Sigmund freud

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 GRUNDANNAHMEN 1
Das dort beschriebene, berühmt gewordene Modell geht davon aus, dass die menschliche Psyche aus
dem Es, dem Ich und dem Übe

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Grundannahme Stufenmodell

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GRUNDANNAHMEN 1 Das dort beschriebene, berühmt gewordene Modell geht davon aus, dass die menschliche Psyche aus dem Es, dem Ich und dem Über-Ich besteht. Das Es steht für das Unbewusste, das heißt für Triebe, Bedürfnisse und Affekte. Wird ein Mensch geboren, besteht er zunächst nur aus dem Es: Einem Baby geht es ausschließlich darum, seine angeborenen Triebe durchzusetzen, zum Beispiel Nahrung aufzunehmen und berührt zu werden. Das Ich entspricht dem bewussten eigenen Denken und vermittelt einem Menschen das Bild, das er von sich selbst hat. Das Ich handelt nach dem Realitätsprinzip statt nach dem Lustprinzip des Es'. Das Über-Ich dagegen ist nach Freud die psychische Struktur, in der soziale Normen und Werte verankert sind, also alles, was durch Erziehung und von außen an den Menschen herangetragen wurde. GRUNDANNAHMEN 2 In verschiedenen Lebensjahren hat der Mensch einzigartige Bedürfnisse und Triebwünsche die mit festen erogenen Zonen verknüpft sind. Die Art und Weise der jeweiligen Problembewältigung wirkt sich auf die weitere Entwicklung der Persönlichkeit aus. Dabei spielt die Beziehung zur Mutter und später auch zum Vater eine wesentliche Rolle. Entwicklungsstadien Entwicklungsstadium Geburtsjahr Erogene Zone Bezugsperson Bedürfnisse u. Triebbefriedigung Entwicklungsaufgaben Mund Mutter Nahrung, Trinken, Atmen Lebenserhaltung Stadium 1: ↳orale Periode Stadium 2: (anale Periode) Stadium 3: Infantil-genitale Periode ca. 1 lebens- jahr ca. 2.3 Lebensjahr 3-4. Lebensjahr Anal region Eltern Genitalien Wunsch nach einuerleibung durch Saugen und Lutschen Lustgefühle bei Ausschei- dung (Entleerung und zurückhalten) elterlichen Foderungen nachkommen (ersatzbefriedigung durch belohnung) Eltern, Konkurrenz gegen gleichgesch- Geschwister lechtliches Elternteil Liebe...

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und Anerkennung des gegengeschlechtliches Elternteil Auseinandersetzung mit der eigenen erogenen Zone Erkundung der Um- gebung (eingeschränkt) Aufbau eines Ver- trauensverhältnisses ersten Züge des Ich's Darm und Blas- en kontrolle Wiederstand gegen den natürlichen Entleerungsdrang (Selbst kontrolle →Sauberkeit) Wertvorstellungen der Eltern werden verinnerlicht Identifikation mit dem eigenen Geschlecht Überwindung des Ödipus-/ Elektra-Komplex Orientierung am gleich- geschlechtigem Elternteil positive und negative Folgen grundlegende Fah- igkeit für zukünflige Beziehungen Beziehung zur Mutter Erfahrung mit Grenzen Probleme beim Sammeln und horten von Dingen zu frühe Sauberkeit führt zu Spuren von Angst Durch richtiges Verhalten erfahren Kinder Lob Selbstwirksamkeitserfah- rung (Handlungsfähigkeit) über Ich befähigt das Kind sich selbst zu belohnen / zu bestrafen (Selbstkontrolle ohne Hilfestellung) überreste der komplexe könner Persöhnlichkeit beeinflussen Angste/Aggressionen und störungen können sich entwickeln (gestörtes Sexualverhalten Homosexualität") Ablehnungsgefühle sind unvermeidbar Eifersuchtsgefühle Wertvorstellungen

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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