurde. Hauptfunktion und Zweck Die DVD wird für Videos verwendet. Die CD wird für Audios verwendet. Die Blu-Ray wird hauptsächlich für HD- Videos verwendet. Größe, Geschwindigkeit und Preis Die Speicherkapazität einer CD liegt bei 0,7 GB Die Speicherkapazität einer DVD liegt bei 4,7GB Die Speicher Kapazität einer Blu-Ray liegt bei 25GB Technischer Aufbau Die CD wiegt heutzutage, genauso wie zur damaligen Zeit, 18 Gramm und hat weiterhin sowohl einen Durchmesser von 120 mm als auch eine Dicke von 1,2 mm. Das Mittenloch hat einen Durchmesser von 15 mm und der Datenbereich hat ein Durchmesser von 33mm. Die CD besteht aus mehrere Schichten, welche man mit dem bloßen Auge nicht erkennen kann. Sie setzt sich aus insgesamt 4 Schichten zusammen. Als Grundlage wird ein Trägermaterial verwendet, welcher aus einem Kunststoff wie zum Beispiel Polycarbonat sein kann. Wichtig bei dem Trägermaterial ist, dass der verwendete Kunststoff einen Lichtindex von 1,55 aufweist, damit bei der Pressung und bei einem Brennvorgang ohne Schäden erfolgen kann. Die eigentliche Datenspur befindet sich, auf der gerade mal 0,05-0,1 nm dicken Aluminium Schicht mitpils Es wird allerdings des Öfteren auch Messing für diese Schicht verwendet. Die dritte Schicht besteht dann aus einem UV- lichtunempfindlich Lack, welcher in einer 10-30 nm dicken Schicht aufgetragen ist. (Graben) und lands Zuletzt kommt noch das Label als vierte Schicht drauf und fertig ist die CD. (flöchen) www Lesegeräte und Funktionsweise Zum Lesen der Informationen sind spezielle Lesegeräte notwendig, welche den Datenträger mit einem Infrarotlaser auslesen. Dabei benutzt der Laser die Rückseite des Mediums, wobei sich der Laser von innen nach außen vorarbeitet. 4 D Vor- und Nachteile Vorteile: 5 ✓ Geringe Abnutzung beim Lesen, da kein Kontakt mit dem Lesegerät besteht ✓ kostengünstig ✓ Blue-Rays weisen eine hohe Speicherkapazität auf Nachteile: . kratzanfällig bei der Lagerung, daher sind sie sehr empfindlich außerdem sind sie hitzeempfindlich Lebensdauer ist daher je nach Umgang nicht besonders lang CDs haben eine sehr geringe Kapazität. Es entstehen Geräusche während des Betriebes beziehungsweise während des Lesevorgangs