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Antikes Theater

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 Die ersten Anfänge
- Entstehung des Theaters nicht genau
bestimmbar
- ersten nachahmenden spiele waren kein
Theater wie wir es heute kennen

Antikes Theater

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Entstehung des Antiken Theaters

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Die ersten Anfänge - Entstehung des Theaters nicht genau bestimmbar - ersten nachahmenden spiele waren kein Theater wie wir es heute kennen > Urgeselltschaft wusste wenig von Natur - glaubten an Böse Dämonen, Götter etc. > beschwerten diese zum guten durch Tänze, Gesänge (z.B für gute Jagt, reichen Fischfang, gute Ernte) - nannte diese ,,Ritualspiele" (Ritus-Brauch) > Weitergabe Generation zu Generation maskierten/ bemalten sich - bestimmte Gegenstände = Menschen sollen eindringlich wirken für Götter Theater wie wir es heute kennen - Grieche: bauten riesige Theaterbauten (z.B. Dionysostheater - Akropolis, Athen) - Inhalt: Theatron (Zuschauerplätze), Orchestra (Spielfläche), Skene (schloss Orchestra nach hinten ab - diente u.a zum umziehen für Schauspieler + Requisiten aufbewahren) > später: skene einbezogen, davor war Pro- Skene (niedrige anbauten die mit Skene durch Holzdach verbunden) > erhielt Namen Logeion > 3. Jahrhundert Leogeion = Spielfläche für Haupthandlung (- Frauenrollen werden auch von Männern gespielt) Theater begriffe heute - Theatron (Zuschauerraum) = Theater (Begrief für Theatergebäude + Kunst selbst) - Skene = Szene (bestimmter Abschnitt eines Stückes, „auf der Szene sein“, „in Szene setzten"/ etwas einstudieren) = - Orchestra - Orchestergraben (Einbuchtung vor Bühne für Musiker/ Orchester) - Proskenion = Proszenium (Vorbühne zwischen Bühne + Zuschauerraum) - Logeion (Spielfläche für Haupthandlung) = Loge (Zuschauerkabine - teure Plätze/ besten Plätze) Entstehung des Theaters Theater Entstehung Griechenland - „Der mensch sprengte die Gebundenheit des Spiels an Naturvorgängen und begann, sich selbst sowie sein Zusammenleben mit anderen Menschen spielend nachzuahmen." > fand vor ü. Zweieinhalbtausendjahren statt - Griechenland - Entstehung zusammenleben...

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von Menschen - Entstehung Antikes Theater hängt eng mit Sklaven Demokratie zusammen - abgesehen von Sklaven herrschte eine harmonische Gesellschaft > Grundbaustein um Geschichte von menschlichem zusammenleben nachzuspielen andere Kulturen verhindert religiöse Vorstellung, politische Herschaftsverhältnisse, allgemeine wirtschaftliche Entwicklung solch ein nachahmendes spiel - Theater der Griechen = Dionysoskultur > Dionysos = Gottheit der Fruchtbarkeit, Schutzherr des Weinbaus + Feldarbeit, war unehelicher Sohn von Zeus und menschlicher Frau, nach vielen umherirren kommt er nach Hause - begleitet: ziegenfüßige Satyrn, in Tierfellen gehüllte Mänaden (Bacchantinnen) - Dionysos auch Bacchos = „der Lärmende" genannt - in darauffolgenden Jahrhundert Fest zu ehren Dionysos = Theateraufführungen (ähnlich wie sport Wettkämpfe - Dramatiker - Wettkämpfe) > der Gewinner der Drama Spiele bekam eine Ziege > denn Begleiter Dionysos trugen Ziegenfüße bzw. Ziegenfell > zeigt bäuerlichen Herkunft des Kults (Ziege = damals wichtigstes Zuchttier) Verschiedenen Spielarten -Tragödie - griech. tragos (= Ziegenbock) + ode (= Lied) also ursprünglich „Lied der Ziegen“/ „Lied zum Opfer des Ziegenbocks" > wegen Dionysoskult -Komödie: griech. komos (frechen Verkleidungsspäße) + ode (Lied) - -allgemein - für beide = Masken gebräuchlich (heut kennt man lachende und weinende Maske als Zeichen des Theaters -Satyrspiel: - Inhalt: mit derben Späßen beschloss es dramatische Wettkämpfe Dramatiker - Thepis: - nahm an ersten dramatischen Wettkämpfen (534 v.u.Z.) teil - „Thepiskarren" wenn wir von Theater sprechen > Thepis und seine Truppe durchreisten im Karren Land (weiß man nicht genau) - 1. mal in Geschichte: stellt Chor Solisten entgegen > griechische Tragödie begründet Entstehung des Theaters -Aischylos (525 - 456 v.Chr.): - viele Tragödien = 7 erhalten geblieben - 25 erstes Mal dramatische Wettkämpfe in Athen (gewann 13 mal) - Friedrich Engels: „Vater der Tragödie" - führte zweiten Schauspieler ein > begründete Dialog (= Gespräch) - bis heute Kennzeichen eines Dramas, unterscheidet sich dadurch von Gedicht + Erzählungen - Stoffe für Tragödie: überlieferte Götter- +Heldengeschichte - bedeutendste Tragödie: Trilogie (= drei zusammenhänge Stücke) „Orestie“, „Die Perser“ + „Der gefesselte Prometheus" > Prometheus = der Vorausdenkende -Sophokles (496-4006 v.Chr.) - 120 Tragödien = 7 erhalten - fügte 2 Schauspielern 3. hinzu - traten mehrmals als unterschiedliche Rollen auf (wechselten Masken um versch. Personen darzustellen) - genoss hohes Ansehen - wurde nach Tod wie Halbgott verehrt > vor allem durch Tragödie „König Ödipus“, „Elektra“ + „Antigone" -Euripides (um480-406 v.Chr.) 18 Tragödien erhalten - nach Tod = Lieblings Author der Griechen - war verschlossen, hielt sich von Staatsgeschäften fern + trat nie in eigenen Tragödien als Schauspieler auf seine Character leiden, Schicksal nicht so sehr von Göttern gelenkt - Veränderung im leben + Denken der Griechen siegelt sich wieder- > Allmacht Götter + wirken unausweichlicher Gesetze = bezweifelt - Mensch trat als Schöpfer stärker hervor, Frauen und Sklaven kommen in Tragödien zu Wort (manchmal sogar Hauptfigur) - - war der Ansicht, dass alle Menschen gleich seien - berühmteste Tragödie ,,Medea" - Aristoteles (griech. Philosoph): „Es ist die -tragischste Tragödie- des -tragischsten Tragödiendichter-,, - drei größten Tragödiendichter griechischen Altertums - waren Zeitgenossen - durch 3 Generationen voneinander entfernt > Aischylos = Soldat Seeschlacht bei Insel Salamis (480 v.u.Z) gegen persische Eroberer teilgenommen, Sophokoles = sang als Knabe im Chor zur Siegesfeier, Euripides = geboren selbes Jahr -Aristophanes (um 446 bis 385 v.Chr.) - Komödiendichter . Kritisierte/ verhöhnte gerne Euripides - 44 Komödien = 11 sind erhalten - Komödien waren zeitnah, kämpferisch + volle Poesie, verspottet falsche Heldentum der ewigen Krieger Neue Komödie Entstehung des Theaters - nach Tod von Euripides verfiel Tragödie rasch - alte Komödie = keine Fortsetzung auf Höhepunkt Aristophanes - mit Untergang Theater = Untergang Sklaven Demokratie - Interesse an ernsthaften Fragen der Politik + Moral weicht Gleichgültigkeit > Theater zeigte un kleine Geschehnisse im Alltag - daraus entstand 3. + 2. Jahrhundert „Neue Komödie" > keine Helden + Götter mehr sonder einfaches Volk (z.B.der Sklave, die Kupplerin, der Geizhals etc.) > nur wenige stücke blieben erhalten wurden für Unterricht nicht würdig befunden und daher nicht abgeschrieben/ überliefert - bedeutendster dichter neuer Komödie = Menander (343-292 v.Chr.) - 1 Werk vollständig erhalten „Dyskolos" (der Mürrische) - hat großen Einfluss auf Entwicklung des Theaters > breitet sich über römisches Theater + Drama aller Theaterländer Europas aus Theater im Alten Athen - heutzutage: normal wir können Stücke aus Vergangenheit + Gegenwart sehen (Goethes „Iphigenie“, Shakespeares „Romeo und Julia") gehörte dazu, freie Bürger Athens zum Theater gehen > nicht für Frauen + Sklaven > es gab: ernste Stücke, derbe komische Spiele, Anspielungen auf leben der Menschen, Vorgänge + Person - Wettstreit der Tragödien - jedes Jahr im März > drei dichter kämpfen um die Lorbeeren, Stücke wurden ausgewählt > an drei tagen vorgestellt > Aufführung im Dionysostheater (1500-1700 Besucher) > 3 Tragödien eines Autors + ein Satyrspiel (damit Leute heiter sind) > abends: getrunken, getanzt bis früh morgens > 5. Tag = Sieger wird geehrt - Tragödie ,,Antigone" - Sophokles = Athen „blühende Stadt" > über 3 Generationen verfünffachte sich Zahl der Einwohner (100.000) > gute zeit für Philosophie, Wissenschaft + Kunst - auch zu der Zeit fürchteten sie sich vor angriffen von außen > nahm Ende 5. Jahrhundert zu > zeigt dramatische Kunst - hinterfrage der Götter zeigt sich auch im Werk „Antigone" > 2 unterschiedliche Haltungen und Rechtsauffassungen, beide zeigen Größe, aber auch Grenzen Menschlichen Tuns, ,,Wenn ein Gesetz nicht im Sinne der Menschlichkeit wirkt, darf es nicht gültig bleiben" > Sophokles: „Vieles Gewaltige lebt, doch nichts ist gewaltiger als der Mensch"

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Ziegenfell > zeigt bäuerlichen Herkunft des Kults (Ziege = damals wichtigstes Zuchttier) Verschiedenen Spielarten -Tragödie - griech. tragos (= Ziegenbock) + ode (= Lied) also ursprünglich „Lied der Ziegen“/ „Lied zum Opfer des Ziegenbocks" > wegen Dionysoskult -Komödie: griech. komos (frechen Verkleidungsspäße) + ode (Lied) - -allgemein - für beide = Masken gebräuchlich (heut kennt man lachende und weinende Maske als Zeichen des Theaters -Satyrspiel: - Inhalt: mit derben Späßen beschloss es dramatische Wettkämpfe Dramatiker - Thepis: - nahm an ersten dramatischen Wettkämpfen (534 v.u.Z.) teil - „Thepiskarren" wenn wir von Theater sprechen > Thepis und seine Truppe durchreisten im Karren Land (weiß man nicht genau) - 1. mal in Geschichte: stellt Chor Solisten entgegen > griechische Tragödie begründet Entstehung des Theaters -Aischylos (525 - 456 v.Chr.): - viele Tragödien = 7 erhalten geblieben - 25 erstes Mal dramatische Wettkämpfe in Athen (gewann 13 mal) - Friedrich Engels: „Vater der Tragödie" - führte zweiten Schauspieler ein > begründete Dialog (= Gespräch) - bis heute Kennzeichen eines Dramas, unterscheidet sich dadurch von Gedicht + Erzählungen - Stoffe für Tragödie: überlieferte Götter- +Heldengeschichte - bedeutendste Tragödie: Trilogie (= drei zusammenhänge Stücke) „Orestie“, „Die Perser“ + „Der gefesselte Prometheus" > Prometheus = der Vorausdenkende -Sophokles (496-4006 v.Chr.) - 120 Tragödien = 7 erhalten - fügte 2 Schauspielern 3. hinzu - traten mehrmals als unterschiedliche Rollen auf (wechselten Masken um versch. 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Philosoph): „Es ist die -tragischste Tragödie- des -tragischsten Tragödiendichter-,, - drei größten Tragödiendichter griechischen Altertums - waren Zeitgenossen - durch 3 Generationen voneinander entfernt > Aischylos = Soldat Seeschlacht bei Insel Salamis (480 v.u.Z) gegen persische Eroberer teilgenommen, Sophokoles = sang als Knabe im Chor zur Siegesfeier, Euripides = geboren selbes Jahr -Aristophanes (um 446 bis 385 v.Chr.) - Komödiendichter . Kritisierte/ verhöhnte gerne Euripides - 44 Komödien = 11 sind erhalten - Komödien waren zeitnah, kämpferisch + volle Poesie, verspottet falsche Heldentum der ewigen Krieger Neue Komödie Entstehung des Theaters - nach Tod von Euripides verfiel Tragödie rasch - alte Komödie = keine Fortsetzung auf Höhepunkt Aristophanes - mit Untergang Theater = Untergang Sklaven Demokratie - Interesse an ernsthaften Fragen der Politik + Moral weicht Gleichgültigkeit > Theater zeigte un kleine Geschehnisse im Alltag - daraus entstand 3. + 2. Jahrhundert „Neue Komödie" > keine Helden + Götter mehr sonder einfaches Volk (z.B.der Sklave, die Kupplerin, der Geizhals etc.) > nur wenige stücke blieben erhalten wurden für Unterricht nicht würdig befunden und daher nicht abgeschrieben/ überliefert - bedeutendster dichter neuer Komödie = Menander (343-292 v.Chr.) - 1 Werk vollständig erhalten „Dyskolos" (der Mürrische) - hat großen Einfluss auf Entwicklung des Theaters > breitet sich über römisches Theater + Drama aller Theaterländer Europas aus Theater im Alten Athen - heutzutage: normal wir können Stücke aus Vergangenheit + Gegenwart sehen (Goethes „Iphigenie“, Shakespeares „Romeo und Julia") gehörte dazu, freie Bürger Athens zum Theater gehen > nicht für Frauen + Sklaven > es gab: ernste Stücke, derbe komische Spiele, Anspielungen auf leben der Menschen, Vorgänge + Person - Wettstreit der Tragödien - jedes Jahr im März > drei dichter kämpfen um die Lorbeeren, Stücke wurden ausgewählt > an drei tagen vorgestellt > Aufführung im Dionysostheater (1500-1700 Besucher) > 3 Tragödien eines Autors + ein Satyrspiel (damit Leute heiter sind) > abends: getrunken, getanzt bis früh morgens > 5. Tag = Sieger wird geehrt - Tragödie ,,Antigone" - Sophokles = Athen „blühende Stadt" > über 3 Generationen verfünffachte sich Zahl der Einwohner (100.000) > gute zeit für Philosophie, Wissenschaft + Kunst - auch zu der Zeit fürchteten sie sich vor angriffen von außen > nahm Ende 5. Jahrhundert zu > zeigt dramatische Kunst - hinterfrage der Götter zeigt sich auch im Werk „Antigone" > 2 unterschiedliche Haltungen und Rechtsauffassungen, beide zeigen Größe, aber auch Grenzen Menschlichen Tuns, ,,Wenn ein Gesetz nicht im Sinne der Menschlichkeit wirkt, darf es nicht gültig bleiben" > Sophokles: „Vieles Gewaltige lebt, doch nichts ist gewaltiger als der Mensch"