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Charakterisierung Mia Holl

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Der Roman ,Corpus Delicti: Ein Prozess" von Juli Zeh, wurde 2009 veröffentlicht. Zuvor war es als Theaterstück a

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11/12/10

Ausarbeitung

Charakterisierung Mia Holl aus Corpus Delicti

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Charakterisierung Mia Holl Der Roman ,Corpus Delicti: Ein Prozess" von Juli Zeh, wurde 2009 veröffentlicht. Zuvor war es als Theaterstück angedacht und wurde 2007 uraufgeführt. Das Thema und das Leben in einer Gesundheitsdiktatur wird hierbei kritisch aufgefasst. Anhand der Wandlung von Mia Holl, der Protagonistin, werden die negativen Aspekte einer solchen Herrschaftsform deutlich. Da Mia Holl eine große Entwicklung in ihrem Charakter durchlebt, ist sie wahrscheinlich ein Mensch, der sehr viele Geheimnisse in sich verborgen hält. Mia Holl ist 34 Jahre alt (Seite 84), hat helle Harre, ein sehr intelligentes Gesicht, eine etwas zu große Nase und einen weichen Mund. Frau Holl führt ein sehr erfolgreiches Leben, hat eine ideal Biografie (Seite 19) und führt auch sonst ein sehr gesundes und sozial unauffälliges Leben. Zu Beginn des Romans sagt sie über sich selbst aus, dass sie ungefährlich ist und sich zu den Anhängern der METHODE zählt. Dass sie die METHODE anfangs befürwortet, hängt vor allem mit ihrem rationalen beziehungsweise logischen handeln und denken zusammen. Mia ist ein sehr angepasster Mensch. Sie versucht stehst durch Nachdenken zu der richtigen Entscheidung zu kommen. Ihr Bruder, Moritz Holl, hingegen ist das komplette Gegenteil. Moritz war und ist schon immer der wichtigste Mensch in Mias Leben gewesen. Klar wird das vor allem an dem engen...

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Verhältnis, das im Buch immer wieder durch Rückblicke klar wird. Im Gegensatz zu Mia ist Moritz hingegen nicht kerngesund, sondern leidet an Leukämie. Durch seine Erkrankung entstehen zwei sehr unterschiedliche Meinungen bezüglich der METHODE. Für Mia Holl hat die METHODE ihre gute Seite bewiesen, da sie Moritz durch eine Knochenmarktransplantation das Leben retten konnten. Die Erkrankung und Heilung lösen bei Moritz hingegen ein umso größer werdenden Lebenshunger aus. Er sieht die METHODE eher als Unterdrückungssystem, in der die Menschen ihre Freiheiten nicht ausleben dürfen. Ein Beispiel hierfür sind die gemeinsamen Spaziergänge, in den verbotenen Wald. Mia und Moritz treffen sich meist an einem Flussufer. Der Ort trägt den Namen „Kathedrale". Die beiden Geschwister unterhalten sich dort sehr viel. Unter anderen erklärt Moritz seiner Schwester dort, dass er der Auffassung ist, dass Mia zu echten Gefühlen gar nicht fähig sei. Man kann sich darüber streiten, ob dies stimmt. Die Protagonistin verdrängt auf jeden Fall viele ihrer Gefühle (Seite 38). Ein weiteres Zeichen für ihr sehr ausgeprägtes rationale Denken. Gut ist das allerdings bei weitem nicht. Durch die Unterdrückung ihrer Gefühle lässt Mia ihren Emotionen keinen freien Lauf. Erst nach dem Tod ihres Bruders, fängt sie an nachdenklich zu sein. Mit dem Tod ihres Bruders fängt für Mia ein neuer Lebensabschnitt an. Sie ist die meiste Zeit sehr einsam und auf sich allein gestellt. Ihr Menschenbild wandelt sich schlagartig zu einem sehr negativen und pessimistischem Bild um. Laut ihr sind Menschen, Marionetten, die von der METHODE ohne große Anstrengung geführt und instrumentalisiert werden können. Aber nicht nur ihr Menschenbild verändert sich quasi über Nacht. Mias komplette Person verändert sich. Auf der Suche nach der Gerechtigkeit für ihren Bruder, wird sie selbst, zwar eher unfreiwillig, zur Gegnerin der Methode. Mia trauert lange und sehr intensive um ihren Bruder. Sie wollte sich zuvor nie mit der METHODE anlegen, wäre kein politischer Mensch und hatte kein Interesse daran, sich gegen den Staat zu stellen. Der Wendepunkt stellt in diesem Roman also der Tod von Mias wichtigster Bezugsperson dar. Sie durchläuft im Laufe der Zeit drei Entwicklungsstufen. Angefangen bei der Methodenbefürworterin, zur Methodenskeptikerin, bis bin zur Methodengegnerin. Wie bereits erwähnt befürwortet Mia zu Beginn die METHODE, sie steht voll und ganz hinter ihr, lehnt sogar Alternativen ab und befolgt alle Regeln, die ihr vorgegeben werden. Mias Begeisterung für die METHODE geht sogar so weit, dass sie andere Personen, wie Moritz, dazu bringen will, die Regeln ebenfalls einzuhalten. Man könnte fast sagen, sie ist in die METHODE verliebt, und führt eine innige Beziehung mit ihr. Kritik an der METHODE weißt Mia gekonnt zurück. In der zweiten Stufe ihrer Wandlung sieht all dies schon anders aus. Der Tod von Moritz verlangt von Mia eine ausgiebige Auseinandersetzung mit ihrem Leben und sich selbst als Person. Frau Holl braucht dafür vor allem ein: Zeit und ihre Ruhe. Die METHODE unter Richterin Sophie willigt dies ein und Mia bekennt sich noch zur Methode. Es stellt allerdings gleichzeitig den Punkt dar, an dem sie sich nicht an alle Regeln hält und nicht immer ein komfortables Leben vorweisen kann. Dass sie mit ihren Füßen ins unhygienische Wasser am Fluss geht und Moritz umarmt, sind zwei Beispiele hierfür. Diese Momente werden von Mia zwar als sehr glückliche Zeiten aufgefasst, von der METHODE hingegen nicht geduldet (Seite 147). Mia entwickelt ein Verständnis und Verhaltensweisen, die von der Absicht der METHODE abweichen. Das System beginnt Mia, mit Maßnahmen auf den rechten Weg zurückzuführen. Diese Versuche bleiben vorerst allerdings erfolglos. Sie gerät unfreiwillig in die Fänge des Justizsystems, aus dem sie so schnell nicht mehr hinauskommt. Die Protagonistin wird von Heinrich Kramer und der METHODE zur Staatsfeindin aufgebaut. Als Mia jedoch merkt, dass der Widerstand Kramers mehr stark als schwach ist, ergibt sie sich ihrem Schicksal und somit der METHODE. Sie will die METHODE nun endgültig nicht mehr unterstützten, sondern eher auf Fehler aufmerksam machen. Fehler, die menschenwürdiges Handeln legitimieren. Der Widerstand gegen die METHODE findet hierbei allerdings eher passiv und nicht aktiv statt. Mia setzt sich zum Ziel, keine Galionsfigur einer Bewegung zu sein. In der letzten Phase Mias Charakters, kommt es zur vollständigen Ablehnung Genen, die METHODE. Sie sieht die METHODE wie Moritz als lebensfeindliches Unrechtssystem und ist bereit, mit allen Mitteln gegen die METHODE vorzugehen. Mia hat in ihren Augen nichts mehr zu verlieren, da ihr bereits alles genommen wurde. Auch das Strafeinfrieren nimmt sie hierfür in Kauf. Alles in allem würd durch Mia Holl sehr gut sichtbar, wie die METHODE die Bevölkerung komplett psychisch verstört. Die ideale Geliebte, die Moritz Mia während dem Abschiedsgespräch im Gefängnis übergibt, hat in meinen Augen ebenfalls einen starken Beitrag zur Entwicklung Mias beigetragen. Nach dem Tod will Mia immer mehr so werden wie ihr Bruder. Die ideale Geliebte sieht Mia hierbei als Chance, Moritz näher zu sein und durch ihre Denkweisen ihre eigenen anzupassen und verändern. Die imaginäre Person hilft Mia letztendlich dabei, den Tod ihres Bruders leichter verarbeiten zu können und Moritz Willen zu verbreiten. Schließlich komme ich zu dem Entschluss, dass Mia sich ihrer selbst bewusst ist und sich selbst kritisch sieht. Mia ist letztendlich eine klare Methodengegnerin und möchte allen zeigen, was zu leben wirklich bedeutet.

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Charakterisierung Mia Holl Der Roman ,Corpus Delicti: Ein Prozess" von Juli Zeh, wurde 2009 veröffentlicht. Zuvor war es als Theaterstück angedacht und wurde 2007 uraufgeführt. Das Thema und das Leben in einer Gesundheitsdiktatur wird hierbei kritisch aufgefasst. Anhand der Wandlung von Mia Holl, der Protagonistin, werden die negativen Aspekte einer solchen Herrschaftsform deutlich. Da Mia Holl eine große Entwicklung in ihrem Charakter durchlebt, ist sie wahrscheinlich ein Mensch, der sehr viele Geheimnisse in sich verborgen hält. Mia Holl ist 34 Jahre alt (Seite 84), hat helle Harre, ein sehr intelligentes Gesicht, eine etwas zu große Nase und einen weichen Mund. Frau Holl führt ein sehr erfolgreiches Leben, hat eine ideal Biografie (Seite 19) und führt auch sonst ein sehr gesundes und sozial unauffälliges Leben. Zu Beginn des Romans sagt sie über sich selbst aus, dass sie ungefährlich ist und sich zu den Anhängern der METHODE zählt. Dass sie die METHODE anfangs befürwortet, hängt vor allem mit ihrem rationalen beziehungsweise logischen handeln und denken zusammen. Mia ist ein sehr angepasster Mensch. Sie versucht stehst durch Nachdenken zu der richtigen Entscheidung zu kommen. Ihr Bruder, Moritz Holl, hingegen ist das komplette Gegenteil. Moritz war und ist schon immer der wichtigste Mensch in Mias Leben gewesen. Klar wird das vor allem an dem engen...

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Die Protagonistin verdrängt auf jeden Fall viele ihrer Gefühle (Seite 38). Ein weiteres Zeichen für ihr sehr ausgeprägtes rationale Denken. Gut ist das allerdings bei weitem nicht. Durch die Unterdrückung ihrer Gefühle lässt Mia ihren Emotionen keinen freien Lauf. Erst nach dem Tod ihres Bruders, fängt sie an nachdenklich zu sein. Mit dem Tod ihres Bruders fängt für Mia ein neuer Lebensabschnitt an. Sie ist die meiste Zeit sehr einsam und auf sich allein gestellt. Ihr Menschenbild wandelt sich schlagartig zu einem sehr negativen und pessimistischem Bild um. Laut ihr sind Menschen, Marionetten, die von der METHODE ohne große Anstrengung geführt und instrumentalisiert werden können. Aber nicht nur ihr Menschenbild verändert sich quasi über Nacht. Mias komplette Person verändert sich. Auf der Suche nach der Gerechtigkeit für ihren Bruder, wird sie selbst, zwar eher unfreiwillig, zur Gegnerin der Methode. Mia trauert lange und sehr intensive um ihren Bruder. Sie wollte sich zuvor nie mit der METHODE anlegen, wäre kein politischer Mensch und hatte kein Interesse daran, sich gegen den Staat zu stellen. Der Wendepunkt stellt in diesem Roman also der Tod von Mias wichtigster Bezugsperson dar. Sie durchläuft im Laufe der Zeit drei Entwicklungsstufen. Angefangen bei der Methodenbefürworterin, zur Methodenskeptikerin, bis bin zur Methodengegnerin. Wie bereits erwähnt befürwortet Mia zu Beginn die METHODE, sie steht voll und ganz hinter ihr, lehnt sogar Alternativen ab und befolgt alle Regeln, die ihr vorgegeben werden. Mias Begeisterung für die METHODE geht sogar so weit, dass sie andere Personen, wie Moritz, dazu bringen will, die Regeln ebenfalls einzuhalten. Man könnte fast sagen, sie ist in die METHODE verliebt, und führt eine innige Beziehung mit ihr. Kritik an der METHODE weißt Mia gekonnt zurück. In der zweiten Stufe ihrer Wandlung sieht all dies schon anders aus. Der Tod von Moritz verlangt von Mia eine ausgiebige Auseinandersetzung mit ihrem Leben und sich selbst als Person. Frau Holl braucht dafür vor allem ein: Zeit und ihre Ruhe. Die METHODE unter Richterin Sophie willigt dies ein und Mia bekennt sich noch zur Methode. Es stellt allerdings gleichzeitig den Punkt dar, an dem sie sich nicht an alle Regeln hält und nicht immer ein komfortables Leben vorweisen kann. Dass sie mit ihren Füßen ins unhygienische Wasser am Fluss geht und Moritz umarmt, sind zwei Beispiele hierfür. Diese Momente werden von Mia zwar als sehr glückliche Zeiten aufgefasst, von der METHODE hingegen nicht geduldet (Seite 147). Mia entwickelt ein Verständnis und Verhaltensweisen, die von der Absicht der METHODE abweichen. Das System beginnt Mia, mit Maßnahmen auf den rechten Weg zurückzuführen. Diese Versuche bleiben vorerst allerdings erfolglos. Sie gerät unfreiwillig in die Fänge des Justizsystems, aus dem sie so schnell nicht mehr hinauskommt. Die Protagonistin wird von Heinrich Kramer und der METHODE zur Staatsfeindin aufgebaut. Als Mia jedoch merkt, dass der Widerstand Kramers mehr stark als schwach ist, ergibt sie sich ihrem Schicksal und somit der METHODE. Sie will die METHODE nun endgültig nicht mehr unterstützten, sondern eher auf Fehler aufmerksam machen. Fehler, die menschenwürdiges Handeln legitimieren. Der Widerstand gegen die METHODE findet hierbei allerdings eher passiv und nicht aktiv statt. Mia setzt sich zum Ziel, keine Galionsfigur einer Bewegung zu sein. In der letzten Phase Mias Charakters, kommt es zur vollständigen Ablehnung Genen, die METHODE. Sie sieht die METHODE wie Moritz als lebensfeindliches Unrechtssystem und ist bereit, mit allen Mitteln gegen die METHODE vorzugehen. Mia hat in ihren Augen nichts mehr zu verlieren, da ihr bereits alles genommen wurde. Auch das Strafeinfrieren nimmt sie hierfür in Kauf. Alles in allem würd durch Mia Holl sehr gut sichtbar, wie die METHODE die Bevölkerung komplett psychisch verstört. Die ideale Geliebte, die Moritz Mia während dem Abschiedsgespräch im Gefängnis übergibt, hat in meinen Augen ebenfalls einen starken Beitrag zur Entwicklung Mias beigetragen. Nach dem Tod will Mia immer mehr so werden wie ihr Bruder. Die ideale Geliebte sieht Mia hierbei als Chance, Moritz näher zu sein und durch ihre Denkweisen ihre eigenen anzupassen und verändern. Die imaginäre Person hilft Mia letztendlich dabei, den Tod ihres Bruders leichter verarbeiten zu können und Moritz Willen zu verbreiten. Schließlich komme ich zu dem Entschluss, dass Mia sich ihrer selbst bewusst ist und sich selbst kritisch sieht. Mia ist letztendlich eine klare Methodengegnerin und möchte allen zeigen, was zu leben wirklich bedeutet.