Populationsdynamik und Wechselwirkungen
Die Lotka-Volterra-Regel 3 beschreibt das Verhalten nach Störungen, wobei sich die Beutepopulation schneller erholt als die Räuberpopulation.
Highlight: Die Beziehung folgt klaren Regeln: Mehr Beute führt zu mehr Räubern, mehr Räuber führen zu weniger Beute, weniger Beute führt zu weniger Räubern, weniger Räuber führen zu mehr Beute.
Example: Ein klassisches Räuber-Beute-Beziehung Beispiel zeigt sich zwischen Marienkäfern und Blattläusen.
Definition: Die Lotka-Volterra-Regeln Voraussetzungen gehen davon aus, dass der Räuber die einzige Sterbeursache der Beute ist und sich ausschließlich von dieser ernährt.
Vocabulary: Tragezeiten bezeichnen die Dauer der Schwangerschaft bei Tieren.



