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 Montessoripädagogik
(Reformpädagogik)
Maria Montessori:
• Geboren am. 31.08.1870, Gestorben am 06.05.1952
• Ärztin, Philosophin, Mitbegründ

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Montessoripädagogik (Reformpädagogik) Maria Montessori: • Geboren am. 31.08.1870, Gestorben am 06.05.1952 • Ärztin, Philosophin, Mitbegründerin der Reformpädagogik Anthropologische Grundannahmen: Schnelles, müheloses Aufnehmen vom Schwierigkeitsgrad der Umgebung Ermöglicht lernen unabhängig. Ergebnis der Verarbeitung. wird Sichtbar Absorbierender Geist • Unbewusste Geistesform während der ersten Lebensjahre Verhalten muss erlernt werden (Unbewusst) lässt sich in drei Säulen Einteilen: Vorbereitete Umgebung: •Sie soll Freiraum anbieten, nichts festgelegtes, Abwechslung bieten •Anpassung an den Entwicklungsstand und Bedürfnisse des Kindes • L> Eltern, Lehrer... brauchen Einfühlvermögen, Beobachtungsgabe. Hilfe muss erfolgreich gegeben sein, damit das Kind einen guten Aufbau erbringen kann 5 Material: Sinnesmaterial, Sprache, Mathematik, kosmische Erziehung und übung des täglichen / praktischen Leben Material Helfer. Soll das Kind bei Selbstbildung und Selbst- erziehung unterstützen • Jedes Material soll nur eine Eigenschaf thematisieren • Beschäftigungsspanne / Schwierrigeitsstufen Sollte eine Selbstkontrolle beinhalten •Begrenzung an Materialien (Jedes Material gibt es nur einmal) Das Kind ist der Baumeister des Menschen (Eltern nur Helfer) Lehrer: Jede Person, die das Kind bei der Entwicklung unterstützt. • Schreitet nur "minimalinvasiv" ein • muss die räumliche Umgebung gestallten / geeignetes Cernmaterial • Darf lediglich Hilfestellungen geben + ist nur ein Becbachter • Präsent und doch gleichzeitig unsichtbar Erziehung in Institutionen ·leitet das Unterrichtsgeschehen aus dem Hintergrund •Achten auf die Einhaltung von Regeln. •sensible Phasen der Kinder erkennen und entsprechend reagieren Maria Montessori Innere Bauplan Sensible Perioden 0-6 Jahre >Sensitivität für Sprache, Bewegung, Sozialverhalten + Ordnung >Ordnung = Erkennen der Beziehungen zwischen den Dingen, damit man zur "geistigen Ordnung" gelangt. >Hilfe für den Aufbau der geistigen Ordnung und der Entwicklung der Ordnungsfähigkeit findet man in der Ordnung seiner Lebenswelt (stabile Familienverhältnisse, klare...

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Lebensregeln, äußere Ordnung der Dinge seiner Umgebung) >Spiel- und Lernmaterialen gehören zum üben der Ordnungsfähigkeit dazu Das Individuum formt sich so, indem es seine Umwelt absorbiert 7-12 Jahre >Sensitivität für Moral + Gerechtigkeit, Gut und Böse, Sachlichkeit >Bewusstwerdung sichtlich-moralischer Regeln, Werte und Normen, Hinwendung zur Sachwirklichkeit > Erstaunliche Aufnahme und Lernfähigkeit für große Stoffmengen aller Art. >Besondere Merkmale seiner Geistestätigkeit: „Untersuchung des Details das Studium des Ganzen in Gang zu setzten". = Erzieher müssen einen „Keim der Wissenschaften" legen >Kinder suchen nach einer bewusst organisierten Gemeinschaft >Versuchen Prinzipien und Gesetzte kennenzulernen, die die Eltern aufstellen =Bindegewebe der Gesellschaft 1. Vermittler zwischen Kind und Material 13-18 Jahre >Sensitivität für "persönliche Würde" + "soziale Verantwortung" + "Selbstvertrauen" >Ablösung von den Eltern, Suchens nach eigenem Werte- und Normensystem, Experimentieren mit den eigenen Möglichkeiten, suchen nach der Lebensperspektive >der Jugendliche braucht eigenständig verfügbare Freiräume, pädagogisch geschützte Gelegenheiten für ein selbstverantwortliches Handeln und Möglichkeiten zur Selbsterprobung > der Erfolg hängt vom Selbstvertrauen, der Kenntnis seiner eigenen Fähigkeiten und den Anwendungsmöglichke iten ab 2. Schutzengel Raum: Geschaffene Atmosphäre, Raumaufteilung, Einrichtung, Ordnung, Dekoration →Gelingen des Lernfortschrittes • "Wohnzimmer - Atmosphäre" -> ankommen, wohlfühlen →> unterstützt die Lernbereitschaft und Entwicklung Raumgestaltung: angenehme, freundliche Wandfarben, Lernplakate, Klassenregeln, Pflanzen, helles Holz, Klassenhaustier Raumaufteilung: viel Platz, kleine cernecken, Teppich, einzel-Gruppenaktivitäten, offene tiefe Regale, ordentlich • Ordnung: Achtsamer Umgang mit dem Material, Äußere Ordnung (im Raum) ermöglicht innere Ordnung (im Kind) Dekoration: "weniger ist mehr" überladene Räume schaffen Unruhe, lenuen ab, stören die Konzentration Freiarbeit: Eine Unterrichtsform, in welcher der Schüler aus einem differenzierten Lernangebot den Gegenstand seiner Tätigkeit, Ziele, soziale. Form und die Zeit selbst bestimmen kann. •Jeder Schüler soll in dem ihm gemäßen Arbeitstempo und Lernrythmus voranschreiten und arbeiten •Durch die Wahl einer Aufgabe besteht auch die Verpflichtung, diese auch zu Ende zu führen •Der Schüler darf sich frei im Raum bewegen und kontakt mit anderen Schülern aufnehmen • Wie lange sich der Schüler mit dem Lerngegenstand auseinandersetzt entscheidet er selbst •Aktiver Umgang mit konkreten, die Sinne vielfältig ansprechenden Materialien ? Montessori- Freiarbeit => Selbstständiges erarbeiten never Inhalte •radikale individualisierung der Lernprozesse ● · · Kind lernt durch selbstorganisiertes tun Polarisation der Aufmerksamkeit: →Isolierung einer Eigenschafte (Farbe, Form) keine Störungen •Ordnung kognitiver strukturen Erziehungsziele: Ganzheitlich mit allen Sinnen lernen Sich die Zeit frei einteilen können. => gestärkte hindliche Persönlichkeit Lehrerverhalten Deviation = zerstörung des inneren Gleichgewichts Tagesablauf Aktivitäten Rahmenbedingungen /Organisation der Lerngruppen lii ,,herkömmlicher Unterricht" - Lehrer bestimmen Aufgaben, Methoden und Inhalt - Lehrer Leiter (belehrend) strukturiert - Fachunterricht, Pause Folgen: Abweichendes Verhalten - nur auf Anweisung des Lehrer, Lehrer lenkt -geschlossene Türen - nach Altersjahr-gängen getrennt - Lehrerpult an zentraler Stelle Freiarbeit zurückhaltender Beobachter, individuelle Hilfestellung falls nötig, - Lehrer als Begleiter freie Arbeit, Kind entscheidet was es wann macht - Schüler bestimmt - Bewegung im Klassenzimmer Individuelles und selbstständiges Lernen ist das oberste Ziel der Erziehung & Inneres Gleichgewicht = Einheit von Körper, Geist und Seele →> Förderung der physischen und psychischen Gesundheit, Förderung der Unabhängigheit Offene Türen - Arbeiten auf dem Boden/Flur -altersgemischt Einen Ort zum Lernen und das Material selbst bestimmen Ungehorsam, Aggressivität, Rüchzug / ADHS

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G

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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