Grundlagen der Funktionen und Zahlenmengen
Die mathematische Welt der Funktionen bildet das Fundament für komplexere mathematische Konzepte. Eine Kurvendiskussion einfach erklärt beginnt mit dem Verständnis, dass jede Funktion f jedem x-Wert genau einen Funktionswert f=y zuordnet. Der Kurvendiskussion Definitionsbereich beschreibt dabei die Menge aller möglichen x-Werte.
Definition: Die Definitionsmenge (D) ist die Menge aller x-Werte, denen ein Funktionswert zugeordnet werden kann. Die Wertemenge (W) umfasst alle möglichen y-Werte (Funktionswerte).
Für das Verständnis von Funktionen ist die Kenntnis der Zahlenmengen unerlässlich:
- Natürliche Zahlen (N): 1, 2, 3...
- Ganze Zahlen (Z): ...-2, -1, 0, 1, 2...
- Rationale Zahlen (Q): Darstellbar als Bruch
- Irrationale Zahlen : Nicht als Bruch darstellbar (z.B. √2, π)
- Reelle Zahlen (R): Vereinigung rationaler und irrationaler Zahlen
Beispiel: Bei der Funktion f=x² ist der Definitionsbereich D=R, während die Wertemenge W=R⁺₀ beträgt, da Quadratzahlen nie negativ sein können.











