Psychologie /

Jürgen Bartsch

Jürgen Bartsch

 Amalia Jaskolla
Notizen Jürgen Bartsch
Klaus Jung (8), Peter Fuchs (13), Ulrich Kalweit (11), Manfred Grassmann (11) ⇒ aller
Tod
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Lockte K
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Klaus Jung (8), Peter Fuchs (13), Ulrich Kalweit (11), Manfred Grassmann (11) ⇒ aller
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Ausarbeitung

Das sind die Informationen als Stichpunkte zu der Dokumentation Jürgen Bartsch und dazu eine geschriebene Analyse zu den psychosexuellen Entwicklungsstadien und den Abwehrmechanismen. Man muss nur bei der Analyse kurz die psychosexuellen E. erklären.

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Amalia Jaskolla Notizen Jürgen Bartsch Klaus Jung (8), Peter Fuchs (13), Ulrich Kalweit (11), Manfred Grassmann (11) ⇒ aller Tod ● Lockte Kinder in Höhle (Langenbert), Zerschnitt sie, Missbrauchte Juni 1966, Peter Frese (15) → überlebte Frese befreit sich mit einer Kerze, holt Hilfe bei Nachbarshäuser gegenüber Adoptiv Sohn wurde schon missbraucht, haben Nachbarn bestochen damit nichts rauskommt, Polizei kommt und nimmt Bartsch fest ● Gefängnis Einzelhaft, Zelle Speziell gesichert ● Versucht Selbstmord mit einer Schraube womit er sich die Pulsadern aufschlitzen möchte, schreibt Entschuldigungen an die Eltern der toten an die Wand Schlitze die Opfer so auf, dass man das noch schlagende Herz sehen kann Wurde auf Kinderstation gelassen und adoptiert als er schon kaputt war ,,Hospitalismus“ hatte keine Chance zur Entwicklung Adoptivmutter kommt mit Kleinkind Pflege nicht zur recht (Sauberkeitspflege ließ sie andere tun) Extremerzwang zur Sauberkeit, mit 19 wird er von ihr noch gewaschen und gebadet, sie sucht die Anziehsachen raus → dadurch Anziehen an andere ● ● ● ● Eltern haben die mit ihm gespielt, obwohl er sehr viel Spielzeug hatte Stellt sich im Kindergarten Stundenlang in die Ecke und schwieg (5) Heuerte bezahlten Leibwächter in der Schule damit er nicht gehänselt wird ● Knabeninternat (12), strengste Anstalt weit und breit, soll während Pubertät nicht auf dumme Gedanken kommen ● Kinder wurden verprügelt mit Gürtel ● Einige Kinder verschwanden nachts ins Zimmer von Priester und...

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wurden sexuell ausgenutzt (keine Beweise) ● 1961 kehrt er zurück (14), Gewaltphantasien steigern sich mehr und mehr, Verprügelt sie, zwingt sich auszuziehen und spielt an ihnen rum Fand Höhle und dort erst den Gedanken jemanden umzubringen Metzgerlehre → mehr Fantasien, Techniken, die er lernt, werden ihn noch weiterhelfen ● Pädagogik ● 10.09.20 ● ● Konnte kleine Kälber nicht töten ● Nutze jede freie Minute, um nach Kindern zu suchen Klaus Jung tötet ihn mit Gaskolben (18)→ war im Schock, dass er zu sowas Fähig war ● Sucht Priester auf und beichtet die Tat Beichtgeheimnis ● Macht Führerschein und hat jetzt Transportmittel Hat extra Auto umgebaut damit die nicht rauskommen Nach dem er sie Stundenlang in der dunklen Höhle gequält hat, ist nach Hause gegangen, um mit Eltern Abend zu essen und nachts zurückgekommen, um weiter zu machen ● Bartsch hatte Trieb nicht unter Kontrolle gehabt und könnte die auch nicht immer Unterdrücken →➜ sagen Psychiater, für schuldig erklärt ● Adoptiveltern lasse ihn nicht in Stich und besuchen ihn regelmäßig ● Vermindert schuldfähig eingestuft, Einweisung in Heil- und Pflegeeinstalt ● Heilung im Krankenhaus hat nichts gebracht in dem Fall Bartsch (erhält Medikamente die ihn Ruhigstellen Amalia Jaskolla Pädagogik ● 10.09.20 ● Psychoanalyse einzige Möglichkeit über Jahre, niemand will Risiko auf sich nehmen Ärzte wollen Gehirn operieren, hätte bei ihm nichts gebracht ● Kastration einzige Möglichkeit, Hoffnung auf Chance auf Leben in Freiheit → Krauslauf bricht zusammen, hatte 13-Fache Überdosis, Pfleger aus Unkenntnis falsches Gerät benutzt, keine Bemühung ihn wiederzubeleben Amalia Jaskolla Analyse Jürgen Bartsch Pädagogik 15.09.20 Im Folgenden werde ich die Theorie von Siegmund Freud in Bezug auf das Fallbeispiel erklären und analysieren. Jürgen Bartsch tötet in Laufe seines Lebens mehrere minderjährige Jungs. Von seiner richtigen Mutter wurde er auf der Kinderstation gelassen aber nach einigen Jahren wurde er adoptiert als er schon kaputt war, dies meinten Psychologen im Film. Bartsch wuchs mit Hospitalismus auf, deswegen hatte er keine Chance zur Entwicklung. Die Adoptivmutter hatte ein großes Problem mit der Kleinkind Pflege und kam deswegen mit dieser nicht zu Recht. Sie ließ die Sauberkeitspflege andere übernehmen. Siegmund Freud hat mehrere Theorien zu den psychosexuellen Entwicklungsstadien wiederlegt. Eine davon ist die Orale Phase, die Bartsch wahrscheinlich verpasst hat. Die Orale Phase findet bis zum ersten Lebensjahr statt und ist für das soziale Vertrauen zum Aufbau mit der Mutter da. Es entsteht sehr viel Körperliche Nähe, die die Beziehung zwischen den Eltern stärken soll. Bartsch hatte diese Vertrauensentwicklung jedoch nicht. Laut Freud lernt das Kind im Alter von zwei bis drei Jahren die Sauberkeitserziehung. Die Sauberkeitserziehung ist für den Aufbau des Ich verantwortlich und der Entwicklung der Ich- Stärke. Das Ich ist der Vermittler zwischen Umwelt und Realität. Zum Ich gehören Dinge, wie das selbst erlebte oder die Flucht und Anpassung vor bestimmten Situationen. Die Mutter übernahm die Sauberkeitserziehung nie selber und ließ sie andere Leute übernehmen, weshalb es zu einer schwächeren Entwicklung des Ich gekommen sein könnte. Im Gegensatz dazu, dass seine Adoptivmutter die Sauberkeitspflege im jungen Jahren nicht übernehmen wollte, hatte sie einen Extremen Zwang zur Sauberkeit. Mit 19 Jahren wurde er von der Adoptivmutter noch gewaschen und gebadet. Die Adoptiveltern haben alles für Bartsch gekauft. Er hatte sämtliche Spielzeuge, mit denen er spielen konnte, doch die Eltern haben nicht einmal mit Bartsch zusammengespielt, sagte er. Mit fünf Jahren im Kindergarten, wollte Bartsch keinen Kontakt zu anderen Kinder haben. Er stellte sich im Kindergarten Stundenlang in die Ecke und schwieg. In der Schule wurde Bartsch oft gehänselt und heuerte sich somit andere Mitschüler an die er bezahlte, damit die Bartsch beschützen. Mit 12 Jahren schickten die Adoptiveltern Bartsch auf ein Knabeninternat, dass als strengste Anstalt weit und breit bekannte sein sollte. Die Eltern schickten Bartsch auf das Internat, damit der Junge nicht auf dumme Gedanken während seiner Pubertät komme. Laut Freud ist zwischen 13 und 18 Jahren die Phase zur sexuellen Entwicklung. Man möchte sich einen Partner suchen und Intimität und Sex haben. Auf dem Internat waren jedoch keine Geschlechter vom anderen Geschlecht und somit konnte Bartsch keinen sexuellen Erfahrungen sammeln, außer mit anderen Jungs. Im Knabeninternat wurden Kinder oft verprügelt oder verschwanden nachts im Zimmer des Priesters. Im Internat wurde rumgesprochen, dass der Priester die Jungen sexuell ausgenutzt haben sollte, doch dafür gibt es keine Beweise. Mit 14 Jahren kehrte Bartsch zurück und seine Gewaltphantasien steigerten sich mehr und mehr. Er verprügelt jüngere Jungs, zwingt sie sich auszuziehen und spielt an ihnen herum. Bartsch fand eine gut versteckte Höhle und hatte dort seinen ersten Gedanken jemanden umzubringen. Nach seinem Familienbetrieb fing Bartsch eine Metzgerlehre an, die mehr Fantasien in ihn aufweckte. Er lernte Techniken, die ihn für seine späteren Taten noch weiterhelfen würde. Bartsch hatte immer wieder den Gedanken jemanden zu töten, aber er konnte kleine Kälber während seiner Metzgerlehre nicht töten. In Bartsch Freizeit nutzte er Amalia Jaskolla Pädagogik 15.09.20 jede freie Minute, um nach Kindern zu suchen. Er fand einen Jungen namens Klaus Jung der acht Jahre alt war. Bartsch tötete Jung mit einem Glaskolben als er 18 Jahre alt war. Als allererstes war Bartsch im Schock, dass er zu sowas Fähig war. Daraufhin suchte er einen Priester und beichtete sein vergehen. Der Priester konnte jedoch nichts sagen, da es ein Beichtgeheimnis war. Freud hat eine Theorie zum Es aufgestellt. Das Es hat bestimmte Triebe, eine Befriedung der Bedürfnisse. Bartsch Bedürfnis war es jemanden zu töten oder einen sexuellen Trieb, den er bei kleinen Jungs verspürte. Bartsch baute sein Auto um, dass er als Transportmittel benutzte und sodass niemand das Auto verlassen konnte. Bartsch hat mehrere Kinder auf einer Kirmes angesprochen und zur Höhle gelockt. Er missbrauchte sie, quälte sie und zerschnitt sie, sodass man das noch schlagende Herz sehen konnte. Bevor er sie tötete, ging er ganz normal nach Hause, um mit seiner Familie Abend zu essen. Nachts kam er dann zurück, um die Tat zu vollenden. Freud hat die Theorie aufgestellt, dass beim Über-Ich auch das Gewissen eine große Rolle spielt. Man kann ein gutes oder schlechtes Gewissen haben. In Bezug auf Bartsch, hatte er kein gutes Gewissen. Er verspürte nie etwas Schlechtes bei seinen Taten und machte somit auch immer weiter. Laut mehrerer Psychologen hatte Bartsch seine Triebe nicht unter Kontrolle gehabt und konnte die somit nicht immer Unterdrücken. Bartsch stirbt bei einer Operation, wo er kastriert werden sollte. Man kann sagen, dass Bartsch die psychosexuellen Stadien gar nicht wirklich miterlebt hat, die wichtig für eine Entwicklung des psychischen Apparates sind. Somit hat er nicht gelernt wie man Triebe kontrolliert und er hatte keine richtige Erziehung von seinen Eltern bekommen. Instanzenmodell + psychosexuellen Entwicklungsstadien am Anfang gründlich erklären!

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Jürgen Bartsch tötet in Laufe seines Lebens mehrere minderjährige Jungs. Von seiner richtigen Mutter wurde er auf der Kinderstation gelassen aber nach einigen Jahren wurde er adoptiert als er schon kaputt war, dies meinten Psychologen im Film. Bartsch wuchs mit Hospitalismus auf, deswegen hatte er keine Chance zur Entwicklung. Die Adoptivmutter hatte ein großes Problem mit der Kleinkind Pflege und kam deswegen mit dieser nicht zu Recht. Sie ließ die Sauberkeitspflege andere übernehmen. Siegmund Freud hat mehrere Theorien zu den psychosexuellen Entwicklungsstadien wiederlegt. Eine davon ist die Orale Phase, die Bartsch wahrscheinlich verpasst hat. Die Orale Phase findet bis zum ersten Lebensjahr statt und ist für das soziale Vertrauen zum Aufbau mit der Mutter da. Es entsteht sehr viel Körperliche Nähe, die die Beziehung zwischen den Eltern stärken soll. Bartsch hatte diese Vertrauensentwicklung jedoch nicht. Laut Freud lernt das Kind im Alter von zwei bis drei Jahren die Sauberkeitserziehung. Die Sauberkeitserziehung ist für den Aufbau des Ich verantwortlich und der Entwicklung der Ich- Stärke. Das Ich ist der Vermittler zwischen Umwelt und Realität. Zum Ich gehören Dinge, wie das selbst erlebte oder die Flucht und Anpassung vor bestimmten Situationen. Die Mutter übernahm die Sauberkeitserziehung nie selber und ließ sie andere Leute übernehmen, weshalb es zu einer schwächeren Entwicklung des Ich gekommen sein könnte. Im Gegensatz dazu, dass seine Adoptivmutter die Sauberkeitspflege im jungen Jahren nicht übernehmen wollte, hatte sie einen Extremen Zwang zur Sauberkeit. Mit 19 Jahren wurde er von der Adoptivmutter noch gewaschen und gebadet. Die Adoptiveltern haben alles für Bartsch gekauft. Er hatte sämtliche Spielzeuge, mit denen er spielen konnte, doch die Eltern haben nicht einmal mit Bartsch zusammengespielt, sagte er. Mit fünf Jahren im Kindergarten, wollte Bartsch keinen Kontakt zu anderen Kinder haben. Er stellte sich im Kindergarten Stundenlang in die Ecke und schwieg. In der Schule wurde Bartsch oft gehänselt und heuerte sich somit andere Mitschüler an die er bezahlte, damit die Bartsch beschützen. Mit 12 Jahren schickten die Adoptiveltern Bartsch auf ein Knabeninternat, dass als strengste Anstalt weit und breit bekannte sein sollte. Die Eltern schickten Bartsch auf das Internat, damit der Junge nicht auf dumme Gedanken während seiner Pubertät komme. Laut Freud ist zwischen 13 und 18 Jahren die Phase zur sexuellen Entwicklung. Man möchte sich einen Partner suchen und Intimität und Sex haben. Auf dem Internat waren jedoch keine Geschlechter vom anderen Geschlecht und somit konnte Bartsch keinen sexuellen Erfahrungen sammeln, außer mit anderen Jungs. Im Knabeninternat wurden Kinder oft verprügelt oder verschwanden nachts im Zimmer des Priesters. Im Internat wurde rumgesprochen, dass der Priester die Jungen sexuell ausgenutzt haben sollte, doch dafür gibt es keine Beweise. Mit 14 Jahren kehrte Bartsch zurück und seine Gewaltphantasien steigerten sich mehr und mehr. Er verprügelt jüngere Jungs, zwingt sie sich auszuziehen und spielt an ihnen herum. Bartsch fand eine gut versteckte Höhle und hatte dort seinen ersten Gedanken jemanden umzubringen. Nach seinem Familienbetrieb fing Bartsch eine Metzgerlehre an, die mehr Fantasien in ihn aufweckte. Er lernte Techniken, die ihn für seine späteren Taten noch weiterhelfen würde. Bartsch hatte immer wieder den Gedanken jemanden zu töten, aber er konnte kleine Kälber während seiner Metzgerlehre nicht töten. In Bartsch Freizeit nutzte er Amalia Jaskolla Pädagogik 15.09.20 jede freie Minute, um nach Kindern zu suchen. Er fand einen Jungen namens Klaus Jung der acht Jahre alt war. Bartsch tötete Jung mit einem Glaskolben als er 18 Jahre alt war. Als allererstes war Bartsch im Schock, dass er zu sowas Fähig war. Daraufhin suchte er einen Priester und beichtete sein vergehen. Der Priester konnte jedoch nichts sagen, da es ein Beichtgeheimnis war. Freud hat eine Theorie zum Es aufgestellt. Das Es hat bestimmte Triebe, eine Befriedung der Bedürfnisse. Bartsch Bedürfnis war es jemanden zu töten oder einen sexuellen Trieb, den er bei kleinen Jungs verspürte. Bartsch baute sein Auto um, dass er als Transportmittel benutzte und sodass niemand das Auto verlassen konnte. Bartsch hat mehrere Kinder auf einer Kirmes angesprochen und zur Höhle gelockt. Er missbrauchte sie, quälte sie und zerschnitt sie, sodass man das noch schlagende Herz sehen konnte. Bevor er sie tötete, ging er ganz normal nach Hause, um mit seiner Familie Abend zu essen. Nachts kam er dann zurück, um die Tat zu vollenden. Freud hat die Theorie aufgestellt, dass beim Über-Ich auch das Gewissen eine große Rolle spielt. Man kann ein gutes oder schlechtes Gewissen haben. In Bezug auf Bartsch, hatte er kein gutes Gewissen. Er verspürte nie etwas Schlechtes bei seinen Taten und machte somit auch immer weiter. Laut mehrerer Psychologen hatte Bartsch seine Triebe nicht unter Kontrolle gehabt und konnte die somit nicht immer Unterdrücken. Bartsch stirbt bei einer Operation, wo er kastriert werden sollte. Man kann sagen, dass Bartsch die psychosexuellen Stadien gar nicht wirklich miterlebt hat, die wichtig für eine Entwicklung des psychischen Apparates sind. Somit hat er nicht gelernt wie man Triebe kontrolliert und er hatte keine richtige Erziehung von seinen Eltern bekommen. Instanzenmodell + psychosexuellen Entwicklungsstadien am Anfang gründlich erklären!