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NS-Erziehung

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 Erziehung in der NS-Zeit
Propaganda
eine Identifikantionsfigur (Selbstbewusst, groß, Uniform)
- Feindbilder werden abgebildet bzw. angedeut

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-Hitlers Ideologie/ Erziehungsgrundsätze -Baldur von Schirachs Gebrauchspädagogik

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Erziehung in der NS-Zeit Propaganda eine Identifikantionsfigur (Selbstbewusst, groß, Uniform) - Feindbilder werden abgebildet bzw. angedeutet (pol. Andersdenkende) - nordischer, Rassentyp" abgebildet / geschlechtsspezifische Rollenideale Einheit (Disziplin / Gemeinsamkeit/ Ordnung / Nationalstolz) Ideologie Definition: - verzerrte u. Vorurteilsvolle Darstellung von Wirklichkeit → bewusst und unbewusst -Verschleierte Informationen; pseudowissenschaftliche Wissenschaft statzen Ideologie Anhänger/Vertreter sind wirklich überzeugt -P - Ideologie geschieht auf allen gesell. Ebenen und strebt Gleichschaltung an → Denkmuster verfestigen sich Hitlers Du bist nichts - dein Volk ist alles' Gesundheit körperliche Ertüchtigung Ideologische Begründung : Erhalt der Rasse" "Blutreinheit "Erbreinheit" => Abwertung von Menschen mit Krankheit u. anderen ethnischen Wurzeln ERGEBNIS Junge: ● Schulung des characters (willens - stärke, Stolz...) Führerprinzip kann durchgesetzt werden (Treue) -Gleichschaltung der inneren Haltung - Wehrhaftigkeit u. mentale Stärke - Erhalt der Ideologie wissenschaft Schulung NS-Ideologie 41 -Rassengedanke; Glaube an die Heerenrasse" -Sozialdarwinismus -Führerprinzip - Völkisches Denken - Nationalstolz - Legitimation des NS-Weltbildes - Reflexion bzw. Entlarvung von Ideologie konnte So verhindert werden wissenschaftliche Theorien wurden umgeschrieben" und ideologie - stützend verändert (→in allen Fächern) Der körperlich kerngesunde Mann, der aufgrund seiner Willensstärke und Führertreue als Soldat sein Land verteidigt und vergrößert Mädchen: Neuordnung des Schulwesens -die Lehrer mussten überzeugte Anhänger der NS-Ideologie sein - veränderte Lehrpläne (vgl. wiss. Schulung) und Ausschluss von Widersprüchen u. Typenvielfalt "7 => es gibt nur eine richtige Wahrheit - Einführung von neuen Fächern (z. B. Rassenkunde) •Trennung der Geschlechter Erhöhung der Stundenzahl bei Sport Schulzeit verkürzung die gebärfähige und gesunde Frau, die dem deutschen Volk zahlreiche gesunde Kinder schenkt (Blutreinheit) und die Ideologie in der Familie weitergibt Infos zu Baldur von Schirachs "Gebrauchspädagogik an der Spitze der Hitlerjugend Reichsjugendführer (mit 26)-> Zuständig für die außerschulische Erziehung der Jugend Nach Kriegsende: Festnahme...

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-> distanzierte sich von Hitlers Nationalsozialismus und vom Antisemitismus als Angeklagter bei den Kriegsverbrecherprozessen in Nürnberg Buch "Ich glaubte an Hitler" für die Illustrierte "Stern" - - wurde bereits mit 26 Jahren zum Reichsjugendführer ernannt -> große Ehre -> Pragmatist (kein Theoretiker) -> Hitler wertet damit die junge heranwachsende Generation auf -> Identifikationsfigur für die Jugend Historische Entwicklung: vor 1933 herrschte eine Vielfalt von Jugendorganisationen ab 1933 (Machtergreifung von Hitler) wurde dieses Angebot nach und nach abgebaut und in die HJ umgewandelt -> Monokultur ->Zwangscharakter ->der Freizeitbereich konnte ideologisch kontrolliert werden (Gleichschaltung; Erziehungsstaat; "Widerspruchsfreie Gesellschaft" soll entstehen) ab 1936 gab es eine rechtliche Grundlage zur verpflichtenden Teilnahme ab 10 Jahre 5 Leitmotive der Hitlerjugend -> diese Ziele waren in der breiten Masse anerkannt und galten als erstrebenswert Erlebnis: Anreiz für Jugendlichen: Erfahrungen soziale Zugehörigkeit Möglichkeiten Spaß zu haben/ Emotionen wecken Gemeinschaftsstärke Lageratmosphäre Anerkennung Verbindung von Körper und Geist Ideologiebezug: Neufundierung eines Gemeinschaftslebens kollektive Gestimmtheit hervorrufen soll Gefühle wie Ehrfurcht, nationale Zugehörigkeit, Freude und Trauer ansprechen und an NS- Ideologie knüpfen (Alternative zur Schulung im Stile des Unterrichts) - Militärspiele -> Vorbereitung auf Soldaten Dasein Musiktexte mit Bedeutungen - Gleichschaltung der Gedanken Vorbild Anreiz für Jugendliche: Führer als Vorbild-> Orientierung an dieser Person-> Sicherheit für die Identitätsbindung HJ erhob nun auch Gleichaltrige in den Rang von Vorbildern-> Wunsch selber die Vorbildrolle einnehmen zu können (Gleichaltrigenvorbild) Motivation zur eigenen Arbeit an sich selbst "richtiges" Verhalten nachahmen Ideologiebezug: Richtiges Verhalten sollte nicht gepredigt, sondern vorbildhaft vorgeführt und vorgelebt werden gebraucht als Orientierung für die eigene Lebensperspektive und für Identitätsbildung Machtübernahme als Ziel -> erstreben der Vorbildrolle Führer repräsentiert bewusst normatives Leitbild-> "richtiges" ideologisches Verhalten wird vorgelebt entspricht dem Geist der Gesellschaft Kameradschaft Anreiz für Jugendlichen: Neue Bezugsgruppen in der Jugendphase Wunsch nach Ablösung von Eltern neue Beziehungen werden erprobt und gefestigt Orientierung an Gleichaltrigen geben Sicherheit Ideologiebezug: Vorselektierte Gruppe (Auswahl nach ideologischen Kriterien) Anerkennung erfolgt über ideologisch definierte Werte wie körperliche Stärke und Führertreue (statt Empathie, Rücksicht, Toleranz) nicht-private, öffentliche Verhaltensnorm keine Kameradschaft mit Feinden Zusammenhalt Ehre Anreiz für Jugendlichen: Wunsch nach Selbstakzeptanz und sozialer Anerkennung (tiefes psychologisches Bedürfnis) Wunsch nach Souveränität und Sicherheit Ideologiebezug: Ehre wird erworben durch Gehorsam, Unterordnung, Treue, Nationalstolz, Mut, Gesundheit, Sportlichkeit Dienst Anreiz für Jugendlichen: Produktive Mitgestaltung gibt ein zufriedenes Grundgefühl, man fühlt sich als Teil der Gemeinschaft/ Gesellschaft (Integrationsgefühl) Anerkennung Ideologiebezug: - kriegsunterstützende Tätigkeiten werden verrichtet das völkische Denken wird erlebt und gestärkt Unterscheidung Erziehung Intentionale Erziehung funktionale Erziehung geschieht bewusst geschieht unbewusst und unreflektiert Thema: Rolle der Frau und Mädchenerziehung in der Volksschule • Körper, Geist und Seele sollen angesprochen werden ● der Mädchenkörper muss den Anforderungen der Mutterschaft und der Frauenberufe entsprechen in einigen Gebieten der Physik und der Naturkunde werde zu viel Zeit verwendet (unnötig für Mädchen) Sie sollen sich nur mit der nächsten Umgebung vertraut machen • Naturkunde beinhaltet: Körperkunde, Körperpflege und Hygiene, Samariterdienst, Vererbungslehre, Rasse- und Familienkunde • verständige Ehegattin, vernünftige Mutter, kluge Verwalterin seines Hauses NS-Ideologie: • Rollen-Ideale= die Frau als Hüterin der nordischen Rasse; Frau als verständige Partnerin des deutschen Mannes; die gesunde, gebärfähige Frau Hitlers Erziehung: • Abwertung von wissenschaftlicher Bildung ● Körperliche Gesundheit • Charakter-Bildung: dem deutschen Volk dienen Neuordnung des Schulwesens: "typische Frauentätigkeit" als Vorbereitung auf die spätere Familienrolle HJ/ BDM: ● Rolle der Frau und typische Dienste u. Aufgaben; Gleichschaltung

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Erziehung in der NS-Zeit Propaganda eine Identifikantionsfigur (Selbstbewusst, groß, Uniform) - Feindbilder werden abgebildet bzw. angedeutet (pol. Andersdenkende) - nordischer, Rassentyp" abgebildet / geschlechtsspezifische Rollenideale Einheit (Disziplin / Gemeinsamkeit/ Ordnung / Nationalstolz) Ideologie Definition: - verzerrte u. Vorurteilsvolle Darstellung von Wirklichkeit → bewusst und unbewusst -Verschleierte Informationen; pseudowissenschaftliche Wissenschaft statzen Ideologie Anhänger/Vertreter sind wirklich überzeugt -P - Ideologie geschieht auf allen gesell. Ebenen und strebt Gleichschaltung an → Denkmuster verfestigen sich Hitlers Du bist nichts - dein Volk ist alles' Gesundheit körperliche Ertüchtigung Ideologische Begründung : Erhalt der Rasse" "Blutreinheit "Erbreinheit" => Abwertung von Menschen mit Krankheit u. anderen ethnischen Wurzeln ERGEBNIS Junge: ● Schulung des characters (willens - stärke, Stolz...) Führerprinzip kann durchgesetzt werden (Treue) -Gleichschaltung der inneren Haltung - Wehrhaftigkeit u. mentale Stärke - Erhalt der Ideologie wissenschaft Schulung NS-Ideologie 41 -Rassengedanke; Glaube an die Heerenrasse" -Sozialdarwinismus -Führerprinzip - Völkisches Denken - Nationalstolz - Legitimation des NS-Weltbildes - Reflexion bzw. Entlarvung von Ideologie konnte So verhindert werden wissenschaftliche Theorien wurden umgeschrieben" und ideologie - stützend verändert (→in allen Fächern) Der körperlich kerngesunde Mann, der aufgrund seiner Willensstärke und Führertreue als Soldat sein Land verteidigt und vergrößert Mädchen: Neuordnung des Schulwesens -die Lehrer mussten überzeugte Anhänger der NS-Ideologie sein - veränderte Lehrpläne (vgl. wiss. Schulung) und Ausschluss von Widersprüchen u. Typenvielfalt "7 => es gibt nur eine richtige Wahrheit - Einführung von neuen Fächern (z. B. Rassenkunde) •Trennung der Geschlechter Erhöhung der Stundenzahl bei Sport Schulzeit verkürzung die gebärfähige und gesunde Frau, die dem deutschen Volk zahlreiche gesunde Kinder schenkt (Blutreinheit) und die Ideologie in der Familie weitergibt Infos zu Baldur von Schirachs "Gebrauchspädagogik an der Spitze der Hitlerjugend Reichsjugendführer (mit 26)-> Zuständig für die außerschulische Erziehung der Jugend Nach Kriegsende: Festnahme...

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-> distanzierte sich von Hitlers Nationalsozialismus und vom Antisemitismus als Angeklagter bei den Kriegsverbrecherprozessen in Nürnberg Buch "Ich glaubte an Hitler" für die Illustrierte "Stern" - - wurde bereits mit 26 Jahren zum Reichsjugendführer ernannt -> große Ehre -> Pragmatist (kein Theoretiker) -> Hitler wertet damit die junge heranwachsende Generation auf -> Identifikationsfigur für die Jugend Historische Entwicklung: vor 1933 herrschte eine Vielfalt von Jugendorganisationen ab 1933 (Machtergreifung von Hitler) wurde dieses Angebot nach und nach abgebaut und in die HJ umgewandelt -> Monokultur ->Zwangscharakter ->der Freizeitbereich konnte ideologisch kontrolliert werden (Gleichschaltung; Erziehungsstaat; "Widerspruchsfreie Gesellschaft" soll entstehen) ab 1936 gab es eine rechtliche Grundlage zur verpflichtenden Teilnahme ab 10 Jahre 5 Leitmotive der Hitlerjugend -> diese Ziele waren in der breiten Masse anerkannt und galten als erstrebenswert Erlebnis: Anreiz für Jugendlichen: Erfahrungen soziale Zugehörigkeit Möglichkeiten Spaß zu haben/ Emotionen wecken Gemeinschaftsstärke Lageratmosphäre Anerkennung Verbindung von Körper und Geist Ideologiebezug: Neufundierung eines Gemeinschaftslebens kollektive Gestimmtheit hervorrufen soll Gefühle wie Ehrfurcht, nationale Zugehörigkeit, Freude und Trauer ansprechen und an NS- Ideologie knüpfen (Alternative zur Schulung im Stile des Unterrichts) - Militärspiele -> Vorbereitung auf Soldaten Dasein Musiktexte mit Bedeutungen - Gleichschaltung der Gedanken Vorbild Anreiz für Jugendliche: Führer als Vorbild-> Orientierung an dieser Person-> Sicherheit für die Identitätsbindung HJ erhob nun auch Gleichaltrige in den Rang von Vorbildern-> Wunsch selber die Vorbildrolle einnehmen zu können (Gleichaltrigenvorbild) Motivation zur eigenen Arbeit an sich selbst "richtiges" Verhalten nachahmen Ideologiebezug: Richtiges Verhalten sollte nicht gepredigt, sondern vorbildhaft vorgeführt und vorgelebt werden gebraucht als Orientierung für die eigene Lebensperspektive und für Identitätsbildung Machtübernahme als Ziel -> erstreben der Vorbildrolle Führer repräsentiert bewusst normatives Leitbild-> "richtiges" ideologisches Verhalten wird vorgelebt entspricht dem Geist der Gesellschaft Kameradschaft Anreiz für Jugendlichen: Neue Bezugsgruppen in der Jugendphase Wunsch nach Ablösung von Eltern neue Beziehungen werden erprobt und gefestigt Orientierung an Gleichaltrigen geben Sicherheit Ideologiebezug: Vorselektierte Gruppe (Auswahl nach ideologischen Kriterien) Anerkennung erfolgt über ideologisch definierte Werte wie körperliche Stärke und Führertreue (statt Empathie, Rücksicht, Toleranz) nicht-private, öffentliche Verhaltensnorm keine Kameradschaft mit Feinden Zusammenhalt Ehre Anreiz für Jugendlichen: Wunsch nach Selbstakzeptanz und sozialer Anerkennung (tiefes psychologisches Bedürfnis) Wunsch nach Souveränität und Sicherheit Ideologiebezug: Ehre wird erworben durch Gehorsam, Unterordnung, Treue, Nationalstolz, Mut, Gesundheit, Sportlichkeit Dienst Anreiz für Jugendlichen: Produktive Mitgestaltung gibt ein zufriedenes Grundgefühl, man fühlt sich als Teil der Gemeinschaft/ Gesellschaft (Integrationsgefühl) Anerkennung Ideologiebezug: - kriegsunterstützende Tätigkeiten werden verrichtet das völkische Denken wird erlebt und gestärkt Unterscheidung Erziehung Intentionale Erziehung funktionale Erziehung geschieht bewusst geschieht unbewusst und unreflektiert Thema: Rolle der Frau und Mädchenerziehung in der Volksschule • Körper, Geist und Seele sollen angesprochen werden ● der Mädchenkörper muss den Anforderungen der Mutterschaft und der Frauenberufe entsprechen in einigen Gebieten der Physik und der Naturkunde werde zu viel Zeit verwendet (unnötig für Mädchen) Sie sollen sich nur mit der nächsten Umgebung vertraut machen • Naturkunde beinhaltet: Körperkunde, Körperpflege und Hygiene, Samariterdienst, Vererbungslehre, Rasse- und Familienkunde • verständige Ehegattin, vernünftige Mutter, kluge Verwalterin seines Hauses NS-Ideologie: • Rollen-Ideale= die Frau als Hüterin der nordischen Rasse; Frau als verständige Partnerin des deutschen Mannes; die gesunde, gebärfähige Frau Hitlers Erziehung: • Abwertung von wissenschaftlicher Bildung ● Körperliche Gesundheit • Charakter-Bildung: dem deutschen Volk dienen Neuordnung des Schulwesens: "typische Frauentätigkeit" als Vorbereitung auf die spätere Familienrolle HJ/ BDM: ● Rolle der Frau und typische Dienste u. Aufgaben; Gleichschaltung