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Inhaltszusammenfassung: Leben des Galilei

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 Übersicht über den Handlungsverlauf
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Übersicht über den Handlungsverlauf ZEIT ORT 1609 BILD 1 2 3 1609 10.1.1610 Padua: Studierzimmer Galileis Venedig Padua: Studierzimmer Galileis FIGUREN Galileo, Andrea, Frau Sarti, Ludovico, Kurator Galilei, Sagredo, Kurator, Ratsherr, Virginia, Ludovico, Doge Galileo, Sagredo, Frau Sarti, Kurator, Virginia HANDLUNG Galilei lehrt Andrea das kopernikanische Weltbild, das nicht im Einklang mit der kirchlichen Meinung gebracht werden kann. Galilei legt aufklärerisches Denken zutage, will Neues entdecken. Frau Sarti beklagt sich bei Galilei, da er ihrem Junge das nicht kirchliche Weltbild erklärt. Galilei hat Geldprobleme. Ludovico will Galileis Schüler werden, Galilei sagt zu und erfährt von einem Fernrohr, welches in Holland verkauft werde. Er baut auch eins. Der Kurator lehnt Galileis Gesuch um eine Gehaltserhöhung ab, weil seine Wissenschaft unnütz sei. Er will praktische Ergebnisse Galilei überreicht dem Kurator etc. die angeblich neue Erfindung. Das Fernrohr ist zwar verbessert, jedoch ist die Idee gestohlen. Galilei interessiert aber nicht der Verkauf des Instruments, sondern die neuen Forschungsmöglichkeiten in der Astronomie Sagredo und Galilei forschen in der Nacht und finden Beweise für das heliozentrische Weltbild (Jupitermonde die hinter dem Jupiter verschwinden). Der Betrug mit dem Fernrohr fliegt auf, da im Hafen ein Schiff voller Fernrohre eintrifft. Da kommt der Kurator vorbei und ist wütend, Galilei eine Lohnerhöhung gewährt zu haben. Obwohl ihm das Sagredo abrät, will Galilei nach Florenz zeihen und die Mönche da mit Hilfe ihrer eigenen Vernunft vom neuen Weltbild überzeugen. MOTIVE Forscherdrang, Neugier, Anbruch der Neuzeit, geozentrisches Weltbild und fester Glaube an die Kirche wandeln sich in heliozentrisches Weltbild Diebstahl geistigen Eigentums 4 5 6 7 Ca. 1612 Ca 1614 1616 nachts 5.3.1616 Haus des Galilei in Florenz Florenz Saal des Collegium Romanum in Rom Haus des Kardinals Bellarmin in Rom Frau Sarti, Cosmo de Medici, Hofmarschall, Andra, Theologe, Galilei, Gelehrten, Frederzoni Galilei, Virginia, Frau Sarti, Lakai, Andrea, Nonnen, Galilei,...

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Pater, Clavius, Mönch, Gelehrte Virginia, Ludovico, Galilei, die Kardinäle Bellarmin und Barberini, Sekretär, Inquisitor Galilei ist nun in Florenz. Cosmo und Andrea streiten sich um Modelle der zwei Weltbilder. Das geozentrische Weltbild geht in die Brüche (Symbolisch für den Verfall dieses Weltbildes). Die Wissenschaftler kommen vorbei, aber sie wollen nicht durch das Fernrohr gucken. Sie diskutieren nur darüber und nach einem heftigen Disput gehen sie. Die Pest bricht aus. Frau Sarti wird krank. Andrea und Virginia fahren mit der Kutsche aus der Stadt. Galilei will in der Stadt bleiben, um seine Untersuchungen zu beendigen. Andrea springt von der Kutsche ab und ist 3 Tage später wieder zurück in der Stadt. Galilei hat weitere Argumente gesammelt und will nach Rom um den Geistlichen seine Arbeit zu zeigen ,,Das Collegium Romanum, Forschungsinstitut des Vatikans, bestätigt Galileis Entdeckung" Galilei will vorsprechen und seine Aufzeichnungen und Entdeckungen zum kopernikanischen Weltbild vorstellen. Zunächst wirkt das Gespräch, dass er mitbekam sehr negativ gegenüber seiner Theorie, bis doch der höchste Astronom dann die Theorie Galileis bestätigte. Es scheint als habe Galilei gesiegt, er nannte diesen Triumph den Sieg der Vernunft. Virginia ist nun mit Ludovico verlobt. Auf einem ball tanzen die zwei miteinander und Galilei befindet sich in der Zwischenzeit in einem Gespräch mit den Kardinälen Bellarmin und Barberini. Es wird über die Astronomie gesprochen. Im Laufe des Gespräches entwickelt es sich zu einer Auseinandersetzung, zu einem Disput. Die heilige Kongregation (Gemeinschaft der Kardinäle) hat den Beschluss gefasst, dass die Lehre des Kopernikus töricht, absurd und ketzerisch im Glauben ist. Beschränktheit der Aristokraten, Glaube an die Vernunft Seiten Galileis Hartnäckigkeit von Andrea und Galilei → Wissensdurst Sturheit der Kirche 8 9 10 1616 1623 Fastnacht 632 Im Palast des Florentinischen Gesandten in Rom Haus des Galilei in Florenz Florenz Galilei, der kleine Mönch, Galilei, Virginia, Frau Sarti, Andrea, Mucius, Federzoni, Gaffone, der kleine Mönch, Ludovico Balladensänger, Fastnachts- umzugs- teilnehmer Aus dem Gespräch zwischen Galilei und dem kleinen Mönch entwickelt sich eine Diskussion. Der Konflikt zwischen Kirche und Wissenschaft liegt dabei im Mittelpunkt. Der kleine Mönch spricht über seine Familie, die nicht gebildet sind und sich auf den Glauben verlassen. Galilei spricht an, dass er sich mit dem Verbreiten seiner Entdeckungen viele Feinde gemacht habe und die Vermittlung von der wahren Wissenschaft zu einer Gefahr wird. Er steht den Folterinstrumenten entgegen. Laut Galilei besitzt der Mensch keine Freiheiten mehr in der Verbreitung ihrer Meinungen und Ansichten. Man sollte jede Möglichkeit nutzen, um sich neues Wissen anzueignen. Anfangen sich selbst der Vernunft zu stelle und aufhören stehts nach zu plappern. Die Gegensätze der beiden Aspekte und die verschiedenen Ansichten über Astronomie und den verschiedenen Weltbildern, lassen den kleinen Mönch sowohl an der Wissenschaft als auch an der Kirche zweifeln. Er weiß nicht mehr, was erdenken soll. Galileo hat sich mittlerweile von seinen Forschungen über die Weltbilder zurückgezogen und forscht nun auf anderen Gebieten. Er untersucht zusammen mit Andrea, dem kleinen Mönch und Federzoni kleine Eisstückchen. Virginia und Ludovico sind währenddessen dabei, ihre Hochzeit vorzubereiten. Spontan erfahren die Männer, dass der Papst im Sterben liegt und dass Kardinal Barberini als Nachfolger in Frage kommt. Galilei ist von dieser Nachricht erfreut, da er die Hoffnung hat, dass mit dem neuen Papst Barberini seine Forschungen an den Weltbildern wieder aufgenommen werden dürfte. Ersetzt sich sofort an seine Erkenntnisse der alten Forschungen. Nun beschäftigt er sich mit den Theorien rund um die Sonnenflecken, die entdeckt wurden. Hier wird eine Szene in Florenz gezeigt. Es ist Fastnacht und viele Menschen haben sich als Galileo Galilei verkleidet. Seine Theorien und Erfindungen werden zu Gegenständen oder Teile der Verkleidung. Es werden Lieder über ihn erfunden und die Leute verkörpern den Wissenschaftler durch verschiedene Figuren. Macht der Inquisition Forschung, statt blindem Glauben; Abhängigkeit der Forschung von der Kirche 11 12 1633 1633 Vorzimmer und Treppe im Palast der Medici in Florenz Gemach des Vatikans in Rom 13 22.06.1633 Palast des Florentinischen Gesandten in Rom Galilei, Virginia, Vanni, Beamter, Cosmo de Medici Papst, Inquisitor, Der kleine Mönch, Federzoni, Andrea, Virginia, Galilei Galilei und Virginia wollen beim Großherzog vorsprechen und ihm sein Buch vorlegen. In diesem sind all seine wissenschaftlichen Erkenntnisse zum kopernikanischen Weltbild protokolliert. Während sie warten treffen sie auf Her Vanni (der Eisengießer) und dieser spricht Galilei an, dass er voll und ganz auf seiner Seite stände. Er rät Galilei jedoch Florenz zu verlassen, da er sonst mit schlimmen Konsequenzen zu rechnen hätte. Galilei sträubt sich gegen diesen Rat und spricht beim Großherzog vor. Schließlich wird er von der Inquisition nach Rom geordert. Außerdem kommt zum Thema, dass der Hof dem Mathematiker noch drei Monate Gehalt schuldet. Galilei ist mittlerweile stark erblindet. Papst Urban VIII (der ehemalige Kardinal Barberini) und der Inquisitor haben ein Gespräch, welches sich über Galilei und seine Ansichten handelt. Der Inquisitor will dem Papst klar machen, welche negativen Einflüsse Galileis Entdeckungen haben. Damit versucht der Inquisitor den Papst zu überreden und zu überzeugen, dass die Lehre Galileis verboten werden sollte. Der Papst wirkt skeptisch und doch ist er von den Erfindungen Galileis beeindruckt. Das Buch Galileis kommt zu Gespräch. In diesem wird die Kirche kritisch und „dumm“ dargestellt. Der Papst ist wütend und stimmt dem Inquisitor schließlich zu, da Galilei sich nicht an die Abmachung gehalten hat. Er lässt die Schriften Galileis verbieten, da das letzte Wort nicht der Glaube, sondern der Wissenschaft zugesprochen wurde. Galilei steht zur Inquisition und widerruft seine Aussage über das kopernikanische Weltbild. Er leugnet scheinbar seine Entdeckung und meint, dass sie nichtzutreffend seien. Galilei saß 23 Tage im Kerker, nun kommt er frei. Alle, besonders Federzoni und Andrea sind davon überzeugt, er widersteht und widerruft nicht! Seine Schüler sind enttäuscht und Andrea sieht ihn als Verräter an. Während Galilei sich selbst gerettet hat, hat er der Kirche nun das ptolemäische Weltbild als einzig richtige Ansicht bestätigt. Galilei ist am Ende seiner Kräfte, als er entlassen wird und seine Sehschwäche schränkt ihn stark ein. Er sieht kaum noch etwas. Kirche als Machtinstanz 14 15 1633-1642 Landhaus in der Nähe von Florenz 1637 Kleine italienische Grenzstadt Bauer, Virginia, Galilei, Mönch, Andrea, 3 Jungs, Andrea, Grenzwächter Andrea besucht Galilei. Er scheint sich versöhnen zu wollen und es kommt zum glücklichen Wiedersehen. Galilei hat in der Zwischenzeit ein wenig geforscht. Er wird jedoch von der Inquisition überwacht. Dennoch hat er es geschafft eine Abschrift seiner Forschungen herzustellen. Das original wurde von der Inquisition konfisziert. Der Wissenschaftler möchte, dass die Schrift außer Landes geschafft wird, doch fühlt er sich selbst dazu nicht in der Lage. Andrea Sarti verabschiedet sich von Galilei, er möchte nach Holland gehen und dort forschen. Er schmuggelt die geheime Schrift außer Landes. Andrea schmuggelt die zuvor erhaltene verbotene Schrift von Galileo Galilei aus dem Land. Er wird nur grob und schnell kontrolliert und schafft es tatsächlich es zu schmuggeln. Zwischen Andrea und einem kleinen Jungen entsteht ein Dialog, in dem der ehemalige Schüler und Helfer Galileis dem Jungen erklärt, dass es das Wichtigste sei, stets aufmerksam zu sein. Er erklärt., dass Galilei ihm beibrachte, dass es wichtig wäre, ständig mehr wissen zu wollen, da die Menschen noch nicht am Ende ihrer Entdeckungen seien. Sie müssen lernen mehr zu hinterfragen, denn nur so käme man auf den Weg, der unentdeckten Geheimnissen. Verbotene Forschung geht im Verborgenen weiter; Forscherdrang

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Galilei hat weitere Argumente gesammelt und will nach Rom um den Geistlichen seine Arbeit zu zeigen ,,Das Collegium Romanum, Forschungsinstitut des Vatikans, bestätigt Galileis Entdeckung" Galilei will vorsprechen und seine Aufzeichnungen und Entdeckungen zum kopernikanischen Weltbild vorstellen. Zunächst wirkt das Gespräch, dass er mitbekam sehr negativ gegenüber seiner Theorie, bis doch der höchste Astronom dann die Theorie Galileis bestätigte. Es scheint als habe Galilei gesiegt, er nannte diesen Triumph den Sieg der Vernunft. Virginia ist nun mit Ludovico verlobt. Auf einem ball tanzen die zwei miteinander und Galilei befindet sich in der Zwischenzeit in einem Gespräch mit den Kardinälen Bellarmin und Barberini. Es wird über die Astronomie gesprochen. Im Laufe des Gespräches entwickelt es sich zu einer Auseinandersetzung, zu einem Disput. Die heilige Kongregation (Gemeinschaft der Kardinäle) hat den Beschluss gefasst, dass die Lehre des Kopernikus töricht, absurd und ketzerisch im Glauben ist. Beschränktheit der Aristokraten, Glaube an die Vernunft Seiten Galileis Hartnäckigkeit von Andrea und Galilei → Wissensdurst Sturheit der Kirche 8 9 10 1616 1623 Fastnacht 632 Im Palast des Florentinischen Gesandten in Rom Haus des Galilei in Florenz Florenz Galilei, der kleine Mönch, Galilei, Virginia, Frau Sarti, Andrea, Mucius, Federzoni, Gaffone, der kleine Mönch, Ludovico Balladensänger, Fastnachts- umzugs- teilnehmer Aus dem Gespräch zwischen Galilei und dem kleinen Mönch entwickelt sich eine Diskussion. Der Konflikt zwischen Kirche und Wissenschaft liegt dabei im Mittelpunkt. Der kleine Mönch spricht über seine Familie, die nicht gebildet sind und sich auf den Glauben verlassen. 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Spontan erfahren die Männer, dass der Papst im Sterben liegt und dass Kardinal Barberini als Nachfolger in Frage kommt. Galilei ist von dieser Nachricht erfreut, da er die Hoffnung hat, dass mit dem neuen Papst Barberini seine Forschungen an den Weltbildern wieder aufgenommen werden dürfte. Ersetzt sich sofort an seine Erkenntnisse der alten Forschungen. Nun beschäftigt er sich mit den Theorien rund um die Sonnenflecken, die entdeckt wurden. Hier wird eine Szene in Florenz gezeigt. Es ist Fastnacht und viele Menschen haben sich als Galileo Galilei verkleidet. Seine Theorien und Erfindungen werden zu Gegenständen oder Teile der Verkleidung. Es werden Lieder über ihn erfunden und die Leute verkörpern den Wissenschaftler durch verschiedene Figuren. Macht der Inquisition Forschung, statt blindem Glauben; Abhängigkeit der Forschung von der Kirche 11 12 1633 1633 Vorzimmer und Treppe im Palast der Medici in Florenz Gemach des Vatikans in Rom 13 22.06.1633 Palast des Florentinischen Gesandten in Rom Galilei, Virginia, Vanni, Beamter, Cosmo de Medici Papst, Inquisitor, Der kleine Mönch, Federzoni, Andrea, Virginia, Galilei Galilei und Virginia wollen beim Großherzog vorsprechen und ihm sein Buch vorlegen. In diesem sind all seine wissenschaftlichen Erkenntnisse zum kopernikanischen Weltbild protokolliert. Während sie warten treffen sie auf Her Vanni (der Eisengießer) und dieser spricht Galilei an, dass er voll und ganz auf seiner Seite stände. Er rät Galilei jedoch Florenz zu verlassen, da er sonst mit schlimmen Konsequenzen zu rechnen hätte. Galilei sträubt sich gegen diesen Rat und spricht beim Großherzog vor. Schließlich wird er von der Inquisition nach Rom geordert. Außerdem kommt zum Thema, dass der Hof dem Mathematiker noch drei Monate Gehalt schuldet. Galilei ist mittlerweile stark erblindet. Papst Urban VIII (der ehemalige Kardinal Barberini) und der Inquisitor haben ein Gespräch, welches sich über Galilei und seine Ansichten handelt. Der Inquisitor will dem Papst klar machen, welche negativen Einflüsse Galileis Entdeckungen haben. Damit versucht der Inquisitor den Papst zu überreden und zu überzeugen, dass die Lehre Galileis verboten werden sollte. Der Papst wirkt skeptisch und doch ist er von den Erfindungen Galileis beeindruckt. Das Buch Galileis kommt zu Gespräch. In diesem wird die Kirche kritisch und „dumm“ dargestellt. Der Papst ist wütend und stimmt dem Inquisitor schließlich zu, da Galilei sich nicht an die Abmachung gehalten hat. Er lässt die Schriften Galileis verbieten, da das letzte Wort nicht der Glaube, sondern der Wissenschaft zugesprochen wurde. Galilei steht zur Inquisition und widerruft seine Aussage über das kopernikanische Weltbild. Er leugnet scheinbar seine Entdeckung und meint, dass sie nichtzutreffend seien. Galilei saß 23 Tage im Kerker, nun kommt er frei. Alle, besonders Federzoni und Andrea sind davon überzeugt, er widersteht und widerruft nicht! Seine Schüler sind enttäuscht und Andrea sieht ihn als Verräter an. Während Galilei sich selbst gerettet hat, hat er der Kirche nun das ptolemäische Weltbild als einzig richtige Ansicht bestätigt. Galilei ist am Ende seiner Kräfte, als er entlassen wird und seine Sehschwäche schränkt ihn stark ein. Er sieht kaum noch etwas. Kirche als Machtinstanz 14 15 1633-1642 Landhaus in der Nähe von Florenz 1637 Kleine italienische Grenzstadt Bauer, Virginia, Galilei, Mönch, Andrea, 3 Jungs, Andrea, Grenzwächter Andrea besucht Galilei. Er scheint sich versöhnen zu wollen und es kommt zum glücklichen Wiedersehen. Galilei hat in der Zwischenzeit ein wenig geforscht. Er wird jedoch von der Inquisition überwacht. Dennoch hat er es geschafft eine Abschrift seiner Forschungen herzustellen. Das original wurde von der Inquisition konfisziert. Der Wissenschaftler möchte, dass die Schrift außer Landes geschafft wird, doch fühlt er sich selbst dazu nicht in der Lage. Andrea Sarti verabschiedet sich von Galilei, er möchte nach Holland gehen und dort forschen. Er schmuggelt die geheime Schrift außer Landes. Andrea schmuggelt die zuvor erhaltene verbotene Schrift von Galileo Galilei aus dem Land. Er wird nur grob und schnell kontrolliert und schafft es tatsächlich es zu schmuggeln. Zwischen Andrea und einem kleinen Jungen entsteht ein Dialog, in dem der ehemalige Schüler und Helfer Galileis dem Jungen erklärt, dass es das Wichtigste sei, stets aufmerksam zu sein. Er erklärt., dass Galilei ihm beibrachte, dass es wichtig wäre, ständig mehr wissen zu wollen, da die Menschen noch nicht am Ende ihrer Entdeckungen seien. Sie müssen lernen mehr zu hinterfragen, denn nur so käme man auf den Weg, der unentdeckten Geheimnissen. Verbotene Forschung geht im Verborgenen weiter; Forscherdrang