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Szenenübersicht/Kapitelübersicht - Leben des Galilei - Bertholt Brecht

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 SZENEN ÜBERSICHT DEUTSCH- DAS LEBEN DES GALILEI VON BERTOLT BRECHT
Szene Personen
1
S.7-22
2
S.23-
26
3
S.27-
39
Galileo Galilei,
Andrea, F

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Eine Szenenübersicht aufgeteilt in Kapitel, Inhalt, Personen, Ort und Zeit, Inhalt und weitere Anmerkungen

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SZENEN ÜBERSICHT DEUTSCH- DAS LEBEN DES GALILEI VON BERTOLT BRECHT Szene Personen 1 S.7-22 2 S.23- 26 3 S.27- 39 Galileo Galilei, Andrea, Frau Sarti, Ludovico Marsili Galileo Galilei; der Kurator; Galileis Freund Sagredo; Virginia Galilei; Ratsherren und Doge; Federzoni; Ludovico Galileo Galilei; Sagredo Kurator kommt dazu Ort und Zeit Padua: Studierzimmer (1609) Venedig (1609) „Das große Arsenal von Venedig am Hafen" Studierzimmer des Galilei in Padua, 10. Januar 1610 Inhalt Galilei führt ein Gespräch mit Andrea über Astronomie (ptolemäische System") Galilei sagt dass aufgrund neuer Zweifel des Menschen ein Wissensdurst entsteht und dies zu einer neuen Zeit führt (vgl.S.9) Frau Sarti (Mutter von Andrea) sehr skeptisch und steht dem negativ gegenüber (vgl.S.12), möchte Milchmann bezahlen, aber Galilei bezahlt lieber für neue Bücher und Wissen Andrea überzeugt und neugierig (will auch Mutter überzeugen) Ludovico ein reicher junger Mann tritt ein, Galilei weiß bereits viel über ihn, aber trotzdem sehr neugierig Ludovico erzählt von Erfindung aus Holland -> Fernrohr Galilei möchte dies nachbauen, fertigt Skizze an Galilei redet mit Kurator über Geld (Galilei scheinbar unzufrieden mit Gehalt, man verdiene wenig mit Wissen (vgl.S.18)) Galilei zeigt Kurator Idee des Fernrohrs/Teleskop (geklaute Idee) - Galilei stellt das Fernrohr auf einem Podest als ,,vollkommen neues Instrument" (S.23) vor - Ludovico gratuliert verlegen" (S.25) - daraufhin meint Galilei er habe die Erfindung zusätzlich verbessert (Futteral rot anstatt grün) - Galilei bekommt 500 Skudi Nachts: Sagredo und Galilei beobachten den Himmel durch das Fernrohr und machen Entdeckungen (Struktur vom Mond) ,,widerspricht aller Astronomie von zwei Jahrtausenden" (S.27) Weitere Randnotizen (für mich) Kurator fühlt sich hereingelegt und ist sauer Galilei fühlt sich nicht schlecht und sogar im Recht, da er das Geld braucht und zuvor sehr wenig erhalten hat, Galilei...

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hat sogar 20Jahre alte Schulden (vgl.S.31) Sagredo verspürt Furcht, doch Galilei zeigt ihn Sterne am Jupiter, sie beobachten den Himmel bis es hell wird → Entdeckung-> Galilei wird aufgedreht-> Sagredo will, dass er sich beruhigt und bezeichnet ihn als „Narr" (S.32)-> Galilei bezeichnet ihn darauf als „Stockfisch" (S.33), da er gerade die Wahrheit entdeckt habe Galilei sucht Beweise für wahre Existenz des Weltbilds Weltbild des Kopernikus im Gegensatz zum ptolemäischen Weltbild Ludovico Marsili wird zum Schüler Galileis und erzählt von Erfindung -Feste Überzeugung an Kopernikaner breitet sich bei Galilei aus Kurator erzählt, dass Erfindung nichts wert sei, da sie -Sagredo sagt, dass Galilei 17 Jahre in Padua und 3 Jahre in Pisa hunderten Schülern das schon verbreitet sei, welche Galilei als „siebzehnjährige Forschertätigkeit" (S.29) ausgegeben hat (vgl. S.29) ptolemänische System gelehrt habe Galilei sagt, dass er den Wert für den Handel nicht beurteilen könne, dieser für die Philosophie jedoch so →>Galilei sagt er glaube an unermeßlich" (S.30) sei Menschen und somit an die Vernunft-> Sagredo glaubt an Leichtgläubigkeit der Menschen (vgl.S.34) -Verführung, die von einem Beweis ausgeht, ist zu groß" -,,Denken gehört zu den größten Vergnügungen" 4 S.40- 50 5 a) S.51- 53 5 b) S.53- 57 6 S.58- 63 S.64- 73 Frau Sarti Virginia Galilei; Frau Sarti, Sohn Andrea Großherzog von Toscana; Cosmo de Medici; hofmarschall, 2 Hofdamen; Federzoni; Der Theologe; Die Herre; der Mathematiker Galilei; Virginia; Frau Sarti; Lakai Galilei; zwei Nonnen; Mann (Bäcker); die Frau; die alte Frau Galilei; ein dicker Prälat; ein Gelehrter; ein Mönch; ein zweiter Gelehrter; ein zweiter Mönch; der Philosoph; Astronom; sehr alter Kardinal; Kardinal Inquisitor; Türhüter Virginia; Galilei; Ludovico; erster und zweiter Sekretär; Barberini; Bellarmin Haus des Galilei in Florenz Galileis Studierzimmer in Florenz (morgens) Vor Galileis Haus in Florenz Rom. 1616: Saal des Collegium Romanum 05.März 1616: Haus des Kardinals Bellarmin in Rom Sagredo stellt Frage wo Gott sei →→Galilei: "In uns oder nirgends!" (S.33) Galilei möchte Hofmathematiker beim Großherzog in Florenz werden und Beweise für seine Entdeckungen finden (vgl. S.37) -> hat Brief an Großherzog von Florenz geschrieben Sagredo rät ab nach Florenz zu gehen-> Zweifel und sieht Gefahr, denkt Galilei denkt zu naiv (vgl.S.38,39) Viele Leute wollen Galileis Erfindung betrachten Andrea und Cosmos raufen, da Andrea das Holzmodell des Ptolemäischen Systems wiederhaben möchte, war Cosmos aber zu unhöflich -> ein Modell zerbricht Galilei kommt und stellt seine Entdeckungen vor, z.B. die kleinen Sterne um den Jupiter Mathematiker und Philosoph wollen Gründe hören (vgl.S.46) und bestreiten Galileis Theorien, sehen es als Schwachsinn Aristoteles in den Kot zu ziehen"->Galilei bittet diese darauf ihren Augen zu trauen (vgl.S.48) Lehnen es ab, ohne einen Blick durch das Fernrohr geworfen zu haben Galilei setzt Forschungen fort Pestfälle in Arcetri, Tote in der Altstadt Frau Sarti packt Sachen, wollen aus der Stadt -> Kalesche Galilei bleibt da, um Beobachtungen nicht im Stich (zu) lassen" (S.53) und Frau Sarti kehrt zurück -> Kinder nach Bologna Panik in der Stadt, viele haben sie verlassen -> Galilei möchte wissen was mit seiner Haushälterin ist (macht sich Vorwürfe) Andrea ist zurück gekommen, seine Mutter sei krank Galilei erzählt Andrea von Beweisen und Fortschritten Nacht: Gespräche und Diskussionen über Astronomie, Gelächter Prälat und Gelehrte sowie Mönche machen sich über Theorie lustig, dass Erde sich dreht während Clavius dieses untersucht Kardinal fest überzeugt, dass Erde fest ist und Mittelpunkt des Alls bildet Clavius gab jedoch Galilei Recht Sprich: Erde dreht sich in einem leeren Himmel, Erde ist ein Gestirn des Himmels, Himmel besteht aus Erden-> kein Himmel und Erden mehr, Erde auch ein Stern Es findet ein Ball statt-> Pestjahre sind vorbei Gespräch mit Barberini und Bellarmin: wissenschaftliche Unterhaltung unter Freunden (S.68) Barberini hält Vernunft für unzulänglich" (S.67) Bellrmin weist auf Dummheit einiger Menschen, abscheuliche Welt der Menschen->(S.35)- Galile (dieser ist 9 Jahre alt) Aristotelis divini universum" (S.45) Galilei sieht die Entdeckung auch als Zeichen, dass es noch vieles Unerforschtes gibt und das nicht mit Autoritäten zu tun hat, sondern mit der Zeit Fürchten Hunger und Nahrungsmittelnot Galilei möchte Buch haben 8 S.74- 79 9 S.80- 93 10 11 12 S.105- 108 Der Inquistor; die Andere Galilei; der kleine Mönch Galilei; Virginia; Frau Sarti; Andrea; Filippo Mucius; Federzoni; Gaffone (Rektor der Universität); der kleine Mönch; Ludovico Der Balladensänger; Volk bzw. Einwohner; Weib des Sängers; Kind = Große Menschen- menge Galilei; Virginia; der Großherzog; Vanni (der Eisengießer); Herr Gaffone Beamte; Cosmo de Medici Der Papst (Urban VIII); der Inquisitor Im Palast des Florentischen Gesandten in Rom Haus des Galilei in Florenz (8 Jahre später: 1623) Marktplatz, Fastnacht 1632 Vorzimmer und Treppe im Palast der Medici in Florenz, 1633 Gemach des Vatikans, Rom 1633 Galilei sagt, dass er ein gläubiger Sohn der Kirche sei, aber Barberini wirft vor, dass er mit seiner Theorie der Bibel widerspreche und sich somit quasi gegen Gott auflehne (vgl.S.68) Galilei sagt, dass auch die Auffassung von der Bibel falsch sein kann -> Bellarmin sagt, dass darüber die Theologen befinden und dass Galilei seine Meinung aufgeben soll (vgl.S.69) Sekretär: „Das Heilige Offizium hat beschlossen, dass die Lehre des Kopernikus (...) töricht, absurd und ketzerisch im Glauben ist" (S.69) Gespräch wurde protokolliert und an Inquisitor gerreicht Inquisitor unterhält sich noch mit Virginia Unterhaltung zwischen Mönch und Galilei, da Mönch zu ihm kam, weil Dekret und Trabanten des Jupiters so beschäftigten Konflikt zwischen Kirche und Wissenschaft Am Ende liest Mönch in Manuskripten Gaffone bringt Buch über Sonnenflecken Galileis Ansehen ist groß geworden (europaweit) Er schweigt jedoch seit langer Zeit (keine Bücher z.B. mehr geschrieben), aus seinen Forschungen über die Weltbilder zurückgezogen und forscht nun auf anderen Gebieten Untersuchen schwimmende Körper, Eisstückchen Virginia und Ludovico: Hochzeitsplanung Papst liegt im Sterben -> vlt. wird Kardinal Barberini Nachfolger Dies erfreut Galilei: Hoffnung, dass mit ihm seine Forschungen aufgenommen werden -> setzt sich wieder ran-> Sonnenflecken Festnacht: manche Leute als Galilei verkleidet, Gegenstände der Verkleidung von Galileis Theorien inspiriert, Lieder und Musik über Galilei Balladensänger und sein Weib singen zusammen diese Lieder und stellen seine Entdeckung theatralisch vor „Prozession" (S.97) Galilei und Virginia warten darauf, vom Großherzog vorgelassen zu werden (Vgl. S.99) Vanni meint, Galilei habe Freunde in allen Ecken und erzählt vom Ausland Vanni rät ihm Florenz zu verlassen (meiner Meinung wären sie in Venedig besser aufgehoben "S.101) und warnt ihn vor Gefahren in Florenz Galilei lehnt dies ab, bricht das Gespräch ab und geht zu Virginia, warten auf Großherzog, da Galilei ihm ein Buch überreichen möchte (Dialoge über die beiden größten Weltsysteme) Gespräch zwischen Kardinal Baberini -> jetziger Papst Urban VIII und dem Inquisitor Inquisitor wirft Galilei vor, sich gegen die Bibel aufzulehnen und möchte den Papst davon Mönch: ,,außerordentliche() Machtmittel der Kirche" (S.75) Galilei: „Folterinstrumente" (S.75) Wollen Rotation der Sonne beweisen sowie alles nochmal überprüfen -> Rotation der Erde oder Stillstand Alles ganz genau von Beginn untersuchen und beweisen Galilei ist ein weltbekannter Forscher Galilei kann kaum noch sehen - erblindet Seine Gesundheit ist nicht die Beste (vgl.S.102) 13 Der kleine S.109- Mönch; 114 Federzoni; Andrea; Virginia; Individuum; Ansager 14 S.115- 127 15 S.128- 131 Galilei; der Bauer; Virginia; der Mönch, Andrea Grenzwache; Kinder; Andrea; der erste Junge; der zweite Junge; der dritte Junge; der Schreiber gehalten Inquisitor stellt Galileis Schriften weiterhin schlecht dar, sodass der Papst entsetzt ist Im Palast des Florentinischen Gesandten in Rom - Virginia betet, dass Galilei widerruft -> alle haben Angst um 22. Juni, 1633 Galilie und mit seinen Strafen (Tod?) - Schüler von Galilei warten auf Nachrichten und unterhalten sich über die aktuelle Situation -Y gestern Verhör, heute Sitzung - Schüler stehen hinter Galilei und sehen seine Forschungen als Wahrheit an & nicht als Ketzerei 1633-1642, in der Nähe von Florenz (Galilei im Landhaus) 1637 Kleine italienische Grenzstadt- Früh am Morgen überzeugen, sodass dieser Galileis Schriften verbietet Zunächst ist der Papst noch überzeugt von Galilei bzw. interessiert in seine Forschungen und bezeichnet ihn als „größte(n) Physiker dieser Zeit" (S.107) Papst erlaubt Galilei sein Buch, solange das letzte Wort der Glaube habe -> Galilei hat sich daran (Discorsi überschreitet italienische Grenzen) -Galilei schwört ab, er ist nicht verdammt" (S.112) -> Andrea aufgelöst -> denn damit zieht Galilei seine Aussagen über das kopernikanische Weltbild zurück -Galilei ist ein Gefangener der Kirche und wird überwacht von der Inquisition Galilei mit Virginia -> erhält Geschenk von jemanden auf Durchreise Galilei diktiert Virginia den wöchentlichen Brief an den Erzbischof Andrea Sarti kommt zu Besuch: er erzählt, dass er Italien verlassen möchte, um in Holland wissenschaftlich zu arbeiten" (S.118) Gespräch der beiden zunächst distanziert und befremdlich -> Galilei erzählt dann er habe die Discorsi beendet -> Andrea holt Manuskripte aus Globus und ist begeistert (die beiden klären Missverständnisse) Andre geht mit der Wahrheit unter dem Rock" (S.127) Andrea unterhält sich mit einem Grenzwächter-> verlässt Italien, seine Sachen werden durchgesucht -> kommt durch Kontrolle, Kiste mit 34 Büchern-> kontrollieren nicht alle Andrea schafft es somit die verbotene Schrift von Galilei mit ins Ausland zu schmuggeln Junge redet mit Andrea -> Andrea betont, dass er stets aufmerksam bleiben muss und die Augen aufmachen soll Andrea: ,,Wir wissen bei weitem nicht genug, Giuseppe. Wir stehen wirklich erst am Beginn" (S.131) -Galilei war 23 Tage im Kerker (vgl.S.110) - der kleine Mönch: ,,und mit Gewalt kann man nicht ungesehen machen, was gesehen wurde" (S.111) - für Schüler eine emotionale Szene Galilei ist nun alt und halbblind" (S.115) Virginia schreibt für ihn (vgl.S.116) Galilei möchte dass Virginia geht, sie geht zornig Galilei sagt, dass er widerrufen habe, weil er Angst vor den körperlichen Schmerzen hatte und ihm die Folterinstrumente gezeigt wurden (vgl.S.123)

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S.29) ptolemänische System gelehrt habe Galilei sagt, dass er den Wert für den Handel nicht beurteilen könne, dieser für die Philosophie jedoch so →>Galilei sagt er glaube an unermeßlich" (S.30) sei Menschen und somit an die Vernunft-> Sagredo glaubt an Leichtgläubigkeit der Menschen (vgl.S.34) -Verführung, die von einem Beweis ausgeht, ist zu groß" -,,Denken gehört zu den größten Vergnügungen" 4 S.40- 50 5 a) S.51- 53 5 b) S.53- 57 6 S.58- 63 S.64- 73 Frau Sarti Virginia Galilei; Frau Sarti, Sohn Andrea Großherzog von Toscana; Cosmo de Medici; hofmarschall, 2 Hofdamen; Federzoni; Der Theologe; Die Herre; der Mathematiker Galilei; Virginia; Frau Sarti; Lakai Galilei; zwei Nonnen; Mann (Bäcker); die Frau; die alte Frau Galilei; ein dicker Prälat; ein Gelehrter; ein Mönch; ein zweiter Gelehrter; ein zweiter Mönch; der Philosoph; Astronom; sehr alter Kardinal; Kardinal Inquisitor; Türhüter Virginia; Galilei; Ludovico; erster und zweiter Sekretär; Barberini; Bellarmin Haus des Galilei in Florenz Galileis Studierzimmer in Florenz (morgens) Vor Galileis Haus in Florenz Rom. 1616: Saal des Collegium Romanum 05.März 1616: Haus des Kardinals Bellarmin in Rom Sagredo stellt Frage wo Gott sei →→Galilei: "In uns oder nirgends!" (S.33) Galilei möchte Hofmathematiker beim Großherzog in Florenz werden und Beweise für seine Entdeckungen finden (vgl. S.37) -> hat Brief an Großherzog von Florenz geschrieben Sagredo rät ab nach Florenz zu gehen-> Zweifel und sieht Gefahr, denkt Galilei denkt zu naiv (vgl.S.38,39) Viele Leute wollen Galileis Erfindung betrachten Andrea und Cosmos raufen, da Andrea das Holzmodell des Ptolemäischen Systems wiederhaben möchte, war Cosmos aber zu unhöflich -> ein Modell zerbricht Galilei kommt und stellt seine Entdeckungen vor, z.B. die kleinen Sterne um den Jupiter Mathematiker und Philosoph wollen Gründe hören (vgl.S.46) und bestreiten Galileis Theorien, sehen es als Schwachsinn Aristoteles in den Kot zu ziehen"->Galilei bittet diese darauf ihren Augen zu trauen (vgl.S.48) Lehnen es ab, ohne einen Blick durch das Fernrohr geworfen zu haben Galilei setzt Forschungen fort Pestfälle in Arcetri, Tote in der Altstadt Frau Sarti packt Sachen, wollen aus der Stadt -> Kalesche Galilei bleibt da, um Beobachtungen nicht im Stich (zu) lassen" (S.53) und Frau Sarti kehrt zurück -> Kinder nach Bologna Panik in der Stadt, viele haben sie verlassen -> Galilei möchte wissen was mit seiner Haushälterin ist (macht sich Vorwürfe) Andrea ist zurück gekommen, seine Mutter sei krank Galilei erzählt Andrea von Beweisen und Fortschritten Nacht: Gespräche und Diskussionen über Astronomie, Gelächter Prälat und Gelehrte sowie Mönche machen sich über Theorie lustig, dass Erde sich dreht während Clavius dieses untersucht Kardinal fest überzeugt, dass Erde fest ist und Mittelpunkt des Alls bildet Clavius gab jedoch Galilei Recht Sprich: Erde dreht sich in einem leeren Himmel, Erde ist ein Gestirn des Himmels, Himmel besteht aus Erden-> kein Himmel und Erden mehr, Erde auch ein Stern Es findet ein Ball statt-> Pestjahre sind vorbei Gespräch mit Barberini und Bellarmin: wissenschaftliche Unterhaltung unter Freunden (S.68) Barberini hält Vernunft für unzulänglich" (S.67) Bellrmin weist auf Dummheit einiger Menschen, abscheuliche Welt der Menschen->(S.35)- Galile (dieser ist 9 Jahre alt) Aristotelis divini universum" (S.45) Galilei sieht die Entdeckung auch als Zeichen, dass es noch vieles Unerforschtes gibt und das nicht mit Autoritäten zu tun hat, sondern mit der Zeit Fürchten Hunger und Nahrungsmittelnot Galilei möchte Buch haben 8 S.74- 79 9 S.80- 93 10 11 12 S.105- 108 Der Inquistor; die Andere Galilei; der kleine Mönch Galilei; Virginia; Frau Sarti; Andrea; Filippo Mucius; Federzoni; Gaffone (Rektor der Universität); der kleine Mönch; Ludovico Der Balladensänger; Volk bzw. Einwohner; Weib des Sängers; Kind = Große Menschen- menge Galilei; Virginia; der Großherzog; Vanni (der Eisengießer); Herr Gaffone Beamte; Cosmo de Medici Der Papst (Urban VIII); der Inquisitor Im Palast des Florentischen Gesandten in Rom Haus des Galilei in Florenz (8 Jahre später: 1623) Marktplatz, Fastnacht 1632 Vorzimmer und Treppe im Palast der Medici in Florenz, 1633 Gemach des Vatikans, Rom 1633 Galilei sagt, dass er ein gläubiger Sohn der Kirche sei, aber Barberini wirft vor, dass er mit seiner Theorie der Bibel widerspreche und sich somit quasi gegen Gott auflehne (vgl.S.68) Galilei sagt, dass auch die Auffassung von der Bibel falsch sein kann -> Bellarmin sagt, dass darüber die Theologen befinden und dass Galilei seine Meinung aufgeben soll (vgl.S.69) Sekretär: „Das Heilige Offizium hat beschlossen, dass die Lehre des Kopernikus (...) töricht, absurd und ketzerisch im Glauben ist" (S.69) Gespräch wurde protokolliert und an Inquisitor gerreicht Inquisitor unterhält sich noch mit Virginia Unterhaltung zwischen Mönch und Galilei, da Mönch zu ihm kam, weil Dekret und Trabanten des Jupiters so beschäftigten Konflikt zwischen Kirche und Wissenschaft Am Ende liest Mönch in Manuskripten Gaffone bringt Buch über Sonnenflecken Galileis Ansehen ist groß geworden (europaweit) Er schweigt jedoch seit langer Zeit (keine Bücher z.B. mehr geschrieben), aus seinen Forschungen über die Weltbilder zurückgezogen und forscht nun auf anderen Gebieten Untersuchen schwimmende Körper, Eisstückchen Virginia und Ludovico: Hochzeitsplanung Papst liegt im Sterben -> vlt. wird Kardinal Barberini Nachfolger Dies erfreut Galilei: Hoffnung, dass mit ihm seine Forschungen aufgenommen werden -> setzt sich wieder ran-> Sonnenflecken Festnacht: manche Leute als Galilei verkleidet, Gegenstände der Verkleidung von Galileis Theorien inspiriert, Lieder und Musik über Galilei Balladensänger und sein Weib singen zusammen diese Lieder und stellen seine Entdeckung theatralisch vor „Prozession" (S.97) Galilei und Virginia warten darauf, vom Großherzog vorgelassen zu werden (Vgl. S.99) Vanni meint, Galilei habe Freunde in allen Ecken und erzählt vom Ausland Vanni rät ihm Florenz zu verlassen (meiner Meinung wären sie in Venedig besser aufgehoben "S.101) und warnt ihn vor Gefahren in Florenz Galilei lehnt dies ab, bricht das Gespräch ab und geht zu Virginia, warten auf Großherzog, da Galilei ihm ein Buch überreichen möchte (Dialoge über die beiden größten Weltsysteme) Gespräch zwischen Kardinal Baberini -> jetziger Papst Urban VIII und dem Inquisitor Inquisitor wirft Galilei vor, sich gegen die Bibel aufzulehnen und möchte den Papst davon Mönch: ,,außerordentliche() Machtmittel der Kirche" (S.75) Galilei: „Folterinstrumente" (S.75) Wollen Rotation der Sonne beweisen sowie alles nochmal überprüfen -> Rotation der Erde oder Stillstand Alles ganz genau von Beginn untersuchen und beweisen Galilei ist ein weltbekannter Forscher Galilei kann kaum noch sehen - erblindet Seine Gesundheit ist nicht die Beste (vgl.S.102) 13 Der kleine S.109- Mönch; 114 Federzoni; Andrea; Virginia; Individuum; Ansager 14 S.115- 127 15 S.128- 131 Galilei; der Bauer; Virginia; der Mönch, Andrea Grenzwache; Kinder; Andrea; der erste Junge; der zweite Junge; der dritte Junge; der Schreiber gehalten Inquisitor stellt Galileis Schriften weiterhin schlecht dar, sodass der Papst entsetzt ist Im Palast des Florentinischen Gesandten in Rom - Virginia betet, dass Galilei widerruft -> alle haben Angst um 22. Juni, 1633 Galilie und mit seinen Strafen (Tod?) - Schüler von Galilei warten auf Nachrichten und unterhalten sich über die aktuelle Situation -Y gestern Verhör, heute Sitzung - Schüler stehen hinter Galilei und sehen seine Forschungen als Wahrheit an & nicht als Ketzerei 1633-1642, in der Nähe von Florenz (Galilei im Landhaus) 1637 Kleine italienische Grenzstadt- Früh am Morgen überzeugen, sodass dieser Galileis Schriften verbietet Zunächst ist der Papst noch überzeugt von Galilei bzw. interessiert in seine Forschungen und bezeichnet ihn als „größte(n) Physiker dieser Zeit" (S.107) Papst erlaubt Galilei sein Buch, solange das letzte Wort der Glaube habe -> Galilei hat sich daran (Discorsi überschreitet italienische Grenzen) -Galilei schwört ab, er ist nicht verdammt" (S.112) -> Andrea aufgelöst -> denn damit zieht Galilei seine Aussagen über das kopernikanische Weltbild zurück -Galilei ist ein Gefangener der Kirche und wird überwacht von der Inquisition Galilei mit Virginia -> erhält Geschenk von jemanden auf Durchreise Galilei diktiert Virginia den wöchentlichen Brief an den Erzbischof Andrea Sarti kommt zu Besuch: er erzählt, dass er Italien verlassen möchte, um in Holland wissenschaftlich zu arbeiten" (S.118) Gespräch der beiden zunächst distanziert und befremdlich -> Galilei erzählt dann er habe die Discorsi beendet -> Andrea holt Manuskripte aus Globus und ist begeistert (die beiden klären Missverständnisse) Andre geht mit der Wahrheit unter dem Rock" (S.127) Andrea unterhält sich mit einem Grenzwächter-> verlässt Italien, seine Sachen werden durchgesucht -> kommt durch Kontrolle, Kiste mit 34 Büchern-> kontrollieren nicht alle Andrea schafft es somit die verbotene Schrift von Galilei mit ins Ausland zu schmuggeln Junge redet mit Andrea -> Andrea betont, dass er stets aufmerksam bleiben muss und die Augen aufmachen soll Andrea: ,,Wir wissen bei weitem nicht genug, Giuseppe. Wir stehen wirklich erst am Beginn" (S.131) -Galilei war 23 Tage im Kerker (vgl.S.110) - der kleine Mönch: ,,und mit Gewalt kann man nicht ungesehen machen, was gesehen wurde" (S.111) - für Schüler eine emotionale Szene Galilei ist nun alt und halbblind" (S.115) Virginia schreibt für ihn (vgl.S.116) Galilei möchte dass Virginia geht, sie geht zornig Galilei sagt, dass er widerrufen habe, weil er Angst vor den körperlichen Schmerzen hatte und ihm die Folterinstrumente gezeigt wurden (vgl.S.123)