Grundlagen der Klinischen Psychologie und Diagnostik
Die klinische Psychologie unterscheidet zwischen normalem und abnormalem Verhalten anhand verschiedener Normkonzepte. Die Generalisierte Angststörung Diagnostik basiert auf mehreren Normvorstellungen:
Definition: Die Idealnorm definiert "normal" als einen Zustand vorgegebener Vollkommenheit, während die statistische Norm sich am Durchschnitt der Bevölkerung orientiert. Die soziale Norm richtet sich nach gesellschaftlichen Werten, die funktionale Norm nach der Erfüllung von Aufgaben.
Die modernen Klassifikationssysteme DSM-5 und ICD-10 ermöglichen eine standardisierte Diagnostik psychischer Störungen. Das DSM-5 fokussiert sich ausschließlich auf psychische Störungen und bietet detaillierte Generalisierte Angststörung DSM-5 Kriterien. Die kriterien angststörung sind international anerkannt und werden von der WHO herausgegeben.
Highlight: Die multimodale Diagnostik ist essentiell für eine fundierte Diagnosestellung. Sie berücksichtigt verschiedene Datenebenen (psychologisch, biologisch, sozial) sowie unterschiedliche Erhebungsmethoden wie Generalisierte Angststörung Diagnostik Fragebogen.
Die Differentialdiagnostik spielt eine wichtige Rolle, besonders bei der Unterscheidung zwischen verschiedenen Angststörungen wie der Generalisierte Angststörung und Panikstörung gleichzeitig. Das Komorbiditätsprinzip erlaubt dabei die gleichzeitige Diagnose mehrerer Störungen.











