Lineare und Quadratische Funktionen
Die linearen Funktionen bilden die Grundlage der Analysis Abitur Zusammenfassung. Eine lineare Funktion f = mx + b ist durch ihre Steigung m und den y-Achsenabschnitt b eindeutig bestimmt. Die Steigung m gibt an, wie stark die Gerade ansteigt oder fällt:
- Bei m > 0 steigt die Gerade
- Bei m < 0 fällt die Gerade
- Bei m = 0 verläuft sie parallel zur x-Achse
Definition: Eine lineare Funktion hat die Form f = mx + b mit m,b ∈ ℝ. Der Graph ist eine Gerade mit der Steigung m und dem y-Achsenabschnitt b.
Bei quadratischen Funktionen f = ax² + bx + c spielt der Parameter a eine besondere Rolle. Er bestimmt die Öffnungsrichtung und Streckung der Parabel:
- Für a > 0 öffnet sich die Parabel nach oben
- Für a < 0 öffnet sich die Parabel nach unten
- Für |a| > 1 wird die Parabel gestreckt
- Für 0 < |a| < 1 wird die Parabel gestaucht
Die Nullstellen lassen sich mit der p-q-Formel oder durch Faktorisierung bestimmen. Die Diskriminante D = b² - 4ac gibt Auskunft über die Anzahl der Nullstellen.
Beispiel: f = 2x² - 4x + 1
- a = 2, b = -4, c = 1
- D = ² - 4·2·1 = 16 - 8 = 8 > 0
- Also zwei Nullstellen










