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 NEULEVER: GEHALT U ISCRECCIOLEN
▸ Wilhelm Heitmeyer
▷ 1945.*
▸ Prof.. für Pädagogik (Sozialisation).
↳ Direktor: interalsziplinäre Konflikt

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NEULEVER: GEHALT U ISCRECCIOLEN ▸ Wilhelm Heitmeyer ▷ 1945.* ▸ Prof.. für Pädagogik (Sozialisation). ↳ Direktor: interalsziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung Grundannahmen: ▷ Gewaltentstehung durch gesellschaftliche Prozesse ▷. Individualisierung erhöhen den. Druck ▷ ungleichheit und ungleichwertigkeit Sozialisations begriff: ▷ Subjekt: aktiv, ausweichend, passiv hinnehmerd. ▷ reele. Bedingungen ändern sich ▷. Veränderung des Subjekts: Sorialisation ▷ verarbeitungsprozess von Erfahrungen führt zu. Orientierungsmuster .U. Handlungsweisen Subjekt steht im Zusammenhang mit. polit. Ereignissen u. sczi, veränderungen. erlernen äußerer und innerer, gesellschaftlich bedeutsamer Verhaltensmuster → fügt sich in Normen u. Ordnungen ein sozialer Eingliederungs- und Prägungsprozess Individualisierung 1. Was ist Individualisierung?. ▷ zentrales Merkmal d. gesellschaftlichen Veränderung ▷ Biografie des Menschen flexibel. → entscheidungsabhängig. Aufgabe Entscheidungsverschlossene. Lebensmöglichkeiten nehmen ab . 3. Interpersonelle Ebene: ▸ Individualisierungsprozesse von Auflösung a. traditionellen Lebens zusammenhänge (Familie etc.) -D verlust tradit. Sicherheit. Gesellschaftliche/ Strukturelle Ebene interpersonale/ soziale Ebene In trapsychischel Peischliche- Ebene Handlungs- ebene FAZIT: Gesellschaftlicher Kontext Politischer, Sozialstruktureller, sozialräumlicher Kontext Effentliche Diskurse über Medien elc. Milleuzugehörigkeit Zugehörigkeiten Elztehung in Gruppen, Institutionen in Familie undschule Erfahrungen Handlungs- kompetenzen Person produktiv-realitāt- verarbeitendes Subjekt Erfahrungen 6. Identität:. ▸ umfasst Bewusstsein von sign selbst und emotionale. Sicherheit wie selbstwertgefühl, als auch Handlungssicherheit Suche und Reaktivierung von Gewissheit sicher handeln können. ▷ individuelle Leistungsmotivation und. Aufstiegscrientierung .4. individuelle Ebene: Sozialer Status Erfahrungen Einstellungen (Werte/Namen) Handlungsbereitschaft emotionale Entwicklung Handeln im Kontext Familie, Schule, Beruf, Politik, Gleichaltrig engruppe, Offentlicher Raum 2. Was pragt Individualisierung? ▷ Steigerung des materiellen Lebensstandards → individuellere Lebensstile ▷ zunahme sozialer und geographischer, Mobilität. ▷ Massenkosum näherer. Bildung, längerer Besuch in Bildungssystemen bessere. Selbst findungs- und Reflexionsprozesse → kritische Untersuchungen ▷ Individualisierungsprozesse können zu. Problemen der. Identitätsentwicklung werden ▸ Zunanme von Entscheidungsfreiheiten und Entscheidungszwängen AMBIVALENZ ( zuwachs vermeniter Handlungsmöglichkeiten...

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und Bewältigung immer komplexeren Lebensaufgaben, ohne Rückhaut auf stabile vergemeinschaftungs- formen). Desintegrations-Verunsicherungs-Gewalt-Konzept Freiheiten/Chancen: ▷ Gestalter d. eigenen Biografie .▷ Ziele selbst erarbeiten können Desorientierung sor. Beziehungen und Lebens zusammenhänge: ▷ selbstverständliche soz. Zugehörigkeit zerat ▷ Erhöhung der Autonomie fähigkeit d. Eutern ↳D. Über perderung Lähmen in d. Handlung Gesellschaftliche Strukturen expressive: ▷ Präsentation v. Einzigartigkeit ▸ Medium besonders gut geeignet ↳Tabuverletzungen u. Aufmerksamkeit ▷ Opfer zweitrangig & beliebis gewählt ▷ unkalkullebar u. zunehmend gewählt. Individualisierung · Jugendgruppe greift wen an (Augsburg) Desorientierung der Werte. & Normen: ▷ kein 802. Zusammenhang > Träger von Entscheidungen. ▷ Kriterien für Begründungen immer subjekt. ↳ Unsicherheit im individualisierungsprozess Zwänge / Gefahren: ▷ Bildungsverlierer ▷ Konsumaruck immer weiter erhöht. . Modernisierung duron. Auflösung v.. Traditionen,.. weisen Desintegrationspotentiale Hilflosigkeit, sinnlose Handlungs- mündet für bestimmte Gruppen in: Gewalt: instrumentelle: Für diese Gruppen gefährlich infolge positiver Einstellungen. zu Gewalt: Mögliche Auslöser : ! Anforderungen können ausbalanciert werden, aber auch zu verunsicherungen führen ! gekennzeichnet von der emot. Komponente (zukunftsangst etc.) und von Handlingsunsicherheit ! sie wird angenommen, wenn... ▷ unläsbarkeit entstent, Erklärungen fenien, Ratlosigkeit entslent oa. versagen wahrgenommen wird ▸ unklarheit über den eigenen Status vorliegt, Inkonsistenz eigener Erwartungen, der Realität od. Verhalten Anderer Gefahr von Verunsicherung: بے ▷ nach antizipierbaren Kalkülen ausgesucht. ▷ individuell definiert od. angebliche Problemlesung. ▷ Sicherung von Position u. Aufsties D. Radikalisierung und Ausnutzung v. Freiräumen Eifersucht bspw Familiarer Hintegrund. Desorientierung bei der Teilhabe an Institutionen: angestreble gesellschaftliche Position, Anerkennung. von Nützlichkeit und Stützung des eigenen. Selbstwertgefühls geht verloren. ▷ Politik, Vereine. aktiver, konstruktiver umgang mit vorliegenden Problem regressive: ▷ kollektive Variante. ▷ polit. Motive ▸ unsichereitsfördende soz., polit., besufl. Desintegrationsprozesse ▸ Orientierung an nationalen und ethnischen Kategorien bapw; Rassismus in Demas nicht Beachtung-Angriffe auf Politiker. Perspek- tive Betracht- ungsobjekt Ursachen Folgen Prävention Intervention Kritik Pädagogik Q1 Aggression und Gewalt im Jugend- und Erwachsenenalter Vergleich Heitmeyer und Hurrelmann Heitmeyer - aus soziologischer Perspektive - Individuum (Jugend- und Erwachsenenalter) soziale Desintegration - Ablösung von traditionellem Denken - gesellschaftliche Veränderungen Entscheidungszwang Konformitätsdruck - Verunsicherung aufgrund der Individualisierung -> zunehmende Sozialisation - geringes Selbstwertgefühl - Verunsicherung -> Ausgrenzung -> sinnlose Handlungen (Gewalt) - Unterstützung durch Familie, Freunde, Schule, Institutionen - geringerer Konfomitätsdruck - - Anerkennung und Respekt - gruppenbildende Maßnahmen Übernahme von Verantwortung - Partizipation - Mündigkeit (Selbst-, Sach-, und Sozialkompetenz) - Leistungen in der Schule wertschätzen -> individuelle Berichte - Verbesserung der sozialen Integration Regelungen soziale Unterstützung/Institutionen Kontakt zu anderen sozialen Individuen/Gruppen - Druck zur Konformität - Aufbrechen von Gewohnheiten führt zu Verunsicherung der Jugendlichen Hurrelmann -Soziologe und Pädagoge - Jugendliche - Realitätsverarbeitende Subjekt - Familienverhältnisse, die nicht geordnet/strukturiert sind - Maxime 1, 4, 2, 6, 7, 10 !9! - zu wenig Personale und soziale Ressourcen - Entwicklungsprobleme, durch nicht ermöglichen/ erfüllen der Entwicklungsaufgaben -> psychische Störungen -> Auffälligkeiten im Verhalten -> Suchtverhalten -> Probleme in der Lebenslaufbahn - Institutionen -> Suchttherapeuten -> Unterstützung bei der Planung des Lebens - gesichertes Familienumfeld Unterstützung durch die Familie soziale Ressourcen -> Familie -> Peer-Groups -> alle Unterstützung - Mischung von Unterstützung und Freiräumen - Einlassen auf die Unterstützung durch Institutionen und Familien - Erfahrungen machen lassen -> Entwicklungsaufgaben - Experten - betrachtet nicht das Individuum selber, sondern die Allgemeinheit - Was ist eine gelungene Integration?

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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