Die Relativitätstheorie können alle verstehen, die wissen, dass der Durchmesser eines Rechtecks länger ist als eine Seite des Rechtecks; meine ist die einfachste Erklärung, man muss nicht rechnen können

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Dipl. Phys. Dr. Richard Woesler (Mathematik)

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Physik

 

13/7/10

Präsentation

Die Relativitätstheorie können alle verstehen, die wissen, dass der Durchmesser eines Rechtecks länger ist als eine Seite des Rechtecks; meine ist die einfachste Erklärung, man muss nicht rechnen können

 (Dr. Richard Woesler 13.9.2021. Univ.-Professor Einstein und viele weitere werden hier der einfacheren
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Relativitätstheorie: ein Rechtecks-Durchmesser (Bild 1.1 mit Fußnote 4 auf Seite 4) ist der Zeitdilatationsfaktor; alle können meine Erklärung verstehen, sie ist die einfachste. Zudem aktuelle Berechnungen und Beweise.

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(Dr. Richard Woesler 13.9.2021. Univ.-Professor Einstein und viele weitere werden hier der einfacheren Lesbarkeit wegen ohne Titel geschrieben. ) Relativitätstheorie; wer sieht, dass der Durchmesser eines Rechtecks größer ist als eine Seite (siehe Bild 1.1 mit Fußnote 4 auf Seite 4), kann auch die sogenannte spezielle Relativitätstheorie verstehen; meine Erklärung ist die einfachste Erklärung der Zeitdehnung der speziellen Relativitätstheorie, man muss nicht rechnen können, um sie zu verstehen. Den Zahlenwert des Zeitdehnungsfaktors kann man sogar -ohne zu rechnen- bestimmen, indem man den Durchmesser eines Rechtecks misst. Viele (z.B. auch Universitätsprofessoren, die keine Physikprofessoren sind) äußerten (und äußern) sich öffentlich zur Zeitdehnung und zur speziellen Relativitätstheorie Einsteins fehlerhaft ablehnend, weil sie sie nicht verstanden haben.¹ Z.B. auch Jungen und Mädchen, die noch nicht rechnen konnten, habe ich (ca. seit dem Jahr 2000) mit meiner unten erklärten Methode die spezielle Relativitätstheorie beigebracht, so dass sie sie verstanden haben, z.B. die Zeitdehnung.² Ähnliche Methoden habe ich z.B. für die sogenannte allgemeine Relativitätstheorie erfunden. Gliederung: 1 Entdeckungen 2 Beweis der Zeitdehnung (die sogenannte Zeitdilatation kann man messen als Rechtecks- Durchmesser, ohne, dass man rechnen können muss; zusätzlich wird hier im Anschluss die Zeitdilatations-Formel hergeleitet) 2.1 2.2 2.3 optional: Berechnung der Formel des Zeitdilatationsfaktors für Fortgeschrittene: Relativität der Zeitdehnung für Fortgeschrittene: Absolute Zeitdehnung 3 Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie Strecken bleiben quer zur Bewegungsrichtung gleich lang, unabhängig von der (konstanten) Relativ-Geschwindigkeit 5 für Fortgeschrittene:...

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Bedeutung für theoretische Weltraumfahrt 1 Für Interessierte: https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Theimer "Er lieferte wertvolle Beiträge zur präzisen Zeitmessung[1] und zur Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit ... war jahrzehntelang für das britische Zeitnormal zuständig. ... beharrlicher Kritiker der Speziellen Relativitätstheorie,[4][5] [1988] insbesondere des Konzepts der Zeitdilatation, das er strikt ablehnte. Er weigerte sich, bei der Uhrensynchronisation den Lorentz-Faktor zu berücksichtigen." https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Essen "... Einwände beruhten nach Hubert Goenner jedoch auf einem offenkundig fehlerhaften Verständnis der Theorie, [3] weswegen sie von der Fachwelt nicht weiter diskutiert wurden. ... am 12. Januar 1994 zur Diskussion Ist Einstein widerlegbar? Pro und Kontra Relativitätstheorie ins Salzburger Nachtstudio des ORF Radios Österreich 1 einlud. [4]" https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_der_Relativit%C3%A4tstheorie ² Für Interessierte: Z.B. sah ich auf Wunsch eines Universitätsprofessors sein geplantes Buch über insbesondere die Relativitätstheorie auf Fehler durch, oder in einer großen Werbeanzeige (für ein Bundesland) sah ich in „Spektrum der Wissenschaft“ „eine Aussage über die Relativitätstheorie" zur Zeitdilatation. „Die Aussage ist falsch“ teilte ich diskret und als erster der Firma mit, die Firma schrieb mir ,,vielen Dank für Ihre E-Mail ... zu unserer Einstein-Anzeige in Spektrum der Wissenschaft. Ich habe den Sachverhalt aufgrund Ihres Hinweises sofort überprüfen lassen. Sie haben Recht." ,,Spektrum der Wissenschaft ist die deutsche Ausgabe des Scientific American, einem der wichtigsten Science-Magazine der Welt." https://detektor.fm/wissen/neu-spektrum-podcast. 1 1 Entdeckungen Viele Entdeckungen machten Physiker, es werden einige hier wichtige skizziert: z.B. dass viele Eigenschaften von Raum und Zeit hier näherungsweise so sind, wie ein Laie es sich vorstellt (Raum ist hier in allen Richtungen etwa gleichartig, nicht stark gekrümmt, Zeit läuft hier etwa gleichmäßig). Lichtteilchen (man nennt sie Photonen) fliegen ca. 300 000 km pro Sekunde, also in gut 1 Sekunde gelangen sie von hier z.B. bis zum Mond. Erstens hatten Physiker festgestellt, dass Photonen immer gleich schnell fliegen, egal wie schnell die Lichtquelle bewegt ist. Z.B. misst man die Geschwindigkeit, wie schnell das Licht eines Scheinwerfers eines Zuges entlang einer geraden Bahnstrecke von einer Messstation in einem Haus zu einer zweiten Messstation in einem anderen Haus fliegt. Man stellt fest, dass das Licht für die Strecke die gleiche Zeit braucht, egal ob der Zug auf die Messstation zufährt oder ob der Zug steht. Zweitens hatte man bemerkt, dass man (wenn man kein Fenster hat zum Rausschauen und keine Geräusche hört) nicht feststellen kann, ob man mit konstanter Geschwindigkeit bewegt ist, oder ob man ruht. Aus diesen Ergebnissen haben Physiker -z.B. Lorentz, Poincaré und insbesondere Einstein³- die spezielle Relativitätstheorie hergeleitet. Das kannst Du auch: 3 http://www.mathphys.uni-freiburg.de/physik/filk/public_html/Skripte/Texte/SRT_ART_LA.pdf „1. H.A. Lorentz; Electromagnetic phenomena in a system moving with any velocity smaller than that of light ([18]). Eingereicht 27.5.1904. 2. J.H. Poincaré; Sur la dynamique de l'électron ([25]). Bei der Französischen Akademie der Wissenschaften am 5.6.1905 eingereicht. 3. A. Einstein; Zur Elektrodynamik bewegter Körper ([7]). 30.6.1905 eingereicht." 2 2 Beweis der Zeitdehnung (die sogenannte Zeitdilatation kann man messen als Rechtecks- Durchmesser, ohne, dass man rechnen können muss; zusätzlich wird hier im Anschluss die Zeitdilatations-Formel hergeleitet) Wir denken uns zwei farbige Stifte, der erste orange, der zweite grün, ansonsten seien sie gleich: H Der erste orangene ruht und der zweite fliegt von links nach rechts daran vorbei mit konstanter Geschwindigkeit. Wir nehmen an, dass beide Stifte sich, während der grüne am orangenen vorbeifliegt, exakt überdecken, dass also die Enden in dem Moment genau übereinander sind: (Dass dies so ist, zeigen wir in Kapitel 4) Man sieht daher in dem Moment nur den oberen Stift, das sei z.B. der grüne: Nun stellen wir uns vor, dass an den Enden des grünen Stifts Spiegel sind, die ein dazwischen fliegendes Photon immer zwischen den Enden hin und her reflektieren. Man kann sich vorstellen, man würde ein ,,Pling"-Geräusch hören bei jedem Auftreffen des Photons auf einen Spiegel, obwohl man das natürlich nicht wirklich hören könnte. Dies nennen wir eine Lichtuhr. Physiker haben festgestellt, dass sozusagen diese Lichtuhr die Zeit misst, wenn man die ,,Pling“-Geräusche zählt. Man stelle sich vor, , jedes Pling-Geräusch komme z.B. in 1 Sekunde Zeitabstand zum vorherigen. Dann kann man mit dieser Lichtuhr Sekunden zählen, und z.B. die Uhrzeit bestimmen. Z.B. sei im obigen zweiten Bild in dem Moment, an dem sich die Stifte überdecken, ,,Pling" das Photon zufällig gerade am oberen Spiegel angekommen, man stellt sich ein „Pling"-Geräusch vor. Z.B. sei im obigen ersten Bild ŀ·| H „Pling" 3 das Photon zufällig gerade am unteren Spiegel angekommen, man stellt sich ein „Pling“-Geräusch vor. In Kapitel 4 wird gezeigt, dass die Enden der Stifte im Moment des aneinander-Vorbeifliegens exakt übereinander liegen. Nun zeichnen wir diese beiden obigen Positionen des grünen Stifts in ein einziges Bild: Der Weg des Photons der grünen Lichtuhr wird als schwarzer Pfeil eingezeichnet: И Bild 1 Fläche zwischen den Stiftabbildern ist ein Rechteck, der Pfeil illustriert den Weg des Photons der grünen Lichtuhr Man sieht, dass diese schwarze Strecke länger ist als der grüne Stift. Nun stellen wir uns vor, der orangene Stift ist auch so eine Lichtuhr. Und wir stellen uns vor, dass in dem Moment, in dem der grüne Stift den orangenen exakt überdeckt, das Photon der orangenen Lichtuhr ebenfalls gerade „,Pling" macht am oberen Spiegel des orangenen Stifts. Physiker -wie oben berichtet- haben festgestellt, dass beide Photonen gleich schnell fliegen, daher wurde das Photon des grünen Stifts früher am unteren Spiegel (des grünen Stifts) reflektiert, als das Photon des orangenen am unteren Spiegel (des orangenen Stifts). Die Lichtuhr des bewegten grünen Stifts macht daher (aus Sicht des auf dem orangenen Stift sitzenden Beobachters) seltener „Pling“-Geräusche, sie geht langsamer, als die ruhende Lichtuhr am orangenen Stift. Und da -wie berichtet- Physiker feststellten, dass solche Lichtuhren die Zeit messen, zeigt dies, dass die eine gedachte Person, die auf dem orangenen Stift sitzt, entsprechend schneller altert (aus ihrer Sicht) 4 Diese 2 Stiftbilder in (Bild 1) ergeben ein Rechteck, und wie eingangs geschrieben, sieht man, dass der Durchmesser (schwarze Photon-Linie) dieses Rechtecks größer ist als der grüne Stift), damit kann man die spezielle Relativitätstheorie verstehen, wie im Folgenden klar wird. 4 als eine gedachte zweite Person, die auf dem grünen Stift sitzt, die mit konstanter Geschwindigkeit am orangenen Stift vorbeifliegt. Damit haben wir das vielleicht zentrale (vergleiche Kapitel 5) Ergebnis der speziellen Relativitätstheorie hergeleitet: die sogenannte Zeitdilatation, eine Zeit,,dehnung“ (lateinisch,dilatare' bedeutet,dehnen'). Die schwarze (Photon-)Strecke ist um einen Faktor (den Zeitdilatationsfaktor, den wir y nennen) länger als der Stift, die Zeit des grünen Stifts geht aus Sicht des orangenen Stifts um den Faktor y langsamer. Dies Rechteckbild veranschaulicht, wie groß dieser Zeitdilatationsfaktor y ist und man könnte diese Strecken messen. Wenn man z.B. einen Stift nimmt, der eine Längeneinheit lang ist, könnte man z.B. mit einem Maßband die schwarze (Photon)-Strecke (das ist der Durchmesser des Rechtecks) messen, das ist der Zahlenwert y des Zeitdilatationsfaktors. Alle könnten so -ohne dass man rechnen können müsste- die Größe der Zeitdilatation sehen und den Zahlenwert kennen: M Bild 1.1 Wenn man einen Stift der Länge 1 nimmt, ist der Rechteck-Durchmesser der Zeitdilatationsfaktor y . 2.1 Optional: Berechnung der Formel des Zeitdilatationsfaktors Mithilfe des Rechtecks des obigen Bildes (Bild 1) der beiden grünen Stift-Abbilder erkennt man, dass man die Zeitdehnung aus v und c mit der Formel für den Durchmesser eines Rechtecks, dem Satz des Pythagoras, berechnen kann: Für beliebige Stiftlänge L, Zeiteinheit T der orangenen Lichtuhr, und für die Dauer T(gr.), die das Photon der grünen Lichtuhr (aus Sicht des orangenen Stifts) vom unteren bis zum oberen Spiegel braucht (diese Photon-Strecke ist der schwarze Strich in Bild 1) ergibt 1 der Satz des Pythagoras L² + (vT (gr. ))² = (cT (gr.))². Mit ß = = erhält man umgeformt³ T(gr.) T den Zeitdehnungsfaktor (Zeitdilatationsfaktor) Y = 9 1 √1-(v/c)² 1 5 Wer mag: die Berechnung in ganz einfachen Schritten: L = cT ergibt (cT)² + (vT (gr.))² = (cT (gr.))². Dies teilt man durch (CT)² und erhält 1 + (T(gr.))² = (cT (gr.))², 1= 2 2 = (T(gr.)) ² 2 2 2 -B² (™(gr.))²,1 = (1-B²) (™(gr.))²₁ ₁²² = ((gr.))²₁ √₁²-B² 1 1 5 T(gr.) T = , was y ist.

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K

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Relativitätstheorie: ein Rechtecks-Durchmesser (Bild 1.1 mit Fußnote 4 auf Seite 4) ist der Zeitdilatationsfaktor; alle können meine Erklärung verstehen, sie ist die einfachste. Zudem aktuelle Berechnungen und Beweise.

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(Dr. Richard Woesler 13.9.2021. Univ.-Professor Einstein und viele weitere werden hier der einfacheren Lesbarkeit wegen ohne Titel geschrieben. ) Relativitätstheorie; wer sieht, dass der Durchmesser eines Rechtecks größer ist als eine Seite (siehe Bild 1.1 mit Fußnote 4 auf Seite 4), kann auch die sogenannte spezielle Relativitätstheorie verstehen; meine Erklärung ist die einfachste Erklärung der Zeitdehnung der speziellen Relativitätstheorie, man muss nicht rechnen können, um sie zu verstehen. Den Zahlenwert des Zeitdehnungsfaktors kann man sogar -ohne zu rechnen- bestimmen, indem man den Durchmesser eines Rechtecks misst. Viele (z.B. auch Universitätsprofessoren, die keine Physikprofessoren sind) äußerten (und äußern) sich öffentlich zur Zeitdehnung und zur speziellen Relativitätstheorie Einsteins fehlerhaft ablehnend, weil sie sie nicht verstanden haben.¹ Z.B. auch Jungen und Mädchen, die noch nicht rechnen konnten, habe ich (ca. seit dem Jahr 2000) mit meiner unten erklärten Methode die spezielle Relativitätstheorie beigebracht, so dass sie sie verstanden haben, z.B. die Zeitdehnung.² Ähnliche Methoden habe ich z.B. für die sogenannte allgemeine Relativitätstheorie erfunden. Gliederung: 1 Entdeckungen 2 Beweis der Zeitdehnung (die sogenannte Zeitdilatation kann man messen als Rechtecks- Durchmesser, ohne, dass man rechnen können muss; zusätzlich wird hier im Anschluss die Zeitdilatations-Formel hergeleitet) 2.1 2.2 2.3 optional: Berechnung der Formel des Zeitdilatationsfaktors für Fortgeschrittene: Relativität der Zeitdehnung für Fortgeschrittene: Absolute Zeitdehnung 3 Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie Strecken bleiben quer zur Bewegungsrichtung gleich lang, unabhängig von der (konstanten) Relativ-Geschwindigkeit 5 für Fortgeschrittene:...

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[4]" https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_der_Relativit%C3%A4tstheorie ² Für Interessierte: Z.B. sah ich auf Wunsch eines Universitätsprofessors sein geplantes Buch über insbesondere die Relativitätstheorie auf Fehler durch, oder in einer großen Werbeanzeige (für ein Bundesland) sah ich in „Spektrum der Wissenschaft“ „eine Aussage über die Relativitätstheorie" zur Zeitdilatation. „Die Aussage ist falsch“ teilte ich diskret und als erster der Firma mit, die Firma schrieb mir ,,vielen Dank für Ihre E-Mail ... zu unserer Einstein-Anzeige in Spektrum der Wissenschaft. Ich habe den Sachverhalt aufgrund Ihres Hinweises sofort überprüfen lassen. Sie haben Recht." ,,Spektrum der Wissenschaft ist die deutsche Ausgabe des Scientific American, einem der wichtigsten Science-Magazine der Welt." https://detektor.fm/wissen/neu-spektrum-podcast. 1 1 Entdeckungen Viele Entdeckungen machten Physiker, es werden einige hier wichtige skizziert: z.B. dass viele Eigenschaften von Raum und Zeit hier näherungsweise so sind, wie ein Laie es sich vorstellt (Raum ist hier in allen Richtungen etwa gleichartig, nicht stark gekrümmt, Zeit läuft hier etwa gleichmäßig). Lichtteilchen (man nennt sie Photonen) fliegen ca. 300 000 km pro Sekunde, also in gut 1 Sekunde gelangen sie von hier z.B. bis zum Mond. Erstens hatten Physiker festgestellt, dass Photonen immer gleich schnell fliegen, egal wie schnell die Lichtquelle bewegt ist. Z.B. misst man die Geschwindigkeit, wie schnell das Licht eines Scheinwerfers eines Zuges entlang einer geraden Bahnstrecke von einer Messstation in einem Haus zu einer zweiten Messstation in einem anderen Haus fliegt. Man stellt fest, dass das Licht für die Strecke die gleiche Zeit braucht, egal ob der Zug auf die Messstation zufährt oder ob der Zug steht. Zweitens hatte man bemerkt, dass man (wenn man kein Fenster hat zum Rausschauen und keine Geräusche hört) nicht feststellen kann, ob man mit konstanter Geschwindigkeit bewegt ist, oder ob man ruht. Aus diesen Ergebnissen haben Physiker -z.B. Lorentz, Poincaré und insbesondere Einstein³- die spezielle Relativitätstheorie hergeleitet. Das kannst Du auch: 3 http://www.mathphys.uni-freiburg.de/physik/filk/public_html/Skripte/Texte/SRT_ART_LA.pdf „1. H.A. Lorentz; Electromagnetic phenomena in a system moving with any velocity smaller than that of light ([18]). Eingereicht 27.5.1904. 2. J.H. Poincaré; Sur la dynamique de l'électron ([25]). Bei der Französischen Akademie der Wissenschaften am 5.6.1905 eingereicht. 3. A. Einstein; Zur Elektrodynamik bewegter Körper ([7]). 30.6.1905 eingereicht." 2 2 Beweis der Zeitdehnung (die sogenannte Zeitdilatation kann man messen als Rechtecks- Durchmesser, ohne, dass man rechnen können muss; zusätzlich wird hier im Anschluss die Zeitdilatations-Formel hergeleitet) Wir denken uns zwei farbige Stifte, der erste orange, der zweite grün, ansonsten seien sie gleich: H Der erste orangene ruht und der zweite fliegt von links nach rechts daran vorbei mit konstanter Geschwindigkeit. Wir nehmen an, dass beide Stifte sich, während der grüne am orangenen vorbeifliegt, exakt überdecken, dass also die Enden in dem Moment genau übereinander sind: (Dass dies so ist, zeigen wir in Kapitel 4) Man sieht daher in dem Moment nur den oberen Stift, das sei z.B. der grüne: Nun stellen wir uns vor, dass an den Enden des grünen Stifts Spiegel sind, die ein dazwischen fliegendes Photon immer zwischen den Enden hin und her reflektieren. Man kann sich vorstellen, man würde ein ,,Pling"-Geräusch hören bei jedem Auftreffen des Photons auf einen Spiegel, obwohl man das natürlich nicht wirklich hören könnte. Dies nennen wir eine Lichtuhr. Physiker haben festgestellt, dass sozusagen diese Lichtuhr die Zeit misst, wenn man die ,,Pling“-Geräusche zählt. Man stelle sich vor, , jedes Pling-Geräusch komme z.B. in 1 Sekunde Zeitabstand zum vorherigen. Dann kann man mit dieser Lichtuhr Sekunden zählen, und z.B. die Uhrzeit bestimmen. Z.B. sei im obigen zweiten Bild in dem Moment, an dem sich die Stifte überdecken, ,,Pling" das Photon zufällig gerade am oberen Spiegel angekommen, man stellt sich ein „Pling"-Geräusch vor. Z.B. sei im obigen ersten Bild ŀ·| H „Pling" 3 das Photon zufällig gerade am unteren Spiegel angekommen, man stellt sich ein „Pling“-Geräusch vor. In Kapitel 4 wird gezeigt, dass die Enden der Stifte im Moment des aneinander-Vorbeifliegens exakt übereinander liegen. Nun zeichnen wir diese beiden obigen Positionen des grünen Stifts in ein einziges Bild: Der Weg des Photons der grünen Lichtuhr wird als schwarzer Pfeil eingezeichnet: И Bild 1 Fläche zwischen den Stiftabbildern ist ein Rechteck, der Pfeil illustriert den Weg des Photons der grünen Lichtuhr Man sieht, dass diese schwarze Strecke länger ist als der grüne Stift. Nun stellen wir uns vor, der orangene Stift ist auch so eine Lichtuhr. Und wir stellen uns vor, dass in dem Moment, in dem der grüne Stift den orangenen exakt überdeckt, das Photon der orangenen Lichtuhr ebenfalls gerade „,Pling" macht am oberen Spiegel des orangenen Stifts. Physiker -wie oben berichtet- haben festgestellt, dass beide Photonen gleich schnell fliegen, daher wurde das Photon des grünen Stifts früher am unteren Spiegel (des grünen Stifts) reflektiert, als das Photon des orangenen am unteren Spiegel (des orangenen Stifts). Die Lichtuhr des bewegten grünen Stifts macht daher (aus Sicht des auf dem orangenen Stift sitzenden Beobachters) seltener „Pling“-Geräusche, sie geht langsamer, als die ruhende Lichtuhr am orangenen Stift. Und da -wie berichtet- Physiker feststellten, dass solche Lichtuhren die Zeit messen, zeigt dies, dass die eine gedachte Person, die auf dem orangenen Stift sitzt, entsprechend schneller altert (aus ihrer Sicht) 4 Diese 2 Stiftbilder in (Bild 1) ergeben ein Rechteck, und wie eingangs geschrieben, sieht man, dass der Durchmesser (schwarze Photon-Linie) dieses Rechtecks größer ist als der grüne Stift), damit kann man die spezielle Relativitätstheorie verstehen, wie im Folgenden klar wird. 4 als eine gedachte zweite Person, die auf dem grünen Stift sitzt, die mit konstanter Geschwindigkeit am orangenen Stift vorbeifliegt. Damit haben wir das vielleicht zentrale (vergleiche Kapitel 5) Ergebnis der speziellen Relativitätstheorie hergeleitet: die sogenannte Zeitdilatation, eine Zeit,,dehnung“ (lateinisch,dilatare' bedeutet,dehnen'). Die schwarze (Photon-)Strecke ist um einen Faktor (den Zeitdilatationsfaktor, den wir y nennen) länger als der Stift, die Zeit des grünen Stifts geht aus Sicht des orangenen Stifts um den Faktor y langsamer. Dies Rechteckbild veranschaulicht, wie groß dieser Zeitdilatationsfaktor y ist und man könnte diese Strecken messen. Wenn man z.B. einen Stift nimmt, der eine Längeneinheit lang ist, könnte man z.B. mit einem Maßband die schwarze (Photon)-Strecke (das ist der Durchmesser des Rechtecks) messen, das ist der Zahlenwert y des Zeitdilatationsfaktors. Alle könnten so -ohne dass man rechnen können müsste- die Größe der Zeitdilatation sehen und den Zahlenwert kennen: M Bild 1.1 Wenn man einen Stift der Länge 1 nimmt, ist der Rechteck-Durchmesser der Zeitdilatationsfaktor y . 2.1 Optional: Berechnung der Formel des Zeitdilatationsfaktors Mithilfe des Rechtecks des obigen Bildes (Bild 1) der beiden grünen Stift-Abbilder erkennt man, dass man die Zeitdehnung aus v und c mit der Formel für den Durchmesser eines Rechtecks, dem Satz des Pythagoras, berechnen kann: Für beliebige Stiftlänge L, Zeiteinheit T der orangenen Lichtuhr, und für die Dauer T(gr.), die das Photon der grünen Lichtuhr (aus Sicht des orangenen Stifts) vom unteren bis zum oberen Spiegel braucht (diese Photon-Strecke ist der schwarze Strich in Bild 1) ergibt 1 der Satz des Pythagoras L² + (vT (gr. ))² = (cT (gr.))². Mit ß = = erhält man umgeformt³ T(gr.) T den Zeitdehnungsfaktor (Zeitdilatationsfaktor) Y = 9 1 √1-(v/c)² 1 5 Wer mag: die Berechnung in ganz einfachen Schritten: L = cT ergibt (cT)² + (vT (gr.))² = (cT (gr.))². Dies teilt man durch (CT)² und erhält 1 + (T(gr.))² = (cT (gr.))², 1= 2 2 = (T(gr.)) ² 2 2 2 -B² (™(gr.))²,1 = (1-B²) (™(gr.))²₁ ₁²² = ((gr.))²₁ √₁²-B² 1 1 5 T(gr.) T = , was y ist.