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Lebensweltorientierung - Hans Thiersch

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Lebensweltorientierung Lernzettel - Dimensionen - Unterstützungsmanagement - Zielperspektiven & Handlungsgrundsätze - soziale & individuelle Ressourcen

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Pädagogik Dienstag, 29. September 2020 Lebensweltkonzept - Hans Thiersch • Lebenswelt von Heranwachsenden in historischen, kulturellen & sozialen Zsmhängen miteinander vernetzt. ● Grundannahmen: - jeder Mensch ist ein Experte in seinen Lebenswelten & seiner Lebenssituation • Normative Entwicklungsaufgabe: - biologisch oder gesellschaftlich determiniert z.B. Akzeptieren der individuellen körperlichen Veränderungen in der Pubertät; Schuleintritt Dimension Raum: 12:11 Nonnormative Entwicklungsaufgabe: Dimension Alltag: -j. M. Hat normative und nonnormative Entwicklungsaufgaben zu bewältigen 1.2 Dimensionen, Ziele & Handlungsgrundsätze der lebensweltorientierten Arbeit Dimension Gegenwart: - Bedeutsamkeit des hier & Jetzt -Zeit der Beschleunigung -stetige Veränderungen der Lebensverhältnisse -Entwicklungsaufgaben im Hier & Jetzt zu bewältigen -Kompetenzen für die Zukunft -j. M. Setzt sich eigene Ziele -j. M-Liche Handeln/Verhalten ist Bewältigungshandeln - Bewältigung wird dann als erfolgreich empfunden, wenn sie selbstwirksam vollzogen wurde Integration/Inklusion: Partizipation: Dimension soziale Bezüge: -soziales Geflecht von Familie & Freundschaft -Beziehungen zu Einzelnen & Gruppen -Aufgabe Fachkraft: -individuelles Netzwerk in seiner unterstützen & beteiligen - konkrete Lebensräume -unterschiedliche Lebensphasen -räumliche Lebensbedingungen & -Verhältnisse -> bestimmen mit über Entwicklungsmöglichkeiten des Einzelnen -Aufgabe Fachkräfte: - individuelle Lebensräume wahrnehmen & respektieren -einschränkende Strukturen identifizieren - Ereignisse, die individuell im Lebenslauf auftreten z.B. Trennung der Eltern; Einschränkungen nach Unfall -Ziel: - Verbesserung der individuellen Lebenssituation -Unterstützung der Entwicklung des Einzelnen Dimension gesellschaftl. Bedingungen: - gesellschaftliche Rahmenbedingungen -> Wandel führt zu Veränderungen von Lebenssituationen -bildet Lebensbedingungen Dimension Hilfe zur Selbsthilfe: - ergibt sich aus Zielen des Lebenswelto. Soz.päd. Handelns -Fachkräfte sind in der Rolle des Begleiters & Unterstützers, nicht Helfers -keine Lösungen für bestimmte Situationen anbieten/vorgeben, sonst emotionale Abhängigkeit -Bewältigung gelingt wenn er selbst seine Lösung findet...

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und erarbeitet (mit Unterstützung) -erkennt individuelle Stärken & nutzt sie bewusst -> baut Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen auf -> wird in seiner Entwicklung zur Autonomie gefördert -> Resilienz Zielperspektiven und Handlungsgrundsätze Prävention: Ressourcen okunden & zugänglich machen - Unterstützungsnetzwerk -komplexe Alltagsaufgaben bewältigen -> ergeben sich aus Dimensionen der Gegenwart, Raum & sozialen Bezügen -Ganzheit & Komplexheit -> klare Strukturen in Alltag erkennen & sich im Zsmwirken der zeitlichen, räumlichen & sozialen Bedingungen zu orientieren Ganzheit erfassen -erkunden gezielt soziale Ressourcen -soz. Arbeit soll vorbeugend wirksam werden -Heranwachsende zu unterstützen & zu stärken; Selbständigkeit & Verantwortungsbereitschaft fördern -aktuellen Herausforderungen ihres Alltags & auch zukünftigen Entwicklungsaufgaben gewachsen sind -klare Wertorientierung & Unterstützung in ihren Selbstbildungsprozessen & Entwicklung ihrer Konflikt- & Kritikfähigkeit -> Orientierung an Vorbildern trägt dazu bei -bedeutet frühzeitig begleitend & unterstützend zu handeln -Wunschvorstellung: Inklusion —> Alle sind bereits integriert -unabhängig von individuellen, sozioökonomischen, kulturellen/ethnischen Hintergründen alle mit Respekt & Offenheit zu begegnen -Lebenswelt erschaffen, in der sich Menschen in ihrer Vielfalt begegnen & wertschätzen -Verschiedenheiten sind Chancen & Bereicherung für die Gruppe 1.5 Sozialpädagogische Handlungskompetenzen für eine lebensweltorientierte Arbeit -Grundhaltung des Respekts vor dem Eigensinn & Selbstzuständigkeit -Mitbestimmung & Mitgestaltung ermöglichen -fördert Entwicklung, ihr Erleben von Selbstwirksamkeit & Selbstvertrauen Individium in seiner Lebenswelt wahrnehmen Unterstützungsmanagement Individuelle Ressourcen Begabungen Kompetenzen Erfahrung gelingender Interaktion Bzw. Problemlösung Unterstützungsbedarf erkennen - Ermöglichen bewusste Wahrnehmung Gelingender Momente - Erfolgreicher Bewältigung von Alltags- Anforderungen & Entwicklungsaufgaben - Streben nach Autonomie (Resilienz) elusives Verständnis entwickeln Lebenslagen & Lebens- situationen analysieren. Soziale Ressourcen Soziales Unterstützungsnetzwerk verfügbar machen Manche brauchen Unterstützung Von Menschen aus Umfeld - Vorhandenes Potenzial auszuloten - Einzelne Unterstützungsmöglichkeiten zu organisieren -Regelmäßig gemeinsam mit Beteiligten reflektieren

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