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Fend: Funktionen von Schule - Allgemeine Grundlagen - Funktionen von Schule - Die 4 gesellschaftlichen Funktionen - Schulgeschichte der BRD in 5 Epochen - Pisa Studie - Schule als Armutsfalle

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N › Allgemeine Grundlagen Funktionen Ziel: Erfuhrcht vor Gott, Achtung vorder würde des Menschen, Bereitschaft zum • Förderung der Entfaltung, Selbstständigkeit ihrer Entscheidungen /Handlungen, Befähigung Leben zu gestalten Koedukation vorurteilsfreine Begegnung → SuS sollen lernen: von Schule > Funktionen von Schule Bildungsungerechtigkeit psychische und emotionale Entwicklung soziale Beziehungen erweitern vers. von Menschen mit und ohne Behinderung selbststandig und eigenverantwortlich zu handeln • für sich und gemeinsam mit anderen zu lernen und Leistungen zu erbringen eigene Meinung vertreten + anderer beachten Freude an Bewegung verantwortlicher durch > Die 4 gesellschaftlichen Funktionen omgang Bezugspersonen ergänzen Akzeptanz (wertschätzung) • Raum zur Selbsterfahrung Betreuungsaufgabe, die Schulen übernehmen (OGS) mit Medien abbauer abbowen / herkunftsbedingte Bildungsnachteile abbauen/ausgleichen unterstützen sozialen Handeln Kulturelle Reproduktion Reproduktion / Wiedergabe vers. kultureller Aspekte + Verständnisformen, Wertevorstellungen innerhalb der Schule Ides Lernens Religionen werden einander nahegebracht, aber auch die eigene Kulturinitation werden Kinder heimisch, bleiben nicht in jedoch in ihrem symbolischen Umfeld fremd Bspl: Religionsunterricht, Sprachangebote Qualifikationsfunktion Vermittlung von Kenntnissen und Festigkeiten → erforderlich für spätere „konkrete" => durch Lehre und Unterricht Arbeit (z. B. Ausbildung, Berufe) Mittelpunkt: Zusammenhang zwischen Entwicklung von wissen in einer und der überlieferung und Einübung in Bildungseinrichtungen Qualifikationen Aufrechterhaltung oder wirtschaftlichen Kultur Allokationsfunktion Wettbewerbsfähigkeiten Beispiele: Praktika, Berufsschulen, werk- dienen zur → Integrations-/ Legitimationsfunktion bezieht sich auf Sozialstruktur einer Elternhaus hat großen sozialen Einfluss Allocations funktion => Verteilung auf zukünftige Berufslaufbahnen und Berufe nicht Selektion, sondern Qualifikationen mit bestimmten Anforderungen legitimierbare Allokation Personen mit bestimmten Prüfungen zeigen verschiedenen Leistungen und berufliche Laufbahnen · Beispiele: Prüfungen zeigen gute Qualifikation in Pädagogik → Soziales Beruf ↳ • Unterricht Gesellschaft Schulsystem => Instrument der gesell. Integration Beitragd. Bildungssystems: . •Reproduction von Normen, werte, weetsichten = Stabilisierung Verhältnisse 133 Schaffung einer...

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kulturellen und sozialen Identität => bestimmt innere Konäsion einer Gesellschaft mit Stärkung des Vertrauens in seine Träger Beispiele: direkte vermittlung politischer Orientierung im Schulsystem. (Geschichte / Sowi) des polit. Vermittlung grundlegender Autoritätsverhältnisse einer Gesellschaft von Autorität, Leistungsorientierung) + (Legitimation Organisation des schul. Gemeinschaftslebens (Strukturelles Arrangement Institutionalles Regelsystem) > Schulgeschichte der BRD in 5 Epochen Die schulreformpläne der Aliierten im besetzten Deutschland -Die Stunde Null - . · Sougjetische Besatzungsmacht leitet 1946 radikalen Umbau des Ziel: Überreste schulischer Strukturen beseitigen demokratische Einheitsschule einführen → keine getrennten Schulformen mehr Zuständigkeit für das Schulwesen an die Lander zurück übergeben Bildungspolitische Aufbruchstimmung - die 60er Janne bis zum ersten Weltkrieg: wissenschaft erbracht, die weltgeltung erlangen ·benachteiligte Gruppen → katholisches Arbeitermädchen vom Lande" modernes Zugangsbeschrankungen und Bildungsbenachteiligungen Bildung nicht als Bürgerrecht Schulsystems ein Schulsystem, es wurden Leistungen einer Modernisierung des Schulwesens: Schuireform mit Wissenschaftlicher Expertise - die 70es Jahre Erweiterung und Öffnung des mittleren und höheren Bildungsgänge stärkere Wissenschaftsorientierung Hauptschule = eigene Schulreform fachliches und soziales Lesnen: mehr Aufmerksamkeit methodisch-didaktisches Lernen . Bildungsziele: Emanzipation, Autonomie, Handlungsfähigkeit Das Ende der Reformeuphorie - die 80er Janne · Bildungspolitik verlor an Priorität verschärfung von Selektion und Auslese 1982 Anerkennung der Gesamtschulabschlüsse wurde beschlossen ·alle Gesamtschulen sollen nach einheitlichen Konzept organisiert werden wiedervereinigung: die goer Jahre bis in die Gegenwart Ziel: gerechte verteilung von Bildungschar hancen → Gesamtschule Hauptschule keine eigene Schulform mehr → Gemeinschaftsschulen, Sekundarschulen.... Gymnasium = Erwerb aller Schulabschlüsse Leistungsbewertung → Qualitätsanalyse (externe Evaluation) rückläufige Schülerzanien, Veränderung des Schulverhaltens, unerwartet schlechte PISA > PISA-Studie Programm zur internationalen Schüler bewertung (Programme for International Student Assestment) findet alle drei Jahre statt Ergebnisse im Dezember des Folgejahres drei unterschiedliche Kompetenzbereiche werden geprüft: Lesekompetenz, mathematische Kompetenz und naturwissenschaftliche Grundbildung + ein Querschnitts thema → Ziel: altags- und boufsrelevante Kenntnisse und Fähigkeiten Fünfzehnjähriger zu messen Risikoschuler lassen. sich erkennen. → Kinder sollen individuell auf jeder trägt zur Verbesserung des Schul- und Bildungssystems beitragen > Schule als Armutsfalle - wie lange noch? (W. Edelstein) → Kinderarmut - ein Überblick Schulform Armutskategorien: Einkommensarmut und Bildungsarmut Klima u. Einkommensarmut : Defizit an Konsumchancen u. gefördert erwerb werden des Armut Gelegenheiten Gestaltung der Sozialisationsprozesse ↳ Zertifikationsarmut und Kompetenzarmut zur Teilhase auf das familiale Zertifikationsarmut: formale Voraussetzungen für den Zugang zu Prozessen des Qualifikations- u. damit auch des Statuserwerlos werden verfenit → vererbung Kompeterarmut: Augenmerk auf kognitiven und kulturellen implikationen der Armut auf deren Folgen durch eigenes Handeln zur Zertifikationsarmut best. unt •Schule trägt Schülergruppen bei Kompetenzarmut teilweise ein Produkt des deutschen Schulsystens. feniende Unterstützung in soziokulturell marginalisierten Elternhäusem unterprivilegierter Das gegliederte Schulsystem und die Tradierung von Armut dreigniedrige selektive Schulsysten trägt die verantwortung für die Konzentrierung und Tradierung von Armut kulturelles Kapital / Ressourcen fehlen. Ursachen: W. -keit eines Gymnasialempfenkung für Akademikeskinder höher Lehrkräfte durch Komplexität inrer Rolle überfordert I mangeinde kompetenzen · Folge: :,,So wird aus dem Schulversagen des Schulsystems eine Klientel von Schulversagern → Die zu kurze Grundschulzeit-fehlende Zeit zur Vermittlung von Basiskompetenzen wenig Zeit und Spielraum für den Ausgleich der Unterschiede des kulturellen Kapitals Bildungserfolg und Sozialstatus werden in anderen Ländern weitgehend getrennt, während es in Deutschland in Beziehung stent · Kinder aus bildungsfernen und Kulturell behan nicht das selbe erreichen, wie Mittelschichtkinder · Schule sient Basiskompetenzen als selbstverständlich → Problem Aufmerksamkeit für Informationen Sozial kompetente interaktionsformen. ↳» Konzentrationsfähigkeit nachteiligten Millieus können bei gleicher Schuldauer Beitrag der Schule zur Überwindung von Armut Hypothese: Einheitsschulsysteme sind erfolgreicher, da sie zur Überwindung von Armut durch didaktische Interaktion von Lehrern und Schülern beitragen (z.B. späte Selektion) Ursachen, weil sehr ungleich verteilt Mittel zur Überwindung: · Lehrkräfte müssen differenzierte Strategien einsetzen und unterschiedliche Fachleute hinzuzienen (2.B. Psychologen, Lernhelfer, Schulsozialarbeiter) ⇒ Entwicklungsdefizite ausgleichen Voraussetzungen: · Zeit → Druck durch 69 vermindern → Strategien gegen die Vererbung von Armut Heterogenität → individuelle Förderung in gemischten Gruppen · Inklusion → kleinere Lerngruppe, Selbstwirksamkeit erfüllendes pädagogischer Prozess: Zuwendung, Anerkennung, Unterstützung Auflösung des Auslesekomplexes: Verbindung von.... ultrakurzer Grundschule ↳selektiv gegliedertem Schulsystem dem rigiden Zeitpanzer der Halbtagsschule Status- offene Ganztagsschulen: · Vormittag → Privilegieste werden konventionell unterrionet I differens Nachmittag → →sozial werden bloß Bedürftige betreut

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Gemeinschaftslebens (Strukturelles Arrangement Institutionalles Regelsystem) > Schulgeschichte der BRD in 5 Epochen Die schulreformpläne der Aliierten im besetzten Deutschland -Die Stunde Null - . · Sougjetische Besatzungsmacht leitet 1946 radikalen Umbau des Ziel: Überreste schulischer Strukturen beseitigen demokratische Einheitsschule einführen → keine getrennten Schulformen mehr Zuständigkeit für das Schulwesen an die Lander zurück übergeben Bildungspolitische Aufbruchstimmung - die 60er Janne bis zum ersten Weltkrieg: wissenschaft erbracht, die weltgeltung erlangen ·benachteiligte Gruppen → katholisches Arbeitermädchen vom Lande" modernes Zugangsbeschrankungen und Bildungsbenachteiligungen Bildung nicht als Bürgerrecht Schulsystems ein Schulsystem, es wurden Leistungen einer Modernisierung des Schulwesens: Schuireform mit Wissenschaftlicher Expertise - die 70es Jahre Erweiterung und Öffnung des mittleren und höheren Bildungsgänge stärkere Wissenschaftsorientierung Hauptschule = eigene Schulreform fachliches und soziales Lesnen: mehr Aufmerksamkeit methodisch-didaktisches Lernen . Bildungsziele: Emanzipation, Autonomie, Handlungsfähigkeit Das Ende der Reformeuphorie - die 80er Janne · Bildungspolitik verlor an Priorität verschärfung von Selektion und Auslese 1982 Anerkennung der Gesamtschulabschlüsse wurde beschlossen ·alle Gesamtschulen sollen nach einheitlichen Konzept organisiert werden wiedervereinigung: die goer Jahre bis in die Gegenwart Ziel: gerechte verteilung von Bildungschar hancen → Gesamtschule Hauptschule keine eigene Schulform mehr → Gemeinschaftsschulen, Sekundarschulen.... Gymnasium = Erwerb aller Schulabschlüsse Leistungsbewertung → Qualitätsanalyse (externe Evaluation) rückläufige Schülerzanien, Veränderung des Schulverhaltens, unerwartet schlechte PISA > PISA-Studie Programm zur internationalen Schüler bewertung (Programme for International Student Assestment) findet alle drei Jahre statt Ergebnisse im Dezember des Folgejahres drei unterschiedliche Kompetenzbereiche werden geprüft: Lesekompetenz, mathematische Kompetenz und naturwissenschaftliche Grundbildung + ein Querschnitts thema → Ziel: altags- und boufsrelevante Kenntnisse und Fähigkeiten Fünfzehnjähriger zu messen Risikoschuler lassen. sich erkennen. → Kinder sollen individuell auf jeder trägt zur Verbesserung des Schul- und Bildungssystems beitragen > Schule als Armutsfalle - wie lange noch? (W. Edelstein) → Kinderarmut - ein Überblick Schulform Armutskategorien: Einkommensarmut und Bildungsarmut Klima u. 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Ursachen: W. -keit eines Gymnasialempfenkung für Akademikeskinder höher Lehrkräfte durch Komplexität inrer Rolle überfordert I mangeinde kompetenzen · Folge: :,,So wird aus dem Schulversagen des Schulsystems eine Klientel von Schulversagern → Die zu kurze Grundschulzeit-fehlende Zeit zur Vermittlung von Basiskompetenzen wenig Zeit und Spielraum für den Ausgleich der Unterschiede des kulturellen Kapitals Bildungserfolg und Sozialstatus werden in anderen Ländern weitgehend getrennt, während es in Deutschland in Beziehung stent · Kinder aus bildungsfernen und Kulturell behan nicht das selbe erreichen, wie Mittelschichtkinder · Schule sient Basiskompetenzen als selbstverständlich → Problem Aufmerksamkeit für Informationen Sozial kompetente interaktionsformen. ↳» Konzentrationsfähigkeit nachteiligten Millieus können bei gleicher Schuldauer Beitrag der Schule zur Überwindung von Armut Hypothese: Einheitsschulsysteme sind erfolgreicher, da sie zur Überwindung von Armut durch didaktische Interaktion von Lehrern und Schülern beitragen (z.B. späte Selektion) Ursachen, weil sehr ungleich verteilt Mittel zur Überwindung: · Lehrkräfte müssen differenzierte Strategien einsetzen und unterschiedliche Fachleute hinzuzienen (2.B. Psychologen, Lernhelfer, Schulsozialarbeiter) ⇒ Entwicklungsdefizite ausgleichen Voraussetzungen: · Zeit → Druck durch 69 vermindern → Strategien gegen die Vererbung von Armut Heterogenität → individuelle Förderung in gemischten Gruppen · Inklusion → kleinere Lerngruppe, Selbstwirksamkeit erfüllendes pädagogischer Prozess: Zuwendung, Anerkennung, Unterstützung Auflösung des Auslesekomplexes: Verbindung von.... ultrakurzer Grundschule ↳selektiv gegliedertem Schulsystem dem rigiden Zeitpanzer der Halbtagsschule Status- offene Ganztagsschulen: · Vormittag → Privilegieste werden konventionell unterrionet I differens Nachmittag → →sozial werden bloß Bedürftige betreut