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Elektromotorisches Prinzip

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Experiment: Schaukelversuch
Man hängt zwischen die Pole eines Hufeisenmagneten eine Leiterschaukel aus Kupfer. D

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- Experiment - Definition - Rechte-Hand-Regel / UVW-Regel

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Elektromotorisches Prinzip Experiment: Schaukelversuch Man hängt zwischen die Pole eines Hufeisenmagneten eine Leiterschaukel aus Kupfer. Durch sie lässt man einen Gleichstrom fließen. Anschließend schaltet man den elektrischen Strom ab. Man wiederholt das Experiment und kehrt dabei die Stromrichtung oder die Lage des Magneten um. Versuchsaufbau: 4 Beobachtung: Die Leiterschaukel bewegt sich aus dem Magneten nach vorne heraus. Erst nach Abschalten des elektrischen Stromes bewegt sich die Schaukel in die Ausgangslage zurück. Wiederholt man das Experiment und kehrt dabei die Stromrichtung oder die Lage des Magneten um, so kehrt sich auch die Bewegungsrichtung der Leiterschaukel um. Erkenntnis: Auf stromdurchflossene Leiter wirkt in einem Magnetfeld eine Kraft (Lorentzkraft) senkrecht zum Stromfluss und senkrecht zur Richtung des magnetischen Feldes. (Hinweis: Das ist das grundsätzliche Wirkungsprinzip eines Elektromotors) Die Erscheinung, dass auf einen stromdurch flossenen Leiter in einem Magnetfeld eine Kraft ausgeübt wird und damit der Leiter in Bewegung gesetzt werden kann, wird als elektromotorisches Prinzip bezeichnet. kurz: Auf stromdurchflossene Leiter wirkt im Magnetfeld eine Kraft. Auf einen strom durchflossenen Leiter wirkt in einem Magnetfeld eine Kraft. Diese Kraft wirkt senkrecht zum Stromfluss und senkrecht zur Richtung des magnetischen Feldes. Zur Ermittlung der Richtung der Kraft auf einen stromdurchflossenen Leiter benutzt man die Rechte- Hand- Regel (UVW-Regel). Daumen: Stromrichtung von + nach (Ursache) Zeigefinger: Richtung des magnetischen Feldes vom Nord- zum Südpol (Vermittlung) Mittelfinger: Richtung der Kraft (Wirkung) ti gleiche Stromrichtung in...

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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