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Stofftransport durch Biomembran

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 1. Klausur Q1 - Biomembranen
Stofftransport durch Biomembranen.
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Thema: Stofftransport durch Biomembran Klausur aus Q1 13 Punkte Ich hoffe meine Klausur kann euch beim lernen als Beispiel helfen :)

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1. Klausur Q1 - Biomembranen Stofftransport durch Biomembranen. Name: Neu Aufgabe 1 In Material 1 (M1) sind einige Transportmechanismen dargestellt. Benennen Sie die dargestellten Mechanismen und begründen Sie jeweils, woran Sie diese erkennen, indem Sie deren Charakteristik kurz darlegen. Aufgabe 2 Erklären Sie die Ergebnisse der Teilversuche, die in M2 dargestellt bzw. beschrieben sind. Operatoren Nennen Erklären Datum: 25.10.20 Aufgabe 3 Gramicidin wird als Wirkstoff in Antibiotika bei bakteriellen Infektionen eingesetzt, weil es eine bakterizide Wirkung hat. Wie lässt sich diese Bakterien abtötende Wirkung erklären? Stellen Sie mit Hilfe der Materialien und mit Bezug auf die in M3 beschriebenen Ergebnisse Hypothesen auf. Begründen Hypothesen aufstellen Elemente, Sachverhalte, Begriffe, Daten, Fakten ohne Erläuterung wiedergeben. Einen Sachverhalt mit Hilfe eigener Kenntnisse in einen Zusammenhang einordnen sowie ihn nachvollziehbar und verständlich machen. Sachverhalte auf Regeln, Gesetzmäßigkeiten oder kausale Zusammenhänge zurückführen. Begründete Vermutung auf der Grundlage von Beobachtungen, Untersuchungen, Experimenten oder Aussagen formulieren. 1. Klausur Q1 - Proteine M1 Schematische Darstellung einiger Transportmechanismen außen Lipid- Doppel- schicht innen fa Riffusion B tehli OX N ewicht f aber Tuge pr osmoseprozess Transport mit Narkosemittel Abbildung 1 A-D: Schematische Darstellung von Transportmechanismen in Biomembranen. Aufnahme von Glucose Dasm M3 Lipophiles Aufnation eleich Dif uber Copie Name: Nele auch Somi Glucose Cigthr ATD Energie Na-ka. passiv passiv carrier Unipart Auswirkung von Gramicidin auf Transportvorgänge an Biomembranen echterte Diffusion über Carrier / Symport Transport mit Energieums are Nat Na part Gramicidin ist eine Substanz, die in der Lage ist, in Zellmembranen eine Art Ionenkanal zu bilden, indem sich zwei Gramicidin-Moleküle zusammenlagern. Der Kanal ist spezifisch für einwertige Kationen wie Nat und K. In einem Versuch wurde die Wirkung von Gramicidin auf eine...

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Form des Glucose-Transports untersucht, der an die Aktivität der Natrium-Kalium- Pumpe gekoppelt ist und den man auch bei Prokaryoten findet (vgl. Abb.3). Der Transport von Glucose in die Zelle auf dem in der Abb: dargestellten Weg kommt zum Erliegen, wenn kein ATP zur Verfügung steht. Den gleichen Effekt erzielte man, wenn man Gramicidin in die Zellmembran einbrachte. In diesem Abb. 3: Glucosetransport - gekoppelt an die Aktivität der Natrium-Kalium-Pumpe. Fall kam der Transport von Glucose in die Zelle ebenfalls zum Erliegen und zwar auch dann, wenn der Zelle ATP zur Verfügung stand. Lipid- Doppel- schicht innen Pumpe passiv Tumel Uniport außenframicidin aktiv Carrier Uniport Energienmate Datum: 25.10.21 Energie Na* Glucose gekoppelt an Na+/K+-Pumpe lonenkonal corgt für dynamisches Gleichgewicht von No und kt, wodurch ка die Na-ка- Ристре em nicht entgegensteurn kann 1. Klausur Q1 - Proteine M2 Geschwindigkeit der Stoffaufnahme [rel. Einheiten] Versuche zur Transportgeschwindigkeit In zwei Teilversuchen wurde die Transportgeschwindigkeit eines Stoffes in eine Zelle in Abhängigkeit von seiner Konzentration im Außenmedium gemessen. Zu Beginn der Versuche waren bei hoher Stoffkonzentration im Außenmedium die Konzentrationsunterschiede zwischen dem Zellinneren und dem Außenmedium zunächst groß, d.h. außerhalb der Zelle lag eine hohe Stoffkonzentration vor, innerhalb der Zelle eine geringe. Der Transport des Stoffes funktionierte auch in Abwesenheit von ATP. Die Temperatur während des ersten → in Richtung konz.grad. Teilversuchs wurde konstant bei 25°C gehalten. Die Ergebnisse dieses ersten Teilversuchs sind der nachfolgenden Abbildung 2 zu entnehmen. 300 200 100 0 großer Unterschied Name: Nele Abb. 2: Ergebnis des ersten Teilversuchs Бер andmisches 25 Ingewich't Stoffkonzentration im Außenmedium Datum: 25.10.201 50 Der zweite Teilversuch wurde bei 35°C durchgeführt. Die maximale Geschwindigkeit der Stoffaufnahme war in beiden Teilversuchen gleich groß. Allerdings wurde bei 35°C ein deutlich steilerer Anstieg der Kurve gemessen. begrenzte Anzahl glidneitig möglich, wegen begrenzler Größe Klausur Nr. 1 Aufgabe 1 Die in M1 abgebildeten Transportimechanismen haben alle unterschiedliche Funktionsweisen, welche durch erkennen sind. bestimmte Charakteristika zu Transport mechanismus A zeigt so die freie Diffusion eines Stoffes durch die Lipiddoppelschicht einer in Richtung des Konzentrationsgradienten ✓ Biomembran. Zu erkennen ist dies daran, dass der Stoff ohne Hilfe eines Proteins durch die Ein Beispiel hierfür ist Membran transportiert wird. ein lipophiles Narkosemittel, welcher & frei durch die lipophile Lipiddoppelschicht hindurchdiffundier. Außerdem können sehr kleine polare, also lipophobe Stoffe frei diffundieren, sowie Gase. Es handelt sich um einen passiven Transport, da keine Energie in Form von ATP benstigt wird. Transport mechanismus B zeigt stellt eine erleichterte Diffusion über ein Carrierprotein dar. Der Stoff wird in Richtung des Konzentrations gradienten über einen Carrier transportiert. Der Carrier ist an seinen Taschen" zu erkennen, welcher aufgrund des Schlüssel-Schloss- Prinzips nur einen spezifischen Stoff binden kann. an der Tasche an wodurch * Für diesen Transport wird keine Energie in Dieser "dockt" nun Form von ATP benötigt, weshalb sich die Konformität des carriesproteins ändert und er passiv ist. der Stoff auf die innere Seite der Membran trans- portiert werden kann. |t der Transport eines sich dementsprechen In dieser Abbildung ist nur Stoffes dargestellt, weshalb es einen uniport handelt. Ein Beispiel für diesen Transportmechanismus ist die Aufnahme von Glucose in die Erythrozyten. 16 I begrindung falsch passiv, da Konzentrations gradient In Abbildung C wird der Transport eines Stoffes r über Tunelprokine veranschaulicht. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine erleichterle Diffusion, da ATP bei der Stofftionsport in Richtung des Konzentrations gradienten erfolgt. Außerdem ist der Vorgang ein passiver. Transport, da keine Energie in Form von benötigt wird. Wie bereits erwähnt handelt es sich diesem Protein um ein Tunnelprotein, welches dire Aufgabe hat durch das polare Stoffe, wie z. B. Wasser, Membran passieren können. In den spezifischen Beispiel der Osmose, bei dem Wasser transpo durch eine Semi permeable Membran transportiert wird, nennt Aquaporine. In dem Fall handelt die die Tunnelproteine man sie auch sich ebenfalls un/ einen Unipart, da nur ein Stoff in eine Richtung transportiert wird. ta Bei den Transport mechanismus D wird ein aktiver Transport gezeigt, da hier Energie benö f in Form von ATP für den Transport benötigt wird. Dies ist doron zu erkennen, dass der Transport entgegen des Konzentrationsgradienten erfolgt. Ein Teilchen aus einer hypotonen Lösung wird also in eine hypertone Lösung transportiert. Benötigt wird dafür ein Carrier- protein, welches erneut an den Taschen" zu erkennen. ist. 2 wenn sich nun der spezifische Stoff nach den Schlüssel-Schloss-Prinzip and das Carrier protein bindut das ATP, bewirkt dies eine konformitätsänderung. das Carrierproteins, wodurch der staff entgegen des Konzentrationsgradienten transportiert. zusätzlich Ein rden kann. ☆ Beispiel hierfür ist die Glucose- aufnahme in Darm. und Du gehst sehr sicher mit Fachbegriffen zasätzlich Beispiele nennen (+1) um und haunst 14/13 1

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Einheiten] Versuche zur Transportgeschwindigkeit In zwei Teilversuchen wurde die Transportgeschwindigkeit eines Stoffes in eine Zelle in Abhängigkeit von seiner Konzentration im Außenmedium gemessen. Zu Beginn der Versuche waren bei hoher Stoffkonzentration im Außenmedium die Konzentrationsunterschiede zwischen dem Zellinneren und dem Außenmedium zunächst groß, d.h. außerhalb der Zelle lag eine hohe Stoffkonzentration vor, innerhalb der Zelle eine geringe. Der Transport des Stoffes funktionierte auch in Abwesenheit von ATP. Die Temperatur während des ersten → in Richtung konz.grad. Teilversuchs wurde konstant bei 25°C gehalten. Die Ergebnisse dieses ersten Teilversuchs sind der nachfolgenden Abbildung 2 zu entnehmen. 300 200 100 0 großer Unterschied Name: Nele Abb. 2: Ergebnis des ersten Teilversuchs Бер andmisches 25 Ingewich't Stoffkonzentration im Außenmedium Datum: 25.10.201 50 Der zweite Teilversuch wurde bei 35°C durchgeführt. Die maximale Geschwindigkeit der Stoffaufnahme war in beiden Teilversuchen gleich groß. Allerdings wurde bei 35°C ein deutlich steilerer Anstieg der Kurve gemessen. begrenzte Anzahl glidneitig möglich, wegen begrenzler Größe Klausur Nr. 1 Aufgabe 1 Die in M1 abgebildeten Transportimechanismen haben alle unterschiedliche Funktionsweisen, welche durch erkennen sind. bestimmte Charakteristika zu Transport mechanismus A zeigt so die freie Diffusion eines Stoffes durch die Lipiddoppelschicht einer in Richtung des Konzentrationsgradienten ✓ Biomembran. Zu erkennen ist dies daran, dass der Stoff ohne Hilfe eines Proteins durch die Ein Beispiel hierfür ist Membran transportiert wird. ein lipophiles Narkosemittel, welcher & frei durch die lipophile Lipiddoppelschicht hindurchdiffundier. Außerdem können sehr kleine polare, also lipophobe Stoffe frei diffundieren, sowie Gase. Es handelt sich um einen passiven Transport, da keine Energie in Form von ATP benstigt wird. Transport mechanismus B zeigt stellt eine erleichterte Diffusion über ein Carrierprotein dar. Der Stoff wird in Richtung des Konzentrations gradienten über einen Carrier transportiert. Der Carrier ist an seinen Taschen" zu erkennen, welcher aufgrund des Schlüssel-Schloss- Prinzips nur einen spezifischen Stoff binden kann. an der Tasche an wodurch * Für diesen Transport wird keine Energie in Dieser "dockt" nun Form von ATP benötigt, weshalb sich die Konformität des carriesproteins ändert und er passiv ist. der Stoff auf die innere Seite der Membran trans- portiert werden kann. |t der Transport eines sich dementsprechen In dieser Abbildung ist nur Stoffes dargestellt, weshalb es einen uniport handelt. Ein Beispiel für diesen Transportmechanismus ist die Aufnahme von Glucose in die Erythrozyten. 16 I begrindung falsch passiv, da Konzentrations gradient In Abbildung C wird der Transport eines Stoffes r über Tunelprokine veranschaulicht. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine erleichterle Diffusion, da ATP bei der Stofftionsport in Richtung des Konzentrations gradienten erfolgt. Außerdem ist der Vorgang ein passiver. Transport, da keine Energie in Form von benötigt wird. Wie bereits erwähnt handelt es sich diesem Protein um ein Tunnelprotein, welches dire Aufgabe hat durch das polare Stoffe, wie z. B. Wasser, Membran passieren können. In den spezifischen Beispiel der Osmose, bei dem Wasser transpo durch eine Semi permeable Membran transportiert wird, nennt Aquaporine. In dem Fall handelt die die Tunnelproteine man sie auch sich ebenfalls un/ einen Unipart, da nur ein Stoff in eine Richtung transportiert wird. ta Bei den Transport mechanismus D wird ein aktiver Transport gezeigt, da hier Energie benö f in Form von ATP für den Transport benötigt wird. Dies ist doron zu erkennen, dass der Transport entgegen des Konzentrationsgradienten erfolgt. Ein Teilchen aus einer hypotonen Lösung wird also in eine hypertone Lösung transportiert. Benötigt wird dafür ein Carrier- protein, welches erneut an den Taschen" zu erkennen. ist. 2 wenn sich nun der spezifische Stoff nach den Schlüssel-Schloss-Prinzip and das Carrier protein bindut das ATP, bewirkt dies eine konformitätsänderung. das Carrierproteins, wodurch der staff entgegen des Konzentrationsgradienten transportiert. zusätzlich Ein rden kann. ☆ Beispiel hierfür ist die Glucose- aufnahme in Darm. und Du gehst sehr sicher mit Fachbegriffen zasätzlich Beispiele nennen (+1) um und haunst 14/13 1