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Gottesbeweise

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Theodizee - Frage nach Epikur: wollen < xx. können X X Eigenschaft schwach neidisch neidisch, schwach allmächtig, gütig Beurteilung triff nicht auf Gott zu triff nicht auf Gott zu triff nicht auf Gott zu triff auf Gott zu Gott verursacht die übel nicht! Woher kommen sie dann ? Theodizee: theos = Gott, diké - Gerechtigkeit Zentrale Frage: Warum lässt Gott all das libel u. Leid zu, vor dem Hintergrund der Gottesprädikate geprägt durch: Gottfried Willhelm Leibnitz (1697) → dt. Aufklärer Bis heute keine Antwort auf die Frage. Gottesprädikate klassische Gottesprädikate unterscheiden Gott Jom Menschen soll von anderen abheben → überhöht Gott soll deutlich durch die Prädikate abgegrenzt werden Würdigung von Gott Gottesprädikate:· Einzigartigkeit, Unantastbarkeit, Überlegenheit, perfekt •Größe, (all) machtig, ewig und bestandig, unsterblich, lebendig → Lebewesen un begreiflich, Erhaben, könig, ehrwürdig allgut, allwissend, helfend, richtend, bestimmend all gegenwärtig, vertraut, beobachtend, gedanken lesend oberster Richter, Beschützer, der Beste Religionstentike • aus dem griech. krinein → unterscheiden, beurteilen vernunftsgemäße Beurteilung eines Sachverhaltes, Thema oder Problem Unterscheidung von positiver u. negativer Kritik kritike: Lob, Ehrung, Anerkennung kritik des Religionen: Verbesserungsvorschläge, Widerspruch, Tadel kritik durch Religion: Kritik an Zustanden, Personen aus religiöser Perspektive u. nach religiösen Maßstäben I. Innerreligiöse kritik: Kritik an der eigenen Religion, Z.B. gewisse Streitigkeiten II. Religiose Kritik an anderen Religionen: eine Religion kritisiert eine andere Religion, z.B. Christentum übt kritik am Islam III. Religiose Kritik an weltl. Zustanden kritik an sekundärer Welt (nicht religiose Welt) 2 Kritik an Religion (eigentliche Religionskritike) - Ablehnung der gesamten Religion o. einzelner Inhalte/Schwerpunkte - Infragestellung...

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von Dingen durch Vernunft die schärfste Form ist die Ablehnung des Wesens der Religion (Ablehnung d. Lebens- u. Kulturbestimmung durch die Religion) soziologisch-politische Religionsleritiv nach Karl Marx - Mensch macht die Religion, da er kein Selbstbewusstsein | Selbstgefühl hat u. keine wahre Wirklichkeit besitzt - Religion ist phantastische Verwicklichung des Lebens + illusorisches Glück des Volkes (Opium) in Religion flichtet der Mensch, um elender Wirklichkeit zu entkommen Religionskritik ist Aufruf an den Menschen aus Religion auszubrechen u. Wirklichkeit zu erkennen und zu gestalten Religion macht Menschen passiv anthropologisch-moralisch von Nietzsche →→→→ Anthropologie (Lehre vom Wesen des Menschen) -Gott ist tot!". metaphorisch Tod Gottes als langwieriger Prozess, indem er im Bewusstsein der Menschen langsam ausstirbt Mensch ist frei und offen für Neues frei Leben Mensch trägt verantwortung für sein Leben anstelle von Gott soll freier Wille stehen psychologische Argumentation von Siegmund Freud der Mensch braucht aufgrund vieler Kindheitskonflikte u. dem Bedürfnis nach Schutz (Angst vor Zukunft und Tod) einen Vater A also Gott - Religion lindert die Ängste und macht Wunscherfüllung möglich - Religion ist Illusion, die weder beweisbar noch widerlegbar ist Illusionen sind realisierbar, wenn auch unwahrscheinlich alles positiv an Gott verdächtig, da dies alles ist, was wir wünschen Gottesbeweise Es stellt sich die Frage nach dem Sein, so wie er im Sinne der Bibel als Schöpfer der Welt geglaubt wird. Ein Beweis muss einsichtig machen, wie es diesen Gott geben kann. Es wird versucht mit Hilfe der Vernunft (rational) die Existenz Gottes zu beweisen. Es gibt eine Vielzahl dieser Beweise, bis in die Antike zurückreichend. ontologischer Gottes beweis (Ontologie ist die Wissenschaft vom Seienden les existiert) - etwas muss geschaffen sein, für die Einsicht, das etwas existiert und man es verstehen kann - der verstand ist nicht allein, denn wäre er allein, würde nichts anderes existieren es existiert - Gott ist Etwas das nicht größer gedacht werden kann versteht man das, was man hört, ist es im Verstand - etwas muss geschaffen sein, für die Einsicht das etwas existiert und man es verstehen kann Rein aus dem Begriff | Gedanken wird auf seine Existenz geschlossen! 2 kosmologischer Gottesbeweis (Kosmologie ist die Lehre von der Ordnung des Kosmos oder auch die Lehre von Entstehung und Entwicklung des Weltalls)→→Thomas von Aquin - Ursachensuche nach Kausalkette →→ bis zur Grundursache (alles was einen Anfang hat, muss einen Grund haben) nichts kann Ursache für sich selbst sein - Grundursache muss Gott sein, weil er selbst keine Ursache hat teleologischer Gottesbeweis (Teleologie ist die Lehre von der zweckmäßigkeit | Zielgerichtetheit)→→ Thomas von Aquin 1) Anordnung der Welt mit bestimmter Absicht, die ins unermessliche geht 2) den Dingen ist diese Ordnung fremdl sie konnten am Ende nicht übereinstimmen ohne diese Ordnung 3) es gibt eine Ursache, die Intelligenz und Fruchtbarkeit besitzen muss 4) Einheit ist erklärt durch wechselnde Beziehungen, Dinge stehen in Verbindung => Es muss Etwas geben, das dies erzeugt & Gott moralische Gottesbeweis der Mensch hat den Anspruch im Sinne des Kathegorischen Imperativs zu handeln - Freiheit im Handeln des Menschen - nicht immer Belohnung für Handeln (im Sinne der Glückseeligkeit) A es muss einen Ausgleich zwischen gutem Handeln und Belohnung (tranzendenz- ubernatürlich) geben →Gott soll den Ausgleich richten Beweist nicht seine Existenz, er ist bloß notwendige Voraussetzung ethischen Handelns. historischer o. ethnologischer Gottesbeweis - es gibt kein Volk / Kultur, die keine Gottheit verehrt A es muss aus diesem Grund einen Gott geben 6eudämischer Gottesbeweis (Eudämonismus. → Sinn d. menschlichen Lebens ist im Glück zu sehen) die Menschen streben nach Werten u. deren Erfüllung da werte bzw. Glück bedingt und endlich sind, muss es obersten Wert u. Glückseeligkeit geben A dieser oberste muss Gott sein Funktion von Gottes beweisen -Nachweis / Bestätigung der Existenz Gottes für Gläubige - Gott als Schopfer nachzuweisen - Überzeugung der Nichtgläubigen - unerklärliche Dinge zu erklaren - Beseitigung von zweifeln und Unstimmigkeiten - Begründung des eigenen Glaubens - sicheres Fundament für die Religionen

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