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Symbolischer Interaktionismus

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Me
das ego betrachtet sich von außen
nimmt den Standpunkt anderer, sich selbst
gegenüber ein
• Individu

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Internalisierung: (Verinnerlichung) Me das ego betrachtet sich von außen nimmt den Standpunkt anderer, sich selbst gegenüber ein • Individuum kann Erwartungen von anderen an sich selbst rekonstruieren • Objekt der Kenntnis ↓ erkennendes Selbst •Vorgegebene Normen werden so sehr verinnerlicht (sie werden als zur eigenen Person zugehörig angenommen, dass die Einhaltung von Normen zur Selbstbestätigung und die wichteinhaltung zu Schuldgefühlen führt Redd - wichtigsten Begriffe- Rollendistanz Individuum muss in der Lage sein, seine eigenen Rollen zu hinterfragen & zu reflektieren kritisch durchleuchten' → Voraussetzung für die Gewinnung von Ich-Identität erst dann kann das Individuum selbst diese interpretieren •spontane Kräfte im Handeln des Individuums →resultieren aus Erlebnissen der subjektiven Welt (Emotionen) •unabdingbare Voraussetzung für Erfahrungen •Motor der Individuierung •Grund für subjektives Bewusstsein von Freiheit ↓ unverwechselbare Selbstdarstellung des Subjekts Mündigheit (Selbstbestimmung play (freies Rollenspiel) •Kind lernt sich aus der Perspektive der Bezugsperson zu sehen •durch spielerische Nachahmung übernimmt es einfache Rollen & Haltungen •1. Phase der Identitätsentwicklung; Kind orientiert sich an signifikanten Anderen, zu denen sie eine besondere Nähe haben (Mutter, Vater, Geschwister) Mensch besitzt die Fähigkeit, sein eigenes soziales Leben g seine Umwelt gleichzeitig zu bewältigen game Emanzipation •Befreiung unterdrückter, unselbst- ständiger & benachteiligten Personens Gruppen pädagogische unterstützung des Entwicklungsprozesses junger Menschen zur Selbstständigkeit (regelorientierte Gesellschaftsspiel) •Kind erlernt komplexere Rollen & Haltungen einzunehmen •2. Phase der Identitätsentwicklung; Kind erwirbt die Fähigkeit die Rollen & Haltungen aller am Spiel beteiligten Mitspieler gleichzeitig einzubeziehen -Kind kann eigene Sichtweise & eigenes Handeln, sowie das Verhalten der anderen & die damit verbundenen Folgen berücksichtigen → Einnahme der Position des generalisierten Anderen •dieser kann gesamte Gesellschaft mit ihren Werten & Normen sein role-taking Individuum muss imstande sein, sich in die Rolle...

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des anderen hineinzufühleng hineinzudenken •beim eigenen Handeln wird während der Entwicklung immer mehr miteinbezogen, wie der andere handeln oder reagieren wird erst dann kann stabile Interaktion erfolgen Identitätsdarstellung die Teilnehmer der Interaktion müssen dem Partner ihre Identität (Persönlichkeit) darstellen erst dann wird dieser zu einem vertrauenswürdigem Partner ↳ dann ist Interaktion möglich mind • Geist & (Selbst-) Bewusstsein als Grundlage für die Bildung des self Ambiguitätstoleranz •Fähigkeit andere Meinungen& Sichtweisen zu akzeptieren sowie Mehrdeutigkeiten & Widersprüche in unklaren Situationen auszuhalten Gesten rufen eindeutige Reaktionen hervor verschiedene Reaktionen möglich (Interpretationen) uns zu Fähigkeit zur Metakommunikation •Kommunikation über die Kommunikation •erst das Sprechen auf der Metaebene lässt Hinterfragung & lösen von Konflikten zu Denken Sozialleation durch interaktion Symbole ↓ sind repräsentativ signifikante Symbole ↓ 2.B. Sprache durch • Ich-Identität, entwickelt sich &muss behauptet werden • Ziel: Entwicklung & Behauptung des self Kommunikation/ Interaktion kontrollierte selbst darstellung • Bewusstsein & verständlichkeit seiner eigenen Identität ohne übertreibung reflektives Rollenhandeln ✓/über Rollen- play Nachahmung übernahme game role-making self Voraussetzung für Orientierung des signifikanten an dem generalisierten Anderen Anderen role-taking flexible über-Ich Formation •Gleichgewicht zwischen Individualität& Anpassung an die Gesellschaft & die Rollen •hein repressives oder konformes Rollenhandeln relativ autonom mind Cheist) Me (spontanes, (an Erwartungen impulsiv reagierendes& Anderer, orientiertes kreatives ich) &reflektiertes Ich) Balance self/Identität symbolischer inter al ak t to nismus •Voraussetzung für Interaktion: kulturell überliefertes system gemeinsamer Symbole → Sprache ↳verständigung über individuelle & gemeinsame Bedürfnisse & Erwartungen Individuum & Gesellschaft beeinflussen sich gegenseitig •Prozess der Sozialisation aus unbewusst kommunizierendem Individuum wird bewusst kommunizierendes gesellschaftliches Individuum Handlungsfähigkeit & Sprachfähigkeit hängen voneinander ab •Kind wird indirekt von der umwelt (mit-) erzogen •jedes Kind hat einen individuellen Entwicklungsstand •Kind darf nicht über- oder unterfordert sein ↳es benötigt auf sich abgestimmte Herausforderungen & Angebote • um diese zu finden ist Beobachtung nötig Sc ● fe kognitive 4 •Spracherwerb beginnt bereits beim Hören von Sprache (solange das kind in einer Umgebung aufwächst in der Sprache stattfindet/mit ihm interagiert wird •durch Sprache erlangen Kinder die Fähigkeit symbolisch zu denken •das Spiel beschreibt die Gestaltungen eines Kindes (bauen, malen, imitieren etc.) •durch spielen: Entlastung, symbolische Weltdeutung, seelische Heilung etc. Funktionen des Kinderspiels: emotionale •Neugier •Möglichkeit Ausprobieren emotionale Beziehungen •Erfindung erregungsnivea Y zu vergegenwärtigen, strukturieren&bewältigen soziale entwicklung pädagogische Bedeutung des Spiels ·beim spielen ist das Kind frei von äußeren Zwängen, erstrebt weine bestimmten ziele, erzeugt Spannung & Motivation aus sich sellost, hat Anfang & Ende (umfasst einen zeitlichen Raum), ist von Vorstellungskraft bestimmt •Spiel als intermediärer Raum: besteht in Simulation von Wirklichkeit, verbindet wunsch& Wirklichkeit, ermöglicht es Utopie& Wirklichkeit zu versöhnen →→er ist zwischraum von Wirklichkeit & eigener Vorstellung •Kinder sind fähig zu imitieren → basiert auf Interaktion (mit den Eltern) •Eltem & das Baby selbst testen die Grenzen des Säuglings & versuchen diese zu erweitern enthält elemente spielerischen verhaltens: Funktionslust, variation, Wiederholung Kind beobachtet soziales Umfeld & imitiert •Kind versetzt sich in andere hinein & macht damit seine eigenen verhaltensmuster & Gefühle lebendig →Fähigkeit zur empathischen Einfühlung entsteht durch Imitationsspiele gewinnt es Distanz zu sich selbst & kann sich von außen wahrnehmen •Kind erschließt sich seine Welt mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln •das kindliche Spiel ist ein Bildungsgeschehen Kinder sehen einen Sinn indem was sie spielen •sie müssen Gelegenheiten, Anregungen & Herausforderungen erhalten • im Spiel werden erfahrungen ausprobiert, new zusammengesetzt & in ihren Möglichkeiten getestet •das Spiel ist die Arbeit des Kindes kr K Ziel: Identität ist ein fortlaufender Prozess der Herstellung von Gleichgewicht zwischen persönlicher & sozialer Identität →Teil der immer identisch ist eigene Bedürfnisse Einmaligkeit des einzelnen" Selbstdarstellung a ppmann •Ambiguitätstoleranz • Identitätsdarstellung Drei notwendige Interaktionsprozesse bezüglich der eigenen Rolle: Rollendistanz verhandeln, dazu ist gleichberechtigte Kommunikation notwendig notwendige Fähigkeiten Erwartungen anderer Anerkennung des anderen Interpretation des Gegenüber Dazu ist Sprachkompetenz notwendig, sie kann kaum durch Sprachförderung erreicht werden, sondern sie entwickelt sich durch soziale Interaktion zwischen Gleichberechtigten. bezüglich der Rolle des Gegenüber: •Roletaking Herstellung einer Balance zwischen den eigenen Bedürfnissen und den Erwartungen der anderen ⇓ Ich-Identität vertikale Zeitdimension •Ereignisse im xeben des Individuums werden zur * "personal identity" zusammengefasst Ich-Identität als Balance Individuum soll so sein wie kein anderer •Erwartungen, mit denen sich das Individuum bei seiner Selbst-Präsentation in Interaktion auseinanderzusetzen hat, sind in 2 Dimensionen einzuordnen: horizontale zeit dimension zu einem Zeitpunkt werden alle Rollen zu einer "social identity" zusammengefasst Individuum soll sich vollständig an die Norm anpassen von anderen entworfene Identitäten Individuum muss Balance finden → Ich-Identität

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Sprache durch • Ich-Identität, entwickelt sich &muss behauptet werden • Ziel: Entwicklung & Behauptung des self Kommunikation/ Interaktion kontrollierte selbst darstellung • Bewusstsein & verständlichkeit seiner eigenen Identität ohne übertreibung reflektives Rollenhandeln ✓/über Rollen- play Nachahmung übernahme game role-making self Voraussetzung für Orientierung des signifikanten an dem generalisierten Anderen Anderen role-taking flexible über-Ich Formation •Gleichgewicht zwischen Individualität& Anpassung an die Gesellschaft & die Rollen •hein repressives oder konformes Rollenhandeln relativ autonom mind Cheist) Me (spontanes, (an Erwartungen impulsiv reagierendes& Anderer, orientiertes kreatives ich) &reflektiertes Ich) Balance self/Identität symbolischer inter al ak t to nismus •Voraussetzung für Interaktion: kulturell überliefertes system gemeinsamer Symbole → Sprache ↳verständigung über individuelle & gemeinsame Bedürfnisse & Erwartungen Individuum & Gesellschaft beeinflussen sich gegenseitig •Prozess der Sozialisation aus unbewusst kommunizierendem Individuum wird bewusst kommunizierendes gesellschaftliches Individuum Handlungsfähigkeit & Sprachfähigkeit hängen voneinander ab •Kind wird indirekt von der umwelt (mit-) erzogen •jedes Kind hat einen individuellen Entwicklungsstand •Kind darf nicht über- oder unterfordert sein ↳es benötigt auf sich abgestimmte Herausforderungen & Angebote • um diese zu finden ist Beobachtung nötig Sc ● fe kognitive 4 •Spracherwerb beginnt bereits beim Hören von Sprache (solange das kind in einer Umgebung aufwächst in der Sprache stattfindet/mit ihm interagiert wird •durch Sprache erlangen Kinder die Fähigkeit symbolisch zu denken •das Spiel beschreibt die Gestaltungen eines Kindes (bauen, malen, imitieren etc.) •durch spielen: Entlastung, symbolische Weltdeutung, seelische Heilung etc. Funktionen des Kinderspiels: emotionale •Neugier •Möglichkeit Ausprobieren emotionale Beziehungen •Erfindung erregungsnivea Y zu vergegenwärtigen, strukturieren&bewältigen soziale entwicklung pädagogische Bedeutung des Spiels ·beim spielen ist das Kind frei von äußeren Zwängen, erstrebt weine bestimmten ziele, erzeugt Spannung & Motivation aus sich sellost, hat Anfang & Ende (umfasst einen zeitlichen Raum), ist von Vorstellungskraft bestimmt •Spiel als intermediärer Raum: besteht in Simulation von Wirklichkeit, verbindet wunsch& Wirklichkeit, ermöglicht es Utopie& Wirklichkeit zu versöhnen →→er ist zwischraum von Wirklichkeit & eigener Vorstellung •Kinder sind fähig zu imitieren → basiert auf Interaktion (mit den Eltern) •Eltem & das Baby selbst testen die Grenzen des Säuglings & versuchen diese zu erweitern enthält elemente spielerischen verhaltens: Funktionslust, variation, Wiederholung Kind beobachtet soziales Umfeld & imitiert •Kind versetzt sich in andere hinein & macht damit seine eigenen verhaltensmuster & Gefühle lebendig →Fähigkeit zur empathischen Einfühlung entsteht durch Imitationsspiele gewinnt es Distanz zu sich selbst & kann sich von außen wahrnehmen •Kind erschließt sich seine Welt mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln •das kindliche Spiel ist ein Bildungsgeschehen Kinder sehen einen Sinn indem was sie spielen •sie müssen Gelegenheiten, Anregungen & Herausforderungen erhalten • im Spiel werden erfahrungen ausprobiert, new zusammengesetzt & in ihren Möglichkeiten getestet •das Spiel ist die Arbeit des Kindes kr K Ziel: Identität ist ein fortlaufender Prozess der Herstellung von Gleichgewicht zwischen persönlicher & sozialer Identität →Teil der immer identisch ist eigene Bedürfnisse Einmaligkeit des einzelnen" Selbstdarstellung a ppmann •Ambiguitätstoleranz • Identitätsdarstellung Drei notwendige Interaktionsprozesse bezüglich der eigenen Rolle: Rollendistanz verhandeln, dazu ist gleichberechtigte Kommunikation notwendig notwendige Fähigkeiten Erwartungen anderer Anerkennung des anderen Interpretation des Gegenüber Dazu ist Sprachkompetenz notwendig, sie kann kaum durch Sprachförderung erreicht werden, sondern sie entwickelt sich durch soziale Interaktion zwischen Gleichberechtigten. bezüglich der Rolle des Gegenüber: •Roletaking Herstellung einer Balance zwischen den eigenen Bedürfnissen und den Erwartungen der anderen ⇓ Ich-Identität vertikale Zeitdimension •Ereignisse im xeben des Individuums werden zur * "personal identity" zusammengefasst Ich-Identität als Balance Individuum soll so sein wie kein anderer •Erwartungen, mit denen sich das Individuum bei seiner Selbst-Präsentation in Interaktion auseinanderzusetzen hat, sind in 2 Dimensionen einzuordnen: horizontale zeit dimension zu einem Zeitpunkt werden alle Rollen zu einer "social identity" zusammengefasst Individuum soll sich vollständig an die Norm anpassen von anderen entworfene Identitäten Individuum muss Balance finden → Ich-Identität