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22. Jan. 2026

6 Seiten

Gregorianischer Choral und Musik im Mittelalter – Alles über Mönche und Bekannte Gesänge

J

Julius Hörner

@juliushrner_gygq

Der Gregorianische Choral im Mittelalterprägte die Entwicklung der abendländischen... Mehr anzeigen

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# Mittelalter

-Beginn: ca. im 9. Jahrhundert

- Ende: ca. im 15. Jahrhundert (endet mit der beginnenden Neuzeit)

Unterteilung: Gregorianik

Der Gregorianische Choral: Grundlage der mittelalterlichen Kirchenmusik

Der Gregorianische Choral ist ein fundamentales Element der Musik im Mittelalter und wird als einstimmiger, unbegleiteter Gesang der katholischen Kirche in lateinischer Sprache definiert. Seine Entstehung und Entwicklung lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Beginn im frühen 9. Jahrhundert mit Texten für verschiedene Liturgien
  • Ursprünglich mündlich überliefert, später in spezieller Notenschrift festgehalten
  • Klöster fungierten als wichtige Kulturzentren für die Entwicklung und Bewahrung dieser Musikform

Highlight: Der Gregorianische Choral gilt als die erste bekannte und älteste überlieferte Musik des Abendlandes.

Die Notation des Gregorianischen Chorals durchlief mehrere Entwicklungsstufen:

  1. Verwendung relativer Tonhöhen ohne Notenlinien
  2. Entwicklung eigener Notenschriften in großen Klöstern (adiastematische und diastematische Notenschrift)
  3. Einführung der "Neumen" vonlat."neuma"="Wink"von lat. "neuma" = "Wink" als Notationsform

Vocabulary: Neumen waren ursprünglich die Handzeichen des Chorleiters und entwickelten sich zur Grundlage der späteren Quadratnotation.

Papst Gregor spielte eine wichtige Rolle bei der Systematisierung und Aufzeichnung der Gesänge, was zur Entstehung des "Graduale Romanum" führte. Er wird auch mit der Gründung der "Schola Cantorum" in Verbindung gebracht, obwohl dies historisch nicht eindeutig belegt ist.

Example: Die Entwicklung der Notation führte von den Neumen über die Quadratnotation bis hin zu unserem modernen Notensystem, das auf Guido von Arezzos Notenliniensystem basiert.

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts bildete der Gregorianische Choral den Ausgangspunkt für die Entstehung der Mehrstimmigkeit in der Musik. Dies eröffnete neue kompositorische Möglichkeiten:

  • Stimmkreuzungen
  • Hauptmelodie (cantus firmus) in der Unterstimme
  • Verzierte und melismenreiche Oberstimme
  • Schrittweise Hinzufügung weiterer Stimmen

Diese Entwicklungen legten den Grundstein für die komplexe Polyphonie späterer Epochen und beeinflussten maßgeblich die Gregorianischen Gesänge modern.

# Mittelalter

-Beginn: ca. im 9. Jahrhundert

- Ende: ca. im 15. Jahrhundert (endet mit der beginnenden Neuzeit)

Unterteilung: Gregorianik

Notation des Gregorianischen Chorals: Von Neumen zur Quadratnotation

Die Verschriftlichung des Gregorianischen Chorals stellt einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der Musik im Mittelalter dar. Der Übergang von mündlicher Überlieferung zur schriftlichen Fixierung erfolgte in mehreren Schritten:

  1. Notierung als "Neumen" (Handzeichen)
  2. Entwicklung der römischen "Quadratnotation" im 4-Linien-System

Definition: Neumen waren die ersten Versuche, die Melodien des Gregorianischen Chorals schriftlich festzuhalten. Sie basierten auf den Handzeichen des Chorleiters.

Die Grundlagen der Quadratnotation, die sich als Standard für die Aufzeichnung Gregorianischer Gesänge etablierte, umfassen folgende Elemente:

  • Verwendung eines 4-Linien-Systems
  • Schlüssel am Anfang der Zeile CundFSchlu¨sselzurFestlegungvoncundfC- und F-Schlüssel zur Festlegung von c und f
  • Noten in Form von Quadraten oder Rauten
  • Leserichtung von unten nach oben bei übereinander notierten Zeichen
  • Keine Notierung von Notenwerten; Tondauer ergibt sich aus der Textdeklamation
  • Syllabische (ein Ton pro Silbe) oder melismatische (mehrere Töne pro Silbe) Textverteilung
  • Verwendung von Alterationen bVorzeichenb-Vorzeichen nur für den Ton h
  • Atemzäsuren am Ende von Text- oder Sinnabschnitten
  • Custos ("Wächter") am Zeilenende zur Angabe des Anfangstons der nächsten Zeile
  • Dehnungszeichen für den Vortrag

Example: Die Quadratnotation verwendete verschiedene Zeichen für Einzeltöne (z.B. Punctum, Virga), Zweitongruppen (z.B. Pes, Clivis) und Dreitongruppen z.B.Torculus,Porrectus,Climacus,Scandicus/Salicusz.B. Torculus, Porrectus, Climacus, Scandicus/Salicus.

Diese Notationsform ermöglichte eine präzisere Aufzeichnung der Gregorianischen Gesänge und trug wesentlich zur Bewahrung und Verbreitung dieser wichtigen mittelalterlichen Musik bei. Sie bildete auch die Grundlage für die Entwicklung der modernen Notenschrift und ist somit ein bedeutendes Erbe der Musik im Mittelalter.

# Mittelalter

-Beginn: ca. im 9. Jahrhundert

- Ende: ca. im 15. Jahrhundert (endet mit der beginnenden Neuzeit)

Unterteilung: Gregorianik

Psalmodie: Das Herzstück des Gregorianischen Chorals

Die Psalmodie, ein zentrales Element des Gregorianischen Chorals, bezeichnet den Psalmvortrag, der einem bestimmten Melodieschema folgt. Diese Vortragsweise ist charakteristisch für die Musik im Mittelalter und weist folgende Kennzeichen auf:

  • Syllabische Textverteilung (ein Ton pro Silbe)
  • Geringer Tonumfang (Ambitus)
  • Schrittweise Melodik mit wenigen Tonsprüngen

Definition: Psalmodie ist die musikalische Rezitation von Psalmen nach einem festgelegten melodischen Muster.

Das Melodieschema der Psalmodie, auch als Psalmmodell bekannt, besteht aus mehreren Elementen:

  1. Initium: Anfangsfloskel, in der Regel aufsteigend zum Rezitationston
  2. Rezitationston (auch Tenor oder Repercusa genannt): Hauptton, auf dem der Großteil des Textes rezitiert wird
  3. Mediatio: Mittelkadenz
  4. Terminatio: Schlusswendung oder Schlusskadenz

Example: Ein typisches Psalmmodell könnte folgendermaßen aussehen: Initium → Rezitationston → Mediatio → Rezitationston → Terminatio

Besonderheiten des Psalmmodells:

  • Der Rezitationston kann gelegentlich Abweichungen aufweisen, mit einem Zwischenton unter- oder oberhalb des Haupttons.
  • Der Großteil des Textes wird auf dem Rezitationston vorgetragen.

Die Psalmodie ist ein wesentlicher Bestandteil der Gregorianischen Gesänge und zeigt die enge Verbindung zwischen Text und Musik in der mittelalterlichen Kirchenmusik. Sie verdeutlicht die Merkmale des Gregorianischen Chorals wie Einfachheit, Textverständlichkeit und meditative Qualität.

# Mittelalter

-Beginn: ca. im 9. Jahrhundert

- Ende: ca. im 15. Jahrhundert (endet mit der beginnenden Neuzeit)

Unterteilung: Gregorianik

Der Jubilus: Musikalischer Ausdruck der Freude im Gregorianischen Choral

Der Jubilus stellt ein besonderes Element innerhalb der Gregorianischen Gesänge dar und ist ein charakteristisches Merkmal der Musik im Mittelalter. Ursprünglich bezeichnete der Begriff eine spezifische musikalische Verzierung:

Definition: Der Jubilus war ursprünglich die kunstvolle Verzierung der letzten Silbe "a" des Halleluja im Gregorianischen Choral.

Im Laufe der Zeit erweiterte sich die Bedeutung des Begriffs:

  • Später wurde "Jubilus" allgemein für ein längeres Melisma auf einem Vokal verwendet.

Vocabulary: Ein Melisma ist eine Gesangsfigur, bei der mehrere Töne auf einer einzigen Silbe gesungen werden.

Kennzeichen des Jubilus:

  • Melismatischer Charakter: Mehrere Töne werden auf einer Silbe oder einem Vokal gesungen.
  • Ausdruck von Freude und Jubel: Der Jubilus dient dazu, die Freude des Glaubens musikalisch zu artikulieren.
  • Virtuosität: Die ausgedehnten Melismen erfordern oft eine beachtliche Gesangstechnik.

Highlight: Der Jubilus ist ein Beispiel dafür, wie in den Gregorianischen Gesängen Text und Musik zu einer höheren Ausdrucksform verschmelzen.

Die Verwendung des Jubilus im Gregorianischen Choral zeigt die Entwicklung und Verfeinerung der mittelalterlichen Kirchenmusik. Er ist ein wichtiges Element, das die Wirkung Gregorianischer Gesänge verstärkt und zur meditativen und spirituellen Qualität dieser Musik beiträgt.

Der Jubilus ist somit nicht nur ein musikalisches Phänomen, sondern auch ein Ausdruck der tiefen Spiritualität, die die Musik im Mittelalter prägte. Er verdeutlicht, wie Gregorianische Gesänge über die reine Textvertonung hinausgehen und zu einem Mittel des emotionalen und spirituellen Ausdrucks werden.

# Mittelalter

-Beginn: ca. im 9. Jahrhundert

- Ende: ca. im 15. Jahrhundert (endet mit der beginnenden Neuzeit)

Unterteilung: Gregorianik

Seite 5: Jubilus

Der Jubilus stellt eine besondere Verzierungsform in den Gregorianischen Gesängen dar und zeigt die künstlerische Entwicklung des mittelalterlichen Gesangs.

Definition: Der Jubilus bezeichnet ursprünglich die kunstvolle Verzierung der letzten Silbe "a" des Halleluja.

Highlight: Charakteristisch für den Jubilus sind die melismatische Textverteilung, ein großer Tonumfang und eine sprunghafte Melodik.

# Mittelalter

-Beginn: ca. im 9. Jahrhundert

- Ende: ca. im 15. Jahrhundert (endet mit der beginnenden Neuzeit)

Unterteilung: Gregorianik

Überblick über das Mittelalter in der Musik

Das Mittelalter in der Musikgeschichte erstreckte sich vom 9. bis zum 15. Jahrhundert und lässt sich in verschiedene Epochen unterteilen:

  1. Gregorianik (bis ca. 1100)
  2. Notre-Dame-Schule (bis ca. 1230)
  3. Ars Antiqua (bis ca. 1330)
  4. Ars Nova (bis ca. 1400)

Bedeutende Vertreter dieser Zeit waren unter anderem Papst Gregor, Hildegard von Bingen, Francesco Landini und Leonin.

Highlight: Die kirchliche Musik des Mittelalters entwickelte sich auf Basis der römisch-hellenistischen Musik der Antike, die erste Aufzeichnungsmöglichkeiten und musiktheoretisches Wissen bereitstellte.

Der Gregorianische Choral entstand in dieser Epoche und wurde zum prägenden Element der mittelalterlichen Kirchenmusik. Er zeichnete sich durch folgende Merkmale aus:

  • Einstimmiger, unbegleiteter liturgischer Gesang
  • Verwendung der lateinischen Sprache
  • Vortrag entweder solistisch, antiphonal (im Wechsel zweier Chorgruppen) oder responsorial (Wechsel zwischen Vorsänger und Chor)

Definition: Die Psalmodie, das Rezitieren von Psalmen, bildete die Grundlage des Gregorianischen Chorals.

Die Entwicklung der Musik im Mittelalter verlief von einstimmigen zu mehrstimmigen Kompositionen, begleitet von Fortschritten in der Notation, die von Neumen zur Modalnotation führte.



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Musik

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Gregorianischer Choral und Musik im Mittelalter – Alles über Mönche und Bekannte Gesänge

J

Julius Hörner

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Der Gregorianische Choral im Mittelalter prägte die Entwicklung der abendländischen Musik von etwa dem 9. bis zum 15. Jahrhundert.

• Die mittelalterliche Musikepoche wird in vier Hauptperioden unterteilt: Gregorianischer Choral(bis ca. 1100), Notre-Dame-Schule (bis ca. 1230), Ars Antiqua (bis... Mehr anzeigen

# Mittelalter

-Beginn: ca. im 9. Jahrhundert

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Der Gregorianische Choral: Grundlage der mittelalterlichen Kirchenmusik

Der Gregorianische Choral ist ein fundamentales Element der Musik im Mittelalter und wird als einstimmiger, unbegleiteter Gesang der katholischen Kirche in lateinischer Sprache definiert. Seine Entstehung und Entwicklung lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Beginn im frühen 9. Jahrhundert mit Texten für verschiedene Liturgien
  • Ursprünglich mündlich überliefert, später in spezieller Notenschrift festgehalten
  • Klöster fungierten als wichtige Kulturzentren für die Entwicklung und Bewahrung dieser Musikform

Highlight: Der Gregorianische Choral gilt als die erste bekannte und älteste überlieferte Musik des Abendlandes.

Die Notation des Gregorianischen Chorals durchlief mehrere Entwicklungsstufen:

  1. Verwendung relativer Tonhöhen ohne Notenlinien
  2. Entwicklung eigener Notenschriften in großen Klöstern (adiastematische und diastematische Notenschrift)
  3. Einführung der "Neumen" vonlat."neuma"="Wink"von lat. "neuma" = "Wink" als Notationsform

Vocabulary: Neumen waren ursprünglich die Handzeichen des Chorleiters und entwickelten sich zur Grundlage der späteren Quadratnotation.

Papst Gregor spielte eine wichtige Rolle bei der Systematisierung und Aufzeichnung der Gesänge, was zur Entstehung des "Graduale Romanum" führte. Er wird auch mit der Gründung der "Schola Cantorum" in Verbindung gebracht, obwohl dies historisch nicht eindeutig belegt ist.

Example: Die Entwicklung der Notation führte von den Neumen über die Quadratnotation bis hin zu unserem modernen Notensystem, das auf Guido von Arezzos Notenliniensystem basiert.

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts bildete der Gregorianische Choral den Ausgangspunkt für die Entstehung der Mehrstimmigkeit in der Musik. Dies eröffnete neue kompositorische Möglichkeiten:

  • Stimmkreuzungen
  • Hauptmelodie (cantus firmus) in der Unterstimme
  • Verzierte und melismenreiche Oberstimme
  • Schrittweise Hinzufügung weiterer Stimmen

Diese Entwicklungen legten den Grundstein für die komplexe Polyphonie späterer Epochen und beeinflussten maßgeblich die Gregorianischen Gesänge modern.

# Mittelalter

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Notation des Gregorianischen Chorals: Von Neumen zur Quadratnotation

Die Verschriftlichung des Gregorianischen Chorals stellt einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der Musik im Mittelalter dar. Der Übergang von mündlicher Überlieferung zur schriftlichen Fixierung erfolgte in mehreren Schritten:

  1. Notierung als "Neumen" (Handzeichen)
  2. Entwicklung der römischen "Quadratnotation" im 4-Linien-System

Definition: Neumen waren die ersten Versuche, die Melodien des Gregorianischen Chorals schriftlich festzuhalten. Sie basierten auf den Handzeichen des Chorleiters.

Die Grundlagen der Quadratnotation, die sich als Standard für die Aufzeichnung Gregorianischer Gesänge etablierte, umfassen folgende Elemente:

  • Verwendung eines 4-Linien-Systems
  • Schlüssel am Anfang der Zeile CundFSchlu¨sselzurFestlegungvoncundfC- und F-Schlüssel zur Festlegung von c und f
  • Noten in Form von Quadraten oder Rauten
  • Leserichtung von unten nach oben bei übereinander notierten Zeichen
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Psalmodie: Das Herzstück des Gregorianischen Chorals

Die Psalmodie, ein zentrales Element des Gregorianischen Chorals, bezeichnet den Psalmvortrag, der einem bestimmten Melodieschema folgt. Diese Vortragsweise ist charakteristisch für die Musik im Mittelalter und weist folgende Kennzeichen auf:

  • Syllabische Textverteilung (ein Ton pro Silbe)
  • Geringer Tonumfang (Ambitus)
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Definition: Psalmodie ist die musikalische Rezitation von Psalmen nach einem festgelegten melodischen Muster.

Das Melodieschema der Psalmodie, auch als Psalmmodell bekannt, besteht aus mehreren Elementen:

  1. Initium: Anfangsfloskel, in der Regel aufsteigend zum Rezitationston
  2. Rezitationston (auch Tenor oder Repercusa genannt): Hauptton, auf dem der Großteil des Textes rezitiert wird
  3. Mediatio: Mittelkadenz
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Example: Ein typisches Psalmmodell könnte folgendermaßen aussehen: Initium → Rezitationston → Mediatio → Rezitationston → Terminatio

Besonderheiten des Psalmmodells:

  • Der Rezitationston kann gelegentlich Abweichungen aufweisen, mit einem Zwischenton unter- oder oberhalb des Haupttons.
  • Der Großteil des Textes wird auf dem Rezitationston vorgetragen.

Die Psalmodie ist ein wesentlicher Bestandteil der Gregorianischen Gesänge und zeigt die enge Verbindung zwischen Text und Musik in der mittelalterlichen Kirchenmusik. Sie verdeutlicht die Merkmale des Gregorianischen Chorals wie Einfachheit, Textverständlichkeit und meditative Qualität.

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Der Jubilus: Musikalischer Ausdruck der Freude im Gregorianischen Choral

Der Jubilus stellt ein besonderes Element innerhalb der Gregorianischen Gesänge dar und ist ein charakteristisches Merkmal der Musik im Mittelalter. Ursprünglich bezeichnete der Begriff eine spezifische musikalische Verzierung:

Definition: Der Jubilus war ursprünglich die kunstvolle Verzierung der letzten Silbe "a" des Halleluja im Gregorianischen Choral.

Im Laufe der Zeit erweiterte sich die Bedeutung des Begriffs:

  • Später wurde "Jubilus" allgemein für ein längeres Melisma auf einem Vokal verwendet.

Vocabulary: Ein Melisma ist eine Gesangsfigur, bei der mehrere Töne auf einer einzigen Silbe gesungen werden.

Kennzeichen des Jubilus:

  • Melismatischer Charakter: Mehrere Töne werden auf einer Silbe oder einem Vokal gesungen.
  • Ausdruck von Freude und Jubel: Der Jubilus dient dazu, die Freude des Glaubens musikalisch zu artikulieren.
  • Virtuosität: Die ausgedehnten Melismen erfordern oft eine beachtliche Gesangstechnik.

Highlight: Der Jubilus ist ein Beispiel dafür, wie in den Gregorianischen Gesängen Text und Musik zu einer höheren Ausdrucksform verschmelzen.

Die Verwendung des Jubilus im Gregorianischen Choral zeigt die Entwicklung und Verfeinerung der mittelalterlichen Kirchenmusik. Er ist ein wichtiges Element, das die Wirkung Gregorianischer Gesänge verstärkt und zur meditativen und spirituellen Qualität dieser Musik beiträgt.

Der Jubilus ist somit nicht nur ein musikalisches Phänomen, sondern auch ein Ausdruck der tiefen Spiritualität, die die Musik im Mittelalter prägte. Er verdeutlicht, wie Gregorianische Gesänge über die reine Textvertonung hinausgehen und zu einem Mittel des emotionalen und spirituellen Ausdrucks werden.

# Mittelalter

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- Ende: ca. im 15. Jahrhundert (endet mit der beginnenden Neuzeit)

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Seite 5: Jubilus

Der Jubilus stellt eine besondere Verzierungsform in den Gregorianischen Gesängen dar und zeigt die künstlerische Entwicklung des mittelalterlichen Gesangs.

Definition: Der Jubilus bezeichnet ursprünglich die kunstvolle Verzierung der letzten Silbe "a" des Halleluja.

Highlight: Charakteristisch für den Jubilus sind die melismatische Textverteilung, ein großer Tonumfang und eine sprunghafte Melodik.

# Mittelalter

-Beginn: ca. im 9. Jahrhundert

- Ende: ca. im 15. Jahrhundert (endet mit der beginnenden Neuzeit)

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Überblick über das Mittelalter in der Musik

Das Mittelalter in der Musikgeschichte erstreckte sich vom 9. bis zum 15. Jahrhundert und lässt sich in verschiedene Epochen unterteilen:

  1. Gregorianik (bis ca. 1100)
  2. Notre-Dame-Schule (bis ca. 1230)
  3. Ars Antiqua (bis ca. 1330)
  4. Ars Nova (bis ca. 1400)

Bedeutende Vertreter dieser Zeit waren unter anderem Papst Gregor, Hildegard von Bingen, Francesco Landini und Leonin.

Highlight: Die kirchliche Musik des Mittelalters entwickelte sich auf Basis der römisch-hellenistischen Musik der Antike, die erste Aufzeichnungsmöglichkeiten und musiktheoretisches Wissen bereitstellte.

Der Gregorianische Choral entstand in dieser Epoche und wurde zum prägenden Element der mittelalterlichen Kirchenmusik. Er zeichnete sich durch folgende Merkmale aus:

  • Einstimmiger, unbegleiteter liturgischer Gesang
  • Verwendung der lateinischen Sprache
  • Vortrag entweder solistisch, antiphonal (im Wechsel zweier Chorgruppen) oder responsorial (Wechsel zwischen Vorsänger und Chor)

Definition: Die Psalmodie, das Rezitieren von Psalmen, bildete die Grundlage des Gregorianischen Chorals.

Die Entwicklung der Musik im Mittelalter verlief von einstimmigen zu mehrstimmigen Kompositionen, begleitet von Fortschritten in der Notation, die von Neumen zur Modalnotation führte.

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Entdecken Sie die Grundlagen der Musiktheorie mit Fokus auf den Quintenzirkel, Dur- und Molltonleitern, Kadenz, Dreiklangstypen und Umkehrungen. Diese Zusammenfassung bietet eine umfassende Analyse von Intervallen, Klangcharakteren und rhythmischen Strukturen. Ideal für Studierende der Musik, die ihr Verständnis von musikalischer Harmonie und Analyse vertiefen möchten.

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Gregorianischer Choral: Notation und Merkmale

Entdecken Sie die Grundlagen des Gregorianischen Chorals, einschließlich der Entwicklung von Neumen, Quadratnotation und der liturgischen Verwendung. Diese Zusammenfassung behandelt die Merkmale einstimmiger, lateinischer Gesänge und deren Bedeutung in der katholischen Kirche. Ideal für Studierende der Musikgeschichte und Liturgie.

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Gregorianischer Choral und seine Entwicklung

Diese Zusammenfassung behandelt die Entwicklung des Gregorianischen Chorals im Mittelalter, einschließlich Tropen, Sequenzen und der Bedeutung in der geistlichen Musik. Zudem werden die Merkmale des Gregorianischen Chorals, seine Aufführungsarten und die Rolle von Heinrich Schütz beleuchtet. Ideal für Studierende der Musikgeschichte und Kirchenmusik.

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4.9/5

App Store

4.8/5

Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

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Stefan S

iOS-Nutzer

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Samantha Klich

Android-Nutzerin

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Anna

iOS-Nutzerin

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Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

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Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

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Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer