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Krieg und Frieden

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 Gründe für Kriege und Konflikte: (Im 21. Jahrhundert)
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Gründe für Kriege und Konflikte: (Im 21. Jahrhundert) ↳ Wirtschaftliche und soziale Probleme (Armut, Arbeitslosigkeit, Bildungsmangel) ↳ Internationaler Terrorismus (Meist religiös verbrämte Anschläge und Hassenmorde) ↳ Verbreitung von Massenvernichtungswaffen (Nukleare, radiologische chemische und biologische Waffen) ↳ Zwischenstaatliche Konflikte (Kriege, Aggressionen, Gebietsstreitigkeiten) Innerstaatliche Konflikte (Bürgerkriege, Regimekriege, Völkermord) ↳ Außerstaatliche /überstaatliche Konflikte (Regionale Krisen, ideologische Auseinandersetzungen) ↳ Schlechte Regierungsführung und Verwaltung (Zerfallene, zerfallende, scheiternde Staaten; Failing States) La Rivalität um Ressourcen (Erdöl, Erdgas, Strategische Rohstoffe, wasser) Organisierte Kriminalität, grenzüberschreitend (Drogenhandel, Menschenschmuggel) ها krieg und frieden Demographische Verzerrungen (Rückgang vs. Zunahme, Überalterung vs verjüngung) ↳ Klimaveränderung und Umwelt zerstörung (Desertifikation, vermüllung, Abholzung = Migrationsstrome) Intensitätstufen von politischen Kriegen: Stufe 1: gewaltfrei Disput Die Konflikt- parteien haben. größere Differenzen und lehnen die Position der Gegenseite ab Stufe 2: gewaltfrei gewaltlose Krise Die Konflikt - parteien erheben Forderungen, die bereits mit Drohung oder öko- nomischen. Zwangs- maßnahmen ver- bunden sind. Stufe 3: gewaltsam gewaltsame Krise Die Konfliktparteien befinden sich in einem Spannungs- Zustand. Vereinzelt Kommt es bereits zum Einsatz von Gewalt z.B. in Form von Rebellionen und. Anschlägen Stufe 4. gewaltsam Stufe S: gewaltsam Krieg begrenzter Krieg Hier kommt es zum wiederholten und or- ganisierten Einsatz von Gewalt. Diese äußert sich zum Beispiel in Grenz- in der Regel alle ver- Scharmützeln und fügbaren Mittel einge- zahlreichen Terror- setzt, um die Gegnen- anschlägen. Jedoch seite nachhaltig zu gibt es immer wieder Schwächen.. mehrere längere Kampfpausen. Im Krieg oder Bürgerkrieg kommt es zu einem or- ganisierten und und sy- Stematischen Einsatz von Gewalt. Es werden Alte und Neve Kriege: Alte Kriege: (Bis 19. Jahrhundert) Verstaatlichung, Staaten als Hauptakteur Politische Ziele krieg und frieden ↳ Finanzierung durch Militär/Staatsapparat Disziplinierte Soldaten (militarische Großgruppen als...

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Kämpfer") ↳ Kampf, Mann gegen Mann" Aimitive Gewaltmittel Opfer (in erster Linie Soldaten) (Entscheidungs-) Schlachten ↳, Endkampf" Kriegserklärung zu Beginn und Rapitulation/Friedensvertrag am Ende Terrorismus: Neve Kriege: (20+21 Jahrhundert) Asymmetrie der Gegner (2.B warlords, Privatisierung, einzelne Gruppierungen, parastaatliche Akteure) ↳ Ideologische Gründe (ethnische, Kulturelle oder religiöse Faktoren/Verteidigung" bestimmter Werte) Angstmanagement" Kommerzialisierung (2.3 Medien/"externe Sponsoren") Je nach Konflikt auch Kindersoldaten, Einzelkämpfer, Selbstmordattentäter) Keine/ Raum direkte Konfrontation Fortschrittliche Technologien Opfer (überwiegend Zivilisten) Lang andauernde Geflechte, Keine Frontlinie Entscheidung wird nicht gesucht Anfang und Ende oft unklar Der Terror ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verloreitung von Angst und schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen. Terroristische Handlungen sind solche, die mit Tötungs- oder schwerer Körperver- letzungsabsicht oder zu Geiselnahme und mit dem Zweg begangen werden, einen Zustand des Schreckens hervorzurufen, eine Bevölkerung einzuschüchtern oder eine Regierung zu nötigen. krieg und frieden Formen des Terrorismus: Nationaler Terrorismus: - Anwendung von Gewalt innerhalb eines Staates Täter und Opfer unterliegen der gleichen Staatlichen Autorität Zielt auf die veränderung einer nationalen Ordnung - Klassische Form des Terrorismus aus dem 19 und 20 Jahrhundert - 1st weltweit vorherrschend Befreiungsbewegungen, sozialrevolutionären Ideologien, religiöser Fundamentalismus Beispiele nach 1945: baskische ETA Kurdische PKK deutsche RAF nordirische IRA Internationaler Terrorismus: Anschläge auf Bürger oder das Territorium eines anderen Staates - Tater und Opfer gehören ver- schiedenen Staaten an Zielt auf die Veränderung einer nationalen Ordnung -Bilden von Außenstellen, ohne Stammsitz aufzugeben - Kooperation zwischen Terrorgruppen - Internationalisierung der Finanzierung und Logistik Beispiele: Llibanesische Hisbollah Lateinamerika und westafrika palästinensische Hamas Jeweils mit weltweiten verbindungen bis nach Transnationaler TerrorismUS: Agieren in transnationalen Netzwerken und Raumen Ohne lokale Verortung, der Westen ist erklärter Gegner ↳ Zielt auf veränderung der internationalen Ordnung -Transnationale Ideologie dezentrale, netzwerkartige Organisationsformen global - Leitungsebene,, Operateur", Terrorzellen mit Terrorgruppen verbunden - Multinationales Unternehmen mit zahlreichen Finanzieningsformen Prototyp - Transnationales Netzwerk (AL-Qaida) Allgemein: to wird immer undurchsichtiger, man kann keine genauen Ziele feststellen ↳ Übergang vom nationalen zum transnationalen Terrorismus über die Jahre krieg und frieden Wie kann der Terrorismus bekämpft werden? (Anti-Terror-Strategie in fünf Punkten) 1. Desillusionierte Gruppen mussen daran gehindert werden, Zuflucht zum Terrorismus zur. ihrer Ziele zu suchen. (Konvention gegen den Internationalen Terrorismus) 2. Logistische und materielle Möglichkeiten für Anschläge zu verhindern Keine Reisefreiheit, keine finanzielle Unterstützung und zerstörungsmittel, Massenvernichtungswaffen Gentechnik ausschließlich zum Wohle des Volkes Keine Medien als Kommunikation bieten 3 ↳ Staaten dürfen keinen Terrorgruppen Hilfe gewähren (Sanktionen gegen diese) 4. ↳ Terrorismusverhütung weiter auszubauen Schwache, zerfallene Staaten als Rückzugsräume sollen verhindert werden ↳ Öffentliche Ordnung in diesen Staaten stabilisierung. 5.4 Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit verteidigen Zentrale Werte dürfen nicht geopfert werden. Phasen des Krieges Nicht Frieden organisierte militärische 2.B. Kalter Krieg Gewalt drohung, Gewaltanwendung Aufrüstung, Boykott Frieden Phase 1: Krieg Frieden Phase 2: 2.B durch Rüstungs- Kontroll, Koexistenz, Abschreckung Friedenphase 3₁ Frieden Phase 4: Z.B. Verhandlung, 2.B Kooperation, Integration Abrüstung, Entspannung Modell: Europäische Union Abnehmende Gewalt, zunehmende Gerechtigkeit Frieden Entwicklung vom Kriegzustand zu einem negativen (instaloilen) Frieden und schließlich zu einem positiven Frieden und schließlich zu einem positiven (stabilen) Frieden als Prozess ↳ Abnehmende Gewalthaltigkeit und zunehmende Gerechtigkeit stehen sich gegenüber. krieg und frieden Formen des Friedens: Negativer Frieden: Nicht Krieg, Abwesenheit organisierter militärischer Gewaltanwendung Positiver Frieden: Abwesenheit physischer und struktureller Gewalt, Zustand der Gewaltfreiheit und Gerechtigkeit Instabiler Frieden: Möglichkeit der Gewaltanwendung durch Kampfverbände bestent Stabiler Frieden: ↳ Wechselseitiger Einsatz von Kampfverbänden grundsätzlich ausgeschlossen. (Gibt keine genaue Antwort wo Deutschland steht, vermutlich positiver + instabiler Frieden) Das zivilisatorische Hexagon : Rechts- Staatlichkeit Demokratische Prinzipien Frieden ist nur, wenn... Gewalt monopol Konfliktkultur Interdependenz und Affektkontrolle (wechselseitige Alphangigkeit von- einander, welche das Handeln kontrolliert). - Positives Beispiel: Deutschland, Frankreich Negatives Beispiel: Venezuela, Nord Korea soziale Gerechtigkeit Alle 6 Anforderungen erfullt sind Wenn eins fehlt, funktionieren mindestens zwei andere nicht

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Kalter Krieg Gewalt drohung, Gewaltanwendung Aufrüstung, Boykott Frieden Phase 1: Krieg Frieden Phase 2: 2.B durch Rüstungs- Kontroll, Koexistenz, Abschreckung Friedenphase 3₁ Frieden Phase 4: Z.B. Verhandlung, 2.B Kooperation, Integration Abrüstung, Entspannung Modell: Europäische Union Abnehmende Gewalt, zunehmende Gerechtigkeit Frieden Entwicklung vom Kriegzustand zu einem negativen (instaloilen) Frieden und schließlich zu einem positiven Frieden und schließlich zu einem positiven (stabilen) Frieden als Prozess ↳ Abnehmende Gewalthaltigkeit und zunehmende Gerechtigkeit stehen sich gegenüber. krieg und frieden Formen des Friedens: Negativer Frieden: Nicht Krieg, Abwesenheit organisierter militärischer Gewaltanwendung Positiver Frieden: Abwesenheit physischer und struktureller Gewalt, Zustand der Gewaltfreiheit und Gerechtigkeit Instabiler Frieden: Möglichkeit der Gewaltanwendung durch Kampfverbände bestent Stabiler Frieden: ↳ Wechselseitiger Einsatz von Kampfverbänden grundsätzlich ausgeschlossen. (Gibt keine genaue Antwort wo Deutschland steht, vermutlich positiver + instabiler Frieden) Das zivilisatorische Hexagon : Rechts- Staatlichkeit Demokratische Prinzipien Frieden ist nur, wenn... Gewalt monopol Konfliktkultur Interdependenz und Affektkontrolle (wechselseitige Alphangigkeit von- einander, welche das Handeln kontrolliert). - Positives Beispiel: Deutschland, Frankreich Negatives Beispiel: Venezuela, Nord Korea soziale Gerechtigkeit Alle 6 Anforderungen erfullt sind Wenn eins fehlt, funktionieren mindestens zwei andere nicht