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Medien und Politik

Medien und Politik

 MEDIEN UND POLITIK
Funktion der Massenmedien:
- Meinungsbildungsfunktion.
- Informationsfunktion
Erholungsfunktion
- Artikulationsfunktion.

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Josephine Strauch

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Massenmedien, Kommunikationsquadrat, Pressefreiheit

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MEDIEN UND POLITIK Funktion der Massenmedien: - Meinungsbildungsfunktion. - Informationsfunktion Erholungsfunktion - Artikulationsfunktion. - Sozialisationsfunktion - Bildungsfunktion unterhaltungsfunktion - kritik- und Controllfunktion - Informationsfunktion: sollen Bürger informieren (Sachlich, verständlich, vollständig) damit er kritisch nachdenken kann - der Einzelne soll seine interessen erkennen, dem. verfassungsordnung begreifen, versch. Zusammenhänge verstehen (polit., akol., ökonom., Soz.), Möglichkeit an aktiver. Teilnahme an polit. Handlungen (wählen...) - Mitwirkung an der Meinungsbildung: Rolle aus überzeugung - chance bestent, dass vernünftiger sich durchsetzen kann - in Praxis unterschiedl. . Möglichkeiten der Mitwirkung - Partein, Kirche, Gewerkschaften,... bessere Aussichten als ethische, religiose, polit.... Minderheiten, Beachtung zu finden kontrolle und kritik: - besonders große Bedeutung, wenn andere im parlamentarischen Regierungssystem vorgesehene Aufgaben nicht. I ungenügend erfüllen. Presse, Funk,....Teil der Demouratie. -Thematisierungsfunktion: -Leser, Zuhöhrer, Zuschauer halten Themen für wichtig, die in den. Medien behandelt werden - Journalisten legen Reihenfolge weitgehend fest - Aufgaben nur durch bestimmte Bedingungen erfüllbar: verfassungsgarantien für freie Medienaußerung und freie wahl der Informationsquellen, organisation und Struktur (ermöglichen Viel- der Berichterstattung und kommentierung, wirksamkeit in Prozess der Meinungs- und willensbildung. - Artikulationsfunktion: zu einem Thema sollen alle relevanten Gruppen zu Wort Kommen, vor allem auch durch Minderheiten und schwache Sozialfunktion: - Z.B. Vermittlung von gesellschaftl. werten und verhaltens- mustern Nachrichtenfaktoren: - überraschung und Aktualität des Ereignisses - Vertrautheit des thematischen Bezugrahmens Einfluss und Prominenz der Akteure' - konflikt, Schaden und Normalverletzung - geographische und kulturelle Nähe - bedeutsam für eine große Zahl von Personen. → machen eine Nachricht aus kommunikations quadrat: - von Friedermann Schulz von Thun. - auch vier -...

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Medienlandschaft Medienlandschaft: Gesamtheit der Massenmedien in ihrer Vielfältigkeit: - z. B.: Femsehen, Radio, Internet, Handy Mediennutzung in Deutschland: - Ø:11h pro Tag (2020) Geschichte des Handys: ·— 1983: ∙erstes Handy - 1994 neue kommunikation → SMS - 1996: erste Schritte Richtung Smartphone → weniger Gewicht, versenden von E-mails und Faxen, Zugriff auf Internetseiten - 1999: erstes Handy mit kamera, erstes Handy ohne Antenne, Shake → Handys wurden kult in Deutschland 2007: erstes iphone Verbesserungen der Handys Gründe für das Zeitungssterben: - Leser+ werbetreibende Industrie wandern ab ins Internet Zeitungsbranche seit Jahren in gewaltigen Transformations- prozessen. ·Zukunft: immer noch welche, aber nur wenige, teilweise teure gehaltvolle für nur wenige, kostenlose Massendätter, Pendlerzeitungen aber wenn keine Zeitungen mehr →Gefahr für Gesellschaft, es ·bleibt nur noch das Geschwätz darauffolgend Handys mit Farbdisplay, Radio , wenn die letzte anständige Zeitung verschwunden ist, bleibt nur noch das Geschwätz." - geringere wahlbeteiligung + mehr internetnutzung → mehr vielfalt, man kann nichts verpassen + Vielfalt von Sichtweisen zeitung lädt zum Wiederspruch und Dialog ein wichtig für demokratische Willensbildung weniger Meinungsvielfalt - Eintritt in Journalismus ist viel einfacher + Chancen für Journalisten wie weit reicht die pressefreiheit? Gesetzliche Grundlagen für Medien in Deutschland: -Grundgesetz: Gewährleistung Presse- und Informationsfreihelt Schranken: in den vorschriften allg. Gesetze (gesetz. Bestim- mungen zum Schutze der Jugend und im Recht der menschl. Ehe Presse- und Informationsfreiheit: verlangt Demokratie Grundlage - Art. 5 - → in Deutschland grundsätzlich Pressefreiheit, keine zensur, durch Informationsfreiheit garantierter Zugang zum Empfangen Medien, Medien dürfen nicht zur Verleumdung, ablen Nachrede und zur Beleidigung genutzt werden Jugendschutz als Schranke der Medienfreiheit (keine Gewalt- darstellungen, Porongrafie und polit. Extremismus.) Leitfragen: → keine Drohungen, → nicht bewusst. Falschnachrichten verbreiten Einschüchterungsversuche, Bloßstellen kritisch hinterfragen. Privatsphäre des umfelds wahren hinter dem stehen, was man schreibt / wofür man wirbt → Bewusstein, dass man andere beinflussen kann. Pressecodex: 1. Achtung vor wahrheit, wahrung Menschenwürde, wahrhafte unterichtung der öffentlichkeit 2. Wahrheitsgehalt 3. nachträglich als falsch - Richtigstellung in angemessener weise 4. Beschaffung personenbezogener Daten, Nachrichten, informationen; Bildem nicht durch unlautere Methoden 7. Veröffentlichung nicht durch privates / geschäftliches Interesse Dritter oder persönli. wirtschaftl. Interessen der Journalisten beinflusst 8. Achtung Privatleben, intimsphäre, Recht auf informationelle Sellostbestimmung, Gewährleistung Datenschutz 9. keine unbegründeten Behauptungen, Anschuldigungen veröffent- ·lichen. Grundgesetz Art. 5: Pressefreiheit (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. Terror und. Medien - wollen gefeiert werden, Aufmerksamkeit will unterstützung, Aufsehen, Vorbild werden. Meinung außern. Anhänger finden, andere anstiften Politische Funktion der Medien: Informationsfunktion (sachliche Berichterstattung, damit: Bürger über aktuelle Ereignisse Bescheid wissen, um partizipieren zu können; eigene Interessen erkennen; Verfassung begreifen; Zusammenhänge verstehen) wan • Mitwirkung und Meinungsbildende Funktion (Offene Diskussionen, damit sich die vernünftige Ansicht durchsetzen kann; Bürger hört viele Ansichten und kann daraus seine Meinung bilden) Parteien, Gewerkschaften • Kritik- und Kontrollfunktion (Deckt Missstände in Politik auf, leitet dazu, dass die Politik gründlicher arbeitet) Presse, Funk • Thematisierungsfunktion (Medien bestimmen Gesprächsthema) Außerdem gibt es noch weitere nicht-politische Funktionen der Medien: Bildungsfunktion • Unterhaltungsfunktion Sozialisationsfunktion (Vermittlung von Werten und Normen) Artikulationsfunktion (alle Gruppen zb. Minderheiten haben Recht mitzureden) Nachrichtenfaktoren: (bestimmen, ob ein Ereignis in den Medien erwähnt wird) ● Lernballt für Test zu Medien Überraschung und Aktualität des Ereignisses Vertrautheit des thematischen Bezugsrahmens (Thema ist schon längere Zeit in den Medien bzw. ist den Bürgern bereits bekannt) • Prominenz/Einfluss der Akteure Konflikt, Schaden oder Normverletzung (Tote, illegal, nicht-demokratisch) Geographische und kulturelle Nähe (Ereignis ist in Nähe von Deutschland geschehen/in einem Land mit ähnlicher Kultur (zb. Demokratie) wie Deutschland) Bedeutsam für große Menge an Menschen Kommunikationsquadrat: (von Schulz von Thun) • • Sachinhalt: worüber wird informiert Selbstkundgabe: was sagt dies über den Sprecher aus • Beziehungshinweis: was wird über die Beziehung der beiden Personen ausgesagt Appell: Was möchte Sprecher erreichen Medienlandschaft: Bespiel: SI: Die Klausur war leicht. SK: Die Klausur ist bei mir gut gelaufen, weil ich viel gelernt habe • BH: Ich freue mich, weil es dir bestimmt auch so ging • A: Erzähl, wie es bei dir lief Gesamtheit aller Massenmedien in ihrer Vielseitigkeit (Fernsehen, Radio, Zeitungen, Internet, Bücher, Zeitschriften, DVD...)

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Medienlandschaft Medienlandschaft: Gesamtheit der Massenmedien in ihrer Vielfältigkeit: - z. B.: Femsehen, Radio, Internet, Handy Mediennutzung in Deutschland: - Ø:11h pro Tag (2020) Geschichte des Handys: ·— 1983: ∙erstes Handy - 1994 neue kommunikation → SMS - 1996: erste Schritte Richtung Smartphone → weniger Gewicht, versenden von E-mails und Faxen, Zugriff auf Internetseiten - 1999: erstes Handy mit kamera, erstes Handy ohne Antenne, Shake → Handys wurden kult in Deutschland 2007: erstes iphone Verbesserungen der Handys Gründe für das Zeitungssterben: - Leser+ werbetreibende Industrie wandern ab ins Internet Zeitungsbranche seit Jahren in gewaltigen Transformations- prozessen. ·Zukunft: immer noch welche, aber nur wenige, teilweise teure gehaltvolle für nur wenige, kostenlose Massendätter, Pendlerzeitungen aber wenn keine Zeitungen mehr →Gefahr für Gesellschaft, es ·bleibt nur noch das Geschwätz darauffolgend Handys mit Farbdisplay, Radio , wenn die letzte anständige Zeitung verschwunden ist, bleibt nur noch das Geschwätz." - geringere wahlbeteiligung + mehr internetnutzung → mehr vielfalt, man kann nichts verpassen + Vielfalt von Sichtweisen zeitung lädt zum Wiederspruch und Dialog ein wichtig für demokratische Willensbildung weniger Meinungsvielfalt - Eintritt in Journalismus ist viel einfacher + Chancen für Journalisten wie weit reicht die pressefreiheit? Gesetzliche Grundlagen für Medien in Deutschland: -Grundgesetz: Gewährleistung Presse- und Informationsfreihelt Schranken: in den vorschriften allg. Gesetze (gesetz. Bestim- mungen zum Schutze der Jugend und im Recht der menschl. Ehe Presse- und Informationsfreiheit: verlangt Demokratie Grundlage - Art. 5 - → in Deutschland grundsätzlich Pressefreiheit, keine zensur, durch Informationsfreiheit garantierter Zugang zum Empfangen Medien, Medien dürfen nicht zur Verleumdung, ablen Nachrede und zur Beleidigung genutzt werden Jugendschutz als Schranke der Medienfreiheit (keine Gewalt- darstellungen, Porongrafie und polit. Extremismus.) Leitfragen: → keine Drohungen, → nicht bewusst. Falschnachrichten verbreiten Einschüchterungsversuche, Bloßstellen kritisch hinterfragen. Privatsphäre des umfelds wahren hinter dem stehen, was man schreibt / wofür man wirbt → Bewusstein, dass man andere beinflussen kann. Pressecodex: 1. 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(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. Terror und. Medien - wollen gefeiert werden, Aufmerksamkeit will unterstützung, Aufsehen, Vorbild werden. Meinung außern. Anhänger finden, andere anstiften Politische Funktion der Medien: Informationsfunktion (sachliche Berichterstattung, damit: Bürger über aktuelle Ereignisse Bescheid wissen, um partizipieren zu können; eigene Interessen erkennen; Verfassung begreifen; Zusammenhänge verstehen) wan • Mitwirkung und Meinungsbildende Funktion (Offene Diskussionen, damit sich die vernünftige Ansicht durchsetzen kann; Bürger hört viele Ansichten und kann daraus seine Meinung bilden) Parteien, Gewerkschaften • Kritik- und Kontrollfunktion (Deckt Missstände in Politik auf, leitet dazu, dass die Politik gründlicher arbeitet) Presse, Funk • Thematisierungsfunktion (Medien bestimmen Gesprächsthema) Außerdem gibt es noch weitere nicht-politische Funktionen der Medien: Bildungsfunktion • Unterhaltungsfunktion Sozialisationsfunktion (Vermittlung von Werten und Normen) Artikulationsfunktion (alle Gruppen zb. Minderheiten haben Recht mitzureden) Nachrichtenfaktoren: (bestimmen, ob ein Ereignis in den Medien erwähnt wird) ● Lernballt für Test zu Medien Überraschung und Aktualität des Ereignisses Vertrautheit des thematischen Bezugsrahmens (Thema ist schon längere Zeit in den Medien bzw. ist den Bürgern bereits bekannt) • Prominenz/Einfluss der Akteure Konflikt, Schaden oder Normverletzung (Tote, illegal, nicht-demokratisch) Geographische und kulturelle Nähe (Ereignis ist in Nähe von Deutschland geschehen/in einem Land mit ähnlicher Kultur (zb. Demokratie) wie Deutschland) Bedeutsam für große Menge an Menschen Kommunikationsquadrat: (von Schulz von Thun) • • Sachinhalt: worüber wird informiert Selbstkundgabe: was sagt dies über den Sprecher aus • Beziehungshinweis: was wird über die Beziehung der beiden Personen ausgesagt Appell: Was möchte Sprecher erreichen Medienlandschaft: Bespiel: SI: Die Klausur war leicht. SK: Die Klausur ist bei mir gut gelaufen, weil ich viel gelernt habe • BH: Ich freue mich, weil es dir bestimmt auch so ging • A: Erzähl, wie es bei dir lief Gesamtheit aller Massenmedien in ihrer Vielseitigkeit (Fernsehen, Radio, Zeitungen, Internet, Bücher, Zeitschriften, DVD...)