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Musik im Mittelalter und der Renaissance

Musik im Mittelalter und der Renaissance

 Mittelalter
Geistliche Musik
-Grundlage.gregorianischer Choral
4 einstimmiger, unbegleiteter, lateinischer Gesang der katholischen Liturgie

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-Geistliche+Weltliche Musik -Mittelalter+gregorianischer Choral -Notenschriftentwicklung+Mehrstimmigkeit -Renaissance+Merkmale von: Vokalpolyphonie, Instrumentalmusik, Rezitativ und Arie, Choral und Oratorium -Musik beschreiben

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Mittelalter Geistliche Musik -Grundlage.gregorianischer Choral 4 einstimmiger, unbegleiteter, lateinischer Gesang der katholischen Liturgie -um 600 Vereinheitlichung der Kirchenmusik (durch Gregor den großen, 540-604) ↳ Choraltexte gesammelt, geordnet, gottesdienstliche Verwendung festgelegt -alteste und lebendig gebliebene Kunstform des Abendlandes. -Sängerschulen in Europa unterrichtet &mündlich überliefert → -gregorianischer Choral von schreiblundigen Mönshen aufgezeichnet Lerste Niederschriften um 900 weltliche Musik -Alleinunterhalter waren sänger, Instrumentalistent Tänzer, Gaukler, Artisten, Spaßmacher, Nachrichten übermittler -verbreiteten und bewahrten die Spielmannskunst, Volksmusik (mündlich) -begleiteten die ritterlichen Dichter im 11. und 12. Jahrhundert entwickelten wiederum eine höfische Liedkunst Minnesang (ab 1100): gesungene Liebeslyrik (an mittelalterlichen Höfen verbreitet) L>Ursprung Südfrankreich, Ausbreitung Europa - Motette (ab 1180): Vokalmusik, insgesamt drei Stimmen aregorianischer Choral Farundlage geistlicher Mittelaltermusik Feinstimmig.unbegleitet, lateinisch, Gesang der katholischen Liturgie -Ausgangspunkt bei Entwicklung der Mehrstimmigkeit -ab 10. Jahrhundert weitere, improvisierte Stimme (nach festen Regeln) -Notre-Dame-Schule wurde zum führenden Zentrum der Mehrstimmigkeit - Komponisten namentlich erstmals bekannt: mit Leonin und Perotin - benannt nach Gregor dem aroßen (römischer Papst 590-640) homophon: Gleichstimmigkeit/ polyphon: Vielstimmigkeit musikalische Merkmale -in der Kirche vor allem vorherrschend. Amusikalische Überlieferungen nur aus der geistlichen Musik -weltlicher Bereich: im nöfischen & gemeinen leben musiziert. ↳nur Texte vorhanden. -Musikalische Notation gar nicht oder unvollständig, mündliche Überlieferung -Harmonik nicht existent, folgt trotzdem Regeln(nicht vergleichbar mit atonaler Musik -Musik einstimmig, ab 900 zweistimmig, 1180 dritte Stimme Notenschriftentwicklung -10. Jahrhundert: Neumenschreibweise, Codex 339 Bibliothek St. Gallen -955-1050: Notenlinien, Neumen des Guido von Arezzo -12. Jahrhundert: Tonhöhe präzise, Quadratuotation, Choralnoten -12. Jahrhundert: Hufnagelschrift, Georg Reyser, Würzburger...

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Missale -1440: Mensuralnotation, Notenwerte Josquin de Prez -1700: General bassnotation, Ziffern für Intervall abstände zum Basston -1900: Agogik- und Dynamikangaben -Mitte 20. Jahrhundert: Cluster (nahe beinander liegende Tone)/Tontraube -1966: technische konstruktion, elektronischer Schaltplan -1966: Noten schrift zur grafischen Darstellung, genaue Aufführungsanweisungen -1970: Zeichen Pizzicati, Einzeltone, Cluster, Glissandi, Tripelschläge →→genaue Notation (mehr Regieanweisung) Mehrstimmigkeit -San Marco: Sänger Europas sollen dort hin taarantie: lebenslange Anstellung und Lohn -Musikkultur Venedig: große Handelsmacht, kreative Atmosphäre, viel Geld -Musile von San Marco: Staatsoberhaupt, Prestigue - Frage, feierlicke Umrahmung -musikalische Veränderungen durchs Andrea und Giovanni Gabrieli: Mehrchörigkeit, stimmen & Instrumente → Abwechslung Renaissance -Musik der beginnen den Neuzeit / 15. & 16. Jahrhundert -Orlando di Lasso, Hans Leo Haßler, Palestrina >wichtige komponisten Renaissance = Wiedergeburt -erste Jahrzente des 16. Jahrhunderts: Neue Welt" wurde entdeckt -Reformation erschütterte und spaltete die westliche Kirche -Gegenreformation entstand in katholischer Kirche tware Formen und Proportionen Vohal polyphonie -Stimm en einteilung in Sopran, Alt, Tenor, Bass -wurde zum vierstimmigen Chorsatz Instrumental musik -Hausinstrument Laute →Griffschrift wurde entwickelt - solistische Resänge & Ensemblestücke (begleitet von der Laute) - Holzblas-, Blechblas- und streichinstrumente werden in mehreren Stimmlagen gebaut (mindestens Sopran, Alt, Tenor, Bass) Rezitativ -vertonter Text im Mittelpunkt. -jede Text silbe eine Note: syllabisch - Begleitung meist Orgel und Violoncello Secco-Rezitativ -weitere Instrumente > Accompagnato-Rezitativ Arie --Musik im Mittelpunkt dricht Stimmung im Text aus Thurzer Text, wird off wiederholt --solistische singstimme + Instrumente meist virtuos Choral -Text und Melodie: Kirchenlied - meist vierstimmig (Sopran- Alt-Tenor-Bass) -Satz ist homophon Oratorium •Chromatik (Tonleiter in Halbtonschritten) - Syn hope (Betonungsverschiebung) -Seufzermotiv unsanglicke intervalle -mehrteilige Komposition für Solbstimmen, chor, Orchester Lageistlicher Text, Bibeltext, Dichtungen -entstanden um 600 Merkmale Musik beschreiben wirkung Tempo: allegro, zögernd, rasend, verzögernd, stürmisch, schnell, hektisch schleppend, langsam, tänzerisch, Marsch Gefühl. düster, geheimnisvoll, schwermütig, leiden- schaftlich, bekannt, pakend, erregend, fremd. nüchtern, kühl, heiter, aufregend, ernst, feurige lustig, überschwänglich, langwedig, kurzweilig, temperamentual, zärtlich, kickt, andächtig, feierlich klar, schimmernd, verschwommen, düster, nächtlich, durchsichtig, klar, dunkel, weich, hart, rau, stechend, bebend, pulsierend, schmerzend, bedruckend Dynamik: lautlos, pianissimo, hineinplatzen, verstummen, aufheulen, anschwel-Sinne: Len, forte, lärmen, fortissimo, betont, unbetont, verhallen, verklingen. Tonhöhe: schrill, pfeifton, tief, Bass, well, Schluss, Sopran, hoch Form: Material, Einleitung, Hauptteil, über- Leitung, anordnen, gruppieren, Thema, ein- setzen, Motiv, Entwicklung, Schluss, Rück- kehr, ausgewogen, Chaos, gleichförmig, Sym- metrie, Wirrwarr, Sonate, formlos, Autbau, Abbau, Gegensatz, Ronda Ganzes, regelmäßig, Teil, überraschend, aussetzen, unförmig, Reihung, Ourcheinander, Fuge Dauer: endlos, legato, rhythmisch, lang, kurz, staccato, gedehnt Wer spielt: Solist, Combo, Tutti, Orchester, Streichquartett, Band zusammenklang: Melodie, Mittellage, Unter- stimme, Oberstimme, Stimmengeflecht, Durcheinander, mehrstimmig, homophon, polyphon, einstimmig, Einklang, Dissonant, Wohlklang, kahophonie, Harmonie, fal- Scher Ton, Klangbrei

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Mittelalter Geistliche Musik -Grundlage.gregorianischer Choral 4 einstimmiger, unbegleiteter, lateinischer Gesang der katholischen Liturgie -um 600 Vereinheitlichung der Kirchenmusik (durch Gregor den großen, 540-604) ↳ Choraltexte gesammelt, geordnet, gottesdienstliche Verwendung festgelegt -alteste und lebendig gebliebene Kunstform des Abendlandes. -Sängerschulen in Europa unterrichtet &mündlich überliefert → -gregorianischer Choral von schreiblundigen Mönshen aufgezeichnet Lerste Niederschriften um 900 weltliche Musik -Alleinunterhalter waren sänger, Instrumentalistent Tänzer, Gaukler, Artisten, Spaßmacher, Nachrichten übermittler -verbreiteten und bewahrten die Spielmannskunst, Volksmusik (mündlich) -begleiteten die ritterlichen Dichter im 11. und 12. Jahrhundert entwickelten wiederum eine höfische Liedkunst Minnesang (ab 1100): gesungene Liebeslyrik (an mittelalterlichen Höfen verbreitet) L>Ursprung Südfrankreich, Ausbreitung Europa - Motette (ab 1180): Vokalmusik, insgesamt drei Stimmen aregorianischer Choral Farundlage geistlicher Mittelaltermusik Feinstimmig.unbegleitet, lateinisch, Gesang der katholischen Liturgie -Ausgangspunkt bei Entwicklung der Mehrstimmigkeit -ab 10. Jahrhundert weitere, improvisierte Stimme (nach festen Regeln) -Notre-Dame-Schule wurde zum führenden Zentrum der Mehrstimmigkeit - Komponisten namentlich erstmals bekannt: mit Leonin und Perotin - benannt nach Gregor dem aroßen (römischer Papst 590-640) homophon: Gleichstimmigkeit/ polyphon: Vielstimmigkeit musikalische Merkmale -in der Kirche vor allem vorherrschend. Amusikalische Überlieferungen nur aus der geistlichen Musik -weltlicher Bereich: im nöfischen & gemeinen leben musiziert. ↳nur Texte vorhanden. -Musikalische Notation gar nicht oder unvollständig, mündliche Überlieferung -Harmonik nicht existent, folgt trotzdem Regeln(nicht vergleichbar mit atonaler Musik -Musik einstimmig, ab 900 zweistimmig, 1180 dritte Stimme Notenschriftentwicklung -10. Jahrhundert: Neumenschreibweise, Codex 339 Bibliothek St. Gallen -955-1050: Notenlinien, Neumen des Guido von Arezzo -12. Jahrhundert: Tonhöhe präzise, Quadratuotation, Choralnoten -12. Jahrhundert: Hufnagelschrift, Georg Reyser, Würzburger...

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