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Sigmund Freud- Lernzettel

8.10.2021

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Sigmund Freud Entwicklung
Das Eisbergmodell:
- bewusste Handlungen machen gerade mal 10% - 20% aus
(..über der Wasseroberfläche")
- die rest
Sigmund Freud Entwicklung
Das Eisbergmodell:
- bewusste Handlungen machen gerade mal 10% - 20% aus
(..über der Wasseroberfläche")
- die rest

Sigmund Freud Entwicklung Das Eisbergmodell: - bewusste Handlungen machen gerade mal 10% - 20% aus (..über der Wasseroberfläche") - die restlichen 80%-90% liegen unter Wasser", sind aber unbewusst für die Handlungen über Wasser" verantwortlich - unter dem Wasser" liegt das Unterbewusstsein, welches Ängste, verdrängte Konflikte, traumatische Ereignisse, Triebe und Instinkte etc. in sich trägt und somit eine Handlung beeinflusst - je weiter unten etwas dargestellt ist, umso unbewusster ist die Beeinflussung auf Handlungen - die Schichten sind von früheren Entwicklungshasen abhängig und beeinflussen die Schichten darüber ->das Modell zeigt die Dynamik zwischen Ich, Über- Ich und Es: wie das unbewusste wie Triebe (Es) die Wahrnehmung (Ich) beeinflusst Das Instanzenmodell: ÜBER-ICH Wehrt ab ICH ES Bewusst: Ich-Instanz, Über-Ich - Daten - Wünsche - Gefühle - Gedanken - Fakten Unbewusst: Triebe - Psychosexuelle Entwicklung - traumatische Erlebnisse - Instinkte - Erbanlagen Vorbewusst: unbewusstes Es - Ängste - verdrängte Konflikte - Erfahrungen - (un-) Sicherheit - vertrauen/misstrauen Instanz der Triebe, Wünsche und Bedürfnisse -Lagerstätte der grundlegenden Triebe - handelt irrational -> können durch äußere Reize ausgelöst werden ->Schicht zwischen. Bewusstsein und Unbewusstsein Instanz der Moral, Werte und Normen - Speicher der Werte und moralischer Einstellungen von der Gesselschaft gelernt wurde - entspricht der landläufigen Vorstellung vom Gewissen -moralitätsprinzip" - entwickelt sich erst im Alter von 2 oder 3 -> innere Stimme des Sollens und Nicht-Sollens Instanz der bewussten Auseinandersetzung mit der Realität - repräsentiert die persönliche Sicht einer Person auf die materielle und soziale Realität - Aufgabe: Handlungen auswählen, welche die Impulse des ES befriedigen, ohne Befriedigung unerwünschte Konsequenzen zu haben Drängt nach - entwickelt sich...

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Alternativer Bildtext:

wenn das Kind ca. 6 Monate alt ist -> arrangiert einen Kompromiss wenn das ES und ÜBER-ICH im Konflikt stehen, sodass beide zumindest teilweise zufrieden sind -drängt nach Befriedigung, ohne zu berücksichtigen, ob das gewünschte realistisch möglich, sozial wünschenswert oder moralisch akzeptabel ist - wird vom Lustprinzip" beherrscht - ES bestitzt man seid der Gel -> unregulierter Drang nach Befriedigung-will hier und jetzt erfahren werden ohne Rücksicht auf Konsequenzen Psychosexuelle Entwicklung- Phasenmodell: -> basiert auf Freuds Triebtheorie; 5 aufeinander folgende Phasen, in denen es unterschiedlich erogene Zonen gibt 1. Orale Phase (0-1 Jahr) 2. Anale Phase (2-3 Jahre) 3. Phallische Phase (4-5 Jahre) 4. Latenzeit (6-11/13 Jahre) -Lustgefühle über das Saugen falles in den Mund nehmen) -> Entwöhnung der Mutterbrust Die Abwehrmechanismen: Beherrschung der Ausscheidungsorgane -> Beherrschung der Schließmuskeln -> Sauberkeitskontrolle/-Erziehung - Interesse auf Sexualorgane. -> Geschlechtszugehörigkeit erkennen -> Identifizieren mit geschlechtsgleichem Elternteil - Triebentwicklung ruht 5. Genitale Phase (14/16-18/21) Interesse an Sexualität/Lustgefühle - Beziehungen eingehen -> Sexualität finden, Interessen entdecken Verdrängung: belastende/traumatisierende Ereignisse werden ins Unterbewusstsein verschoben L kann nicht aufarbeitet werden BSP: einen überfall verdrängen Projektion eigene schwächen werden auf andere übertragen Lzwanghaftes suchen nach Erfolg, Verlust von Realität BSP: man fällt bei einer Aufführung hin und sagt, es habe an den Schuhen gelegen Reaktions bildung: Ein Mensch mit einer unheilbaren Krankheit macht oft Witze über Kranke L Gefühle können gegenteil annehmen Rationalisierung: Rechtfertigung mit rationalen Erklärungen L kann zu Störungen / Neurosen führen BSP: Ein Mensch, der Schlafmittel nimmt, behauptet, es auch zu brauchen Sublimierung: Suchen einer Ersatz tätigkeit Bsp: Ein Kind was keine Geschwister hat kümmert sich stattdessen um ander (kleine/junge Menschen) kompensierung: Ein Mädchen kann nicht gut singen und malt dafür, um auch etwas vorzeigen zu können L Realitäts verlust, Veränderung der Persönlichkeit Regression: Ein Kindergarten Kind fängt kurz kurz vor der Einschulung wieder an, seinen Schnuller zu nutzen LRückschritt der Entwicklung, verlernen / verlieren erlernter Dinge/Zeit Verschiebung: Übertragung von Dingen / Fantasien/ Impulsen von einer auf eine andere Person (nicht von einem selber) LRealitätsverlust Bsp: Man verbindet eine negative Charaktereigenschaft nun mit einer anderen Personä