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 Piagets Theorie
Jean Piaget ist ein sehr einflussreicher Pädagoge,
welcher 1937 seine Theorie über die kognitive Entwiddung
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Piagets Theorie Jean Piaget ist ein sehr einflussreicher Pädagoge, welcher 1937 seine Theorie über die kognitive Entwiddung von Kindern erstellt hat. Piagets Theorie beruht vor allen auf Beobachtungen an seinen eigenen drei Kindern. Sie beinhaltet eine konkrete Stufenlehre welche die kognitive Entwicklung eines Kindes. in vier verschiedene Stufen enordnet. + Die erste Stufe ist die sensomotorische Stufe, welche laut von der inebut Piaget bis etwa zum zweiten Lebensjahr dauert. In dieser Stufe entsteht das Verhalten des Sauglings durch das Zusammenspiel von Wahrnehmungseindrucken und der motorischen Aktivität. Es findet eine ers Differenzierung von Reizen statt und der Säugling übt das angeborene Verhaltensrepertoir aus, wie bei- spielsweise der Saug- und Greifreflex Des Weiteren lernt der Säugling Blickkontakt mit anderen Personen aufzunehmen und Gesichter zu erkennen. Danach folgen die prinären Kreisreaktionen. Da lernt das Kind die Handlungen zu wiederholen, welche eine angenehme Auswirkung auf ihn haben. Durch aktives Experimentieren verinnerlicht das Kind Handlungen und verfestigt. Schemala] Nachdem folgt die sekundäre Kreis-Reaktion Der Säugling entdedd, dass bestimmte Handlingsweisen immer zu anen Ergebnis fahren. G-3 Eine weitere Fähigkeit, welche sich der Säugling in der sensomotorischen Stufe areignet ist die Objektpermanenz. Das bedeutet, dass der Säugling lernt, dass ein Objekt konstant bleibt trotz einer Orsänderung oder der Verandering des eigenen Sichtwinkels. + Die Ausformung der logischen Strukturen beroligt R Jalve. Nach der Vollendung dieser Stufe folgt die präoperatio- nale Stufe, welche Piaget von den zweiten bis zur siebten Lebensjahr einordnet. In dieser...

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Stufe lemt das kind zu kommunizieren. Außerdem erlernt es die ani mistische Deutung. was bedeutet, dass das land unbelebte Gegenstande als belebt wahrnimmt. Des Weiteren legt das Kind in dieser Stufe sciren Egozentrismus ab. Der Egozentrismus bezieht sich auf die Unfähigkeit sich in die Rolle eines anderen hinein zuversetzen. Dieser soll durch die Erfahrung und Speicherung mit anderen Perspektiven über- wunden werden. Außerdem entwickelt das Kind die Fähigkeit Dinge in eine Reihenfolge zu bringen, aber dafür müssen diese Dinge unmittelbar nebeneinander stehen. Jedoch ist die Fähigkeit schlussfolgern zu komen in dieser Stufe noch nicht entwickelt. Zuder ist das Kind nur in der Lage eindinensional zu denken und urteilt nicht nach Logik, sondern nach seiner Wahmehnung. Wenn man einem Kind in dieser Stufe beispielsweise zwei verschieden große und breite Gefäße, welche dieselbe Menge an Wasser beinhalten zeigt, so denkt. es, dass sich in den größeren Gefäß mehr Wasser befindet. Dieses Experiment charakterisiert die Urteilgabe durch Wahrnehmung. Zuden entwickelt das Kind ein Verstandhis for Zahlen und lemt mit ihnen arbeiten zu können. Als nächstes folgt die Stufe der konkreten Operationen. welche Piaget von den 7. bis zum 12. Lebensjahr einordnet. In dieser Stufe entwickelt das Kind sein Seriationsverhallen. Dies bedeutet, dass es nun nicht mehr nach seiner Wahindring sondem durch Logisches Denken zu einer Lösung eines Problems gelangt zu beachten gilt es dabei, dass sich das Denken auf konkretes Material oder durchführbare Handlungen bezieht Des Weiteren wird das Panzip der Invariant ertent, welches besagt, dass die Menge gleich bleibt, wenn sich an ihr nichts andert. Das Kind ist in der Lage das Experiment mit den Gefäßen mit Wasser zu verstehen. Zuden entwickelt sich laut Piaget in der präoperationalen des Stufe die Fähigkeit hypothetisch-deduktiven Denkens. Diese bezeichnet die Inklusionsbeziehung. Das Kind ist Coun in der Lage aus zwei richtigen Annahmen eine Schlussfolgerung welche auf den zwei Annahmen basiert zu ziehen. our En anderer Aspekt der Stule ist die Reversibilitat. Diese besagt dass das Kind nur in Lage ist Rückschlüsse zu sublinieren (aus Handlungen & Ergebnissen). Die letele Stule der Stulenlehve. Piagels ist die formal- operatorische Stute. Diese ordnet er in die Lebensphase ceb den 12. Lebensjals ein. Nun zeigt das kind ein zunehmedes Interesse an abstrakten und theoretischen Fragen. Außerder versucht das Kind weibe mögliche Internationen in seine Überlegungen miteinzubezichen. Es ist faking eigens Hypothes aufzustellen und zu prafen Zuden entwickelt es durch Beobachtungen und Aussagen an System möglicher Lösungen. Es ist also fahig zu einem systematischen Vorgehen. Dazu konnt auch noch, dass es Schlussfolgerungen bilden kann ohne diese ausprobiet zu haben. Caut Plaget ist ab den 12. Lobensjahr ein Entwicklungs- optimum areicht. Im Folgenden werden die Fachbegriffe, welche Piaget entwickelt hat un seine Theorie zu unterstützen, erlautert werden. Paget untersuchte die kognitive Entwicklung bei Kindern. Die kognitive Entwicdung befasst sich mit der geistigen bzw. Intelligenzentwicklung Dabei entwickeln sich die Fähigkeiten. welche den logischen Denken und Erkennen und Erfassen von Gegenstanden bau. Personen gelten. Die Kognition andet sich laut Praget qualitativ und quantitativ mit den zunehmenden Aller Um Lernen zu können benötigt man neue Herausfordoungen, Irritationen und Probleme un sich newes Wissen anzuleignen. Diese neuen Dinge müssen aber auf die Entwicklungsstule angepasst werden. Diese Iritation führt zu einer Desàquilibration, welche das kognitive Gleichgewicht aus den Gleichgewicht bringt. Um dieses wieder herzustellen muss das Kind aquilibrieren.. Dieser Prozess der Aquilibration findet entweder selbst oder durch Hilfe durch andere Personen skutt und zwar durch Alkonodation oder Assimilation. Dieser Prozess und als Adaption bezeichnet. Das bedeutet, dass an Individuum stetig in Austausch mit seiner Umwelt ist und seine Schorala anpasst. Schemala sind Andrungsstrukturen im Gehirn, welche während der Adaption angepasst oder neu gebildet worden. Das viederum geschieht durch die Assimilation and dre Alckomodation weldhe komplementar zueinander wirken. Die Assimilation bezeichnet den Vorgang bei welchen die Unvelteindrücke und Wahrnehmungen in bereits bestehende Schenala eingeordnet werden. Bei der Akkomodation hingegen passen sich die Schenada an die Wahnehnung an, indem sie entweder modifiziert oder neu gebildet werden. Plagels Theorie trifft auf viele Zustimmungen und Bewunderung, jedoch gibt es auch viel kritik bezüglich seiner Theorie. Ein bekannter Kritiker seiner Theorie ist Zimbardo. Er vertritt die These, dass Plaget die kognitiven Fokig- keiten der Kinder unterschätzt. Un seine These zu unterstatzen cennt er das Argument. dass Plaget altmodische Beobachtungsmethoden verwendete Außerden kritiset er, dass Plagot sich vorallen bei alleren Kindern auf ihre verbalen Außerungen verlassen hat und dabei nicht berücksichtigte, dass Kinder auch kompetent seln konnen ohne Performanz auszuüben. Sie können also elas verstehen ohne zu zeigen, dass sie es verstanden haben. Ein anderer Kritikpunkt van Zimbardo ist auch, dass Piaget die Reditat und Lawnehmung der Kinder gegeneinander ausspielt. Dies Bedeutet, dass irrelevante Forderungen bei seinen Experi- menten nicht gering gehalten werden und wenn dies der Fall gewesen wäre, hatte es laut Bimbardo sein können, dass das kind durch logisches Denken auf aire Lösung gekommen ware. Zuden sagt es ebenfals, dass die Aufgaben, welche an die lander gestellt wurden nicht binderfreundlich gewesen sein. Jedoch ist Zimbardo auch der Ansicht, dass Pragets Theorie grundsätzlich nicht falsch wäre, sonden leglich die kog. Pakig- keiten untoschätzt worden. Davon abgeschen findet er die Begriffe die Piaget entwickelt hat un die kog. E. Zu erdaren gut und simvoll. Im Gegensatz zu Zimbardo kritisiert Claxton die gesamte Theonie Pragels. Der vesentliche Kritikpunkt, welchen Claxten nennt ist, dass Praget sich zu sehr auf die D-Denkweise konzertned. Diese bezeichnet das bewussle und zielgerichtete lemen. Er bevorzugt lemen durch Osmose, uacher das

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Piagets Theorie Jean Piaget ist ein sehr einflussreicher Pädagoge, welcher 1937 seine Theorie über die kognitive Entwiddung von Kindern erstellt hat. Piagets Theorie beruht vor allen auf Beobachtungen an seinen eigenen drei Kindern. Sie beinhaltet eine konkrete Stufenlehre welche die kognitive Entwicklung eines Kindes. in vier verschiedene Stufen enordnet. + Die erste Stufe ist die sensomotorische Stufe, welche laut von der inebut Piaget bis etwa zum zweiten Lebensjahr dauert. In dieser Stufe entsteht das Verhalten des Sauglings durch das Zusammenspiel von Wahrnehmungseindrucken und der motorischen Aktivität. Es findet eine ers Differenzierung von Reizen statt und der Säugling übt das angeborene Verhaltensrepertoir aus, wie bei- spielsweise der Saug- und Greifreflex Des Weiteren lernt der Säugling Blickkontakt mit anderen Personen aufzunehmen und Gesichter zu erkennen. Danach folgen die prinären Kreisreaktionen. Da lernt das Kind die Handlungen zu wiederholen, welche eine angenehme Auswirkung auf ihn haben. Durch aktives Experimentieren verinnerlicht das Kind Handlungen und verfestigt. Schemala] Nachdem folgt die sekundäre Kreis-Reaktion Der Säugling entdedd, dass bestimmte Handlingsweisen immer zu anen Ergebnis fahren. G-3 Eine weitere Fähigkeit, welche sich der Säugling in der sensomotorischen Stufe areignet ist die Objektpermanenz. Das bedeutet, dass der Säugling lernt, dass ein Objekt konstant bleibt trotz einer Orsänderung oder der Verandering des eigenen Sichtwinkels. + Die Ausformung der logischen Strukturen beroligt R Jalve. Nach der Vollendung dieser Stufe folgt die präoperatio- nale Stufe, welche Piaget von den zweiten bis zur siebten Lebensjahr einordnet. In dieser...

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Dieses Experiment charakterisiert die Urteilgabe durch Wahrnehmung. Zuden entwickelt das Kind ein Verstandhis for Zahlen und lemt mit ihnen arbeiten zu können. Als nächstes folgt die Stufe der konkreten Operationen. welche Piaget von den 7. bis zum 12. Lebensjahr einordnet. In dieser Stufe entwickelt das Kind sein Seriationsverhallen. Dies bedeutet, dass es nun nicht mehr nach seiner Wahindring sondem durch Logisches Denken zu einer Lösung eines Problems gelangt zu beachten gilt es dabei, dass sich das Denken auf konkretes Material oder durchführbare Handlungen bezieht Des Weiteren wird das Panzip der Invariant ertent, welches besagt, dass die Menge gleich bleibt, wenn sich an ihr nichts andert. Das Kind ist in der Lage das Experiment mit den Gefäßen mit Wasser zu verstehen. Zuden entwickelt sich laut Piaget in der präoperationalen des Stufe die Fähigkeit hypothetisch-deduktiven Denkens. Diese bezeichnet die Inklusionsbeziehung. Das Kind ist Coun in der Lage aus zwei richtigen Annahmen eine Schlussfolgerung welche auf den zwei Annahmen basiert zu ziehen. our En anderer Aspekt der Stule ist die Reversibilitat. Diese besagt dass das Kind nur in Lage ist Rückschlüsse zu sublinieren (aus Handlungen & Ergebnissen). Die letele Stule der Stulenlehve. Piagels ist die formal- operatorische Stute. Diese ordnet er in die Lebensphase ceb den 12. Lebensjals ein. Nun zeigt das kind ein zunehmedes Interesse an abstrakten und theoretischen Fragen. Außerder versucht das Kind weibe mögliche Internationen in seine Überlegungen miteinzubezichen. Es ist faking eigens Hypothes aufzustellen und zu prafen Zuden entwickelt es durch Beobachtungen und Aussagen an System möglicher Lösungen. Es ist also fahig zu einem systematischen Vorgehen. Dazu konnt auch noch, dass es Schlussfolgerungen bilden kann ohne diese ausprobiet zu haben. Caut Plaget ist ab den 12. Lobensjahr ein Entwicklungs- optimum areicht. Im Folgenden werden die Fachbegriffe, welche Piaget entwickelt hat un seine Theorie zu unterstützen, erlautert werden. Paget untersuchte die kognitive Entwicklung bei Kindern. Die kognitive Entwicdung befasst sich mit der geistigen bzw. Intelligenzentwicklung Dabei entwickeln sich die Fähigkeiten. welche den logischen Denken und Erkennen und Erfassen von Gegenstanden bau. Personen gelten. Die Kognition andet sich laut Praget qualitativ und quantitativ mit den zunehmenden Aller Um Lernen zu können benötigt man neue Herausfordoungen, Irritationen und Probleme un sich newes Wissen anzuleignen. Diese neuen Dinge müssen aber auf die Entwicklungsstule angepasst werden. Diese Iritation führt zu einer Desàquilibration, welche das kognitive Gleichgewicht aus den Gleichgewicht bringt. Um dieses wieder herzustellen muss das Kind aquilibrieren.. Dieser Prozess der Aquilibration findet entweder selbst oder durch Hilfe durch andere Personen skutt und zwar durch Alkonodation oder Assimilation. Dieser Prozess und als Adaption bezeichnet. Das bedeutet, dass an Individuum stetig in Austausch mit seiner Umwelt ist und seine Schorala anpasst. Schemala sind Andrungsstrukturen im Gehirn, welche während der Adaption angepasst oder neu gebildet worden. Das viederum geschieht durch die Assimilation and dre Alckomodation weldhe komplementar zueinander wirken. Die Assimilation bezeichnet den Vorgang bei welchen die Unvelteindrücke und Wahrnehmungen in bereits bestehende Schenala eingeordnet werden. Bei der Akkomodation hingegen passen sich die Schenada an die Wahnehnung an, indem sie entweder modifiziert oder neu gebildet werden. Plagels Theorie trifft auf viele Zustimmungen und Bewunderung, jedoch gibt es auch viel kritik bezüglich seiner Theorie. Ein bekannter Kritiker seiner Theorie ist Zimbardo. Er vertritt die These, dass Plaget die kognitiven Fokig- keiten der Kinder unterschätzt. Un seine These zu unterstatzen cennt er das Argument. dass Plaget altmodische Beobachtungsmethoden verwendete Außerden kritiset er, dass Plagot sich vorallen bei alleren Kindern auf ihre verbalen Außerungen verlassen hat und dabei nicht berücksichtigte, dass Kinder auch kompetent seln konnen ohne Performanz auszuüben. Sie können also elas verstehen ohne zu zeigen, dass sie es verstanden haben. Ein anderer Kritikpunkt van Zimbardo ist auch, dass Piaget die Reditat und Lawnehmung der Kinder gegeneinander ausspielt. Dies Bedeutet, dass irrelevante Forderungen bei seinen Experi- menten nicht gering gehalten werden und wenn dies der Fall gewesen wäre, hatte es laut Bimbardo sein können, dass das kind durch logisches Denken auf aire Lösung gekommen ware. Zuden sagt es ebenfals, dass die Aufgaben, welche an die lander gestellt wurden nicht binderfreundlich gewesen sein. Jedoch ist Zimbardo auch der Ansicht, dass Pragets Theorie grundsätzlich nicht falsch wäre, sonden leglich die kog. Pakig- keiten untoschätzt worden. Davon abgeschen findet er die Begriffe die Piaget entwickelt hat un die kog. E. Zu erdaren gut und simvoll. Im Gegensatz zu Zimbardo kritisiert Claxton die gesamte Theonie Pragels. Der vesentliche Kritikpunkt, welchen Claxten nennt ist, dass Praget sich zu sehr auf die D-Denkweise konzertned. Diese bezeichnet das bewussle und zielgerichtete lemen. Er bevorzugt lemen durch Osmose, uacher das