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Kerngedanke: baut auf Freuds Entwicklungsmodell auf, psychosexuelle Entwicklung wird mit drei Phasen und durch soziale Aspekte erw

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(ERIKSON Kerngedanke: baut auf Freuds Entwicklungsmodell auf, psychosexuelle Entwicklung wird mit drei Phasen und durch soziale Aspekte erweitert, acht Phasen mit Kernkonflikten / krisen, Krisen gehören mit zur Persönlichkeitsentwicklung, bei positiver Überwindung geht sie positiv mit in die nächste Phase, bei negativer Entwicklung geht sie negativ über, die positiven Komponenten sollten überwiegend ausgeprägt werden, Zentraler Aspekt ist die Identitätsentwicklung - lebenslanger Prozess Das epigenitische Prinzip: Die Entwicklung des Menschen läuft nach einem Grundplan ab der für alle Menschen gleich ist. Dieser Grundplan ist in einzelne Stufen bzw. Entwicklungsumgebungen gegliedert, die das Ziel haben ein funktionieren des Ganzes entstehen zu lassen Alles hat einen Grundplan, dem Einzetteile folgen, wobei jeder Teil eine Zeit des Übergewichts durchmacht, bis es ein funktionierendes Ganzes ist Anlage und Umwett Stufe Ungefähres Alter Urvertrauen vs. 0-12/18 Monate Misstrauen Autonomie vs. Scham/Zweifel Initiative vs. Schuldgefühl Identität VS. 18 Monate 3 Jahre Fleiß vs. Minderwertigkeit 6-12 Jahre 3-6 Jahre Intimität vs. Isolation Identitätsdifussion Adoleszenz junges Erwachsenenalter Zentrale Aussage Der Säugling muss zu einer Bezugsperson Vertrauen aufbauen, um kein Missvertrauen zu entwickeln. Dabei können ihm sowohl Verwandte, Eltern, Erzieher usw. helfen, indem sie ihm Aufmerksamkeit schenken. Er sollte allerdings auch ein gewisses Missvertrauen erlernen, damit er zu Verständnis bekommt, damit nicht immer auf jeden Verlass ist. Wichtig für die nächste Phase ist hierbei besonders das Vertrauen in sich selbst, ohne das andere Vertrauens bindungen garnicht möglich wären. Das Kind fängt...

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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