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Konditionierungsprozesse und Triple P

28.4.2021

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KONDITIONIERUNGSPROZESSE
Klassische Konditionierung
Pawlows Experiment.
auf einem Labortisch wurde ein Hund fest geschnallt
• bekam der Hund
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Klassische Konditionierung
Pawlows Experiment.
auf einem Labortisch wurde ein Hund fest geschnallt
• bekam der Hund
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Klassische Konditionierung
Pawlows Experiment.
auf einem Labortisch wurde ein Hund fest geschnallt
• bekam der Hund
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Klassische Konditionierung
Pawlows Experiment.
auf einem Labortisch wurde ein Hund fest geschnallt
• bekam der Hund

KONDITIONIERUNGSPROZESSE Klassische Konditionierung Pawlows Experiment. auf einem Labortisch wurde ein Hund fest geschnallt • bekam der Hund Futter begann er zu speicheln bei Fütterung → Glockenton. • nach einiger Zeit wurde nur noch die Glocke gespielt -> Hund speichelte. Zentrale Aussagen und Begriffe klassischer Konditionierung Als klassisches Konditionieren bezeichnet den Prozess der wiederholten Kupplung eines neutralen Reizes mit einem unbedingten Reiz. Dabei wird der ursprünglich. Neutrale. Reiz zu einem Bedingten Reiz, der eine Bedingte Reaktion auslöst.. neutraler Reiz (NS). -> Reiz, der keine spezifische Reaktion hervorruft unbedingter Reiz (UCS) -> Reiz, der ohne vorangegangenes Lernen, eine angeborene Reaktion auslöst unbedingte Reaktion (UCR)-> angeborane Reaktion, die durch den UCS ausgelöst wird bedingter Reiz (CS) -> ursprünglicher NS, der aufgrund einer kopplung mit einem UCS eine gelernte, bzw. eine bedingte Reaktion auslöst bedingte Reaktion (CR) -> erlernte Reaktion, die durch den CS ausgelöst wird Reizgeneralisierung -> Von der Reizgeneralisierung spricht man dann, wenn ein Reiz, dem ein CS ähnlich ist, ebenfalls eine CR auslöst Extinktion -> Von Extinktion spricht man, wenn nach einer Konditionierung der CS längere Zeit nicht mehr mit dem UCS gekoppelt wird und daraufhin die CR nicht mehr erfolgt. Schema erstellen UCS (Schlagen) -- führt zu NS (vater) NS (Vater) + UCS (Schlagen) führt zu UCR (Angst) keine spezifische Reaktion führt 24 -> UCR (Angst) nach mehreren wiederholungen der kopplung von NS und UCS. (s (Vater) --- führt zu. ----> CR...

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(Angst) was ist Konditionierung. 2. Ordnung Eine Konditionierung 2. Ordnung ist eine Verknüpfung (kopplung) eines. Us mit einem. Cs. CR1 CS₁ NS -> keine spezifische Reaktion NS+ CS₁--> CR₁ nach mehreren wiederholungen der Kopplung von N'S und, UCS CS2 ---> CR₂ Bsp.: Bekommt ein Kind mehrmals die Woche vom Arzt eine schmerzhafte Spritze, so wird der Anblick der Spritze zu einem CS₁, der Furcht vor Schmerzen (CR₁) auslöst. Tritt dieser CS, nun mehrmals mit einem weiteren Reiz (US) -- dem Behandlungszimmer. auf, so wird dieses Zimmer allmählich selbst zu einem CS₂, welcher eine CR₂ (Angst) auslöst. Operante Konditionierung wie funktioniert. Skinner's Experiment · Ratte im Käfig Hebel mit verschiedenen Konsequenzen • R1: bekommt durch Hebeldruck Futter • R2: Stromabschaltung durch Hebeldruck 123 Stromschlag durch Hebeldruck • R4! verliert durch Hebeldruck Futter -> R4 und 122 drücken den Hebel häufiger -> R3 und R4 bedienen den Hebel nicht mehr. -- L> angenehme Konsequenzen bewirken, class ein Verhalten häufiger gezeigt wird L> unangenehme Konsequenzen bewirken, dass ein Verhalten in Zukunft unterlassen wird (aversiver Reiz) zentrale Aussagen und Begriffe des Lernens durch verstärkung Verstärkung ist der Prozess, der dazu führt, dass ein Verhalten vermehrt auftritt. Positive Verstärkung -> Verhalten, das angenehme Konsequenzen herbeiführt /aufrecht erhält wird häufiger gezeigt. negative verstärkung -> Verhalten, das unangenehme Konsequenzen verringert/vermeidet/beendet wird häufiger gezeigt Bestrafung angenehmer Reiz hinzugefügt positive Verstärkung entfernt Bestrafung I TRIPLE P Positive Erziehung unangenehmer Reiz Bestrafung I negative verstärkung 1. Sorgen Sie für eine sichere und interessante Umgebung ->gefährliche außer Reichweite -> viele Anreize -> Eltern sollten wissen wo ihr Kind ist und was es macht. -> regt Sprachentwicklung und geistige Entwicklung an 2. Schaffen sie eine positive und anregende Atmosphäre -> Eltern nicht ununterbrochen beim Kind -> da sein, wenn Kind Unterstützung und Zuwendung braucht -> kind loben, wenn es etwas gutes macht 3. Verhalten sie sich konsequent -> Eltern müssen auf unangemessenes Verhalten reagieren und dem kind sagen, was es stattdessen tun sollte -> ruhig bleiben = Selbstwertgefühl des Kindes wahren und angemessenes Verhalten erreichen 4. Erwarten Sie nicht zu viel -> Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell → nicht erwarten, dass kind perfekt ist. -> realistische Erwartungen an sich sellost haben (Eltern) .S. Beachten Sie ihre eigenen Bedürfnisse. →> Bedürfniss nach Zeit, Erholung und Zweisamkeit beachten -> wenn eigene Bedürfnisse beachtet = ausgeglichener. Methode Stiller Stuhl" -> empfohlendes Alter: 18 Monate - 10 Jahre -> benutzen, wenn kind nicht tut, worum es gebeten wurde + andere Konsequenzen nicht helfen -> Bedeutung: Kind muss im selben Raum still sitzen und wird ignoriert. -> hält Kind durch > Beschäftigung fortsetzen -> Regeln für stillen Stuhl müssen erklärt werden -> Vorfall danach nicht mehr ansprechen -> wenn Problem wieder auftritt -> Stiller Stuhl erneut anwenden Methode, Auszeit" → empfohlenes Alter 2-10 Jahre -> Drohen etc. mit Auszeit verhindern -> Eltern müssen ruhig bleiben -> Bedeutung: Kind wird in anderen Raum gebracht (uninteressant und sicher) -> wichtig: Kind muss wissen, was erwartet wird. -> Problem verhalten während Auszeit ignorieren, sonst wirkungslos