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Angebot und Nachfrage

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Funktionsgleichung Preis ↑: Preis: Sleigung Ordinatenachsenabschnitt: Nullstellen Definitionsbereich: Marktgleichgewicht: (MGG) (XG/PG) lineare Funktionen Umsatz Angebot P₂(x) = m.x+b ↑ ↓ positiv m>0. b= >O ри Mindestangebotspreis pu PA (O). = außerhalb Dok Dók (PA) = [0,00) Nachfrage Pu(x) = m⋅x + b ✓ ↑ negativ m<0 b = P₁ >0 Höchstpreis PH-P₁ (0) Sättigungsmenge xs pu(x) = 0 Dox (PN) = [0₁x₂] PN (X) = PA(X). Gleichgewichtsmenge x6 = Gleichgewichtspreispa=PLxG) = Palxa U = px ( Preis mal Menge) im MGG UG=PG XG Angebot und Nachfrage Definitions- und Wertebereiche der Marktsituation Док (раз) шок (ра) Dok (PA) шок (рад Dok (p) Wök (p) Ökonomischer Definitionsbereich der N Ökonomischer Wertebereich der N. Ökonomischer Definitionsbereich der A. Ökonomischer Werlebereich der A. Ökonomischer Definitionsbereich für die M.s. Ökonomischer Wertebereich für die M.S. Nachfrage .] Dok (pa)= [0, Xstigungsmenge Wök (pu) = [0; pw (0)] Höchstpreis oder Angebot Dok (PA) = [0:00) Wox (PA) = [pa(0);00) Mindestangebotspreis oder Dox (PA) = [0; X] Dók (pu) = [0; Xia] Won (PN) = [pw (xp); pu (0) ] Höchstpreis Won (PA) = [PA (0); PA (x)] Mindestangebotspreis Marktsituation Dok (p)= [0;x] dem kleinsten rechten Wert aus X Dok (PN) und Dok (PA) Wox (p) = [plxx); p(x₂)] p(x₂) = dem kleinsten linken Wert aus Wok (PN) und Wök (PA) p(x₂) dem größten rechten Wert aus Wok (PN) und Won (PA) unter Beachtung von Dok (p) = [0;x] Formelsammlung Mathematik für das Berufliche Gymnasium in Niedersachsen Nachfragefunktion 2× PE Lineare Nachfragefunktion PNPN (x) = mx + b m <0, b>0 Höchstpreis P₁ (0) = m⋅0+b=b₂ Pu (x) X Angebot und Nachfrage Sättigungsmenge = •Pu Preis Menge Höchstpreis Sättigungsmenge (x) in GE/ME = mx +b =0 >0 Höchstpreis Nachfrage Sättigungsmenge x in HE Angebotsfunktion PA (X) X b Preis Menge Mindestangebotspreis Lineare Angebotsfunktion ·PA PA (x) = mx + b m, b>0 Mindestangebotspreis PA (0) =m⋅0+b PA in GE/HE Angebot F Mindestangebotspreis x in ME Formelsammlung Mathematik für...

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das Berufliche Gymnasium in Niedersachsen Konsumenten- und Produzentenrente KR PR ៖ PG MG Angebot und Nachfrage KR Konsumentenrente KR => pu (x) dx -xG-PG oder KR = 5 (PN (x)-PG) dx PR Konsumentenrente Produzentenrente Produzentenrente PR = XG: PG. - J PA (x) dx oder PR = 5 (PG-PA (x)) dx PG) in GE/HE MG Gleichgewichtsmenge Gleichgewichtspreis Marktgleichgewicht x in ME Preiselastizität der Nachfrage Elastizität Preiselastizität der Nachfrage Elastizitätsfunktion e expo xxx (x) Pù (x) X AX Δρυ = exipu = = 11 Elastizitätintervall expu (x) = vollkommen elastische Reaktion --00 expu (x) elastische Reaktion expu (x) < -1 fließende Reaktion (x) = -1 = Elastizitätsfunktion = Elastizität e = prozentuale Änderung der nachgefragten Henge prozentuale Preis = e = Wirkung in % Ursache in % Nachfragefunktion 1. Ableitung der Nachfragefunktion Nachfragemenge Delta x, Differenz zweier x-Werte / zweier Mengen. Della p, Differenz zweier p-Werte/zweier Preise Elastizität der Nachfrage bezüglich des Preises diskrete Änderung Pu beliebig kleine Änderung expo : expo(x) = fur (1) X exipu unrealistische Reaktion - 1< expu (x) < 0 vollkommen unrealistische Reaktion expu (x) = 0 Formelsammlung Mathematik für das Berufliche Gymnasium in Niedersachsen Marktgleichgewicht Pu (x), Pa(x). MG XG PG Angebot und Nachfrage Marklungleichgewicht Pw (x) = PA (x) → MG. (x₂/PG) p(x) in GE/HE Umsatz im Marktgleichgewicht U=XG• PG Angebot Preis Nachfrage Marktgleichgewicht Gleichgewichtsmenge Gleichgewichtspreis Umsatz x in HE P PG XN ХА Nachfrage überschuss P² PG XN > XA Angebotsüberschuss PPG XNXA Angebotsüberschuss Marktpreis Gleichgewichtspreis Nachfragemenge Angebotsmenge Nachfrageüberschuss Formelsammlung Mathematik für das Berufliche Gymnasium in Niedersachsen

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