Erziehung im NS

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Historischer Kontext:
> Ende 1923 NSDAP wenig beachtete Partei
> Schwäche des politischen System nach ersten Weltkrieg
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Erziehung im NS (Ziele, Methoden, Pädagogisch Konsequenzen,….) Krieck Schirach Massenpsychologie

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Erziehung im NS Historischer Kontext: > Ende 1923 NSDAP wenig beachtete Partei > Schwäche des politischen System nach ersten Weltkrieg > Bewegung gewinnt durch Krisensituation > Machtübernahme der NS Bewegung > 1932 stärkste Partei (von 18,3% auf 37,2%) > 30.01.1933 Hitler ist Reichskanzler > Veränderung der Gesetze und Verordnungen -> andere Parteien werden zur Selbstauflösung gezwungen > 02.08.1934 Reichspräsident Hindenburg stirbt -> Hitler ist Führer und Reichskanzler > Verfolgung politischer Gegner und Juden > Aufbau des Führerkults > ab 1938 Expansionspolitik und Kriegsvorbereitung > 01.09.1939 Beginn des zweiten Weltkriegs mit Überfall über Polen > 1944 Landung der Alliierten > 30.04.1945 Hitler begeht Selbstmord > Mai 1945 Bedingungslose Kapitulation Deutschland Erziehung im NS: Methoden: > Manipulationen > Indoktrination (lückenlos) > Repressionen > Sport Neuordnung des höheren Schulwesens: > neunjährige Höhere Schule (auf 8 Jahre verkürzt) > Bildungshöhe der Höheren Schule darf nicht herabgemindert werden > Aberziehen weinerlicher Klagen > Disziplin und Gehorsamkeit - -> Volkstum erhalten > Schulerziehung mit getrennten Geschlechtern > keine Veröffentlichung von Religionspläne > Oberstufe Jungen (1-8 Klasse) -> Naturwissenschaftlicher-mathematischer Zweig oder sprachlicher Zweig Arbeitsgemeintschaft: Naturwissenschaften und Mathematik oder lebende Sprache > Oberstufe Mädchen (1-8 Klasse) -> hauswirtschaftliche Form oder sprachliche Form -> Pflichtsprachen: Englisch oder Englisch und Latein > Stundentafel wird durch 8 geteilt ( 8 Jahre Schule) Ziele: > Kriegsvorbereitung > Rassendenken > Frauen-> Mutter > Jungen- -> Soldaten > Gesunder Körper > Treuer Gefolgsmann > Antipluralismus > Tugenden: Treue, Opferwilligkeit, Verschwiegenheit > Disziplin und Gehorsam > Stählung der Jugend > Deutsch denken/handeln Prinzipien: > Schwarz-weiß denken > Verbot anderer Normensysteme ->...

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Anerkennung > Erziehungsstaat > › Körperliche Härte > intellektuelle Entwicklung DU BIST NICHTS, DAS VOLK IST ALLES Orte: > Schule > Jungvolk > HJ/ BDM > Arbeitsfreut > Arbeitsdienst > Weihnacht > SA/ SS > Zuhause Erziehung im NS Der Erziehungstaat (Ernst Krieck) > ausgehend von einem völkischen Organismus > das gesellschaftliche Leben soll dich selber erziehen > Idee des Erziehungsstaat: -> völkische Organismus kann nur erneuert werden, wenn der ganze Organismus Pädagogisiert wird > Hauptaugenmerk: —> Funktionalität der Erziehung (gesamte öffentliche Lebenist nach pädagogischen Gesichtspunkten gestaltet -> funktionale Erziehung mit autoritären Tendenzen > Konsequenz: -> Menschen die Gesellschaftsbild nicht entsprechen, werden ausgegrenzt > Gemeinschaft steht trotzdem im Mittelpunkt > Erziehung findet zu jeder Zeit statt -> jeder erzieht jeden ->gegenseitige Totalerziehung > These: >Zerrüttetes Volk kann den Nachwuchs nur ungenügend erziehen > Staat übernimmt Erziehung des Kindes (Erziehung wird Basis der Gemeinschaft) > Staat unterscheidet nicht zwischen Sozialisation und Erziehung > Selbsterziehungsgemeinschaft > Krieck hat eine falsche Wahrnehmung der Hitlerbewegung Massenpsychologie (Zentrale Aspekte): > Hohe Gruppen Identifikation (WIR UND DIE) > Gruppen Identifikation (diskiminierung) > Ausblendung von Kontroversen > Dominanz der Mehrheit (Masse blind)(auf Meinung pochen) > Rechtfertigung durch die Masse (Gruppenzwang „Es können sich ja nicht so viele Irren") > Autoritätsheuristik (Man hört auf Autoritäten) > Koharänzgefühl -> Gruppengefühl der Masse Beispiel NS: > Führer/ Autorität > wir und die Juden > Schmeicheleien für Boxen > geistige Fähigkeiten wurden abgelehnt Taktik: Wie konnte es soweit kommen? > beim dümmsten Anfang > Angst verbreiterten = Inszenierung eines Problems > Untergrabe Vertrauen deer Anführer - > kritische Stimmung unterdrücken > Schmeicheleien > Realität konstruieren > Lösung für Prolem Erziehungsstaat: > pädagogisierung des gesamten Organismus > alle gesellschaftlichen Institutionen ziehen an einem Strang > alles wirkt erzieherisch > Mensch verhält sich jederzeit überall gleich Funktionale Erziehung: > Gestaltung des öffentlichen Lebens nach pädagogischen Gesichtspunkten > Erziehung durch Existenz der Gemeinschaft Formationserziehung: > Formationen (durchstrukturiert) > HJ, BDM, SS,... > Lebenslange Sozialisationssteuerung militärisch > Faszination blinde Masse (keine Individualität) Erziehung Sozialisation Anti-Pluralismus: > Es darf nur ein richtig geben Selbst-Erziehung: > individuelles Arbeiten an sich selbst, nachrangig gegenüber der Formationserziehung Einheitlichkeit: Kollektivität statt Individualität: > Eigenschaft/ Haltung/ Handlungsweise, in deutlichem Maße gemeinschaftliches Verhalten Notwendigkeit von Sanktionen und Repressionen: > Sanktionen: gutheißen, bewilligen, stattgeben > Repressionen: Unterdrückung, Gewalt, Machtmissbrauch Erziehung im NS Gebrauchspädagogik Schirach Pädagogische Vorstellungen: Ausdruck gesundem Volksempfinden aus politischen Hintergrund > Disziplin, Ordnung > sinnvolle Beschäftigungen -> Jugend soll nicht aus dumme Gedanken kommen > körperliche Ertüchtigung > Dienste für die Volksgemeinschaft Pädagogische Leitmotive: > Erlebnis: > Vorbild: Bedeutung der Gemeinschaft erleben -> gemeinsam-emotional erlebte Erfahrungen sozialer Zugehörigkeiten sollen ermöglicht werden -> Leitsatz: Du bist nichts, dein Volk ist alles →> Führer als Vorbild = Führerprinzip -> Führer der dem Geist der Gemeinschaft am besten entspricht -> anti-rational => Richtiges Verhalten sollte nicht gepredigt, sonder Vorbild habt vorgelebt werden > Kameradschaft: -> als Beziehungsideal unbeschadet von bestehenden Rangunterschied -> nicht private kollektive Norm -> Ausgrenzung von Juden,...- Feinde > Ehre: -> Orientierung an Ehre des einzelnen als Teil der Gemeinschaft > Dienst: -> organisiertes Jugendleben selbst als Dienst (Vorbereitung auf ihre zukünftige Aufgabe im Staat) →> nützliche Dienste leisten (öffnet Raum zu rÖffentlichkeit/ Jugendliche bekommen einen Status) -> außerschulisches Leben der Jugend in Kombination von Schonraum Grundsätzliche Ziele (Ziele NS, Pädagogische Konsequenz) >Jugendliche gelten als Menschenmaterial (Nutzen des NS-Staates)-> heranzüchten kerngesunder Körper (Jungs zu Soldaten / Mädchen zum Gebären, Erziehung und Hausfrau) > geistige Fähigkeit war zweitrangig > Einsatz-, Kampf-, Wehrbereitschaft, körperliche Ertüchtigung und kritiklose Übernahme der NS-Ideologie Was kann ich tun damit sowas nicht nochmal passiert? (Erziehung nach NS) > liebevolle Erziehung+ Erziehung, die die Kinder mit der „Härte des Lebens“ konfrontieren > Mechanismen hinterfragen, die Menschen so prägen, dass sie zu solchen Taten fähig sind > Autonomie statt Bindung( Bindung kann zu Manipulationen führen, Norm sich beugen) > allgemeine Bildung/Aufklärung schaffen eines geistigen, kulturellen und gesellschaftlichen aufgeklärten Klimas > frühe Kindheit (Grundstein des Characters entsteht) > Aufklärung über den Typus des manipulierenden Charakters Indoktrination: Belehrung ohne Diskussion und Widerstand > geschieht durch Manipulation durch gesteuerte Auswahl an Information -> ideologische Absichten/ Kritik auszuschalten > Pädagogische Konsequenz: Emanzipation: Loslösen von z.B Gruppen (wie?—> lernen, Erziehung (z.B Aufklärung Mitbestimmung), gesellschaftliche Bereitschaft Mündigkeit/ Handlungsfähigkeit/ Urteilsvermögen: fördern Erzieherische Konsequenzen: Kritische Selbstreflexion, Selbstbestimmung: Autonomie, Erziehung in der frühen Kindheit, Keine Angstverdränung -> Hauptursache: angriffslustiger nationalsozialismus, Wurzeln liegen in den Verfolgern, Wut gegen den Schwächeren, Faschismus, Erziehung zur Härte Pädagogische Handlungsmöglichkeiten Hurrelmann Maxime 1: Die Persönlichkeitsentwicklung basiert auf individuelle Anlagen und der Umwelt Maxime2: Jugendliche bekommen von der Gesellschaft Entwicklungsaufgaben gestellt, die sie bewältigen müssen Maxime3: Der Jugendliche konstruiert seine Entwicklung selber Maxime4: Der Jugendliche. Lernt, die ständigen Spannungen zwischen persönlicher Individuation und sozialer Integration zu bewältigen Maxime5: drei Arten der falschen Problemverarbeitung-> nach innen, nach außen oder eine Mischung aus beidem Maxime6: Personale und soziale Ressourcen werden genutzt, um Entwicklungsaufgaben zu bewältigen Maxime7: Sozialisationsinstanzen sind sehr wichtige übermittelter im Entwicklungsprozess Maxime8: Die Jugendphase ist eine lange Phase, welche in das werdende Erwachsenenalter über geht Maxime9: Der Sozioökonomische Status einer Familie entscheidet meist, wie der Jugendliche die Probleme und Entwicklungsuafgabe bewältigt MaximelO: Frauen können Rollen besser annehmen als Männer und haben ihre Rollen in den letzten Jahrezenten stark verbessert

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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(Erziehung nach NS) > liebevolle Erziehung+ Erziehung, die die Kinder mit der „Härte des Lebens“ konfrontieren > Mechanismen hinterfragen, die Menschen so prägen, dass sie zu solchen Taten fähig sind > Autonomie statt Bindung( Bindung kann zu Manipulationen führen, Norm sich beugen) > allgemeine Bildung/Aufklärung schaffen eines geistigen, kulturellen und gesellschaftlichen aufgeklärten Klimas > frühe Kindheit (Grundstein des Characters entsteht) > Aufklärung über den Typus des manipulierenden Charakters Indoktrination: Belehrung ohne Diskussion und Widerstand > geschieht durch Manipulation durch gesteuerte Auswahl an Information -> ideologische Absichten/ Kritik auszuschalten > Pädagogische Konsequenz: Emanzipation: Loslösen von z.B Gruppen (wie?—> lernen, Erziehung (z.B Aufklärung Mitbestimmung), gesellschaftliche Bereitschaft Mündigkeit/ Handlungsfähigkeit/ Urteilsvermögen: fördern Erzieherische Konsequenzen: Kritische Selbstreflexion, Selbstbestimmung: Autonomie, Erziehung in der frühen Kindheit, Keine Angstverdränung -> Hauptursache: angriffslustiger nationalsozialismus, Wurzeln liegen in den Verfolgern, Wut gegen den Schwächeren, Faschismus, Erziehung zur Härte Pädagogische Handlungsmöglichkeiten Hurrelmann Maxime 1: Die Persönlichkeitsentwicklung basiert auf individuelle Anlagen und der Umwelt Maxime2: Jugendliche bekommen von der Gesellschaft Entwicklungsaufgaben gestellt, die sie bewältigen müssen Maxime3: Der Jugendliche konstruiert seine Entwicklung selber Maxime4: Der Jugendliche. Lernt, die ständigen Spannungen zwischen persönlicher Individuation und sozialer Integration zu bewältigen Maxime5: drei Arten der falschen Problemverarbeitung-> nach innen, nach außen oder eine Mischung aus beidem Maxime6: Personale und soziale Ressourcen werden genutzt, um Entwicklungsaufgaben zu bewältigen Maxime7: Sozialisationsinstanzen sind sehr wichtige übermittelter im Entwicklungsprozess Maxime8: Die Jugendphase ist eine lange Phase, welche in das werdende Erwachsenenalter über geht Maxime9: Der Sozioökonomische Status einer Familie entscheidet meist, wie der Jugendliche die Probleme und Entwicklungsuafgabe bewältigt MaximelO: Frauen können Rollen besser annehmen als Männer und haben ihre Rollen in den letzten Jahrezenten stark verbessert