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„Was ist Lernen?“

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 -Auftreten swahrscheinlichkeit für ein erneutes Verhalth ist durch Verhaltenskonsequenzen bestimmt
Verstärker Ereignis, das auf eine
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johanna

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Lernzettel

Hier meine Lernzettel zum Thema „Lernen“, welches wir in der EF in Pädagogik behandelt haben.

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-Auftreten swahrscheinlichkeit für ein erneutes Verhalth ist durch Verhaltenskonsequenzen bestimmt Verstärker Ereignis, das auf eine Verstärkung: Wirkung eines Verstärkers Kontigenz Konsequenz der Verstärkung in der behavioristischen Psychologie positive Verstärkung: negative Verstärkung Entzugs bestrafung Präsentations be- Strafung primäre Verstärker Sekundäre Verstärker generalisierte Verstärke: Fluchtlernen Verteidigungslernen: kontinuierliche Verstärkung: intermittierende Verstärkung Verhaltensformung: differentielle operante konditionierung Verstärkung: Reaktion folgt und das die Belohnung bei erwünschtem Verhalten, um Wiederauftreten des Verhaltens zu erhöhen. Es ist ein das ein Verhalten öfter gezeigt wird um daw führt 20 erhalten. wenn sich ein Lebewesen aus einer Wahrscheinlichkeit des Wieder auftretens versucht clas Lebewesen durch sein Bestrafung um ein unerwünschtes Verhalth beseitigen. Prozess dar dazu führt, dass das um unangenehme Konsequenzen zu verringern oder 20 beendun. gezeigt wird positive Kontigenz entziehen Verhalten wird jedesmal verstärkt Verhalten wird nur de Reaktion negative Kontigenz auf ein Verhalten folgen lassen, das wirken ohne das vorher lernen stattgefunden hat Ereignisse, die ursprünglich nicht verstärkend wirken aber durch Paarung mit anderen Verstärken, verstärkend wirken erlernte Verstärker / Statussymbole wie Geld/ Ruhm ab und 20 Verstärkt Prozess der einen angenehmen Zustand herbeizuführen oder aufrecht nicht erwünscht ist ist steigert Situationen erst gar nicht Verhalten häufiger von ihm als unangenehm empfundenen Situation entfernt Verhalten unangenehme (Bestrafung (Bestrafung im Alltag) aufkommen พ lassen Schrittweiser Aufbau eines Verhaltens mit kleinen Schritten in Richtung Endverhalten systematisch verstärken Ignorieren unerwünschter Verhalten bei gleichzeitig positiven Verstärkern von erwünschten Verhattensweisen positive Verstärkung angenehmer Reiz (Anerkennung, Achtung, etc) wird gegeben → Erhöhung der Auftretenswahrscheinlichkeit (des Verhaltens) negative Verstärkung: positive Bestrafung: aversiver (unangenehmer) Reiz wird gegeben unangenehmer Reiz (grelles licht, lauty Ton, etc) fällt weg Erhöhung der Auftretens wahrscheinlichkeit...

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eines Verhaltens → Senkung der Auftretenswahrscheinlichkeit (des Verhaltens negative Bestrafung: appetitiver (angenehmer) Reiz wird entzogen · Senkung der Auftretenswahrscheinlichkeit (des Urhaltens) „pasiliv" steht für das hinzufügen eines Reizes, negativ" für das Entfernen brating ungur Merkmale des Verhaltens: -auffälling sein Merkmale des Modells: - mittlere Kumplexität & Neuigkeit habeo → Neugier & Aufmerksamkeit aktivieren Personen, die besonders beobachtet werden: -Menschen, die eine soziale Machil besitzen, also belohnen und bestrafen können -Menschen, die symphatisch und attraktiv sind -Menschen, welche die Bedürfnisse des Lernenden Zufriedenstellen können - Verhaltensweisen werden eher übernommen wenn der Beobachte Altr, Geschlecht, Tüchligkeit & Kompetenz, Status und Rasse des Modells als positiv bewertet Beobachter rechnet mit positiven Handlungstconsequenzen -erscheint das Modell sehr viel kompetents, dann reduziert Beobachte die Bereitschaft, das Muster 20 erproben → bis hin w Effecten der Kontraimitation merdallysuwas Merkmale des Merkmale der Beobachtungs-/ consituation -günstig, wenn Beobochter weiß, dass er das Verhalin übernehmen sou - begleitende Verbalisierung & die dasugehörigen Emolician begünstigen die Anwendung -verbale Beschreibungen führen dazu, dass der Beobachty bildliche und symbolische Modelle entwickelt Aufnahmephase handeln statt zu viel w redun, aber dennoch sparsam beim Handeln reden! • Handlungsfolgen wirken sich auf Anwendung aus -Stellvertretende Bestrafung → beeindruckender als stell- vertretende Verstärkung → Reduzierung des Effelds, wenn Modell ärgerlich reagiert - Selbstic commentare, Selbstverstärkungen und Äußerungen durch das Vorbild vergrößern din Lerneffeld -Modell verhält Sich anders als es redet →Beobachter bevorzugt Verhaltensweise, die weniger Bedürfnisverzicht aburlangt Beobachters: -positive Einstellung zum Modell & 20 dem Verhaltensausschnitt -Beobachter erlebt sich als inkompetents als das Modell → Senkung der Auftretenswahrscheinlich ket des Verhaltens -Selbstunsichere Beobachty Orientieren sich eher an Vorbildern -Modelle werden nachgeahnt, sobald Beobacht verhaltusunsicher ist -mit Routine →→ Verhaltensmust werden individuumsspezifischer Wahrnehmung wird durch Wertverstellungen, Interessen etc. gesteuert Merkmale der Anwendungssituation: -Verhalten wird angewendet, wenn Beobachtr positive Handlungsfolgen erwartet -direkte Verstärkung für Anwendung erforderlich -gezielte Aufforderungen / Anwesenheit des Modells → Erhöhung der Auftrittswahrscheinlichkeit -je uniclarer die Folgen und je unsicherer der Beobachter, desto eher die Neigung, sich am Modell to orientieren -auch Modellernen -dritte - Lernvorgänge, die auf sozial- kognitive dernstheori - Mensch ist - 4 Prozesse, die in oder Form des menschlichen Lernens Gneben ein Cemen am Modell genannt der Beobachtung des Modells operante Konditionierung & klassischu konditionierung 2 Phasen aufgeteilt sind Lernender (setzt sich mit -durch Wechselwirkung zwischen 1. Gelerntes wird 3. 4 Thesen Banduras: aktiv Menson plant Handlung, ist fähig sie beruhen Personen & Umwelt entstent - Verhalten = Prozess des Wahrnehmens, Verarbeitens und Bewertung der Auch eine Beschreibung reicht, um muss nicht gesehen werden. 4. Gelerntes kann auf andere Bereiche übertragen werden -nach A. Bandura Umwelt auseinander w reflektieren & sich Selbst w motivieren (kognitive Komponente) ein Lernprocess (Sorian Komponente) nicht zwangsläufig unmittelbar gezeigt 2. Durch Modellierungseffekte kann Gelerntes in spätven-vollkommen unterschiedlichen - Kontexty wieder auftauchen. eine kognitive Repräsentation hervorzurufn- der leminhalt lerneffekte Der modellierende Effect -neve Verhalthsweise wird erlent -Möglichkeit besteht, es in eine adäquaten (sinnualun) Situation abzurufen Der enthemmende / hemmende Effect - Hemmschwelle sinket | skigt das I gelenie → Verhaltensweise positiv Hemmschwelle → Verhalsweise negativ, evtl. sogar Der auslösende Effekt Verhalth 20 präsentieren Sinkt mit Bestrafung → Hemmschwelle skigt -Vorhandenes Verhalth wird ausgeläist → durch das beobachtere Verhalth Beobachten eines Modells kann dazu führen, dass neve Verhaltensweisen erlernt werden, dass die Hemmschwelle sinket / steigt und, dass bestehendes Verhalten ausgelöst wird. Die Modifikationen, die durch das Beobachin entstehen, müssen nicht sofort Zur Ausführung gelangen, sondern könnun auf unbestiminie Zeit gespeichert werden. prozesse des modelllernens Aneignungsphase (Kompetenz, Akquisition) Aufmerksamkeit zuwendung -Modell muss bestimmte Charate tristika haben -bei komplexen Modullen sind Aufmerksambets venkungen werden hervorgehoben Behalinsphase -konkretes Bild -Symbolhaftes / sprachliches Bild →beides ermöglicht schnellen Zugriff auf Informations -imaginales Oder visuelles Gedächtnis ist bei Anfang des -behaltnes Verhalten wird in leicht erinerliche Schemata ungeformt, klassifiziert und organisiert - kann bei Bedürfnis schnell und problemlos aufgerufen werden -Verhalten entweder als: Ausführungsphase (Performane) Moterische Reproduktionsphase → wesentliche notwendig Lemprozesses vorrangig -bonkrete Ausführung - bestimmt & gestevert durch die kognitive Organisation Verstärkungs- und Aspelcle des Modells Motivationsphase - Verhalten wird nur ausgeführt wenn es als Ausführung abhängig von den antizipierten Erwartungen → in bestimmten Situationen & unter verschiederun Rahmenbedingungen → mehrere Verhaltensweisen werden als sinnvoll angesehen Einfluss des äußeren Ansporns deutlich erkennbar (Belohnung wirksamer als Bestrafung) Selbst- Ansporn & Selbst-Evaluation motivationaler & Lernfördender Einfluss sinnvoll erscheint Beispiel Pawlow- Hund: Ausgangssituation 1. Summton neutral Reiz 2 FU unbedingter Reiz Lernprozess 3. Summton + Fully neutraler Reiz + unbedingter Reiz 4. Mehrmalige Wiederholung Lernergebnis 5. Summton bedingter Reiz -ungelerntes Venalth= -dem unbedingth -aus neutralen Reiz Bedingter Reiz klassische bain Reaktion neutral Reaktion Speichelabsonderung unbedingle Reaktion Speichel absonderung unbedingte Reaktion our Kopplung ven Summion + Fulter Speichelabsonderung bedingue Reaktion Reaktion ungeunie Reiz wird ein wird bedingter bedingte Reiz - Reaktions-Verbindung erworben = · Assoriation = Man verbindet Reiz mit Reaktion neutraler Reiz und Reaktion neutraler Reiz wird und löst die Reaktion aus Reil verausgeschickt Tier / Mensch Bedingte Reaktion: gelemie Reaktion, durch den •bedingten Reiz durch Kopplung mit unbedingtem Reie 20 neutraler Reiz: Ein Reiz, der keine Spezifische Reaktion nach Sich Zient hat line einem bedingtin bedingten Reiz unbedingle Reaktion: Ein Verhalten, welches angeboren auf einen Reiz ausgelöst wird neutrale Reaktion: keine Reaktion was ist lernen? Umgangssprachlich: Erwerb sozialer Umgangsformen unmittelbare oder sozial vermittelte Erfahrungsbildung psychologischer Begriff: Lerun von Angst & Sicherheit Erwerb von Vorlieben & Abneigungen Reifung auftretender Verhallinsmöglichkeiten durch Vererbung bestimmt 2.B motorische Entwicklung im Außensteverung: Verhalten durch Umweltraze kontrolliert Anpassung an Umwelt → sinnvoller von Auseinandersetzung als von Anpassung 20 reden Bildung von Erfahrungen beeinflussen Aktivität in der Zukunft f →wesentliches Merkmal das Lernens von dem Erwerb Ausbildung von Gewohnheiten Befähigung w planvallem Handeln & problemiäsenden Denken Lernen ist auf keinen Entwicklungsabschnitt beschränkt. → dauerhafte Erweiterung des Erfahrungsschatz Lernen ist nicht nur der Erwerb einzelnu, isolierter Dispositionn, sondern auch der Aufbau einer komplexen Persönlichkeit durch Aneignung der menschlichen Kultur (durch individuelln lebensweg). A lebensjahr Inmensteuerung: plantvalles Handeln Produkt das Neverwerbs oder Prozess das lerners führt & dim Verändurung psychischer Dispositionen (Bereitschaft & Fähigkeit leistungen u erbringen). eines Verhaltens potentials. Manchmal spricht man auch Leistung (Performanz) hängt von momentanen Bedingungen ab. Lerun ist durch überdavende Veränderung im Organismus gekennzeichnet. →lern besteht aus dem Erwerb von Dispositionen (Verhallins- und Handlungs- möglichke.tu) aktive Gestaltung der Umwelt →Aktivität geht von Person aus Reifung -Gengesteverte Entfaltung biologischer Strukturen und Funktionen -Unabhängig von Einflüssen der -manches angeboren, manches Umgebung / Gesellschaft im Lauk Entwicklung. Prägung der Entwicklung -Verknüpfung eines genetison bedlingen, artsspezifischen Verhaltensmusters mit einem Auslösereiz -Veränderung von Geburt bis Tod - unterschiedliches Tempo, nicht vorhersehbar 1st altergraduirt (und für längre 20t) - körperliche, Soziale, kognitive und Persönlichkeitsentwicklung Entwicklung eingreifen ·man kann in

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Gelerntes wird 3. 4 Thesen Banduras: aktiv Menson plant Handlung, ist fähig sie beruhen Personen & Umwelt entstent - Verhalten = Prozess des Wahrnehmens, Verarbeitens und Bewertung der Auch eine Beschreibung reicht, um muss nicht gesehen werden. 4. Gelerntes kann auf andere Bereiche übertragen werden -nach A. Bandura Umwelt auseinander w reflektieren & sich Selbst w motivieren (kognitive Komponente) ein Lernprocess (Sorian Komponente) nicht zwangsläufig unmittelbar gezeigt 2. Durch Modellierungseffekte kann Gelerntes in spätven-vollkommen unterschiedlichen - Kontexty wieder auftauchen. eine kognitive Repräsentation hervorzurufn- der leminhalt lerneffekte Der modellierende Effect -neve Verhalthsweise wird erlent -Möglichkeit besteht, es in eine adäquaten (sinnualun) Situation abzurufen Der enthemmende / hemmende Effect - Hemmschwelle sinket | skigt das I gelenie → Verhaltensweise positiv Hemmschwelle → Verhalsweise negativ, evtl. sogar Der auslösende Effekt Verhalth 20 präsentieren Sinkt mit Bestrafung → Hemmschwelle skigt -Vorhandenes Verhalth wird ausgeläist → durch das beobachtere Verhalth Beobachten eines Modells kann dazu führen, dass neve Verhaltensweisen erlernt werden, dass die Hemmschwelle sinket / steigt und, dass bestehendes Verhalten ausgelöst wird. Die Modifikationen, die durch das Beobachin entstehen, müssen nicht sofort Zur Ausführung gelangen, sondern könnun auf unbestiminie Zeit gespeichert werden. prozesse des modelllernens Aneignungsphase (Kompetenz, Akquisition) Aufmerksamkeit zuwendung -Modell muss bestimmte Charate tristika haben -bei komplexen Modullen sind Aufmerksambets venkungen werden hervorgehoben Behalinsphase -konkretes Bild -Symbolhaftes / sprachliches Bild →beides ermöglicht schnellen Zugriff auf Informations -imaginales Oder visuelles Gedächtnis ist bei Anfang des -behaltnes Verhalten wird in leicht erinerliche Schemata ungeformt, klassifiziert und organisiert - kann bei Bedürfnis schnell und problemlos aufgerufen werden -Verhalten entweder als: Ausführungsphase (Performane) Moterische Reproduktionsphase → wesentliche notwendig Lemprozesses vorrangig -bonkrete Ausführung - bestimmt & gestevert durch die kognitive Organisation Verstärkungs- und Aspelcle des Modells Motivationsphase - Verhalten wird nur ausgeführt wenn es als Ausführung abhängig von den antizipierten Erwartungen → in bestimmten Situationen & unter verschiederun Rahmenbedingungen → mehrere Verhaltensweisen werden als sinnvoll angesehen Einfluss des äußeren Ansporns deutlich erkennbar (Belohnung wirksamer als Bestrafung) Selbst- Ansporn & Selbst-Evaluation motivationaler & Lernfördender Einfluss sinnvoll erscheint Beispiel Pawlow- Hund: Ausgangssituation 1. Summton neutral Reiz 2 FU unbedingter Reiz Lernprozess 3. Summton + Fully neutraler Reiz + unbedingter Reiz 4. Mehrmalige Wiederholung Lernergebnis 5. Summton bedingter Reiz -ungelerntes Venalth= -dem unbedingth -aus neutralen Reiz Bedingter Reiz klassische bain Reaktion neutral Reaktion Speichelabsonderung unbedingle Reaktion Speichel absonderung unbedingte Reaktion our Kopplung ven Summion + Fulter Speichelabsonderung bedingue Reaktion Reaktion ungeunie Reiz wird ein wird bedingter bedingte Reiz - Reaktions-Verbindung erworben = · Assoriation = Man verbindet Reiz mit Reaktion neutraler Reiz und Reaktion neutraler Reiz wird und löst die Reaktion aus Reil verausgeschickt Tier / Mensch Bedingte Reaktion: gelemie Reaktion, durch den •bedingten Reiz durch Kopplung mit unbedingtem Reie 20 neutraler Reiz: Ein Reiz, der keine Spezifische Reaktion nach Sich Zient hat line einem bedingtin bedingten Reiz unbedingle Reaktion: Ein Verhalten, welches angeboren auf einen Reiz ausgelöst wird neutrale Reaktion: keine Reaktion was ist lernen? Umgangssprachlich: Erwerb sozialer Umgangsformen unmittelbare oder sozial vermittelte Erfahrungsbildung psychologischer Begriff: Lerun von Angst & Sicherheit Erwerb von Vorlieben & Abneigungen Reifung auftretender Verhallinsmöglichkeiten durch Vererbung bestimmt 2.B motorische Entwicklung im Außensteverung: Verhalten durch Umweltraze kontrolliert Anpassung an Umwelt → sinnvoller von Auseinandersetzung als von Anpassung 20 reden Bildung von Erfahrungen beeinflussen Aktivität in der Zukunft f →wesentliches Merkmal das Lernens von dem Erwerb Ausbildung von Gewohnheiten Befähigung w planvallem Handeln & problemiäsenden Denken Lernen ist auf keinen Entwicklungsabschnitt beschränkt. → dauerhafte Erweiterung des Erfahrungsschatz Lernen ist nicht nur der Erwerb einzelnu, isolierter Dispositionn, sondern auch der Aufbau einer komplexen Persönlichkeit durch Aneignung der menschlichen Kultur (durch individuelln lebensweg). 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Prägung der Entwicklung -Verknüpfung eines genetison bedlingen, artsspezifischen Verhaltensmusters mit einem Auslösereiz -Veränderung von Geburt bis Tod - unterschiedliches Tempo, nicht vorhersehbar 1st altergraduirt (und für längre 20t) - körperliche, Soziale, kognitive und Persönlichkeitsentwicklung Entwicklung eingreifen ·man kann in