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Abi-Zusammenfassung Epochen Reiselyrik

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 REISELYRIK
STURM UND DRANG 1770-1785
Wichtige Prinzipien:
● Geniegedanke
● Naturenthusiasmus
● Liebes- und Freundschaftskult
● Freiheitspat

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Emi

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Epochenmerkmale für Abi-Thema Reiselyrik • Sturm und Drang • Weimarer Klassik • Romantik • Realismus • Naturalismus • Décadence/Fin de Siècle • Impressionismus • Expressionismus

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REISELYRIK STURM UND DRANG 1770-1785 Wichtige Prinzipien: ● Geniegedanke ● Naturenthusiasmus ● Liebes- und Freundschaftskult ● Freiheitspathos ● gefühlsbetonter Patriotismus Gott ist schöpferische Kraft überall in der Natur ● Geniekult: ● schöpferische Mensch: Kind der Natur ● folgt den Regeln, die er in sich spürt ABITUR 2022 ● hält sich nicht an Autoritäten rebelliert gegen Dogmatismus, Zwang und Reglement ● Originalgenie Auffälligkeiten in Sprache und Form: Neuschöpfungen und neue Metaphern ● Freie Rhythmen, Knittelverse, Explosivstil ● Erlebnislyrik Abwendung von Regeln sehr ungebändigte und ausdrucksstarke Sprache Lyrik des Sturm und Drang: ● Reiselyrik ● Erlebnislyrik Volksballaden und Hymnen ● Liebeslyrik ● Naturlyrik Reisen im Sturm und Drang: ● Ausdruck der Suche nach sich selbst (Selbstfindung) Spiegelung äußerer und innerer Bewegungen ● Selbstverwirklichung Verarbeitung von Emotionen in der Natur Leben in der Natur als Ideal Wichtige Autoren: ● Schiller ● Goethe WEIMARER KLASSIK 1786-1805 Wichtige Stichworte zur Klassik: ● Edle Einfalt, stille Größe ● das vollendete Schöne J.M.R. Lenz F.M. Klinger ● Harmonie Wahrheit durch Schönheit Idealisierung (ästhetisches Durchformen von Wirklichkeit) Begeisterung für die Antike Abkehr vom Sturm und Drang Bildung des Menschen zum Wahren und Guten ● Befähigung des Menschen zu neuer Ordnung mit Freiheit und Gleichberechtigung ● Formstrenge (kunstvoll) ● Werke haben entscheidende Bedeutung für das kulturelle Selbstverständnis ● ● Wichtige Autoren und Werke: Goethe: Faust, Italienische Reise, Wilhelm Meisters Lehrjahre Schiller: Wilhelm Tell, Wallenstein, Maria Stuart, Über die ästhetische Erziehung des Menschen Selbstverständnis der Dichter: Der Dichter sieht sich als edelste, nahezu göttliche Form des Seins. Er soll nach Regeln mit einer klaren Idee dichten. ROMANTIK 1795-1848 Zeitgeschichtlicher Hintergrund: ● Einordnung zwischen der...

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Aufklärung und dem Realismus ● Ablehnung von Lebenswirklichkeit und Erziehung der Aufklärung Umbrüche ● Industrialisierung und Verstädterung Welt = kalt und grau ● Gesellschaftskritik: Nur noch naturwissenschaftliches Nützlichkeitsdenken ● zerrissenes Verständnis: Einerseits Welt der Vernunft, andererseits Welt des Gefühls diesen Riss wollen Dichter heilen entzauberter Welt neuen Zauber verleihen Merkmale und zentrale Motive: ● Universalpoesie wird angestrebt (Verbindung von Wissenschaft, Religion und Kunst) ● romantische Literatur weltoffen und ewig unvollendet Flucht in Mystizismus und Fantasie (Weltflucht) → Eskapismus verstärkte Zuwendung zu Märchen, Sagen und Volksliedern ● Verehrung eines idealisierten Mittelalters Schönheit der Natur Betonung des Individuums, seines Gefühls und seiner subjektiven Wahrnehmung Fantasie- und Traumwelten ● ● ● ● ruinenhafte Gebäude, Friedhöfe und Naturlandschaften Sehnsucht (symbolisiert durch das Chiffre der blauen Blume) ● Blaue Blume = freies, improvisiertes Schöpfertum, metaphysisches Streben nach Unendlichkeit Fernweh Nachtmotiv symbolisiert nicht nur Dunkelheit sondern auch Mysteriöses und Geheimnisvolles (v.a. Mond als Quelle der Liebe) Drei Phasen der Romantik: Frühromantik (1795-1804): O Friedrich Schleiermacher O Friedrich Schlegel O Novalis o Ludwig Tieck Hochromantik (1804-1815) O Achim von Arnim O Clemens Brentano Spätromantik (1815-1848) O E.T.A. Hoffmann O Joseph von Eichendorff Clemens Brentano Achim von Arnim Bettina von Arnim O O Eduard Mörike O Ludwig Tieck REALISMUS 1850-1890 Merkmale des Realismus: ● Hinwendung zur objektiv betrachteten Wirklichkeit ● bürgerlicher Mensch wird zum zentralen Motiv ● fortschreitende Industrialisierung & Verstädterung ● gesellschaftliche Konfrontationen (Proletariat vs. Bürgertum) umfassender gesellschaftlicher Werteverfall wissenschaftliche, philosophische Erkenntnis stellen altbewährte Normen in Frage Rolle und Funktion des einzelnen Individuums → Betrachtung menschlicher Probleme Entscheidende Frage: Ist dieses Werk wahrscheinliche? ● Poetischer Realismus: Wirklichkeit nicht „nackt“ oder radikal nüchterne Realität durch kunstvolle poetische Sprache abbilden ● Wirklichkeit wird dichterisch ausgestaltet ● Dichter entziehen sich einem Urteil (Distanz) → distanzierte, objektive Wirklichkeit, die unwesentliche Dinge ausspart Loslösen von überladener Metaphorik Eigenschaften der Lyrik: schlicht und einfach gestaltet Verzicht auf überladene Metaphern und Symbole nicht die Wirklichkeit, sondern poetisierte Realität Alltägliches wird poetisierte und ästhetisiert Reisen im Realismus: ● skeptische Haltung gegenüber Verheißungen der unbestimmten Ferne romantische Motive werden zwar noch aufgegriffen, erweisen sich aber nicht mehr als tragfähig angesichts der neuen Herausforderungen des Individuums nachdenkliche, analytische Sicht auf die Realität, die auch materielle und polit. Verhältnisse einschließt ● melancholischer, resignativer Ton ● Auffassung des Menschen als homo viator fortgeführt, der Glücksversprechen in Frage stellt NATURALISMUS 1880-1900 Kunstauffassung Naturalismus: Radikalisierung des Realismus ● Mensch ist durch Historie, Erbgut und soziales Milieu determiniert Soziale Not Literaturschaffende versuchen Wirklichkeit präzise abzubilden, ohne das Hässliche oder Unterprivilegierte wegzulassen Kritiker der gesellschaftlichen Entwicklung ● Naturalismus: Natur = Kunst - X ● keine Ästhetisierung des Hässlichen ● pessimistisches Weltbild durch Determiniertheit ● Lyrik im Naturalismus ● thematisieren Schattenseiten des Großstadtlebens frei von lyrischen Traditionen (Reimschema, Metrum) pessimistische Grundhaltung ● Dichter vermitteln weder Hoffnung noch Lösungen ● ● DÉCADENCE / FIN DE SIÈCLE 1890-1912 Kunstauffassung Symbolismus: ● Friedrich Nietzsche: Prinz Vogelfrei ● Darstellung einer künstler. autonomen Welt der Schönheit gegen Geist des Materialismus & Rationalismus Symbolistischer Dichter schafft aus Bruchstücken der realen Welt Symbole/Sinnbilder, die neu zusammengesetzt eine Welt der Schönheit bzw. der ästhetischen, ideellen und spirituellen Vollkommenheit ergeben sollen ● Symbolismus möchte keine gesellschaftliche Wirklichkeit darstellen ● Symbolismus möchte keine persönl. Empfindungen oder subjektive Reaktionen auf äußere Ereignisse darstellen schafft eine ästhetische/mystische Kunstwelt, die für ihn ebenso der Realität entspricht ● Lyrik bildet ab, wie sie bilden und zur Schaffung einer neuen Lebensphilosophie beitragen will Symbolist ergründet eine Art Affinität (=Nähe/ Verknüpftheit) oder tiefere Verwandtschaft zwischen Dingen und Worten → Annäherung an Ideal

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Aufklärung und dem Realismus ● Ablehnung von Lebenswirklichkeit und Erziehung der Aufklärung Umbrüche ● Industrialisierung und Verstädterung Welt = kalt und grau ● Gesellschaftskritik: Nur noch naturwissenschaftliches Nützlichkeitsdenken ● zerrissenes Verständnis: Einerseits Welt der Vernunft, andererseits Welt des Gefühls diesen Riss wollen Dichter heilen entzauberter Welt neuen Zauber verleihen Merkmale und zentrale Motive: ● Universalpoesie wird angestrebt (Verbindung von Wissenschaft, Religion und Kunst) ● romantische Literatur weltoffen und ewig unvollendet Flucht in Mystizismus und Fantasie (Weltflucht) → Eskapismus verstärkte Zuwendung zu Märchen, Sagen und Volksliedern ● Verehrung eines idealisierten Mittelalters Schönheit der Natur Betonung des Individuums, seines Gefühls und seiner subjektiven Wahrnehmung Fantasie- und Traumwelten ● ● ● ● ruinenhafte Gebäude, Friedhöfe und Naturlandschaften Sehnsucht (symbolisiert durch das Chiffre der blauen Blume) ● Blaue Blume = freies, improvisiertes Schöpfertum, metaphysisches Streben nach Unendlichkeit Fernweh Nachtmotiv symbolisiert nicht nur Dunkelheit sondern auch Mysteriöses und Geheimnisvolles (v.a. Mond als Quelle der Liebe) Drei Phasen der Romantik: Frühromantik (1795-1804): O Friedrich Schleiermacher O Friedrich Schlegel O Novalis o Ludwig Tieck Hochromantik (1804-1815) O Achim von Arnim O Clemens Brentano Spätromantik (1815-1848) O E.T.A. Hoffmann O Joseph von Eichendorff Clemens Brentano Achim von Arnim Bettina von Arnim O O Eduard Mörike O Ludwig Tieck REALISMUS 1850-1890 Merkmale des Realismus: ● Hinwendung zur objektiv betrachteten Wirklichkeit ● bürgerlicher Mensch wird zum zentralen Motiv ● fortschreitende Industrialisierung & Verstädterung ● gesellschaftliche Konfrontationen (Proletariat vs. Bürgertum) umfassender gesellschaftlicher Werteverfall wissenschaftliche, philosophische Erkenntnis stellen altbewährte Normen in Frage Rolle und Funktion des einzelnen Individuums → Betrachtung menschlicher Probleme Entscheidende Frage: Ist dieses Werk wahrscheinliche? ● Poetischer Realismus: Wirklichkeit nicht „nackt“ oder radikal nüchterne Realität durch kunstvolle poetische Sprache abbilden ● Wirklichkeit wird dichterisch ausgestaltet ● Dichter entziehen sich einem Urteil (Distanz) → distanzierte, objektive Wirklichkeit, die unwesentliche Dinge ausspart Loslösen von überladener Metaphorik Eigenschaften der Lyrik: schlicht und einfach gestaltet Verzicht auf überladene Metaphern und Symbole nicht die Wirklichkeit, sondern poetisierte Realität Alltägliches wird poetisierte und ästhetisiert Reisen im Realismus: ● skeptische Haltung gegenüber Verheißungen der unbestimmten Ferne romantische Motive werden zwar noch aufgegriffen, erweisen sich aber nicht mehr als tragfähig angesichts der neuen Herausforderungen des Individuums nachdenkliche, analytische Sicht auf die Realität, die auch materielle und polit. Verhältnisse einschließt ● melancholischer, resignativer Ton ● Auffassung des Menschen als homo viator fortgeführt, der Glücksversprechen in Frage stellt NATURALISMUS 1880-1900 Kunstauffassung Naturalismus: Radikalisierung des Realismus ● Mensch ist durch Historie, Erbgut und soziales Milieu determiniert Soziale Not Literaturschaffende versuchen Wirklichkeit präzise abzubilden, ohne das Hässliche oder Unterprivilegierte wegzulassen Kritiker der gesellschaftlichen Entwicklung ● Naturalismus: Natur = Kunst - X ● keine Ästhetisierung des Hässlichen ● pessimistisches Weltbild durch Determiniertheit ● Lyrik im Naturalismus ● thematisieren Schattenseiten des Großstadtlebens frei von lyrischen Traditionen (Reimschema, Metrum) pessimistische Grundhaltung ● Dichter vermitteln weder Hoffnung noch Lösungen ● ● DÉCADENCE / FIN DE SIÈCLE 1890-1912 Kunstauffassung Symbolismus: ● Friedrich Nietzsche: Prinz Vogelfrei ● Darstellung einer künstler. autonomen Welt der Schönheit gegen Geist des Materialismus & Rationalismus Symbolistischer Dichter schafft aus Bruchstücken der realen Welt Symbole/Sinnbilder, die neu zusammengesetzt eine Welt der Schönheit bzw. der ästhetischen, ideellen und spirituellen Vollkommenheit ergeben sollen ● Symbolismus möchte keine gesellschaftliche Wirklichkeit darstellen ● Symbolismus möchte keine persönl. Empfindungen oder subjektive Reaktionen auf äußere Ereignisse darstellen schafft eine ästhetische/mystische Kunstwelt, die für ihn ebenso der Realität entspricht ● Lyrik bildet ab, wie sie bilden und zur Schaffung einer neuen Lebensphilosophie beitragen will Symbolist ergründet eine Art Affinität (=Nähe/ Verknüpftheit) oder tiefere Verwandtschaft zwischen Dingen und Worten → Annäherung an Ideal