Klassisches Konditionieren: Der Konditionierungsprozess
Der Prozess der klassischen Konditionierung lässt sich in drei Phasen unterteilen:
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Vor dem Konditionierungsprozess:
- Neutraler Reiz (NS) → Neutrale Reaktion (NR)
- Unkonditionierter Reiz (UCS) → Unkonditionierte Reaktion (UCR)
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Während des Konditionierungsprozesses:
- UCS + NS → UCR
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Ergebnis des Konditionierungsvorgangs:
- Konditionierter Reiz (CS) → Konditionierte Reaktion (CR)
Beispiel: In Pawlows Experiment war der Ton der Glocke zunächst ein neutraler Reiz. Das Futter war der unkonditionierte Reiz, der Speichelfluss als unkonditionierte Reaktion auslöste. Nach wiederholter Kopplung wurde der Glockenton zum konditionierten Reiz, der allein den Speichelfluss als konditionierte Reaktion hervorrief.
Vocabulary:
- UCS: Unkonditionierter Stimulus
- UCR: Unkonditionierte Reaktion
- CS: Konditionierter Stimulus
- CR: Konditionierte Reaktion
Highlight: Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Konditionierung ist die Aufmerksamkeit des Organismus auf die gekoppelten Reize.

































