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NS Pädagogik

20.11.2021

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Prinzipien der Erziehung im Nationalsozialismus am Beispiel der Jugendorganisationen
HJ und BDM
4 Grundprinzipien der NS-Pädagogik"
1. Rasse
Prinzipien der Erziehung im Nationalsozialismus am Beispiel der Jugendorganisationen
HJ und BDM
4 Grundprinzipien der NS-Pädagogik"
1. Rasse

Prinzipien der Erziehung im Nationalsozialismus am Beispiel der Jugendorganisationen HJ und BDM 4 Grundprinzipien der NS-Pädagogik" 1. Rassenprinzip -Reinrassigkeit des Blutes als Ziel - NaPoLa und Lebensborn-Projekte - ,,Ausrottung minderwertigen Blutes" durch Juden vernichtung und Vernichtung ,,lebensunwerten Lebens" 2. Kampfprinzip - Kampf als etwas natürliches - Sozialdarwinismus = das Recht des Stärkeren - Disziplin, Gehorsam, Treue und Opferbereitschaft 3. Führerprinzip - Jugend führt Jugend > Hierarchie bereits in HJ und BDM - Treue, Unterordnung und Gefolgschaft 4. Gemeinschaftsprinzip - ,,Du bist nichts- Dein Volk ist alles!" - Anti-Individualismus Neuordnung der HJ und des BDM 1933 durch Baldur von Schirach Die Hitlerjugend (HJ): - Motto: ,,Zäh wie Leder, flink wie Windhunde und hart wie Kruppstahl" - gehören zu außerschulischen Organisationen - 1. Deutsches Jungvolk on der HJ = DJ (Jungen von 10-14 Jahren) - 2. Hitlerjugend = HJ (Jungen von 14-18 Jahren) Der Bund Deutscher Mädel (BDM): Selbsterziehungsgemeinschaft gehören zu außerschulischen Organisationen 3. Jungmädel in der HJ = JM (Mädchen von 10-14 Jahren) -4. Bund deutscher Mädel in der HJ = BDM (Mädchen von 14-21 Jahren An der spitze Baldur von Schirach (Reichsjugendführer der NSDAP): - 20er Jahren als innerparteiliche Jugendorganisation - 1933 zur Staatsjugendorganisation - 1936 gesetzlich vorgeschrieben, mit 10 Jahren in die HJ einzutreten - HJ wurde zum wichtigsten Erziehungsträger neben Elternhaus und Schule Erziehungsstaat nach Ernst Krieck „Funktionale Erziehung": Konzept der „Formationserziehung". - Erziehungsaufgabe nich nur von Familie, Kindergarten und Schule sondern auch von dem Staat -...

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Alternativer Bildtext:

Gesellschaft verhielt sich konformistisch, als Beispiel die Begrüßung durch den Hitler Gruß - Massenaufmärsche - Gelöbnisse und Appelle - Marschieren in der Kolonne Sport und Freizeit in Lagern 1 Vgl. zu Mead: Sozialisation als Rollenlernen -> Gliederung des Gesamtverbands Baldur von Schirach Vgl. zu Krappmann: -> Identitätsentwicklung Von Schirach- „Gebrauchspädagogik" Ziel: gesundes Volksempfinden, Disziplin, körperliche Ernüchtigung -> Stabilisierung einer nationalsozialistischen Gemeinschaft Leitmotive: 1. Erlebnis - Erlebnisse sind mit Gefühlen in Verbindung gebracht - soziale Zugehörigkeit - Gegensatz zur rationalen Aufklärung 2. Vorbild - gleichaltrige Führer als Leitbild - richtiges Verhalten soll nich gepredigt, sondern vorgelebt werden 3. Kameradschaft - Freunde soll man sich wählen können, kameradschaftliches Verhalten gegenüber jeden (deutschen) - Respekt, Unterstützung, Gerechtigkeit und Schutz innerhalb der Gruppe 4. Ehre - Ehre gebührt dem einzelnen, insofern er Mitglied in einer Gruppe war -> z.B. Dienst zu Gunsten des Staates - kann aber auch verloren werden 5. Dienst - räumt Jugendlichen öffentlichen Status ein - Im Sinne des allgemeiner Lebenstüchtigung Ziele der NS Politik: •Reinhaltung der Rasse -> Erbgesundheit Gemeinschaftsprinzip Übergabe der Ideologie an Kinder - Erhaltung der Geschlechterrollen Anti Interlektualismus - kein Individuum Vgl. zu Hurrelmann: Modell der produktiven Realitätsverarbeitung Indoktrination -> Manipulieren der Menschen • ,,den Willen zu Ehe und Kind zu stärken" - Heiratswillige Paare bekamen Darlehn und mußten weniger Geld zurückzahlen - Strafsteuer für Ehepaare, die nach fünf Jahren kein Kind bekommen haben - Mutterkreuz (Ehrenkreuz) als Auszeichnung viele Kinder für das Volk und Hitler zu gebären-> erst ab vier gesunden Kindern Vgl. zu Kohlberg: Moralische Entwicklung Mutterkreuz