Chemie /

chemisches Gleichgewicht

chemisches Gleichgewicht

 O
O
O
O
Merkmale einer chemischen Reaktion
Stoffumwandlung- →Z.B. Farbe, Dichte, Aggregatzustand
Energieumwandlung →→→ z. B. exotherm, endo

chemisches Gleichgewicht

user profile picture

study

228 Followers

Teilen

Speichern

12

 

11/12

Lernzettel

Merkmale des Gleichgewichts Beeinflussung Massenwirkungsgesetz

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

O O O O Merkmale einer chemischen Reaktion Stoffumwandlung- →Z.B. Farbe, Dichte, Aggregatzustand Energieumwandlung →→→ z. B. exotherm, endotherm, (Aktivierungsenergie) Teilchenänderung →2.B. Atome, Moleküle, lonen Bindungsänderung с (f) Schwart 3730°C + C-Atome → 2.B. Atombindung, lonenbindung Oz → (g) farblos -219°C exotherm EAS > ERP unpolare unpolare Atcmbindung Atcmbindung 0₂-Molekule CO₂ (g) farblos -57°C polare Atombindung CO₂ - Moleküle gleichgewicht Beeinflussung des Reaktionsgleichgewicht Reaktion mit Katalysator: Zerteilungsgrad O je kleiner / feiner zerteilt der Stoff, desto schneller die Reaktion → mehr Angriffsfläche A größere wirksame Oberfläche - • Konzentration • Druck CA O CR normal: A + B AB mit Katalysator: AK → AK AK+B →AB+K O pH-Wert Zerteilungsgrad Temperatur Konzentration: • Katalysator Temperatur Katalysator Konzentration O Kollisionstheorie • je hoher diese desto wahrscheinlicher sind wirksame Zusammenstöße A erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit Konzentration C Beispiele katalytische Aufspaltung, Ammoniaksynthese, Reduktion von Stickoxiden Verbrennung von Zucker mit Hilfe von Zigarettenasche (VR) Zerteilungsgrad Verlauf der chemischen Reaktion bei hoher Konzentration Definition Katalysator: Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit verändert und nach der Reaktion unverändert vorliegt, sie wirken selektiv, können aber keine Reaktion von nicht kompatiblen Stoffen hervorzurufen. Katalysatoren Definition Katalyse: Veränderung der Reaktionsgeschwindigkeit einer chem. Reaktion durch Beteiligung eines Katalysators verlauf der chemischen Reaktion bei niedriger Konzentration CA- Konzentration Ausgangsstoffe CR-Konzentration Reaktionsprodukte Reaktionszeit + Formen der Katalyse: heterogene Katalyse Katalysator und Ausgangsstoffe in versch. Phasen (gasformig...) homogene Katalyse → Stoffe in der gleichen Phase Stoffwechselvorgänge in Lebewesen Biokatalyse Druck pH-Wert Merkmale des chemischen Gleichgewichts dynamisches Gleichgewicht O unvollständiger Stoffumsatz (sowohl Edukte als auch Produkte vorliegend) • Hin- und Rückreaktion laufen mit gleicher Geschwindigkeit ab • Konzentration der Stoffe ist konstant das Gleichgewicht ist von beiden Seiten einstellbar O 1,0- 4 0,8- 2n + 2HCl = ZnCl₂ + H₂ • Kennzeichnung durch Doppelpfeil Hinreaktion Edukt zu Produkt Rückreaktion Produkt zu Edukt Voraussetzung für Umkehrung ist geschlossenes System 0,6- 0,4- 0,24 Temperatur • zunehmende Temperatur...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

= mehr kinetische Energie A Zahl wirksamer Zusammenstöße steigt Beispiel: Estergleichgewicht Stoffmenge n in mol 0,0-1 0 • RGT-Regel: Temperaturerhöhung um 10k führt zu Verdopplung der Reaktionsgeschwindigkeit (VR) • Arrhenius-Gleichung. T 1 R- allg. Gaskonst. T-Temperatur EA- Aktivierungsenergie n(CH3COOH) = n(C₂H5OH) n(CH3COOC₂H₂) = n(H₂O) Einstellzeit 2 3 4 5 6 7 EAL K= A·R·T Zeit tin Tagen 10 00- 8 6a 9 Prinzip von Le Chattier und Braun 1884-Prinzip der Flucht vor dem Zwang: -Ausübung eines Zwangs auf ein System im Gleichgewicht (durch äußere Änderung) Verschiebung des Gleichgewichts, das es dem zwang ausweicht A neues Gleichgewicht mit verminderten Zwang Konzentration Erhöhung der Konzentration: → verschiebt Gleichgewicht in Richtung der verbrauchenden Komponente Erniedrigung der Konzentration: → verschiebt Gleichgewicht in Richtung der entstehenden Komponente gleiengewicht Temperatur - Emniedrigung begunstigt exotherme Reaktion - Erhöhung begünstigt endotherme Reaktion Reaktionsenthalpie (Reaktionswärme) wird an Gleichung angegeben → gilt für Hinreaktion A+B=C ARH<0 (exotherm) ORHO (endotherm) Druck (nur bei Gasen wichtig) -Druckerhöhung begünstigt Reaktion, die unter Volumenabnahme ablaufen -Druckerniedingung begünstigt Reaktion, die unter Volumen abnahme abläuft 5 A (g) + B (g) 2C (g) →Volumenabnahme A (g) + B (g) 3C (g) = mit Katalysator → Volumenzunahme Katalysator -Beschleunigung der Hin- und Rückreaktion in gleichem Maße Einstellzeit des chem. Gleichgewichts kürzer kein Einfluss auf die Lage des chem. Gleichgewichts Stoffmengenkonzentration Reaktion: AB C(B) ohne Katalysator ((A) → Zeit Saure-Base Konzepte nach Arenius: Basen: Verbindungen, die in Wasser zu Hydroxid-lonen und Kationen dissoziieren Sauren: Stoffe, die in wassrigen Lösungen in positive elektrisch geladene Wasserstoffionen und negative, elektrisch geladene Saurerest-lonen dissoziieren nach Brönstedt: Saulen: Verbindungen, die Protonen abgeben können (Protonendonatoren). Basen: Verbindungen, die Protonen aufnehmen können (Protonenakzeptor). Namen der Restionen Fluorwasserstoffsäure (HF) →Fluorid (F) Chlorwasserstoffsäure (HCI) →→→ Chlorid (C-) Bromwasserstoffsaure (HBr) →Bromid (Br") lod Wasserstoff saule (HI) → lodid (1) Schwefelwasserstoff (säure)→ Sulfid (S₂) Salpetersaule (HNO3) →Nitrat (NO3) Schwefelsäule (H₂SO4) - →Sulfat (SO₂)²- Kohlensäure (H₂ CO₂) - Carbonat (CO₂)²- Phosphorsäure (Hs Poy) → Phosphat (PO4)³ Salpetrigesoute (HNO₂)→ Nitrit (NO₂) Schwefelige Saule (H₂SO3)→ Sulfit (50₂)²- Phosphorige Saue (H₂PO₂)→→ Phosphit (PO3)³ Namen der wichtigsten Laugen/Basen Natronlauge (NaOlt) → Natriumhydroxid Kalilange (KOH). Kaliumhydroxid Calciumlauge = Kalkwasser (Ca (OH)₂) Ammoniaklösung (Nity, OH) = Ammoniakhydroxid - allg. Reaktion: ~(A) A+ √(B)B=√ (c) C+ √(D) D Massenwirkungsgesetz mol c (C) c (D) Kc (A) C(B) - zeigt auf welcher Seite das Gleichgewicht liegt Bsp.: Wasserstoff und lod reagieren zu lodwasser. Die Ausgangs- konzentrationen von Jod und Wasserstoff betragen beide 10. Im Gleichgewicht liegen 0,228 0¹ Wasserstoff vor. mol I. Schritt: Reaktionsgleichung H₂ + 1₂ =2H1 II. Schritt MWG aufstellen (mol)² Gleichgewichtskonstante 14 enfällt Kc = Kc = III. Schritt fehlende Größen berechnen geg: C (H₂) = 1 mol. e^ c (1₂) = 1 mol-e-ª c im GG (₂)=0,228 mol. 2^ IV. Schritt MWG berechnen (1,544 m01) 2 (0,228 )-(0,228 ) Creag = 0,772 mol.-^ = (H₂) Cim GG (1₂) = 0,228 mol. 2-1 c im GG (H) = 0₁772 ⋅ 2 = 1,544 Stochiometriefaktoren => auf der Produktseite c(H₂)-c (1₂) ges: cim GG (1₂) cim GG (HI) Kc evechnung = 45,86 (Kc>1 Gleichgewicht auf Produktseite) S CGGW Bsp.: In einem geschl. System mit Litervolumen bilden sich bei Reaktion von 3 mol Ethansäure mit 3 mol Ethanol bei 25°C 2 mol Ethan - säureester und 2 mol Wasser. Reaktionsgleichung I. II. MWG III. fehlende Größen Kc = -^ 3 mol 1 + 3 mol · e-^ 1 md. e^ + 1 mol. e-^ II. Berechnung Kc =₁ CH3COOH + C₂ H₂OH CH3COOC, Hy + HO . C (Ester) (wasser) (Soure) (Alkohol) 2 mol.e-1.2 mol. (₁ 1 mol·2^. 1 mol. e=1 I. MWG Kc= 2 C(NH) C(H₂) ³. C(N₂) Bsp.: In einem Stahlzylinder mit 10 & Volumen werden Ht₂ und N₂ mit einander zur Reaktion gebracht. Bei einer Temperatur von 727°C liegen im Gleichge- wicht 15 mol H₂, M₁ 3 mol N₂ und 0,95 mol Ammoniak. Berechne Kc! I. Reaktionsgleichung 3H₂ + N₂ 2NH3 = 4 8,314 0 mol. 1 + 0 mol. 201 2 mol. 1 + 2 mol. e=1 = Gleichung für Kp: Kc・ (R·T) ª 23 III. fehlende Größen c=^ IV. Berechnung Gaskonstante kmol C(NH3) C (H₂) = = = ((N₂) = Kc= 0,95 10€ 0,095 mol. e = 1,5 mol·l^ 15 10 l Av=(c+d-a-b) Temp in k (0°c = 273 k) 11,3 10€ = (0,095 m01) ² (1,5 mol ) ³. (1,13 mol) = 1₁ 13 mol. 2-1 mol Kc = 0,0024 ²

Chemie /

chemisches Gleichgewicht

user profile picture

study  

Follow

228 Followers

 O
O
O
O
Merkmale einer chemischen Reaktion
Stoffumwandlung- →Z.B. Farbe, Dichte, Aggregatzustand
Energieumwandlung →→→ z. B. exotherm, endo

App öffnen

Merkmale des Gleichgewichts Beeinflussung Massenwirkungsgesetz

Ähnliche Knows

J

3

Massenwirklungsgesetz

Know Massenwirklungsgesetz thumbnail

90

 

13

Z

2

Chemie: chemisches Gleichgewicht

Know Chemie: chemisches Gleichgewicht  thumbnail

8

 

13

user profile picture

Massenwirkungsgesetz

Know Massenwirkungsgesetz thumbnail

24

 

12/13

user profile picture

4

chemisches Gleichgewicht

Know chemisches Gleichgewicht  thumbnail

13

 

11/12/13

O O O O Merkmale einer chemischen Reaktion Stoffumwandlung- →Z.B. Farbe, Dichte, Aggregatzustand Energieumwandlung →→→ z. B. exotherm, endotherm, (Aktivierungsenergie) Teilchenänderung →2.B. Atome, Moleküle, lonen Bindungsänderung с (f) Schwart 3730°C + C-Atome → 2.B. Atombindung, lonenbindung Oz → (g) farblos -219°C exotherm EAS > ERP unpolare unpolare Atcmbindung Atcmbindung 0₂-Molekule CO₂ (g) farblos -57°C polare Atombindung CO₂ - Moleküle gleichgewicht Beeinflussung des Reaktionsgleichgewicht Reaktion mit Katalysator: Zerteilungsgrad O je kleiner / feiner zerteilt der Stoff, desto schneller die Reaktion → mehr Angriffsfläche A größere wirksame Oberfläche - • Konzentration • Druck CA O CR normal: A + B AB mit Katalysator: AK → AK AK+B →AB+K O pH-Wert Zerteilungsgrad Temperatur Konzentration: • Katalysator Temperatur Katalysator Konzentration O Kollisionstheorie • je hoher diese desto wahrscheinlicher sind wirksame Zusammenstöße A erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit Konzentration C Beispiele katalytische Aufspaltung, Ammoniaksynthese, Reduktion von Stickoxiden Verbrennung von Zucker mit Hilfe von Zigarettenasche (VR) Zerteilungsgrad Verlauf der chemischen Reaktion bei hoher Konzentration Definition Katalysator: Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit verändert und nach der Reaktion unverändert vorliegt, sie wirken selektiv, können aber keine Reaktion von nicht kompatiblen Stoffen hervorzurufen. Katalysatoren Definition Katalyse: Veränderung der Reaktionsgeschwindigkeit einer chem. Reaktion durch Beteiligung eines Katalysators verlauf der chemischen Reaktion bei niedriger Konzentration CA- Konzentration Ausgangsstoffe CR-Konzentration Reaktionsprodukte Reaktionszeit + Formen der Katalyse: heterogene Katalyse Katalysator und Ausgangsstoffe in versch. Phasen (gasformig...) homogene Katalyse → Stoffe in der gleichen Phase Stoffwechselvorgänge in Lebewesen Biokatalyse Druck pH-Wert Merkmale des chemischen Gleichgewichts dynamisches Gleichgewicht O unvollständiger Stoffumsatz (sowohl Edukte als auch Produkte vorliegend) • Hin- und Rückreaktion laufen mit gleicher Geschwindigkeit ab • Konzentration der Stoffe ist konstant das Gleichgewicht ist von beiden Seiten einstellbar O 1,0- 4 0,8- 2n + 2HCl = ZnCl₂ + H₂ • Kennzeichnung durch Doppelpfeil Hinreaktion Edukt zu Produkt Rückreaktion Produkt zu Edukt Voraussetzung für Umkehrung ist geschlossenes System 0,6- 0,4- 0,24 Temperatur • zunehmende Temperatur...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

= mehr kinetische Energie A Zahl wirksamer Zusammenstöße steigt Beispiel: Estergleichgewicht Stoffmenge n in mol 0,0-1 0 • RGT-Regel: Temperaturerhöhung um 10k führt zu Verdopplung der Reaktionsgeschwindigkeit (VR) • Arrhenius-Gleichung. T 1 R- allg. Gaskonst. T-Temperatur EA- Aktivierungsenergie n(CH3COOH) = n(C₂H5OH) n(CH3COOC₂H₂) = n(H₂O) Einstellzeit 2 3 4 5 6 7 EAL K= A·R·T Zeit tin Tagen 10 00- 8 6a 9 Prinzip von Le Chattier und Braun 1884-Prinzip der Flucht vor dem Zwang: -Ausübung eines Zwangs auf ein System im Gleichgewicht (durch äußere Änderung) Verschiebung des Gleichgewichts, das es dem zwang ausweicht A neues Gleichgewicht mit verminderten Zwang Konzentration Erhöhung der Konzentration: → verschiebt Gleichgewicht in Richtung der verbrauchenden Komponente Erniedrigung der Konzentration: → verschiebt Gleichgewicht in Richtung der entstehenden Komponente gleiengewicht Temperatur - Emniedrigung begunstigt exotherme Reaktion - Erhöhung begünstigt endotherme Reaktion Reaktionsenthalpie (Reaktionswärme) wird an Gleichung angegeben → gilt für Hinreaktion A+B=C ARH<0 (exotherm) ORHO (endotherm) Druck (nur bei Gasen wichtig) -Druckerhöhung begünstigt Reaktion, die unter Volumenabnahme ablaufen -Druckerniedingung begünstigt Reaktion, die unter Volumen abnahme abläuft 5 A (g) + B (g) 2C (g) →Volumenabnahme A (g) + B (g) 3C (g) = mit Katalysator → Volumenzunahme Katalysator -Beschleunigung der Hin- und Rückreaktion in gleichem Maße Einstellzeit des chem. Gleichgewichts kürzer kein Einfluss auf die Lage des chem. Gleichgewichts Stoffmengenkonzentration Reaktion: AB C(B) ohne Katalysator ((A) → Zeit Saure-Base Konzepte nach Arenius: Basen: Verbindungen, die in Wasser zu Hydroxid-lonen und Kationen dissoziieren Sauren: Stoffe, die in wassrigen Lösungen in positive elektrisch geladene Wasserstoffionen und negative, elektrisch geladene Saurerest-lonen dissoziieren nach Brönstedt: Saulen: Verbindungen, die Protonen abgeben können (Protonendonatoren). Basen: Verbindungen, die Protonen aufnehmen können (Protonenakzeptor). Namen der Restionen Fluorwasserstoffsäure (HF) →Fluorid (F) Chlorwasserstoffsäure (HCI) →→→ Chlorid (C-) Bromwasserstoffsaure (HBr) →Bromid (Br") lod Wasserstoff saule (HI) → lodid (1) Schwefelwasserstoff (säure)→ Sulfid (S₂) Salpetersaule (HNO3) →Nitrat (NO3) Schwefelsäule (H₂SO4) - →Sulfat (SO₂)²- Kohlensäure (H₂ CO₂) - Carbonat (CO₂)²- Phosphorsäure (Hs Poy) → Phosphat (PO4)³ Salpetrigesoute (HNO₂)→ Nitrit (NO₂) Schwefelige Saule (H₂SO3)→ Sulfit (50₂)²- Phosphorige Saue (H₂PO₂)→→ Phosphit (PO3)³ Namen der wichtigsten Laugen/Basen Natronlauge (NaOlt) → Natriumhydroxid Kalilange (KOH). Kaliumhydroxid Calciumlauge = Kalkwasser (Ca (OH)₂) Ammoniaklösung (Nity, OH) = Ammoniakhydroxid - allg. Reaktion: ~(A) A+ √(B)B=√ (c) C+ √(D) D Massenwirkungsgesetz mol c (C) c (D) Kc (A) C(B) - zeigt auf welcher Seite das Gleichgewicht liegt Bsp.: Wasserstoff und lod reagieren zu lodwasser. Die Ausgangs- konzentrationen von Jod und Wasserstoff betragen beide 10. Im Gleichgewicht liegen 0,228 0¹ Wasserstoff vor. mol I. Schritt: Reaktionsgleichung H₂ + 1₂ =2H1 II. Schritt MWG aufstellen (mol)² Gleichgewichtskonstante 14 enfällt Kc = Kc = III. Schritt fehlende Größen berechnen geg: C (H₂) = 1 mol. e^ c (1₂) = 1 mol-e-ª c im GG (₂)=0,228 mol. 2^ IV. Schritt MWG berechnen (1,544 m01) 2 (0,228 )-(0,228 ) Creag = 0,772 mol.-^ = (H₂) Cim GG (1₂) = 0,228 mol. 2-1 c im GG (H) = 0₁772 ⋅ 2 = 1,544 Stochiometriefaktoren => auf der Produktseite c(H₂)-c (1₂) ges: cim GG (1₂) cim GG (HI) Kc evechnung = 45,86 (Kc>1 Gleichgewicht auf Produktseite) S CGGW Bsp.: In einem geschl. System mit Litervolumen bilden sich bei Reaktion von 3 mol Ethansäure mit 3 mol Ethanol bei 25°C 2 mol Ethan - säureester und 2 mol Wasser. Reaktionsgleichung I. II. MWG III. fehlende Größen Kc = -^ 3 mol 1 + 3 mol · e-^ 1 md. e^ + 1 mol. e-^ II. Berechnung Kc =₁ CH3COOH + C₂ H₂OH CH3COOC, Hy + HO . C (Ester) (wasser) (Soure) (Alkohol) 2 mol.e-1.2 mol. (₁ 1 mol·2^. 1 mol. e=1 I. MWG Kc= 2 C(NH) C(H₂) ³. C(N₂) Bsp.: In einem Stahlzylinder mit 10 & Volumen werden Ht₂ und N₂ mit einander zur Reaktion gebracht. Bei einer Temperatur von 727°C liegen im Gleichge- wicht 15 mol H₂, M₁ 3 mol N₂ und 0,95 mol Ammoniak. Berechne Kc! I. Reaktionsgleichung 3H₂ + N₂ 2NH3 = 4 8,314 0 mol. 1 + 0 mol. 201 2 mol. 1 + 2 mol. e=1 = Gleichung für Kp: Kc・ (R·T) ª 23 III. fehlende Größen c=^ IV. Berechnung Gaskonstante kmol C(NH3) C (H₂) = = = ((N₂) = Kc= 0,95 10€ 0,095 mol. e = 1,5 mol·l^ 15 10 l Av=(c+d-a-b) Temp in k (0°c = 273 k) 11,3 10€ = (0,095 m01) ² (1,5 mol ) ³. (1,13 mol) = 1₁ 13 mol. 2-1 mol Kc = 0,0024 ²