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Spracherwerbstheorien (Pinker, Skinner, Chomsky, Szagun) + vergleichende Textanalyse

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 einleitung 1
Titel
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Thema / kerngedanken
Textsorte
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Aufbau einer vergleichenden Textanalyse + Behaviorismus, Interaktionismus, Nativismus, Kognitivismus + Pinker, Skinner, Chomsky, Szagun + neurobiologsche Erklärung

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einleitung 1 Titel A utor Thema / kerngedanken Textsorte Erscheinungsjahr Einordnung ins Thema / Kontext. + hauptteil 1 Position > Erläuterung der Begründungen zur. These des Autors zentrale Aussagen nennen Intention des Autors / Wirkungsabsicht des Position > Textaufbau beschreiben 4 Sinnabschnitte ? Hauptaussage? 4 Argumentationsstruktur: Autors nennen Textart heraus arbeiten 4 (Handelt es sich um einen Bericht, eine Erzählung etc.? Art der Argumente sprachliche Gestaltung: Faktenargument (zahlen, Daten) Autoritätsargument (Institute, Spezialisten). indirektes. Argument. (entkräftent) Charakterisierung des Textes (sachlich, zurückhaltend etc.) Wortwahl und Satzbau rethorische Mittel spracherwerbstheorien SACHTEXTANALYSEN IM VERGLEICH Schlüsselwörter. schluss 1. aufgabenbezogene Überleitung zu Text zwei Der. (Textsorte) (Titel). von (Autor), welcher im Jahr (Erscheinungsjahr) erschienen ist, krisiert / thematisiert/ stellt gegenüber letc. (Thema).. In dem Sachtext, nimmt Dabei wird seine positive/negative Meinung zu. deutlich. Zusammenfassung der zentralen Analyseergebnisse. Bezug auf Wirkungsabsicht Bezug auf. Position des Autors Welche sprachlichen Mittel zusammen mit welchem Argument stützt die. These des Autors der Autor Bezug auf. (kontext).. . (Position). einleitung 2 Einleitungssatz Titel, Autor, Thema, Textsorte, Erscheinungsjahr Position des Autors hauptteil 2 Vergleich zwischen Text 1 und Text 2 Gemeinsamkeiten Erläuterung des Argumentationsgangs Welche Argumente werden zur Unterstützung der. aufgestellten. These (Position) genannt > 4 Wo lassen sich Parallelen erkennen? Unterschiede 4 Inwiefern und worin stehen sich die Texte / Positionen gegenüber. Welcher Text ist hilfreicher im Bezug auf das gemeinsame Thema fazit .In dem (Textsorte). (Titel) kritisiert / erläutert | veranschaulicht (Autor) .(Thema). Der Text erschien im Jahr (Erscheinungsjahr). Der Autor vertritt die Meinung, dass (Position). wichtigste Ergebnisse aus dem Vergleich aufzeigen persönliche Sicht zu Inhalten, Kernaussagen und Wirkungsabsichten darstellen eigenen Standpunkt erläutern behaviorismus. Grundannahmen: Mensch kommt ohne Wissen auf die Welt Erkenntnis,...

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entsteht aus Erfahrung. "Sinneswahrnehmung führen zu Erkenntnissen Verstärkung und verinnerlichung durch Feedback der Eltern interaktivismus Grundannahmen: Sprache kann nur durch. Interaktion mit Eltern erlernt werden Eltern passen ihre Sprache an geistige Entwicklungsstufe des. Kindes an drei Stufen-Lernen:. 4 1. Verallgemeinerung von ähnlichen Gegenständen 2. Komplexbildungen (Alltagsbegriffe) 3. vorwissentschaftliche Begriffe nativismu. S Grundannahmen: Universalgrammatik ist angeboren Sprache braucht ein Grundgerüst damit sie sich überhaupt entwickeln kann Grundeinsichten, wie Raum- und Zeitvorstellung sind angeboren kognitivismus. Grundannahmen: kein besonderes Sprachorgan angeborene genetische Voraussetzungen zum Spracherwerb Konstruktionsprozess der Erkenntnisstrukturen des Kindes geistiger Entwicklungsstand begrenzt, das Sprachreportie. Behaviorismus Kognitivismus Epigenetik Szagun Skinner Nativismus Chomsky, Pinker Piagets X Interaktionismus These: Sprache ist das Ergebnis des eigenen Umfelds und hat nichts mit Intelligenz zu tun. Die Sprache kann. durch Rückmeldungen des Umfeld weiter entwickelt werden.. 4 These Sprache wird durch Austausch mit Bezugspersonen erlernt, d.h. das sociale Umfeld spielt belm Spracherwerb eine wichtige Rolle.. These: Von Geburt an hat jeder Mensch eine. Universal grammatik im Gehirn verankert, damit durch sie eine weiterent- wicklung der Sprache stattfinden kann. These: Der Spracherwerb hängt vom Denken und Gedächtnis, d.h. von der Intelligenz des Kindes ab. Es gibt angeborene veranlagerungen, die das Sprache-Lernen. ermöglichen. spracherwerbstheorie. n.ac.h PINKER Mensch ist ein instinkt gesteuertes Wesen. Kinder lernen Sprache spontan aus ersten Grundzügen entwickelt sich ein Endstadium der Sprache Pinkers These: Sprache ist trotz ihrer Einzigartigkeit ein „normales" biologisches Organ (wie bspw. ein Elefantenrüssel) und kann durch evolutionäre Selektionsprozesse entstanden sein. Sie hat sich, wie andere organe auch weiterentwickelt. Der Mensch ist. Instinkt gesteuert, wodurch sich die Sprache evolutionär. durchgesetzt hat. Kinder erlernen die Sprache zufällig und bauen darauf ein. sprachliches Endstadiums auf.. spracherwerbstheorie na ch SKINNER Skinners These: Lernen durch Verstärkung Reiz & Stimuli → Konditionierung Soziales Umfeld + (positives) Feedback (verstärkung) => Verfestigung der Sprache spracher werbs.theorie Der Spracherwerb funktioniert mit Konditionierung und Verstärkung durch das Soziale Umfeld. Damit kann das Gelernte sich im Gehirn verfestigen. > n. a c. h CHOMSKY. angeborene Fähigkeiten Wiederholungen von Satzstrukturen werden im Gehirn verankert 4 Universalgrammtik (als Grundstein für jede Sprache) spracher werbstheorie nach SZAGUN Nativismus Chomskys These: Angeborene Strukturen setzen sich durch, entwickeln sich welter und ermöglichen die Kommunikation. Simple Satzzusammenhänge führen, zu komplexeren Ansatz des Konstruktivismus Regelmäßigkeit helfen beim Anwendung von Lernmechanismen Soziales Umfeld. hat. Einfluss auf lernenden und Gelerntes neurobiologischerspracherwerb Nativismus Broca-Areal linke Gehirnhälfte produziert Sprache. Wernicke-Areal → rechte Gehirnhälfte versteht. Sprache. Temporallappen aktiv bei grammatikalischen Fehlern. Frontallappen aktiv bei inhaltlichen Fehlern Behaviorismus Epigenetik Szaguns These: Nachahmung aus dem sozialen Umfeld hilft dem kind beim Spracherwerb. Aus Regelmäßigkeit im Sprachgebrauch. Anderer werden simple Sätze gebildet, die durch zusammenhängen dieser Regelmäßigkeiten zu komplexeren Satzgefügen führen.. Versuch: Kritik: verstehen Sprache wird zu komplex. Generalisierung → Pinker bezieht sich nur auf Sprache. als Gesamtes Komplexität der Sprache könnte nur mit angeborenen Fähigkeit verstanden/ erlernt werden Kritik: Kritik: kritik: grammatikalisch/ inhaltlich falsche Sätze werden Personen gezeigt Beobachtung der dabei jeweils aktiven Gehirnregionen Gehirn greift auf bekannte Strukturen zurück, um Fehler zu beheben; 400 Millisekunden im Gehirn um Sate zu 1. Fronallappen Inhalts-Fehler mehrspra achi ke it 3. zurückgreifen auf Wörter aus beiden Sprachen. bilden selten Entsprechungspaare Sprachmischung. 4 40 Broca-Areal Sprachproduktion 4 Sprachmischungen nehmen, ab 4. Lebensjahr mischt, das Kind unter 5% Sprachen durcheinander. Entsprechungspaare werden gebildet. Systemtrennung findet statt im jungen Alter können sich Sprachen besser verfestigen Mehrsprachigkeit kann nur mit. Immersion funktionieren. 6 4 Temporallappen. lampshade Weltansichtstheorie: Willhelm von Humbolt. Jede Sprache spiegelt eine eigene Ansicht auf die Welt und ihre Dinge wieder. .Bsp:. Campenschirm shade Schatten Grammatik-Fehler abat-jour 6p Wernicke-Areal ↳ Sprachverständnis heruntergeworfener Tag. Chancen einfacher Zugriff und Wechsel zwischen Sprachen Träger von Identität zwei Sprachen auf Muttersprachen-Niveau". Code-Switching fällt. leichter Aufwachsen in mehreren kulturen - leichter weitere Sprachen zu lernen größeres. Vokabular und. Grammatik verständnis Doppelte Halbsprachigkeit". - durch Pubertät nimmt Lust an Mehrsprachigkeit ab Sprachmischung Risiken Zwiespalt zwischen zwei kulturen Mehrsprachigkeit erlaubt es, die verschiedenen Weltansichten zu relativieren, wodurch die Wirklichkeit immer verständlicher wird.

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Damit kann das Gelernte sich im Gehirn verfestigen. > n. a c. h CHOMSKY. angeborene Fähigkeiten Wiederholungen von Satzstrukturen werden im Gehirn verankert 4 Universalgrammtik (als Grundstein für jede Sprache) spracher werbstheorie nach SZAGUN Nativismus Chomskys These: Angeborene Strukturen setzen sich durch, entwickeln sich welter und ermöglichen die Kommunikation. Simple Satzzusammenhänge führen, zu komplexeren Ansatz des Konstruktivismus Regelmäßigkeit helfen beim Anwendung von Lernmechanismen Soziales Umfeld. hat. Einfluss auf lernenden und Gelerntes neurobiologischerspracherwerb Nativismus Broca-Areal linke Gehirnhälfte produziert Sprache. Wernicke-Areal → rechte Gehirnhälfte versteht. Sprache. Temporallappen aktiv bei grammatikalischen Fehlern. Frontallappen aktiv bei inhaltlichen Fehlern Behaviorismus Epigenetik Szaguns These: Nachahmung aus dem sozialen Umfeld hilft dem kind beim Spracherwerb. Aus Regelmäßigkeit im Sprachgebrauch. Anderer werden simple Sätze gebildet, die durch zusammenhängen dieser Regelmäßigkeiten zu komplexeren Satzgefügen führen.. Versuch: Kritik: verstehen Sprache wird zu komplex. Generalisierung → Pinker bezieht sich nur auf Sprache. als Gesamtes Komplexität der Sprache könnte nur mit angeborenen Fähigkeit verstanden/ erlernt werden Kritik: Kritik: kritik: grammatikalisch/ inhaltlich falsche Sätze werden Personen gezeigt Beobachtung der dabei jeweils aktiven Gehirnregionen Gehirn greift auf bekannte Strukturen zurück, um Fehler zu beheben; 400 Millisekunden im Gehirn um Sate zu 1. Fronallappen Inhalts-Fehler mehrspra achi ke it 3. zurückgreifen auf Wörter aus beiden Sprachen. bilden selten Entsprechungspaare Sprachmischung. 4 40 Broca-Areal Sprachproduktion 4 Sprachmischungen nehmen, ab 4. Lebensjahr mischt, das Kind unter 5% Sprachen durcheinander. Entsprechungspaare werden gebildet. Systemtrennung findet statt im jungen Alter können sich Sprachen besser verfestigen Mehrsprachigkeit kann nur mit. Immersion funktionieren. 6 4 Temporallappen. lampshade Weltansichtstheorie: Willhelm von Humbolt. Jede Sprache spiegelt eine eigene Ansicht auf die Welt und ihre Dinge wieder. .Bsp:. Campenschirm shade Schatten Grammatik-Fehler abat-jour 6p Wernicke-Areal ↳ Sprachverständnis heruntergeworfener Tag. Chancen einfacher Zugriff und Wechsel zwischen Sprachen Träger von Identität zwei Sprachen auf Muttersprachen-Niveau". Code-Switching fällt. leichter Aufwachsen in mehreren kulturen - leichter weitere Sprachen zu lernen größeres. Vokabular und. Grammatik verständnis Doppelte Halbsprachigkeit". - durch Pubertät nimmt Lust an Mehrsprachigkeit ab Sprachmischung Risiken Zwiespalt zwischen zwei kulturen Mehrsprachigkeit erlaubt es, die verschiedenen Weltansichten zu relativieren, wodurch die Wirklichkeit immer verständlicher wird.