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 Nahrungsbeziehungen
Lebewesen eines Olosystems lassen sich verschiedenen Trophieebenen zuordnen
Produzenten: Aufbau energiereicher Substanz

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- Nahrungsbeziehungen - Klimaregeln - Bottom-up/ Top-down Kontrolle - biotische Faktoren/ Beziehungen - Population - ökologische Nische - Stickstoffkreislauf - Zellatmung

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Nahrungsbeziehungen Lebewesen eines Olosystems lassen sich verschiedenen Trophieebenen zuordnen Produzenten: Aufbau energiereicher Substanz →Biomasse Monsumenten 1.Ordnung: Ernähren sich von Produzenten Konsumenten 2.Ordnung: Ernähren sich von Primärkonsumenten Konsumenten 3. Ordnung: Ernähren sich von sekundärkonsumenten Enduonsumenten: Ernähren sich von Tertiärlonsumenten Destruenten: Ablau von organischen Abfällen jeder Trophieebene bilden Nahrungsbetten (→Abfolge von trophischen Ebenen innerhalb eines Õuosystems) ↳ durch verbinden mehrerer Nahrungsketten entstehen Nahrungsnetze beim Durchlauf der Nahrungsnetze kommt es zu Energie- und Biomasseverlusten ↳ Biomasse wird von einer Trophieebene zur nächsthöheren immer weniger. → wird in Biomassepyramiden dargestellt Produzenten Konsumenten I Enduonsumenten Konsumenten || Destruenten Eu Ull Konsumenten! Produzenten Bottom-Up- und Top-Down-Kontrolle Top-Down-Uontrolle • eine Art einer höheren Trophieebene controlliert eine Art einer darunter liegenden Trophieebene → Fressfeind bestimmt das Vorkommen einer anderen Art (seiner Beute) => Hai -> Fisch Bottom-Up-Controlle •Arten einer niedrigeren Trophieebene controlliert eine Art einer darüber liegenden Trophieebene → Uontrolle geht von den Produzenten aus →> dadurch wird das Vorkommen der M und dementsprechend auch der U2 uontrolliert Klimaregeln Bergmann'sche Regel - Individuen einer Art oder nahe verwandter Arten sind in hätteren Regionen größer als in wärmeren. →haben dadurch einen uleineren Wärmeverlust Allen'sche Regel - Uōrperanhänge von gleichwarmen Tieren sind in Wälteren Regionen sind kleiner als in wärmeren Regionen → Fläche, über die Wärmer verloren gehen wann ist dadurch kleiner Biotische Faktoren Intraspezifische Beziehungen → Wechselbeziehungen zwischen Individuen einer Art Sexualpartner Saisonehe: Beziehung nur für die Fortpflanzungsperiode Dauerehe: Beziehung bleibt auch nach der Fortpflanzung bestehen -Tierverbände Brutpflege: Beziehung zu...

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den Nachkommen durch Pflege nach der Geburt/dem schlüpfen Brutfärsorge: Pflege nur vor der Geburt/dem schlüpfen Individualisierter Verband: Mitglieder einer Gruppe kennen sich persönlich, Nachkommen bleiben bei der Familie → Zusammenlelben wird durch eine Rangordnung geregelt → erhöht Vonkurrenzsituation offener anonymer Verband: Mitglieder kennen sich untereinander nicht, jeder kann dazu kommen geschlossener anonymer Verband: Mitglieder ervennen sich am Geruch und schließen Fremdle so aus Tierstaat: Abhängigkeit der Individuen beruht auf verwandtschaft, so groß, dass sie alleine nicht überleben können -Intraspezifische Uonkurrenz -Angebot an Raum, Nahrung, Tränken, Ruheplätzen,... ist im Biotop begrenzt => innerartliche Uonkurrenz um diese Ressourcen → Uonkurrenz hängt von der Populationsdichte ab Territorialität: reduziert Konkurrenz Reviere: Aufteilung des Gesamtlebensraum → vermeidet Auseinandersetzung um unappe Ressourcen Interspezifische Konkurrenz → Wechselbeziehung zwischen Individuen verschiedener Arten (Bsp.: Uonkurrenz, Parasytismus, R-B-B. Symbiose) - Konkurrenz um Ressourcen Wahrung, Lebensraum, Wasser, etc.) -je ähnlicher die Ansprüche, desto höher der Konkurrenzuampf totale Konkurrenz: Individuen besitzen genau die gleichen Anforderungen und vonkurieren um diese Konkurrenzausschlussprinzip: Arten mit gleichen ökologischen Anforderungen können nicht voexistieren → die Art, die sich durchsetzt ist konkurrenzstärker Konkurrenzvermeidung: unterschiedliche Ansprüche an die Umwelt werden entwickelt, um Uonkurrenz zu vermeiden → Ausweichen" findet in einem langen evolotiven Prozess unterschiedliche Orte der Nahrungssuche, etc. → unterschiedliche ohologische Nische Koexistenz -2 Arten zur gleichen Zeit im gleichen Juosystem nebeneinander verdrängen sich nicht, weil/wegen verschiedenen Övologischen Uischen Umweltbedingungen schwanken, hinsichtlich Konkurrenzüberlegenen Arten entstehen sie unterschiedliche Anforderungen an die Umwelt haben Räuber-Beute-Beziehung -Räuber ernähren sich von ihrer Beute - Wechselspiel zwischen Räuber und Beute → Population des Räubers ist von der Population der Beute abhängig und umgekehrt Beute -Strategen Je mehr, desto mehr Je weniger, desto weniger Je weniger, desto mehr Je mehr, desto weniger Räuber Lotka-Voltera-Regel gelten, wenn Räuber sich nur von einer Art Beute ernährt und Beute nur diesen Fressfeind hat -negative Rückkopplung → mehr Beute = mehr Räuber = weniger Beute 1) periodische Populationsschwankung → Maxima und Minima der Räuber Population erfolgen phasenverzögert denen der Beutepopulation 2) Gonstante Mittelwerte → Mittelwerte der Populationsgröße bleiben langfristig Constant 3) schnelle Erhohlung der Beutepopulation / Störung der Mittelwerte → Nach Dezimierung (verminderung) beider Populationen, erholt sich die Beute population zuerst Parasit Parasitismus - Ein Individuum lebot auf lasten eines anderen - Wechselseitige Beziehung zwischen zwei Organismen zum einseitigen Vorteil → Ein Individuum schädigt ein Anderes - Nahrungsquellen → Körperflüssigkeiten, Gewebe und Nährstoffe - Auf Wirt spezialisiert -wenige Wirtsarten -tölet Wirt nicht, sondem schädigt ihn wird geschädigt -Endwirt - Zwischenwirt -Wirtswechsel Wirt Populations- größe An ●Beute • Räuber Eutoparasiten →leben auf Oberfläche des Wirts (Flone, Lause) Endoparasiten →leben im Körperinneren des Wirfs (Würmer) Fakulative Parasiten → temporäre/teilweise des Wirts (stechmücken) Vallparasiten auf den Wirt angewiesen Währstoffe, Wasser) Halbparasiten → besitzen Chlorophyll und betreiben Fotosynthese (entnehmen dem Wirt wasser + gelöste salzel Fehlwirt → ist in dem Zyklus nicht vorgesehen, Parasit ist an den Fehlwirten nicht angepasst, kann für ihn lebensgefährlich werden Endwirt im Endwirt findet die geschlechtliche Fortpflanzung statt •Pilz → Schwamm → Wasseraufnahme (braucht Algen um zu Oberleben) • Alge → betreibt Fotosynthese (abgebauter Traubenzucker braucht Pilz) Symbiose - Zusammenleben artverschiedener Lebewesen (symbionten) zum wechselseitigen Nutzen (beide haben einen Vorteill - Allianz → Symbionten nicht aufeinander angewiesen, vorübergehende, lockere Beziehung -Eutosymbiose → Jeder Symbiont lebt außerhalb des anderen - Endosymbiose → Ein Symbiont lebt im Inneren des anderen - Mutalismus → regelmäßig, länger andauernd, nicht lebensnotwenig -Eusymbiose → überlebensnotwendig Zeit Mimese - Fähigkeit von Tieren und Pflanzen, sich zu tarnen, indem sie den umgebenden Lebensraum nachahmen - Aussehen = Tarntracht (durch diese sind sie für optisch orientierte Räuber laum noch sichtbar) -Ziel: sich vor Fressfeinden zu schützen indem sie, unsichtbar" werden - Allomimese: es werden unbelebte Gegenstände nachgeahmt -Phytomimese: Lebewesen sehen wie Pflanzen aus - Zoomimese: Tiere ahmen andere Tiere nach Mimikry - Fähigkeit von Lebewesen Geräusche, Aussehen und Geruch von Tieren/Pflanzen nachzuahmen, die von ihren Feinden gefürchtet werden. - nachahmendes Lebewesen = Mimet, nachgeahmtes Lebewesen = Vorbild Art der Mimiury ist abhängig von dem Ziel →andere Tiere zu täuschen → für ein gefährliches Tier gehalten zu werden → für potentielle Beute attraktiver wirken • Bates'sche-/ imitieren gefährliche Tiere um für eins gehalten zu werden → Vorbilder haben eine auffällige Schutzmimilry Wamtracht, sog. Warntracht → Mimet haben scheinwarntracht, um die anderen zu täuschen • Peclinam'sche-/: imitieren Lebewesen, die für Beute besonders anziehend sind, um so die Beute zu sich zu Cocimimiliry locken Population Populationen -Gruppe artgleicher Lebewesen bilden eine Fortpflanzungsgemeinschaft und leben im gleichen Areal ·Kennzeichen einer Population → Populationsgröße (Gesamtzahl aller Individuen im Siedlungsgebiet) - Populationsdichte → Individuenzani pro Flächeneinheit Abundanz und Dispersion Abundanz: Dichte einer Population in ihrem Lebensraum gemessen, nach Individuenzahl pro Flächen-oder Rouminhalt Dispersion: räumliches Verteilungsmuster der individuen einer Population im Biotop zufällige: Individuen sind wahllos verteilt regelmäßig: Individuen sind regelmäßig im Lebensraum verteilt gellumpt: Bereiche mit Individuenanhäufungen wechseln ab mit solchen, in denen Weine/so gut wie keine Individuen anzutreffen sind Kenndaten einer Population - Individuenzahl (W) Natalitat (b) und Mortalität (d) (Geburten- und Sterberate) - Wachstumsrate (r) = b-d Uapazitätsgrenze (U) der Umwelt · Veränderung der Individuenzahl (dw) in einem Zeitabschnitt att • logistisches Wachstum: du = r. (^_~). N لله exponentielles Wachstum: dt = r. N du Populationswachstum - Individuenanzahl ändert sich durch Vermehrung - Populationsdichte ist abhängig von (albiotischen, dichteabhängigen und dichteunabhängigen Faktoren - exponentielles/ungebremstes Wachstum • sehr schnelles vermehren einer Population, j-förmige Wachstumsrate •gleichbleibende vermehrungsrate • Vermehrungsrate wächst um gleichbleibenden Potenzsatz • möglich, wenn Lebensräume konkurrenzlos besiedelt werden können → unter natürlichen Umständen nicht möglich, da veine Ressource unbegrenzt ist • kommt nach Verschleppung einer Art, bei Neubesiedelung von Lebensräumen oder vor, wenn Arten kurz vor dem Aussterben geschützt werden. -logistisches/gebremstes Wachstum •begrenztes Ressourcenangebot → Geburtenrate sinut, Sterberate steigt Geburtenrate und Sterberate gleichgroß = Vapazitätsgrenze u ist erreicht ↳max. Populationsgröße einer Art Fortpflanzungsstrategien r-Strategen → exponentielles Wachstum, 1.-2. Trophiestufe -hone vermehrungs-/Geburtrate -Wurze Geburtenabstände -uurze Individualentwicklung - kurze Lebensspanne (=> hohe Sterblichkeit) - Populationsdichte schwankt »kann auch schlagartig abfallen -opportunistische Habitatnutzung → können variable Umweltbedingungen gut ertragen → Wönnen sich rasch ausbreiten →Wönnen schnell neue Lebensräume besiedeln U-Strategen → logistisches Wachstum, 2.-4. Trophieebene - geringe Nachkommen/Geburtenrate - langeame Individualentwicklung -lange Lebensspanne - geringe vermehrungsrate -lange Geburtenabstände -geninge Nachuommenanzahl, Sterblichkeit - Populationsgröße bewegt sich nahe der Umweltuapazität - Consistente Habitātnutzun →leben unter weitgehend constante Umweltbedingungen → nutzen gegebene Ressourcen (auch unter Konkurrenz) → unsichere Lebensräume werden nicht besiedelt Populationsgröße (N) Brutpoare 400001 30000- 20000 10000- O 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 Zeit (+) Populationsgröße (4) Brutpaare 40 000- 30000- 20000- 10000- O. лабо лахо 1950 Vapazitäts- grenze der Umwelt 1980 Zeit (+1

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Symbiose) - Konkurrenz um Ressourcen Wahrung, Lebensraum, Wasser, etc.) -je ähnlicher die Ansprüche, desto höher der Konkurrenzuampf totale Konkurrenz: Individuen besitzen genau die gleichen Anforderungen und vonkurieren um diese Konkurrenzausschlussprinzip: Arten mit gleichen ökologischen Anforderungen können nicht voexistieren → die Art, die sich durchsetzt ist konkurrenzstärker Konkurrenzvermeidung: unterschiedliche Ansprüche an die Umwelt werden entwickelt, um Uonkurrenz zu vermeiden → Ausweichen" findet in einem langen evolotiven Prozess unterschiedliche Orte der Nahrungssuche, etc. → unterschiedliche ohologische Nische Koexistenz -2 Arten zur gleichen Zeit im gleichen Juosystem nebeneinander verdrängen sich nicht, weil/wegen verschiedenen Övologischen Uischen Umweltbedingungen schwanken, hinsichtlich Konkurrenzüberlegenen Arten entstehen sie unterschiedliche Anforderungen an die Umwelt haben Räuber-Beute-Beziehung -Räuber ernähren sich von ihrer Beute - Wechselspiel zwischen Räuber und Beute → Population des Räubers ist von der Population der Beute abhängig und umgekehrt Beute -Strategen Je mehr, desto mehr Je weniger, desto weniger Je weniger, desto mehr Je mehr, desto weniger Räuber Lotka-Voltera-Regel gelten, wenn Räuber sich nur von einer Art Beute ernährt und Beute nur diesen Fressfeind hat -negative Rückkopplung → mehr Beute = mehr Räuber = weniger Beute 1) periodische Populationsschwankung → Maxima und Minima der Räuber Population erfolgen phasenverzögert denen der Beutepopulation 2) Gonstante Mittelwerte → Mittelwerte der Populationsgröße bleiben langfristig Constant 3) schnelle Erhohlung der Beutepopulation / Störung der Mittelwerte → Nach Dezimierung (verminderung) beider Populationen, erholt sich die Beute population zuerst Parasit Parasitismus - Ein Individuum lebot auf lasten eines anderen - Wechselseitige Beziehung zwischen zwei Organismen zum einseitigen Vorteil → Ein Individuum schädigt ein Anderes - Nahrungsquellen → Körperflüssigkeiten, Gewebe und Nährstoffe - Auf Wirt spezialisiert -wenige Wirtsarten -tölet Wirt nicht, sondem schädigt ihn wird geschädigt -Endwirt - Zwischenwirt -Wirtswechsel Wirt Populations- größe An ●Beute • Räuber Eutoparasiten →leben auf Oberfläche des Wirts (Flone, Lause) Endoparasiten →leben im Körperinneren des Wirfs (Würmer) Fakulative Parasiten → temporäre/teilweise des Wirts (stechmücken) Vallparasiten auf den Wirt angewiesen Währstoffe, Wasser) Halbparasiten → besitzen Chlorophyll und betreiben Fotosynthese (entnehmen dem Wirt wasser + gelöste salzel Fehlwirt → ist in dem Zyklus nicht vorgesehen, Parasit ist an den Fehlwirten nicht angepasst, kann für ihn lebensgefährlich werden Endwirt im Endwirt findet die geschlechtliche Fortpflanzung statt •Pilz → Schwamm → Wasseraufnahme (braucht Algen um zu Oberleben) • Alge → betreibt Fotosynthese (abgebauter Traubenzucker braucht Pilz) Symbiose - Zusammenleben artverschiedener Lebewesen (symbionten) zum wechselseitigen Nutzen (beide haben einen Vorteill - Allianz → Symbionten nicht aufeinander angewiesen, vorübergehende, lockere Beziehung -Eutosymbiose → Jeder Symbiont lebt außerhalb des anderen - Endosymbiose → Ein Symbiont lebt im Inneren des anderen - Mutalismus → regelmäßig, länger andauernd, nicht lebensnotwenig -Eusymbiose → überlebensnotwendig Zeit Mimese - Fähigkeit von Tieren und Pflanzen, sich zu tarnen, indem sie den umgebenden Lebensraum nachahmen - Aussehen = Tarntracht (durch diese sind sie für optisch orientierte Räuber laum noch sichtbar) -Ziel: sich vor Fressfeinden zu schützen indem sie, unsichtbar" werden - Allomimese: es werden unbelebte Gegenstände nachgeahmt -Phytomimese: Lebewesen sehen wie Pflanzen aus - Zoomimese: Tiere ahmen andere Tiere nach Mimikry - Fähigkeit von Lebewesen Geräusche, Aussehen und Geruch von Tieren/Pflanzen nachzuahmen, die von ihren Feinden gefürchtet werden. - nachahmendes Lebewesen = Mimet, nachgeahmtes Lebewesen = Vorbild Art der Mimiury ist abhängig von dem Ziel →andere Tiere zu täuschen → für ein gefährliches Tier gehalten zu werden → für potentielle Beute attraktiver wirken • Bates'sche-/ imitieren gefährliche Tiere um für eins gehalten zu werden → Vorbilder haben eine auffällige Schutzmimilry Wamtracht, sog. Warntracht → Mimet haben scheinwarntracht, um die anderen zu täuschen • Peclinam'sche-/: imitieren Lebewesen, die für Beute besonders anziehend sind, um so die Beute zu sich zu Cocimimiliry locken Population Populationen -Gruppe artgleicher Lebewesen bilden eine Fortpflanzungsgemeinschaft und leben im gleichen Areal ·Kennzeichen einer Population → Populationsgröße (Gesamtzahl aller Individuen im Siedlungsgebiet) - Populationsdichte → Individuenzani pro Flächeneinheit Abundanz und Dispersion Abundanz: Dichte einer Population in ihrem Lebensraum gemessen, nach Individuenzahl pro Flächen-oder Rouminhalt Dispersion: räumliches Verteilungsmuster der individuen einer Population im Biotop zufällige: Individuen sind wahllos verteilt regelmäßig: Individuen sind regelmäßig im Lebensraum verteilt gellumpt: Bereiche mit Individuenanhäufungen wechseln ab mit solchen, in denen Weine/so gut wie keine Individuen anzutreffen sind Kenndaten einer Population - Individuenzahl (W) Natalitat (b) und Mortalität (d) (Geburten- und Sterberate) - Wachstumsrate (r) = b-d Uapazitätsgrenze (U) der Umwelt · Veränderung der Individuenzahl (dw) in einem Zeitabschnitt att • logistisches Wachstum: du = r. (^_~). N لله exponentielles Wachstum: dt = r. N du Populationswachstum - Individuenanzahl ändert sich durch Vermehrung - Populationsdichte ist abhängig von (albiotischen, dichteabhängigen und dichteunabhängigen Faktoren - exponentielles/ungebremstes Wachstum • sehr schnelles vermehren einer Population, j-förmige Wachstumsrate •gleichbleibende vermehrungsrate • Vermehrungsrate wächst um gleichbleibenden Potenzsatz • möglich, wenn Lebensräume konkurrenzlos besiedelt werden können → unter natürlichen Umständen nicht möglich, da veine Ressource unbegrenzt ist • kommt nach Verschleppung einer Art, bei Neubesiedelung von Lebensräumen oder vor, wenn Arten kurz vor dem Aussterben geschützt werden. -logistisches/gebremstes Wachstum •begrenztes Ressourcenangebot → Geburtenrate sinut, Sterberate steigt Geburtenrate und Sterberate gleichgroß = Vapazitätsgrenze u ist erreicht ↳max. Populationsgröße einer Art Fortpflanzungsstrategien r-Strategen → exponentielles Wachstum, 1.-2. Trophiestufe -hone vermehrungs-/Geburtrate -Wurze Geburtenabstände -uurze Individualentwicklung - kurze Lebensspanne (=> hohe Sterblichkeit) - Populationsdichte schwankt »kann auch schlagartig abfallen -opportunistische Habitatnutzung → können variable Umweltbedingungen gut ertragen → Wönnen sich rasch ausbreiten →Wönnen schnell neue Lebensräume besiedeln U-Strategen → logistisches Wachstum, 2.-4. Trophieebene - geringe Nachkommen/Geburtenrate - langeame Individualentwicklung -lange Lebensspanne - geringe vermehrungsrate -lange Geburtenabstände -geninge Nachuommenanzahl, Sterblichkeit - Populationsgröße bewegt sich nahe der Umweltuapazität - Consistente Habitātnutzun →leben unter weitgehend constante Umweltbedingungen → nutzen gegebene Ressourcen (auch unter Konkurrenz) → unsichere Lebensräume werden nicht besiedelt Populationsgröße (N) Brutpoare 400001 30000- 20000 10000- O 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 Zeit (+) Populationsgröße (4) Brutpaare 40 000- 30000- 20000- 10000- O. лабо лахо 1950 Vapazitäts- grenze der Umwelt 1980 Zeit (+1